Nancy Huston Infrarot

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Inhaltsangabe zu „Infrarot“ von Nancy Huston

Vater und Tochter reisen durch die Toskana. Acht Tage, acht Kapitel. Während der Vater, ein jüdischer Historiker, in den Museen und vor Michelangelos «David» im Kunstgenuss schwelgt, simst Rena erotische Botschaften an ihren arabischen Liebhaber Aziz in Paris. Von Beruf ist sie Fotografin; mit Vorliebe fotografiert sie Männerakte mit Infrarotkameras. Es sollte eine kunsthistorische Fahrt werden, doch die Stiefmutter interessiert sich mehr für Spaghettisoßen als für die Medici. Bald kommt es zu Konflikten, und die Reise im kleinen Mietauto über die Hügel der Toskana wird von Tag zu Tag turbulenter. Da ruft Aziz an und bittet Rena zurückzukommen, denn in den Pariser Vorstädten – wir sind im Jahr 2005 – ist die Gewalt ausgebrochen. Die Zeitschrift, für die Rena arbeitet, droht ihr mit Kündigung, falls sie nicht sofort nach Paris komme. Rena jedoch bleibt. In den acht Tagen in der Toskana verliert Rena ihren Liebhaber, ihren Job und ihre Handtasche. Aber am Ende weiß sie, was sie will. Ein sinnlicher, bestechend freizügiger und kluger Roman über Erotik, Kunst, Väter und Töchter und die vielen Möglichkeiten zu leben. «NANCY HUSTON IST HIER AUF DEM HÖHEPUNKT IHRER SCHREIBKUNST.» Le Monde

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  • Rezension zu "Infrarot" von Nancy Huston

    Infrarot

    Zebrafink

    23. April 2012 um 06:49

    Rena (45) hat ihrem Vater eine Reise zu seinem 70.ten in die Toskana geschenkt. Leider bereut sie schon vor der Abfahrt ihr Geschenk denn das Verhältnis ist seit Jahren getrübt. Der Roman handelt von den acht Tagen der Reise mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter. Um die Reise durchzustehen flieht sie in erotische Tagträume doch leider wird sie auch häufiger an die Vergangenheit erinnert. Eine unerträgliche Vergangenheit mit ihrem Bruder und an die traurige Vergangenheit mit ihrem ersten verstorbenen Mann und ihrer Mutter. Gut geschrieben, bis auf die für mich unerträglichen Passagen im Telegrammstil.

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