Nancy H. Ramage , Andrew Ramage Das Alte Rom

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Inhaltsangabe zu „Das Alte Rom“ von Nancy H. Ramage

So lebten die alten Römer Cicero und Caesar, Plinius und Augustus sind Namen, die jeder kennt. Mit ihnen verbinden wir große Taten und wichtige Jahreszahlen. Aber wie lebten die vielen Menschen, deren Namen längst vergessen sind, die kleinen Leute, die den Staat über Jahrhunderte in Gang hielten und die großen Eroberungen erst möglich machten? Alltagsleben, Wirtschaft, Politik, Militär, Glaube - dieser reich bebilderte Band bietet einen umfassenden Überblick über die Kulturgeschichte des Alten Rom. Die Leser beobachten das bunte Treiben auf dem Markt und Bauern bei der Feldarbeit, sehen der Hausfrau in ihren Privaträumen über die Schulter, begleiten Soldaten im Einsatz und sind bei religiösen Zeremonien oder im Amphitheater dabei. Die Kapitel schildern die Geschichte des Alltags von den Anfängen der Stadt bis zu Roms Einfluss auf spätere Epochen.

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  • Rezension zu "Das Alte Rom" von Nancy H. Ramage

    Das Alte Rom
    michael_lehmann-pape

    michael_lehmann-pape

    13. April 2012 um 13:23

    Ein Einblick in den Alltag Das Leben und den Alltag im „alten Rom“ aufzuzeigen, dieses Ziel setzen sich die Autoren mit diesem Buch. Ein Bildband mit viel Text oder andersherum, ein Textband mit vielen Bildern, beides hält sich in etwas die Waage und wird großformatig vor Augen geführt. Im Einzelnen wenden sich die Autoren einer ganzen Reihe von thematisch geordneten Abläufen des alten Roms zu. Stadt und Bürgerschaft werden so mithilfe von Karten, alten Stadtplänen, Bildern und durchaus breit (aber nicht ausufernd) erläuternden Texten vor Augen geführt. Die Armee (Stabilitätsgarant Roms über Jahrhunderte hinweg) erhält ebenso ein eigenes Kapitel wie Industrie und Landwirtschaft, Währung und Handel, Spektakel und Spiele und vieles mehr. Das das Motto „Brot und Spiele“ im Lauf der geschichtlichen Entwicklung Roms immer mehr an Bedeutung zunahm ist in diesem Kapitel im übrigen genauso zu ersehen, wie das Kolosseum, aber auch das (unbekanntere) Domitianstadion und andere „Spielstätten“. Auch, dass es weibliche Gladiatoren gab, dürfte nicht allen Lesern vorher geläufig gewesen sein. Während in der Breite das Buch sicherlich nicht unbedingt vor neuen Informationen strotzt (aber sehr gut das „Basiswissen“ zusammenfasst und darstellt), finden sich dennoch immer wieder überraschende Einsichten und Einblicke in den römischen Alltag der damaligen Zeit. Auch die Einblicke in den „ganz normalen“ Haushalt überzeugen durchaus. Grundrisse von typischen Häusern, Gebrauchsgegenstände bis hin zu einfachen Schuhen, aber auch künstlerisch Gestaltetes wie Wandgemälde oder Statuen, vielfach sind die Abbildungen und die dazu korrespondierenden, erläuternden Texte. Selbst eine alte Scheuerbürste hat ihren Weg in das Buch gefunden. Im Gesamten bietet das Buch auf „nur“ 175 Seiten einen bunten, vielfältigen und breiten Einblick in die antike römische Lebenswelt. Vom Staat und den „großen Dingen“ über die Armee, die Kunst, die Spiele bis hin zu den Kleinigkeiten des alltäglichen Lebens finden sich vielfache Informationen, die bestens illustriert werden zudem im Buch. Durchaus auch nicht so breit bekannte Teile des Lebensalltages werden sachlich dargestellt, auch wenn naturgemäß größere Überraschungen im Blick auf das alte Rom nicht zu erwarten sind. Eine gute Zusammenstellung für einen breiten Überblick des Lebens in Rom, bis hin dann zu einem abschließenden Exkurs über „das Erbe Roms“, dessen Traditionen „zu keinem Zeitpunkt der Geschichte gänzlich verloren“ waren. Das Buch dient der entspannten Anschauung, natürlich weniger der wissenschaftlichen Arbeit, und bietet eine durchaus anregende Lektüre.

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