Nancy Horan Kein Blick zurück

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Inhaltsangabe zu „Kein Blick zurück“ von Nancy Horan

Ein ergreifender Roman über die Macht der Gefühle, schicksalhafte Entscheidungen und den Mut, als Frau den eigenen Weg gegen alle Widerstände zu gehen.. Es ist eine schicksalhafte Begegnung, als Mamah Borthwick Cheney 1907 den jungen Architekten Frank Lloyd Wright kennenlernt … Die beiden verlieben sich leidenschaftlich ineinander, eine Liebe die nicht sein darf, denn beide sind verheiratet und haben Kinder. Mamah und Frank fassen einen radikalen Entschluß: Für einen gemeinsamen Neuanfang brechen sie alle Brücken hinter sich ab und fliehen gemeinsam nach Europa: ein Skandal, der ganz Amerika empört – üble Nachrede verfolgt die beiden bis über den Atlantik. Jahre später kehren die beiden in die USA zurück, wo Frank seiner Geliebten die Fluchtburg Taliesin baut. Doch für Mamah scheint es keinen Weg zurück zu geben …

Nun ja, das Buch wurde auch zum Ende hin nicht wirklich besser. Nicht wirklcih ein gefühlvoller Roman, es ist in etwa so als würde man einen viel zu langen Lebenslauf lesen -_-

— Ayanea
Ayanea

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  • Rezension zu "Kein Blick zurück" von Nancy Horan

    Kein Blick zurück
    LettersFromJuliet

    LettersFromJuliet

    17. December 2011 um 12:34

    **Inhalt** Mamah ist 30 als sie endlich heiratet und das noch nicht mal aus Liebe. Sie ist einfach nur davon beeindruckt, dass Edwin so um sie wirbt. Die Geschichte beginnt 1907. Mamah und Edwin beschließen ein Haus zu bauen und beauftragen den Architekten Frank Lloyd Wright damit. Mamah ist mit seiner Frau Catherine im Frauenclub, allerdings entwickelt sich dann eine Affäre zwischen ihr und Frank. Keiner darf davon erfahren. Aber Frank erzählt es dann doch seiner Frau und Mamah gesteht es einiges Zeit später Edwin. Die zwei reisen nach Europa und versuchen dort zusammen glücklich zu werden. Als über die Affäre jedoch in der Zeitung berichtet wird, gibt es für Mamah keinen Weg zurück... **Meine Meinung** Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so ein langweiliges und schlechtes Buch gelesen habe. Ich muss gestehen, dass ich öfters mehrere Seiten überflogen habe, weil einfach nichts passiert ist. Das ist eigentlich nicht meine Art, aber anders war das Buch nicht zu ertragen. Im ersten Teil springt die Autorin häufig in der Zeit hin und her, wodurch es schwerfällt der Geschichte zu folgen. Gerade wenn man nach einer Unterbrechung wieder anfängt zu lesen, weiß man teilweise erst mal gar nicht, wo man vom Zeitpunkt her ist. Positiv ist zu erwähnen, dass dieses Buch viele Kapitel hat. Wenn es weniger hätte, wäre es wohl noch langatmiger gewesen. Ab Seite 200 wollte ich einfach nur noch lesen, lesen, lesen und überfliegen...ich musste es schnell hinter mich bringen. Der Schreibstil hat mir absolut nicht gefallen, genauso wenig wie die Charaktere. Edwin ist ein lieber Kerl, aber auch ein Waschlappen. Mamah ist irgendwie einfältig und weiß nicht wirklich was sie will. Frank ist ein Frauenheld und jammert, sobald Mamah nicht bei ihm ist. Außerdem machen sich die beiden Hauptcharaktere keine Gedanken was mit ihren Familien ist, nachdem sie "durchgebrannt" sind. Vor 100 Jahren war so etwas viel schlimmer als heute und eine Mutter, die ihre Kinder zurücklässt, kann ich auch nicht leiden. Mein erstes Buch von Blogg-dein-Buch war also leider ein ziemlicher Reinfall. Langweilig, langatmig, schlechte Charaktere und ein hin und her hüpfen in der Zeit, sodass man der Geschichte nicht folgen kann. Leider kann ich es nicht empfehlen, obwohl das Thema interessant wäre und man hätte mehr daraus machen können.

