Nancy H. Kleinbaum Kleinbaum. Der Club der toten Dichter /Dead Poets Society

(26)

Lovelybooks Bewertung

  • 15 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 1 Leser
  • 4 Rezensionen
(7)
(15)
(4)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Kleinbaum. Der Club der toten Dichter /Dead Poets Society“ von Nancy H. Kleinbaum

Vorwort 1. Autor: Leben und Werk 1.1 Biografie 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken 2. Textanalyse und -interpretation 2.1 Entstehung und Quellen 2.2 Inhaltsangabe 2.3 Aufbau 2.4 Personenkonstellation und Charakteristiken 2.5 Sachliche und sprachliche Erläuterungen 2.6 Stil und Sprache 2.7 Interpretationsansätze 3. Themen und Aufgaben 4. Rezeptionsgeschichte 5. Materialien Literatur

Grandioser Anfang, schwacher Mittelteil, Ende in Ordnung. Schade, dass das Buch nicht so blieb, wie der Anfang versprach.

— beyond_redemption

Das Buch hat mich mit zwiegespaltenen Gefühlen zurück gelassen. Ich liebe es aus ganzem Herzen & gleichzeitig hasse ich es abgrundtief...

— eulenauge

Ein tolles Buch über Mut, Inspiration und Freidenker. Reicht aber nicht ganz an den grandiosen Film heran.

— -Leselust-

Ein absoluter Must read!

— Elizzy

Stöbern in Klassiker

Stolz und Vorurteil

Klassische, wunderschöne Liebesgeschichte

SASSIE_0707

Per Anhalter durch die Galaxis

Humorvoller Science-Fiction mit einer unglaublichen Handlung und einmalig gut erzählt. Dieses Buch sollte man gelesen haben!

Roman-Tipps

Der alte Mann und das Meer

Wunderschön und traurig zugleich. Einfach aber grandios erzählt.

katzenminze

Der große Gatsby

Eine Geschichte und ein Ende, welches definitiv hängen bleibt und einem zu denken gibt.

Julia7717

Der Kleine Prinz

Nicht ganz so traumhaft, wie gedacht ...

buecherfee_ella

Der Fänger im Roggen

Erwachsen werden und Trauer bewältigen; sollte man gelesen haben

patrick2804

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Carpe Diem - Buch über den Ausbruch aus den Konventionen.

