Nancy Salchow Das Glück im Augenwinkel

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Inhaltsangabe zu „Das Glück im Augenwinkel“ von Nancy Salchow

Fast ein Jahr nach dem Tod seiner Frau Emma kehrt Simon in das gemeinsame Haus zurück, um sich endlich wieder dem Leben zu stellen. Nachdem er bei seiner Schwester und deren Familie neue Kraft gesammelt hat, macht ihm die Konfrontation mit einem Haus voller Erinnerungen nur allzu schmerzhaft seinen Verlust bewusst. Als ihm zufällig das letzte Buch, das Emma vor ihrem Tod gelesen hat, in die Hände fällt, macht er eine seltsame Entdeckung. Eine fremde Frau scheint über eine ganz bestimmte Seite des Buchs mit ihm verbunden zu sein. Ihre Botschaften zeugen von einem ebenso schweren Schicksal wie seinem. Doch was hat die Seite 139, die letzte Seite, die seine Frau gelesen hat, mit der ominösen Fremden zu tun? Und wie schafft er es, ihr zu antworten? Zum ersten Mal seit langem schöpft er neue Hoffnung. Durch eine Frau, die er nicht kennt und die zu finden unmöglich scheint …

Super schöne mitfühlende Geschichte-gefällt mir sehr gut

— guardianangel

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  • Leserunde zu "Unser sechzehntes Jahr" von Nancy Salchow

    Unser sechzehntes Jahr

    Nancysalchow

    Liebe Leser, seitdem Knaur und Lovelybooks eine Leserunde zu meiner aktuellen eBook-Serie "Die Wildrosen-Insel" hier auf Lovelybooks ins Leben gerufen haben, werde ich hier wieder ein bisschen aktiver und merke beim Durchblättern auf dieser Plattform umso mehr, wie unglaublich faszinierend eine Community wie diese eigentlich ist. Genau deshalb möchte ich nun hin und wieder auch für meine anderen Veröffentlichungen diesen Weg nutzen, um mit meinen Lesern in Kontakt zu treten: An dieser Stelle geht es um meinen Kurzroman "Unser sechzehntes Jahr", für den ich 10 Testleser suche, die hier oder gern auch auf Amazon und Co. eine Rezension verfassen möchten. Wie auch immer euer Feedback zum Buch ausfällt, ich bin sehr gespannt. So, nun aber endlich zum Inhalt: Sechzehn Jahre ist es her, dass sich die junge Fiona das Leben nahm. Niemand in ihrer Familie spricht darüber, jedes Wort scheint verboten. Nur Nathalie, die ihre Schwester niemals kennenlernte, wagt an ihrem fünfzehnten Geburtstag die Frage, die alte Wunden aufreißt und ihre Familie erneut in eine tiefe Krise zu werfen droht: Gäbe es mich, wenn sie nicht tot wäre? Ein Roman über das Verarbeiten von Trauer, menschliche Schwächen und die Kraft der Liebe. Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Postet im Bereich "Bewerbung, ich möchte mitlesen" eure Antwort auf die Frage, warum ihr gern ausgerechnet dieses Buch lesen möchtet. Zur Verfügung stehen die Formate ePub, PDF und mobi - bitte gebt an, welches Format ihr bevorzugt. Ich bin gespannt und halte ganz fest die Daumen! :-)

