When Oceans fade away: Anthologie

von Nancy Pfeil und Aurelia L. Night
4,6 Sterne bei9 Bewertungen
When Oceans fade away: Anthologie
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eine schöne bunte Mischung ... Lesenswert

Rajets avatar

Von traumhaft bis Alb traumhaft, von Abenteuer und Gefangenschaft, Liebe und Trauer.

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Inhaltsangabe zu "When Oceans fade away: Anthologie"

***Wenn das Rauschen des Meeres die Zeilen von Geschichten mit Leben erfüllt*** Verfluchte Schiffe, starrsinnige Freibeuter und Magie - Zehn Geschichten erzählen vom Verblassen der Ozeane und von Sonnenuntergängen, die blutrot die Wasseroberfläche durchbrechen. Von jener unergründlichen Sehnsucht, die Menschen innewohnt, wann immer sie das Meer betrachten.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946843139
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:Tagträumer Verlag
Erscheinungsdatum:01.11.2017

Rezensionen und Bewertungen

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    Sakle88s avatar
    Sakle88vor 2 Monaten
    Eine zauberhafte Antholgie

    Inhalt: (Klappentext übernommen)
    ***Wenn das Rauschen des Meeres die Zeilen von Geschichten mit Leben erfüllt*** Verfluchte Schiffe, starrsinnige Freibeuter und Magie - Zehn Geschichten erzählen vom Verblassen der Ozeane und von Sonnenuntergängen, die blutrot die Wasseroberfläche durchbrechen. Von jener unergründlichen Sehnsucht, die Menschen innewohnt, wann immer sie das Meer betrachten.

    Meine Meinung:
    Vorneweg muss ich sagen, dass ich kein Typ für Anthologien bin.
    Es fällt mir schwer mich nach einer Kurzgeschichte direkt auf die nächste einzulassen. Ich bin lieber länger in einer Geschichte / einem Buch unterwegs.

    Das Cover ist mystisch und wunderschön. Es spiegelt das Thema Ozean sehr gut wieder und lädt zum träumen ein. 

    Hier finden wir zehn Kurzgeschichten die sich alle mit dem Ozean beschäftigen. Aber auch Fantasy ist vorhanden. Von verfluchten Schiffen, Meerjungfrauen und Sirenen, Freibeutern und eine menge Magie ist alles dabei.

    Die Geschichte sind alle von unterschiedlichen Autorinnen geschrieben und haben demnach auch ihren eigenen Schreibstile.
    Trotzdem sind sie alle angenehm und flüssig zu lesen.
    Jeder einzelne Schreibstil lädt auf seine eigene Art zum träumen ein.

    Manche Charaktere konnten überzeugen und mit anderen wurde ich einfach nicht warm.

    Fazit:
    Für mich eine gute Mischung an Kurzgeschichte. Leider konnte mich nur sechs von zehn Geschichten mitreissen und überzeugen, daher gebe ich vier Sterne und eine klare Leseempfehlung.

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    Rajets avatar
    Rajetvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Von traumhaft bis Alb traumhaft, von Abenteuer und Gefangenschaft, Liebe und Trauer.
    Traumhaftes und trauriges – beides liegt so nah bei einander!

    Inhalt der Anthologie sind zehn Geschichten zum Thema Ozean und Fantasy. Es gibt verfluchte Schiffe, starsinnige Freibeuter, Meerjungfrauen und viel Magie. Der Sehnsucht des Menschen wenn sie das Meer sehen – zu reisen, Meerjungfrauen oder Meermänner kennenzulernen - die Legenden die sich darum ranken. All das kann man von 10 völlig verschiedenen Autorinnen in dieser Anthologie lesen.
    Von traumhaft bis Alb traumhaft, von Abenteuer und Gefangenschaft, Liebe und Trauer.

    Der Schreibstil variiert je Autorin aber immer gut zu lesen.

    Das Cover zeigt sehr gut die Sehnsucht nach dem Meer und seinen Geschichten in einem schönen blau gehalten.

    Der Klappentext macht neugierig auf eine interessante Lesezeit mit schönen Geschichten rum ums Meer und einer Brise Magie.

    Fazit:
    8 von 10 Geschichten konnten mich überzeugen. Das ist mehr als bei den meisten Anthologien und spricht für eine gute Auswahl des Verlages. Gerne mehr davon

    Kommentare: 1
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    Sillests avatar
    Sillestvor 10 Monaten
    Ein Muss für jeden, auch wenn man kein Fan von Kurzgeschichten ist

    Normalerweise bin ich kein Freund von Anthologien, da ich es liebe lange in die Geschichten meiner Bücher einzutauchen und mit den Charakteren über viele hunderte Seiten hinweg Abenteuer zu erleben, zu lieben und zu leiden.

    Dennoch bin ich froh, dass ich mir die Zeit genommen habe, die einzelnen Geschichten der Autoren zur Hand zu nehmen. Gerade die Tatsache, dass ich viele der Autoren noch nicht kannte, war doch recht faszinierend. So lernt man durchaus ein paar neue kennen, deren Schreibstil mir sehr gefallen hat und von denen ich in Zukunft mehr lesen möchte.

    Zehn Kurzgeschichten sind es insgesamt, also gibt es auch zehn einzelne Bewertungen in den folgenden Abschnitten:

    Stella Maris – Die Rache der Sirenen von K. K. Summer: Diese war die letzte der Kurzgeschichten. Die Idee hat mich schon sehr angesprochen, doch mir war es dann zu vorhersehbar. Daher war diese nichts für mich.

    So finster das Meer von Katrin Gindele: Auch hier war eine gute Idee heraus zu lesen, aber es kamen bei mir keine der Emotionen an. Vielleicht hätte man mit ein paar Seiten mehr auch mehr Gefühl in die Geschichte bringen können. Auch diese gefiel mir daher nicht.

    Das Versprechen der tiefen See von Teja Ciolczyk: Trotz schwierigem Wechsel in der Erzählperspektive gefiel mir diese Geschichte schon eher. Sie hat mich definitiv berührt.

    Das Gesetz des Meeres von Tatjana Zanot: Hier war ich mir wieder nicht sicher, ob ich diese Geschichte nun mag oder nicht. Die Emotionen waren manchmal spürbar und manchmal kam nichts bei mir an.

    1001 Wunsch von Veronika Rothe: Ich liebe den frischen und schlagfertigen Stil, den Veronika ihren Charakteren immer wieder mit einhaucht. Auch dieses Mal konnten mich ihre Charaktere überzeugen und das End war wirklich gelungen.

    Der falsche Prinz von Veronika Serwotka: Die Idee gefiel mir auch hier wieder. Die Welt, die die Autorin beschreibt, klingt traumhaft und dennoch fehlt mir am Ende wieder etwas. Nämlich das Ende. Was sehr schade ist, denn es war doch recht schnell vorbei.

    Tochter der Meere von Isabelle Wallat: Neila ist ein interessanter und sehr starker Charakter. Die Geschichte hat mich wieder einmal berührt. Tolles Ende und viel Spannung trotz der Kürze.

    Die Narben des Meeres von Nancy Pfeil: Kurz ist definitiv nicht Nancys Stärke. Und genau das habe ich hier geliebt. Ich hatte Zeit. Zeit Nell richtig kennen zu lernen und ihre wunderschöne Geschichte für mich zu etwas besonderem zu machen. Diese war eine meiner beiden liebsten.

    Der Wunsch der Sirene von Nine Willsch: Viiiieeeel zu kurz! Wunderbar düster begonnen und unglaublich viel Herz ist mit eingeflossen. Hiervon lese ich gerne mehr. Meine zweit liebste Geschichte im Buch.

    Tränen der Kalypso von Aurelia L. Night: Genau wegen solchen Geschichten lese ich nicht gerne Anthologien. Da versinkt man vollkommen in einer gefühlvollen Geschichte, in der man das Ende kaum abwarten kann und dann DAS. Es gibt einfach keines. Ich mag keine offenen Enden, aber die Geschichte gefiel mir dennoch sehr. Hiervon nehme ich gerne auch mehr.

    Im Großen und Ganzen konnten mich diese Kurzgeschichten durchaus davon überzeugen doch mal die ein oder andere Anthologie in Erwägung zu ziehen. Auch, wenn nicht alle Geschichten bei mir punkten konnten und einige ähnlich aufgebaut waren, so konnten mich dennoch die vielen liebevoll verpackten Storys berühren und mit ausreichend Spannung und Tiefe fesseln.

    Meine Bewertung ergibt sich daher aus der Summe der einzeln bewerteten Kurzgeschichten. Eine Empfehlung gebe ich für diese Anthologie auf jeden Fall, denn gerade der Reiz neue Autoren und deren Erzählweisen und Schreibstile kennen zu lernen war für mich faszinierend. An den offenen Enden knabbere ich teilweise noch, aber das lässt langsam nach.

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    Fansteffis avatar
    Fansteffivor einem Jahr
    sehr Fantasievoll******



    Inhalt



     



    ***Wenn das Rauschen des Meeres



    die Zeilen von Geschichten mit Leben erfüllt***



     



    Verfluchte Schiffe, starrsinnige Freibeuter und Magie - Zehn
    Geschichten erzählen vom Verblassen der Ozeane und von Sonnenuntergängen, die
    blutrot die Wasseroberfläche durchbrechen. Von jener unergründlichen Sehnsucht,
    die Menschen innewohnt, wann immer sie das Meer betrachten.



     



    Meinung



     



    Ich fange mal mit dem Cover an was ich sehr schön finde und
    das sehr schön miteinander harmoniert. Die Farben passen sehr gut zum Meer und
    das Schiff erinnert an ein Piratenschiff. Ich finde auch die Frau sehr passend,
    da sie so sehnsuchtsvoll aufs Meer hinaus schaut.



     



    Allgemein bin ich nicht wirklich der Anthologie Leser aber
    da einige meiner Lieblings Autoren mitgewirkt haben habe ich mich entschieden
    es zu lesen und habe auch neue Autoren kennen gelernt. Ich habe tolle
    Geschichte rund um den Ozean kennengelernt und mich von den Geschichten
    mitreisen lassen. Insgesamt sind es 10 Geschichten und jede ist sehr besonders.



     



    Ich habe mich intensiv mit der Geschichte von Katrin
    Gindele, "So finster das Meer" beschäftigt und ich war sehr
    überrascht da ich noch nichts von dieser tollen Autorin gelesen habe.



     



    Die meisten Schreibstile waren sehr flüssig und leicht zu
    lesen. Bei manchen Storys hätte ich auch noch weiterlesen können aber leider
    sind es nun mal Kurzgeschichten!



     



    Alles in allem ein tolles Buch, um die Autoren und ihren
    Schreibstil kennen zu lernen und mich haben sie wirklich überzeugt. Es waren
    sehr schöne und spannende Kurzgeschichten für zwischendurch. Wer Fantasievolle
    Geschichten rund um Märchenhafte Geschöpfe liebt sollte es sich unbedingt
    kaufen.



     



    "When Oceans fade away" bekommt von mir 5/5
    Sterne!



     



    Danke an den Tagträumer Verlag für das Rezensionsexemplar!



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    zeina_abds avatar
    zeina_abdvor einem Jahr
    10 fabelhafte Kurzgeschichten

    Die Anthologie beinhaltet zehn märchenhafte Kurzgeschichte, die einen vollkommen verzaubern. 
    Die Geschichten sind fantastisch und zauberhaft, und da das Thema der Ozean ist, geht es - nicht immer, aber sehr oft - um Meerjungfrauen und Sirenen. 
    Zwar gab es einige Kurzgeschichten, die mir weniger gefielen, und Kurzgeschichten, die mit einem miesen Cliffhanger enden, trotzdem genoss ich jede einzelne Geschichte, denn jede von ihnen war auf ihre eigene Art besonders schön! 
    Fazit: Wenn ihr die Wasserlebewesen faszinierend findet, oder einfach nur zauberhafte Märchen mögt, dann kann ich euch diese Anthologie nur wärmstens empfehlen!

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    ViktoriaScarletts avatar
    ViktoriaScarlettvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine Anthologie mit wunderschönen und romantischen Kurzgeschichten, die zum Träumen einladen
    Eine Anthologie mit wunderschönen und romantischen Kurzgeschichten, die zum Träumen einladen

    »Leben ist das, was die Zeilen zwischen den Buchstaben deines schlauen Buches ausfüllt.« – Zitat aus der Kurgeschichte „Die Narben des Meeres“ von Nancy Pfeil

    In dieser Anthologie sind zehn Kurzgeschichten von zehn Autoren enthalten.

    Fakten zum Buch:

    Titel: When Oceans fade away
    Autor/innen: Aurelia L. Night, Nancy Pfeil, Veronika Rothe, Veronika Serwotka, Teja Ciolczyk, Katrin Gindele, Tatjana Zanot, Nine Willsch, Isabelle Wallat, K.K. Summers
    Verlag: Tagträumer Verlag
    Erscheinungsjahr: 2017
    Seitenanzahl: 369 Seiten
    Erhältliche Formate: Taschenbuch (nur direkt beim Verlag), Ebook

    Inhalt:
    ***Wenn das Rauschen des Meeres die Zeilen von Geschichten mit Leben erfüllt***

    Verfluchte Schiffe, starrsinnige Freibeuter und Magie – Zehn Geschichten erzählen vom Verblassen der Ozeane und von Sonnenuntergängen, die blutrot die Wasseroberfläche durchbrechen. Von jener unergründlichen Sehnsucht, die Menschen innewohnt, wann immer sie das Meer betrachten.


    Zum Cover:
    Das Cover gibt den Inhalt und den Titel absolut stimmig wieder. Man kann verträumt daran denken, welche Dinge und Mythen wohl in den Geschichten vereint sind. Die Stimmung passt zum Meer, die Farben unterstreichen das Ganze.

    Zum Inhalt:
    Allgemein zur Anthologie:
    Für diese Anthologie wurden wirklich wundervolle und schön geschriebene Kurzgeschichten ausgesucht. Einige Enden mit einem Happy End, bei Anderen ist das Ende offen. Durch diese Kurzgeschichten konnte ich mir einen guten Eindruck über den Schreibstil der Autoren, die ich noch nicht kannte, verschaffen.

    Tränen der Kalypso von Aurelia L. Night:
    Schon die erste Kurzgeschichte hat mich vollkommen verzaubert. Die Autorin hat hier eine wunderschöne und romantische Geschichte mit einem Schauermärchen vereint und eine spannende, neue Geschichte geschaffen. Es steckt sehr viel Gefühl darin, ich fieberte schnell mit und hoffte für die Hauptfiguren. Das Ende ließ mich allerdings fassungslos zurück. Das erinnerte mich daran, warum ich Kurzgeschichten nicht oft lese: Offene Enden, bei denen man nie erfährt, wie die Geschichte endet…

    Die Narben des Meeres von Nancy Pfeil:
    Auch diese Kurzgeschichte hat mir sehr gut gefallen, obwohl sie vielleicht einen tick zu lange war. Im Mittelteil stockte die Geschichte ein wenig. Ansonsten sind auch in dieser Geschichte sehr viele Emotionen enthalten. Der Kern der Geschichte ist atemberaubend schön. Mein Herz litt mit Nell mit und ich war ziemlich fasziniert von dem Setting. Das Ende dieser Kurzgeschichte wurde aufgelöst, doch weiß ich nicht, was ich davon erhalten soll. Einerseits ist es schön, anderseits war ich unglaublich traurig.

    1001 Wunsch von Veronika Rothe:
    Bei dieser Kurzgeschichte war ich doch überrascht, der Erzählstil ist komplett anders wie bei den ersten beiden Kurzgeschichten. Dennoch hatte ich großen Spaß beim Lesen, da die Protagonisten frech und schlagfertig ist. Sie nimmt ihr Schicksal nicht zu drastisch und versucht das Beste daraus zu machen. Am Ende gab es sogar eine unerwartete Wendung mit Liebe und einer großen Überraschung.

    Der falsche Prinz von Veronika Serwotka:
    Auch diese Geschichte war anders, aber trotzdem gut. Veronika hat hier eine eindrucksstarke Unterwasserwelt beschrieben. Sie hat ein neues Setting geschaffen, mit dem ich nicht gerechnet hatte. Die Hintergrundidee ist wirklich gut. Auch sie hat Überraschungen eingebaut und gut in die Geschichte integriert. Schade, dass auch hier das Ende offen ist. Ich hätte so gern erfahren, wie das Ganze ausgeht.

    Das Versprechen der tiefen See von Teja Ciolczyk:
    Diesmal bin ich etwas zwiegespalten. Einerseits gefiel mir die Kurzgeschichte, andererseits störte mich der Wechsel der Erzählform zwischen ICH und Erzähler. Dieser folgte keinem Muster und passierte willkürlich. Ansonsten war die Idee zur Geschichte sehr schön und emotional. Das Ende war überaus romantisch und gefiel mir am besten von der ganzen Geschichte.

    So finster das Meer von Katrin Gindele:
    Eine Geschichte, die mich leider nicht überzeugen konnte. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen, die Welt von Ailis wurde gut beschrieben. Dennoch fehlte mir etwas und die Gefühle waren zu „konstruiert“. Sie kamen zu abrupt auf. Ich finde ein paar Seiten mehr, wären hier hilfreich gewesen. Ansonsten war sie Geschichte sehr schön.

    Das Gesetz des Meeres von Tatjana Zanot:
    Anfangs wusste ich nicht, was ich von der Geschichte halten sollte, sie begann wie ein Märchen. Doch je weiter ich las, umso mehr verliebte ich mich in sie. Die Liebe zwischen Testa und Refiniel war zum Greifen nah. Während dem Lesen der letzten paar Seiten wurde ich richtig traurig. Schade, dass es nur eine Kurzgeschichte ist. Ich möchte mehr aus dieser Welt lesen.

    Der Wunsch der Sirene von Nine Willsch:
    Wieder eine Geschichte, die mein Herz berührt hat, obwohl sie viel kürzer war als alle Anderen. Erst war ich verwirrt, da das Setting komplett anders ist wie bei den anderen Geschichten. Doch dann musste ich lächeln, die Geschichte wird mit unglaublich viel Liebe und Kraft erzählt. Gegen Ende hin lief mir ein Schauer über den Rücken! Eine wirklich schöne Geschichte, die mein Herz trotz der anfänglichen Düsternis erobert hat.

    Tochter der Meere von Isabelle Wallat:
    Eine weitere Geschichte mit viel Liebe! Auch diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Schon nach wenigen Sätzen begann ich mit zu fiebern. Der Kampfgeist von Neila ist stark und verleiht ihrer Persönlichkeit etwas Besonderes. Sie konnte mich sofort überzeugen. Die Geschichte selbst ist spannend geschrieben. Erst dachte ich, es gibt kein Happy End, aber dann kam es anders und ich lächelte.

    Stella Maris – Die Rache der Sirenen von K. K. Summer:

    Die letzte Kurzgeschichte liegt hinter mir. Auch diese Geschichte lässt mich zwiegespalten zurück. Einerseits mochte ich sie, andererseits fand ich sie etwas langweilig. Schon zu Anfang war mir nach dem Prolog klar, wie sie enden wird. Die Grundidee selbst gefiel mir gut, leider fehlte das gewisse Etwas, das mich gefesselt hätte.

    Mein Fazit:
    In dieser Anthologie sind wirklich tolle und romantische Kurzgeschichten enthalten. Einige haben sofort man Herz erobert, andere konnten mich leider nicht komplett überzeugen. Manchmal gibt es ähnliche Settings, manchmal unterscheiden sie sich komplett. Es gab Momente zum Mitfiebern, aber auch Momente in denen ich mit den Figuren litt. Manche Enden der Geschichten haben ein Happy End, bei Anderen ist das Ende offen oder es endet mittendrin.


    Ich vergebe 4 von 5 möglichen Sternen.

    Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst!

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    Tanja_Buchgartenvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: eine schöne bunte Mischung ... Lesenswert
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    Isabelle86s avatar
    Isabelle86vor 4 Monaten
    Meli1986s avatar
    Meli1986vor 9 Monaten

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