    Kleinbaum. Der Club der toten Dichter /Dead Poets Society

    -Leselust-

    30. May 2016 um 13:11

    Kurzmeinung: Ein gutes Buch über Mut, Inspiration, Freidenker und den Ausbruch aus der Konformität. Kann nicht ganz an die grandiose Verfilmung heranreichen, lesenswert ist es aber allemal. Klappentext: Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, daß sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermutigt, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben - einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schhönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, daß die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat ... Zum Buch: Die Welton Akademie ist eine traditionsbewusste Schule, in der strenge Regeln und klare Hierarchien gelten. Das konservative Eliteinternat schwört auf ihre vier Grundpfeiler: Tradition, Ehre, Disziplin und Leistung. Die Schüler, ausschließlich Jungen, sind Kinder aus meist gutem Hause und blinden Gehorsam gewöhnt, sowohl den Lehrern als auch ihren Eltern gegenüber. Doch der eingefahrene Alltag gerät völlig aus den Fugen, als der neue Englischlehrer Mr. John Keating die Klasse von Meeks, Pitts, Cameron, Dalton, Overstreet und Perry übernimmt. Ebenfalls neu an der Schule und in Keatings Klasse ist der schüchterne Todd Anderson, der ewig im Schatten seines älteren Bruder steht. Schon in der ersten Stunde beeindruckt der neue Lehrer seine Schüler mit unkonventionellen Lehrmethoden (wenn sie zum Beispiel die Seiten der Einleitung aus ihrem Lehrbuchherausreißen sollen) und bringt sie zum Nachdenken, was wirklich wichtig ist in ihrem Leben. "Carpe Diem - Nutze den Tag" wird das neue Motto der inspirierten Jungs. Nach und nach durchbrechen sie ihre alten Gewohnheiten und Muster, beginnen Anweisungen zu hinterfragen und wollen Neues ausprobieren. Da trifft es sich gut, dass Perry in einem alten Jahrbuch ein Bild von Keating findet -dieser war nämlich einst selbst Schüler am Welton. Und unter seinem Bild steht "Club der toten Dichter". Weiter ist dazu in dem Jahrbuch allerdings nichts zu finden. Von dem Geheimnis angeregt finden sie schließlich heraus, dass es sich bei dem Club um einen Geheimbund von ehemaligen Schülern handelte, die sich nachts aus der Schule schlichen um sich in einer nahe gelegenen Höhle Gedichte vorzutragen und mit der Poesie die Herzen junger Mädchen zu gewinnen. Die Freunde um Overstreet und Perry sind begeistert und lassen den Club wiederaufleben. Und der Club und der inspirierende Unterricht bei Mr Keating lösen tiefgreifende Veränderungen bei den Jungen aus. Der schüchterne Todd Anderson kommt zunehmend aus sich heraus. Der von seinem Vater stark unter Druck gesetzte Neil Perry findet heraus, was ihm selbst eigentlich Spaß macht und macht sich daran, seine Träume zu verwirklichen. Und Knox Overstreet ist unsterblich in Chris Noel verliebt und traut sich mit Hilfe der Poesie endlich, ihr dies zu gestehen. Doch diese Veränderungen bringen nicht nur Positives mit sich und bald schon müssen die Jungen lernen, dass ihr Brechen mit den Konventionen seinen Preis hat. Meinung: Mir hat das Buch wirklich gut gefallen. Ich konnte völlig abtauchen in diese doch sehr andere Zeit, in der die Schüler nicht hinterfragen durften, in der das unbedingte Gehorsam gegenüber den Eltern der Standard war und das Leben der Jugendlichen generell sehr fremdbestimmt war. Aus heutiger Sicht betrachtet, ist es völlig unverständlich, dass ein so großartiger, leidenschaftlicher und inspirierender Lehrer wie Mr. Keating es so schwer hatte. Das starre Festhalten an Regeln und Konventionen, ja fast schon Angst vor allem Neuen der Schulleitung hat mich teilweise wirklich wütend gemacht. Umso mehr habe ich mich über die Entwicklung der Jungen gefreut und bei ihren Treffen und Aktionen mitgefiebert. Das Buch ist recht kurz, trotzdem werden die Charaktere gut dargestellt und ihre Entwicklung ist nachvollziehbar. Die Jungen sind sehr unterschiedlich und so werden an ihnen exemplarisch die Typen vorgestellt, die so ein rigides Erziehungs- und Schulsystem hervorbringt, und wie sie dann auf die Veränderung, auf die Freiheit reagieren. Das tragische Ende lässt einen sprachlos zurück und wirkt noch lange nach. Da bleibt genug Stoff zum Nachdenken. Ich kann das Buch wirklich empfehlen. Es liest sich, nicht nur wegen der geringen Seitenzahl, schnell weg. Allerdings kommt es meiner Meinung nach wie gesagt nicht ganz an die großartige Verfilmung mit Robin Williams heran. Lesenswert ist dieser Roman von Kleinbaum aber allemal.

    Mehr
  • Der Club der toten Dichter

    Kleinbaum. Der Club der toten Dichter /Dead Poets Society

    Elizzy

    31. March 2016 um 23:13

    ZusammenfassendDas Welton Internat ist eine strenge Jungen Schule. Dort herrscht "Tradition", "Ehre", "Disziplin" und "Leistung". Wer sich dem widersetzt, wird der Schule verwiesen. Todd ist der Neue in der Schule und steht, wie alle anderen Jungen auch, unter den strengen Augen seiner Eltern unter hochdruck.Neil wird sein Zimmerkumpel und freundet sich schnell mit ihm an. Neben dem strengen und tristen Unterricht, gibt es für die Jungs aber doch noch einen Lichtblick; den Englisch Unterricht mit John Keating. "Dann sprang er dramatisch auf seinen Schreibtisch und wandte sich von oben der Klasse zu. "Oh Käpten, mein Käpten!" rezitierte er kraftvoll und sah sich wieder im Zimmer um." S. 27Den Keating brachte Schwund in ihren Schulaltag und lies den Schüler plötzlich die Möglichkeit selbst zu denken.Als sich die Freunde Neil, Todd, Knox, Charlie, Cameron, Meeks und Pitts über den Lehrer, der selbst mal im Welton Internat zur Schule ging, schlau machen, stossen sie auf den Hinweis "Mitglied vom Club der toten Dichter".Und damit beginnt die Geschichte um den Club der toten Dichter - sie treffen sich in einer Höhle und lesen sich gegenseitig Gedichte vor.Doch wer jetzt denkt; und mehr passiert nicht? Den will ich eines Besseren belehren. Geschichten beginnen und spielen sich im Kopf ab! In diesem Buch gibt es so viele schöne Textstellen, gefüllt mit Gedichten und grossen Gedanken. Man muss sich nur drauf einlassen! "Man liest Gedichte, weil man zur menschlichen Rasse gehört und die menschliche Rasse voller Leidenschaft ist!" S. 43Gefiel mir sehrIch verbinde John Keating immer mit Robin Williams - da ich mir vor Jahren den Film mit ihm angesehen habe, und ihn so gar nicht vom Charakter weg denken kann. John Keating ist ein schräger Typ - und war mir sofort sympathisch! "Medizin, Recht, Bankwesen - sie sind alle notwendig, um uns am Leben zu erhalten. Aber Dichtkunst, Romantik, Liebe, Schönheit? Für sie leben wir!" S. 43Auch die anderen Jungs, sind starke Charakteren und jeder einzelne fügt sich dem Gesamtbild der Geschichte hinzu.Gefiel mir nichtIch mag das Ende der Geschichte nicht. Doch wieso, erfährt ihr nur, wenn ihr es selbst lest!Schreibstil & CoverDas Cover ist auch das Titelbild vom DVD. Darauf sieht man die Jungs und John Keating. Ich finde es sehr harmonisch und wenn man den Film kennt, ist dies eine wirklich tolle Darstellung davon.Den Schreibstil mag ich sehr, auch wenn er eigen ist und nicht dem gewöhnlichen Stil entspricht. Es ist ein sehr poetisches Buch, enthält viele Gedichte und lässt einen öfters über das Gelesene nachdenken. "Ich habe mich auf den Schreibtisch gestellt, um mir in Gedächtnis zu rufen, dass wir uns ständig zwingen müssen, die Welt von einem anderen Standpunkt aus zu betrachten." S. 61FazitEin absolut empfehlenswertes Buch und ein Klassiker! "Im Wald traf ich auf zwei verschiedene Wege, und ich - ich nahm den weniger begangenen, und das entschied mein ganzes Leben." S. 85BewertungBuchlänge ♥♥♥♥ (4/5)Schreibstil ♥♥♥♥♥ (5/5)Botschaft ♥♥♥♥♥ (5/5)Lesevergnügen ♥♥♥♥ (4/5)