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    sugarlady83

    09. January 2013 um 12:50

    Sie ist fort. Und kein selbstzerstörerischer Gedanke wird sie dir zurückbringen. (Pos. 72) In diesem Buch geht es um die Verarbeitung über den Verlust eines geliebten Menschen (in diesem Fall den Ehepartner). Die Art und Weise wie Nancy Salchow über dieses Thema in diesen Roman gepackt hat finde ich sehr schön. Simon hat vor ca. einem Jahr seine Frau Emma auf tragische Weise verloren. Als er nach 1 Jahr zurück in sein Haus, das Haus in dem er zusammen mit seiner Frau gelebt hat, zurück kehrt, findet er auf dem Nachtkästechen das Buch das seine Frau am Abend vor ihrem Tod gelesen und sie zum lächeln gebracht hat. Er möchte wissen was seine Frau zum lächeln gebracht hat und schlägt die letzte Seite auf, die Emma gelesen hat. Seite 139...doch was er dort liest, ist nicht der ursprüngliche Inhalt des Romans sondern die Seiten, die jeden Tag von Nita in ein Tagebuch an ihren verstorbenen Mann geschrieben werden. Die Worte die Nita an ihren Mann schreibt, geben Simon das Gefühl das da jemand ist der ihn versteht. Und so macht er sich auf die Suche in der Hoffnung die Frau zu finden, von der er hofft verstanden zu werden. Die Idee der kleinen nenen wir Sie "magische" Verbindung zwischen zwei Fremden die ihre Schicksale zusammen führt, gefällt mir richtig gut.. Vorallem da dieser übernatürliche Aspekt in eine reale Welt eingebaut ist. Warum diese magische Verbindung besteht wird nicht erklärt und das muss es auch nicht. Sind es nicht oft die kleinen und vielleicht unerklärlichen Dinge die einen gerade nach Schicksalsschlägen wieder auf den richtigen Weg bringen? Was ist schon normal? Und wer entscheidet, was normal ist? Letztendlich nehmen sich dieses Recht doch nur Menschen heraus, denen es nicht vergönnt war, über den Tellerand hinauszuschauen.(Pos: 1610) Wer hier eine super spannende Story erwartet, geht mit falschen Hoffnungen an diesen Roman heran. Die Story ist weitgehenst vorhersehbar, was sich auch durch kleine Wendungen nicht ändert. Das stört beim Lesen aber überhaupt nicht, denn in diesem Roman geht es mehr um die Thematik als um eine hohe Spannungskurve. Der einzig kleine Kritikpunkt von mir ist, dass mir das Buch als es auf das Ende zu geht, kurzzeitig ein wenig zu langatmig wird. Das Ende ist ein offenes Ende aber dennoch kein Cliffhanger. Ich finde es sehr gut gewählt, denn es passt zu der ganzen Geschichte sehr gut. ....wie kann die Anwesenheit eines Menschen jemals die Abwesenheit eines Anderen ausgleichen? (Pos. 1897) Geschrieben wird der ganze Roman aus der Erzähl-Perspektive die immer wieder wechselt zwischen Simon und Nita, was einem einen Einblick in die Gefühlswelt der beiden Protagonisten gibt. Der Schreibstil von Nancy Salchow ist einfach zu lesen und dennoch einfühlsam und mit Tiefgang. Nancy bringt uns mit diesem Buch dazu, das Glück wieder mehr in den Focus zu stellen und es nicht immer nur im Augenwinkel zu haben. Fazit: Ein Roman der mit viel Einfühlvermögen über den Schmerz beim Verlust eines geliebten Menschens erzählt. Ein schwieriges verpackt in einer tollen Erzählung.

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    beate_bedesign

    15. June 2012 um 18:08

    Meine Meinung: Bereits der erste Abschnitt hat mich in den Bann des Buches gezogen. Simon ist so sympathisch und es ist als würde ich ihn schon lange kennen. Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil und die Art wie sie mit dem Thema Verlust und Trauerbewältigung umgeht ist sensibel und einfühlsam. Ich kann die Trauer fühlen, möchte am liebsten selbst bei der Suche helfen. Freue mir ein Loch in den Bauch, als Simon endlich einen kleinen Schritt weiterkommt. Und nein, ich finde ihn gar nicht verrückt. Ich weiß ja, dass er sich nichts zusammenspinnt – aber die anderen? Schade, dass es so schwer fällt zu glauben, was man nicht mit eigenen Augen sehen kann. Auch Nita ist eine sehr sympathische Figur, deren Gefühle ich sofort spüren und nachvollziehen kann. Die Randfiguren sind nett und sehr realistisch. Es ist genau wie im “wahren Leben”: wenn man einen geliebten Menschen verliert, wissen die “anderen” immer besser wann und wie das Leben weitergehen soll. Trotzdem hilft der eine oder andere Ratschlag ja irgendwann dann tatsächlich. Die Seite 139 macht das Buch so besonders. Ich möchte hier nicht zu viel verraten. Das Ende kam viel zu schnell. Ich hätte noch eine ganze Weile weiterlesen können. Wobei ich mir nicht sicher bin, ob mir das Ende gefällt. Irgendwie kam es so abrupt. Aber vielleicht ist es ja auch gar kein Ende? Fazit: 140 Seiten Spannung und Gefühl – auch wenn es um ein ernstes und trauriges Thema geht. Sehr einfühlsam umgesetzt und absolut empfehlenswert!

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  • Leserunde zu "DAS GLÜCK IM AUGENWINKEL: Roman" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    Nancysalchow