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  • Rezension zu "Kein Blick zurück" von Nancy Horan

    Kein Blick zurück
    Tru1307

    Tru1307

    23. October 2011 um 16:22

    Zur Geschichte 1907 lernt Mamah Borthwick Cheney den Architekten Frank Lloyd Wright kennen. Sofort wird sie von seinen Visionen angesteckt und die beiden verlieben sich in einander. Doch Beide sind verheiratet und haben Kinder. Nach Jahren der Heimlichkeiten reisen sie dann gemeinsam nach Europa und beschließen ihrer Liebe offen eine Chance zu geben. Da Scheidungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht gerne gesehen werden, ist Mamahs Ruf in Amerika schnell ruiniert und sie sieht keinen Weg zurück in die Heimat. Fazit Anhand der Inhaltsangabe bei Blogg dein Buch war ich sofort begeistert. Ich wollte dieses Buch so gerne lesen, weil mir andere Romane, die in dieser Zeit spielen, immer gefallen haben. Im nachhinein war ich wohl zu optimistisch, dass es auch bei Kein Blick zurück der Fall sein könnte. Während der Roman die ersten 150-200 Seiten noch ansprechend war, wurde die Geschichte danach immer flacher, so dass ich mich zum Ende hin immer mehr zwingen musste, überhaupt weiterzulesen. Mamah Borthwick Cheney ist eine Frau, die ihren Mann und ihre Kinder für die Liebe verlässt. Sie reist zu ihrem Geliebten nach Europa und begibt sich auf den Weg zur Selbstfindung, während Frank Lloyd Wright an einem Architekturprojekt arbeitet. Leider bleiben die Charaktere oberflächlich. Gespräche wirken konstruiert und Gefühl ist kaum vorhanden. Zu Beginn des Romans ist es dennoch interessant, weil viel über den Alltag von Mamah berichtet wird. Wie sie lebt, wie sie ihren Mann kennen lernt und welche Freunde und Interessen sie hat liest sich immerhin ansprechend. Umso trauriger, dass spätestens mit der Reise nach Europa dies alles erstmal wegfällt und man nur noch ab und an Gespräche zwischen Frank und Mamah verfolgen kann. So wird das Buch schnell eintönig. Der Schreibstil ist auf den ersten Blick angenehm ruhig. Nach einigen Seiten jedoch fällt auf, dass die Autorin auch dann neutral und nüchtern schreibt, wenn die Situation eigentlich Dramatik oder zumindest mehr Tiefgang erfordert hätte. Begegnungen mit Mamahs Kindern werden so aus der Distanz geschrieben, dass es einfach nur enttäuschend ist. Auch die Beziehung zu Frank Lloyd Wright wird nicht gerade liebevoll geschildert. Überhaupt macht der ganze Roman eher den Eindruck einer gut recherchierten Dissertation. Insgesamt muss ich leider sagen, dass das Buch viel Potenzial verschenkt hat. Ich hatte nach der Kurzbeschreibung gehofft von Gefühlen und Dramatik zu lesen, aber so nüchtern, wie der Roman geschrieben wurde, war davon leider nur sehr wenig zu finden. Ich hatte mich wirklich auf Kein Blick zurück gefreut, weil ich gerne Bücher lese, die in der Zeit um 1900 spielen. So kann ich leider keine Leseempfehlung geben, vergebe aber dennoch zwei Sterne, weil es gut recherchiert war.

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  • Rezension zu "Kein Blick zurück" von Nancy Horan

    Kein Blick zurück
    Ailis

    Ailis

    04. October 2011 um 11:03

    Von diesem Buch hatte ich mir viel versprochen, da es sich an der Biographie zweier Menschen orientiert, die ein wahrhaft bewegtes und bewegendes Leben geführt haben: der Architekt Frank Lloyd Wright und seine Geliebte Mamah Borthwick Cheney. Sie lernten sich kennen und lieben, als Mamahs Mann Edwin den Architekten beauftragte, ein Haus für sich und seine Familie zu bauen. Mamah hatte Edwin recht spät geheiratet, sie war schon 30 und hatte ihr Studium bereits beendet. Edwin hatte sich um sie bemüht wie niemand zuvor und sie gab seinem Werben nach. Doch mit den Jahren schlich sich Unzufriedenheit über diese Entscheidung in Mamahs Herz und als sie Wright kennenlernte, war es um beide geschehen. Auch Wright war Ehemann und Vater, Mamah und seine Frau Catherine hatten sich über den Frauenclub angefreundet. Einige Jahre hielten Frank und Mamah geheim, was sie verband, doch dann fand Catherine es heraus und Mamah gestand ihrem Mann Edwin, dass sie ihn betrog. Daraufhin gingen Mamah und Frank gemeinsam nach Europa, wo Wright einige Aufträge angenommen hatte. Mamah wollte wissen, wie es war, diesen Mann für sich zu haben, wie es war, diese Liebe endlich offen zu leben - danach wollte sie entscheiden, wie es weitergehen sollte. Diese Entscheidung jedoch nahm ihr die heimische Presse ab, die in ihrer Abwesenheit eine Hetzkampagne gegen das unmoralische Paar startete, die es Mamah unmöglich machte, auf ein normales Leben in den Staaten zu hoffen. Ich will nicht zu viel verraten, aber wer mit der Biographie Mamahs auch nur ein wenig vertraut ist, weiß, dass ihr Leben tragisch endete. Zwar wurde sie durch ihre Zusammenarbeit mit der berühmten Feministin Ellen Keys auch zu einer Vorreiterin der Frauenbewegung, doch ihr selbst sollte diese Rolle nur Unglück bringen. Was Nancy Horan aus diesen Biographien nun gemacht hat, ist für mich allerdings enttäuschend. Diesem Roman fehlt das Wahrhaftige, er wirkt steif und die Dialoge sind gestelzt. Die Autorin bemüht sich sehr, die besondere und tiefe Beziehung Franks und Mamahs herauszuarbeiten, schießt dabei meines Erachtens aber weit über ihr Ziel hinaus. Sie will zu viel geistreichen Dialog in diese Partnerschaft packen, was aber letztlich unecht und nicht authentisch wirkt. Auch gewährt sie dem Leser keinen wirklich tiefgehenden Blick in ihre Figuren, da spürt man, dass die Realität die Fiktion hemmt. Vielleicht wäre sie besser damit gefahren, keinen Roman, sondern eine Biographie zu schreiben. So hätte sie die wirklich interessanten Details nicht mit nicht enden wollenden Kleinigkeiten in die Länge ziehen müssen, sondern hätte ein klareres Bild herausarbeiten können. Leider ist dieser Roman ein gutes Beispiel dafür, wie man aus einer guten Vorlage eine mit Banalitäten vollgepackte Geschichte machen kann, die nur noch zu retten gewesen wäre, wenn eine helfende Hand gekürzt, gestrafft und den Dialogen Leben eingehaucht hätte. So ist es jedoch nur ein Buch, das man nicht gelesen haben muss - schade!

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  • Rezension zu "Kein Blick zurück" von Nancy Horan

    Kein Blick zurück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    28. September 2011 um 20:02

    Als ich das Buch anfing zu lesen, war mir gar nicht klar, dass es sich hierbei um reale Personen handelt und der Roman eine Art Biografie darstellt - oder zumindest einen kleinen Zeitrahmen zwischen 1907 und 1914 abbildet, den Mamah Borthwick Cheney und Frank Lloyd Wright miteinander verbracht haben. Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte, in jedem Fall. Denn beide sind verheiratet und haben Kinder, als Frank bei Mamah und deren Mann Edwin ein Haus als Architekt plant. In dieser Zeit lernen sich die beiden kennen und lieben - und stehen vor einem scheinbar unlösbaren Problem. Im Amerika Anfang des 20. Jahrhunderts war das Thema Scheidung alles andere als populär. Nach einem Jahr der Trennung, in dem Frank seiner Frau zuliebe der Ehe noch eine Chance gibt, finden die beiden dann doch zusammen und gehen ohne ihre Kinder nach Europa, um dort Architekturprojekte von Frank zu verwirklichen. Welchen Anfeindungen sie von der Öffentlichkeit, vor allem in Form der Presse ausgesetzt sind, ist nicht verwunderlich. Auch das schlechte Gewissen treibt vor allem Mamah um, die immer wieder hadert, da sie auch über diese große Entfernung erahnen kann, wie sehr ihre Kinder leiden. Mit der Zeit geht es dem Paar wie jedem anderen auch: sie entdecken Seiten aneinander, die sie in der ersten Verliebtheit nicht sahen und nochmal wird die Beziehung auf die Probe gestellt. Irgendwann kehren sie nach Amerika zurück und bauen ein Haus in der Nähe von Franks Heimatort. Taliesin - wie dieser Ort genannt wird - schart zahlreiche Arbeiter und Bedienstete um sich. Es ist eine große Gemeinschaft, bis eines Tages ein großes Unglück passiert, bei dem am Ende alles in Trümmern liegt. Das Thema des Romans hat mich anfangs sehr gereizt, deshalb habe ich mich bei Blogg dein Buch für dieses Buch beworben. Doch der Schreibstil hat mich bald sehr genervt. Auch dass in dem Buch bis zum Schluss nicht klar erkennbar ist, dass es sich um historische Personen handelt, empfinde ich als großen Mangel. Eine Art Zeitstrahl oder kurzem Lebenslauf der Figuren wäre sicherlich sehr hilfreich gewesen. Man merkt dem Roman extrem an, dass ihn eine Journalistin geschrieben hat. Das Ganze wirkt völlig kalt, die Protagonisten schließt man nicht ins Herz. Alles wird nur beschrieben ohne Empathie. Auch das Springen zwischen Zeitformen fand ich unheimlich anstrengend. So erzählt Horan öfter Dinge ohne Zusammenhang und verbindet dies mit einer Anekdote aus der Vergangenheit. Dies stört den Lesefluss ungemein. Leider kann ich keine Empfehlung ausgeben. Hätte ich mich nicht zur Rezension verpflichtet, hätte ich das Buch mit Sicherheit beiseite gelegt - und das muss bei mir schon was heißen. Wer dennoch Lust hat, dies Buch sich näher anzuschauen, kann es hier direkt beim Verlag bestellen.