    Mehr
  • Oh Käpten, mein Käpten

    Der Club der toten Dichter

    Holden

    15. October 2014 um 19:20

    Die Vorlage für einen der schönsten Filme im Zusammhang mit Schule und erwachsen werden (RIP Robin Williams): John Keating (Williams) wird Lehrer an der Welton-Akademie in Vermont im Jahr 1958 und macht sofort Schüler und Lehrer durch seine unorthodoxen Lehrmethoden und der Aufforderung an seine Schüler, geistig frei zu sein und sich nicht in vorgefaßten Bahnen zu bewegen, auf sich aufmerksam. Die übrigen Lehrer und die meisten Eltern reagieren mit Unverständnis, bis deren Welten und die der Schüler kollidieren und es zur Katastrophe kommt. Kurz und knapp geschrieben, dafür um so eindrucksvoller. Anläßlich Williams` Tod sind weltweit Leute auf Pulte gestiegen und haben sich dabei photographieren lassen.

    Mehr
    • 3
  • Oh Captain, mein Captain - Danke für dieses Buch

    Kleinbaum. Der Club der toten Dichter /Dead Poets Society

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Dieses Buch war in unserer Schule Pflichtlektüre. Und dafür sage ich: "Danke liebe Lehrer, Verantwortliche oder wer auch immer!" Wie hypnotisiert habe ich dieses Buch gelesen und eine Weile überall mit hin geschleppt. In der Schule war ich eine Zeit lang "das Mädchen mit dem Dichter Buch". "Oh Captain, mein Captain". So nennen die Schüler den überaus engagierten Englisch Lehrer, der die Jugendlichen dermaßen für seinen Unterricht begeistert, dass sie ihm bald überall hin folgen. Der Lehrer versteht es, seine Schüler zu motivieren und so beginnt für einige Schüler eine aufregende Zeit in Sachen erste Liebe und Selbstfindung. Doch leider ist es für den Vater eines jungen Mannes zuviel des Guten und er verbietet dem Jungen die neu entfachte Leidenschaft für die englische Literatur und das Schauspiel. Die Tragödie nimmt seinen Lauf. LESEN!!! Und unbedingt für Taschentücher sorgen!!! Und dann??? Den Film mit Robin Williams kucken!!! Und unbedingt für Taschentücher sorgen!!!!! Vielen Dank für dieses Buch, Oh Captain, mein Captain.

    Mehr
    • 3
  • Rezension zu "Kleinbaum. Der Club der toten Dichter /Dead Poets Society" von Nancy H. Kleinbaum

    Kleinbaum. Der Club der toten Dichter /Dead Poets Society

    Aki

    22. March 2009 um 11:20

    eine schöne Ergänzung zu einem meiner Lieblingsfilme, Ein paar Szenen mehr als im Film und das macht das Buch lesenswert

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks