Nancy Pickard Schneeblüte

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Inhaltsangabe zu „Schneeblüte“ von Nancy Pickard

Als sie das Mädchen im Schnee fanden … war sie tot. Niemand wusste, wer sie war. Ein Körper ohne Namen und Gesicht. In derselben Nacht wollten Abby und Mitch zum ersten Mal miteinander schlafen. Doch dann verschwand Mitch. Abby wartete vergebens auf ihn. Jetzt ist er zurück. 17 Jahre später. Drei Tage nach der Beerdigung seiner Mutter. Auf der Suche nach der Wahrheit?

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  • [Rezension] Schneeblüte - Nancy Pickard

    Schneeblüte
    JenniferKrieger

    JenniferKrieger

    29. August 2013 um 14:22

    Klappentext: Als sie das Mädchen im Schnee fanden, war sie tot. Niemand wusste, wer sie war. Ein Körper ohne Namen und Gesicht. In derselben Nacht wollten Abby und Mitch zum ersten Mal miteinander schlafen. Doch dann verschwand Mitch. Abby wartete vergebens auf ihn. Jetzt ist er zurück. 17 Jahre später. Drei Tagen nach der Beerdigung seiner Mutter. Auf der Suche nach der Wahrheit? Rezension: Die Kurzbeschreibung stimmt schon mal nicht. Nadine Newquist stirbt am 23. Januar, während ihr Sohn Mitch erst am Memorial Day, also am 31. Mai, nach Small Plains zurückkehrt. Im Verlauf des Buches wird erwähnt, dass keine Autopsie vorgenommen wird, sodass ich es für recht unwahrscheinlich halte, dass der Leichnam erst nach vier Monaten beerdigt wird. Außerdem wirft Tom Newquist, Nadines Ehemann, seinem Sohn vor, dass es jetzt schon ein bisschen spät dafür sei, das Grab der Mutter zu besuchen, als dieser im Mai nach Hause zurückkehrt. Das Cover an sich gefällt mir aber sehr gut. Die rote Schrift hebt sich deutlich von den eisigen Farben des Hintergrundes ab. Da keine genaue Darstellung zu erkennen ist, entsteht der Eindruck als sei ein Schneesturm abgebildet. Damit ist eine wichtige Verbindung zum Inhalt des Buches geschaffen, denn mehrere Schneestürme spielen eine wichtige Rolle. Das Logo des Verlags ist farblich gut angepasst, sodass es den Gesamteindruck nicht zerstört. Schon auf dem Cover ist das Buch als Thriller ausgewiesen. Wirklich spannend war die Handlung aber nicht. Im Zentrum der Geschichte stehen die Frage nach der Identität des toten Mädchens, sowie die Gründe der verschiedenen Charaktere, die Identität nicht zu offenbaren, sofern sie sie kennen. Es sind ziemlich stumpfe und skurrile Erklärungen. Einzig den Beweggrund des Mörders kann ich natürlich nachvollziehen. Welcher Mörder würde dem Sheriff schon erzählen, wie das Mädchen, das er umgebracht hat, heißt? An dieser Stelle möchte ich dann auch erwähnen, dass ich nach der Hälfte des Buches wusste, wer der Mörder ist. Spätestens ab da war der Spannungsbogen vollkommen gebrochen. Da konnten auch haufenweise plötzliche Todesfälle nichts mehr dran ändern. Die Vorhaben oder Geheimnisse aller Charaktere sind so durchsichtig gestaltet, dass es bei all den Wirrungen und Offenbarungen nur eine einzige Tatsache gab, die ich nicht schon wusste, bevor sie schließlich erwähnt wird. Ausnehmend gut gefallen hat mir dagegen die Komposition. Die aktuelle Handlung spielt im Jahr 2004, das Mädchen starb 1987. Zwischen den Jahren wird hin und her gesprungen. Es gibt also keine Monster-Dialoge einer Figur, die die Geschehnisse mit anderen Charakteren besprechen muss. Und auch durch Seiten voller Verben im Plusquamperfekt muss der Leser sich nicht quälen. Wenn ein Ereignis aus der Vergangenheit wichtig wird, spielt das nächste Kapitel direkt in der vergangenen Zeit und vor Ort, so wird die Handlung anschaulicher. Ein dicker Datumsstempel am Kapitelanfang weißt immer darauf hin, wenn es einen Wechsel gibt, sodass keine Verwirrung entsteht. Dafür bin ich mit den Charakteren nicht wirklich warm geworden. Obwohl das Buch viel Auswahl liefert, habe ich zu keiner Figur eine so enge Bindung aufbauen können, dass ich mitgefühlt habe. Ich habe nicht mit gelacht oder geweint, ich war nicht entsetzt oder enttäuscht. Am meisten mochte ich noch Rex Shellenberger. Abby Reynolds ist mir zu liebenswürdig, Mitch Newquist zu feige, Patrick Shellenberger zu arrogant, die Newquist-Eltern waren mir von Anfang an suspekt und die Reynolds- bzw. Shellenberger-Eltern haben eine merkwürdige Auffassung von Freundschaft. Keines der Schicksale hat mich jedoch wirklich berührt. Positiv kann ich aber den Schreibstil anführen. Das gesamte Buch war angenehm und flüssig zu lesen. Die Beschreibungen sind gründlich, aber gerade in Bezug auf die Leiche des Mädchens nicht zu detailliert. Für jede Situation werden die passenden Verben benutzt, um den Moment realistisch und nicht unter- oder übertrieben darzustellen. Eine solide Arbeit der Autorin, aber auch der beiden Übersetzerinnen. Fazit: Es gibt sowohl positive als auch negative Aspekte an diesem Buch. Die grundsätzliche Idee ist gut, die zweite Hälfte der Handlung hätte jedoch anders aufgebaut werden müssen, damit der mühsam errichtete Spannungsbogen nicht in sich zusammen fällt. Da Stil, Cover und Komposition gelungen sind, scheitert es am Inhalt. Da die ersten 200 Seiten aber durchaus lesenswert waren, bekommt „Schneeblüte“ von mir drei Sterne.

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  • Rezension zu "Schneeblüte" von Nancy Pickard

    Schneeblüte
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. January 2012 um 20:42

    vor langer zeit gelesen aber es ist mir noch in sehr guter erinnerung. fand das buch damals total spannend und gut geschrieben. zähle es immer noch zu den top-krimis

  • Rezension zu "Schneeblüte" von Nancy Pickard

    Schneeblüte
    lovely_ann

    lovely_ann

    06. March 2011 um 13:52

    Von der Krimiautorin Nancy Pickard sind nur wenige Bücher ins deutsche übersetzt worden, völlig zu unrecht. Sie ist in den USA preisgekrönt und war bis vor kurzem die Präsidentin der "Sisters in Crime", eine Vereinigung von Krimiautorinnen weltweit mit weit über 3600 Mitgliedern. Neben etlichen Einzelromanen gehen einige Cozy Mystery Serien auf ihr Konto: die Jenny Cain Mysteries, die Eugenia Potter Mysteries und die Mary Lightfood Mysteries. In ihren Romanen beschränkt sie sich nicht nur auf Cozy ... und auch dieser Roman fällt eher aus dem Rahmen. Dieser Roman spielt in einer überschaubaren Stadt namens Small Plains, in der eine Nacht das Leben aller Bewohner auf den Kopf stellt: es wird eine Leiche einer jungen Frau im Schnee gefunden, Abby will zum ersten Mal mit ihrem Freund Mitch schlafen, der aber in dieser Nacht verschwindet und nicht mehr zurück kommt und alles scheint auseinander zu fallen. Und 15 Jahre später, als Gras über die Sache gewachsen ist, findet Abby Mitchs Mutter tot im Schnee und fängt an, zu recherchieren, was in dieser Nacht wirklich passiert ist. Und dann taucht auch Mitch wieder auf. Ich bin sehr begeistert von diesem Krimi. Es hat einige "Cozy" Elemente in dieser recht beschaulichen Kleinstadt mit übersichtlichem Personal. Es ist eine spannede Geschichte und der Autorin gelingt es gut auch mit dem Rückblenden die Spannung zu erhalten und den Leser nicht zu verwirren. Die Auflösung nähert sich langsam an, bis zu einem großen "Showdown" und obwohl man als Leser das ein oder andere ahnt oder weiß, hält es doch noch überraschende Wendungen bereit. Die Personen sind glaubhaft gezeichnet und Abby ist mir gleich ans Herz gewachsen. So, wie ein Krimi sein muß und man wünscht der Autorin auch die Chance in Deutschland eine größere Leserschaft zu erobern.

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  • Rezension zu "Schneeblüte" von Nancy Pickard

    Schneeblüte
    Chrisu

    Chrisu

    16. January 2011 um 23:08

    Ein junges Mädchen wird nackt und tod im Schnee gefunden und damit wurde eine Welle der Geheimnisse und Lügen ins Rollen gebracht. Der Freund von Abby verschwindet und alle beschuldigen sie. Bis Mitch nach 17 Jahren wieder zurückkehrt und somit den Grundstein legt, dass das Geschehen von damals wieder ans Tageslicht kommt und endlich die Wahrheit herauskommt. Ein interessant geschriebenes Buch, aber dass sich das Geschehen selber so lange unterdrücken läßt, die Daten so lange geheim gehalten werden können, das ist irgendwie nicht verständlich.

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  • Rezension zu "Schneeblüte" von Nancy Pickard

    Schneeblüte
    Aldona

    Aldona

    24. April 2009 um 11:39

    super super super gutes buch !!!
    von anfang an sehr gut geschrieben und vor allem ab der 1. Seite spannung pur !! die schriftstellerin versteht auch im ganzen buch die spannung zu halten und auch eine lovestory einzubauen, was auch beindruckend ist, ist das ende mit dem man auf gar keinen fall gerechnet hat !!! nur zu empfehlen !!!

  • Rezension zu "Schneeblüte" von Nancy Pickard

    Schneeblüte
    Danny91

    Danny91

    04. August 2008 um 21:33

    Schneeblüte ist ein super geschriebenes Buch,dessen Geschichte einen mitnimmt und mitfiebern lässt.Ein wenig Liebesroman mit Thriller gemischt und sehr gut gelungen.Vorallem ist das Ende sehr überraschen und die Ereignisse überschlagen sicham Ende...aber sehr gut.

  • Rezension zu "Schneeblüte" von Nancy Pickard

    Schneeblüte
    Jens65

    Jens65

    19. July 2008 um 01:33

    Das Buch bietet eine gelungene Mischung aus Thriller und Roman eingebettet in eine amerikanische Kleinstadt-Idylle in Kansas und verflochten mit schönen Landschaftsbildern sowie Naturgewalten. Die zeitlichen Übergänge zwischen Gegenwart und Vergangenheit sind schlüssig und machen es dem Leser nicht leicht, das Buch wieder aus der Hand zu legen, bevor nicht das Geschehene aufgeklärt ist. Eine Geschichte voller Lügen, Emotionen und nicht zu Letzt dem Grab einer Jungfrau, die Wunder vollbringt.

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  • Rezension zu "Schneeblüte" von Nancy Pickard

    Schneeblüte
    legolas

    legolas

    17. May 2008 um 17:40

    Dieser Thriller ist zum einen sehr spannend und gut geschrieben.
    Hinzu kommt,dass die Autorin zeitgleich auch eine "liebesgeschichte" hat einfließen lassen.Eine wirklich gute Mischung