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  • Rezension zu "Kein Blick zurück" von Nancy Horan

    Kein Blick zurück
    Ayanea

    Ayanea

    28. September 2011 um 09:33

    Ein langer, langer, langer Lebenslauf Wenn man ein Buch ausgelesen hat und das erste was einen in den Sinn kommt: Gott sei Dank, ich habe es endlich fertig, ist- dann kann man wohl davon ausgehen, dass einen dieses Buch nicht sehr gut gefallen hat. Es war einfach so gar nicht meins. In dem Roman geht es um Frank Lloyd Wright (einen Star- Architekten) und Mamah Borthwick (Ehefrau und Mutter). Es gab diese Personen wirklich in der Geschichte und der Roman ist sicherlich gut recherchiert und gibt die einzelnen Stationen der beiden Hauptprotagonisten gut wieder. Mamah verlässt für Frank ihre Familie und bricht mit ihm nach Europa auf. Dort muss sie feststellen, dass sie eine Flut von negativen Schlagzeilen los getreten hat, so war es doch verpönt für eine Frau in dieser Zeit ihr eigenes Wohl über das des Mannes zu stellen und sich scheiden lassen zu wollen. Mamah war also eine sehr mutige, junge Frau. Frank hingegen, ein wirklich begnadetes Genie was die Architektur anbelangt, war in meinen Augen eher selbstgefällig und arrogant. Ich wurde nach dieser Erzählung nicht warm mit ihm. Beide Personen wurden als höchst kultiviert und intellektuell dargestellt (was sie womöglich auch wirklich waren), aber die Gespräche die sie mitunter führen, waren in meinen Augen zu gewollt. Selbst intellektuelle Menschen unterhalten sich nicht permanent mit kunstvollen Sätzen. So wirkte die komplette Geschichte viel zu gestellt. Zu Beginn des Romans, bei denen man in die Materie als Leser eingeführt wurde, gab es viele Rückblenden, die den Lesefluss mitunter etwas störten, da sie meiner Meinung nach nicht besonders gut umgesetzt wurden. Von einem Satz zum nächsten, befand man sich auf einmal in einer völlig anderen Zeit, was einen aber als Leser nicht sofort klar wird. Ich musste ein paar Mal zurück blättern, um nochmal nach zu lesen, ob ich mich im „Jetzt“ oder in der Vergangenheit befinde. Des Weiteren kam es mir manchmal so vor, dass die verschiedenen Abschnitte eher einer Aneinanderreihung von Lebensstationen glichen. Zu nüchtern wurde teilweise vom Geschehen berichtet, sodass ich mehr und mehr das Gefühl hatte einen extrem langen Lebenslauf der zwei Personen zu lesen. Dementsprechend hat sich die Lektüre für mich bis ins Unendliche gezogen. Schade eigentlich, so war ich auf den ersten 100 Seiten noch von den zwei Figuren und deren handeln gefesselt. Denn ich denke diese beiden waren sehr interessante Personen, bei denen es sich lohnte zu wissen was mit ihnen passiert ist und inwiefern sie die Welt und die Architektur reformierten. Aber irgendwo zwischen Seite 100 und 200 hat die Autorin mich als interessierten Leser einfach verloren. Daher leider nur 2 Sterne für den Roman, der mir einfach nicht zusagen wollte. Vielleicht finden andere daran gefallen, denen es nicht stört biographische Romane zu lesen, die mitunter etwas an Gefühl und Tiefe vermissen lassen. Um einen Einblick in das Leben von dem bekannten Architekten Frank Wright und dessen großer Liebe Mamah zu erhalten, sollte eventuell zugreifen.

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