    Liebe Lovelybooks-Lesegemeinde, für den Start einer Leserunde zu meinem gerade veröffentlichten eBook "Das Glück im Augenwinkel" (erschienen bei Neobooks, dem E-Book-Label der Verlagsgruppe Droemer Knaur) suche ich interessierte Testleser, die Lust haben, meine Geschichte über das besondere Schicksal von Simon und Nita näher kennenzulernen. Damit ihr in etwa eine Vorstellung davon habt, worum es in dem Roman geht, hier der Kurztext: "Fast ein Jahr nach dem Tod seiner Frau Emma kehrt Simon in das gemeinsame Haus zurück, um sich endlich wieder dem Leben zu stellen. Nachdem er bei seiner Schwester und deren Familie neue Kraft gesammelt hat, macht ihm die Konfrontation mit einem Haus voller Erinnerungen nur allzu schmerzhaft seinen Verlust bewusst. Als ihm zufällig das letzte Buch, das Emma vor ihrem Tod gelesen hat, in die Hände fällt, macht er eine seltsame Entdeckung. Eine fremde Frau scheint über eine ganz bestimmte Seite des Buchs mit ihm verbunden zu sein. Ihre Botschaften zeugen von einem ebenso schweren Schicksal wie seinem. Doch was hat die Seite 139, die letzte Seite, die seine Frau gelesen hat, mit der ominösen Fremden zu tun? Und wie schafft er es, ihr zu antworten? Zum ersten Mal seit langem schöpft er neue Hoffnung. Durch eine Frau, die er nicht kennt und die zu finden unmöglich scheint …" Der Verlag stellt 5 Leseexemplare zur Verfügung. Um eines davon zu gewinnen, müsst ihr lediglich folgende Frage beantworten: "Was ist Glück für dich?" Diese Frage habe ich vor kurzem übrigens auch bei einem Gewinnspiel auf meiner Website gestellt und so viele interessante, teilweise sehr bewegende Antworten erhalten, dass mich nun umso mehr interessieren würde, was EUCH zu dieser Frage einfällt. Denn in einem stimmt ihr mir sicher zu: Glück kann in so vielem sein! Bis zum 15. April habt ihr die Möglichkeit, eure Antwort in den Lostopf zu werfen, danach werden die Gewinner hier bekannt gegeben. Teilnehmen könnt ihr an der Leserunde natürlich auch, wenn ihr nicht unter den Gewinnern seid oder das eBook bereits gelesen habt. "Das Glück im Augenwinkel“ ist übrigens sowohl in einer Gesamtfassung als auch in drei Einzelteilen erhältlich. Ich bin sehr gespannt auf eure Antworten, werde diese Leserunde natürlich begleiten und freue mich darauf, euch kennenzulernen. Viele Grüße Nancy Salchow

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    VerenaKa

    02. June 2012 um 14:50

    Ich habe mich schon eine ganze Weile auf dieses E-Book gefreut. Mir hat dieses Übersinnliche, das trotzdem im "normalen Leben" stattfand, sehr gut gefallen. Die Autorin hat es auch diesmal geschafft, mich mit ihren Worten mitzunehmen und über die Geschichte hindurch zu tragen. Sehr bewegend sind sowohl Simons als auch Nitas Versuche, ihren jeweiligen Verlust zu verarbeiten, während beide versuchen, auch in ihrem "Leben danach" wieder einen Sinn zu finden. Wie schwierig das ist, erfährt man hier in einer sehr einfühlsamen Erzählweise. Und vor allem eines ... dass die Hoffnung niemals ganz geht. Allein diese Erkenntnis lässt einen mit einem tiefen (aber schönen) Seufzen am Ende der Geschichte zurück. Fazit: Mich hat diese Geschichte sehr bewegt und ich bin gespannt, was man in Zukunft noch von der Autorin lesen darf. Danke für diesen rührenden und sehr schönen Roman!

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    annikki

    18. May 2012 um 17:29

    Meine Meinung: Da die Kurzbeschreibung vom Verlag den Inhalt dieses Buches schon sehr gut zusammen fasst, habe ich mich entschlossen eine short review zu diesem Buch zu schreiben. Da ich den Inhalt mit eigenen Wörtern nicht besser hätte zusammen fassen können. Mir hat bereits das erste Buch der Autorin gut gefallen und war daher gespannt was mich wohl in “Das Glück im Augenwinkel” erwarten wird. Nun ich durfte eine wunderschöne und zugleich auch traurige Geschichte lesen die mich von den ersten Seiten an berührt hat so das ich das e book nicht aus der Hand legen konnte und die Geschichte auf einen Rutsch gelesen habe. Und dabei muss ich wirklich sagen das die Geschichte genau die richtige Länge hat, denn die Autorin hält sich nicht lange damit auf Charaktere und Umgebung zu beschreiben, sondern lässt den Leser gleich in die Gefühlswelt eintauchen. Somit beschränkt sich die erzählte Geschichte auch darauf und wird nicht durch ausschweifende Beschreibungen in die Länge gezogen. Nancy Salchow hat somit den richtigen Nerv getroffen um die Geschichte von Verlust und Trauer zu erzählen. Denn ich finde das Sie erst mit diesem Buch wirklich zeigt was für ein großes Talent sie hat. Ihr erstes Buch Herzliche Restgrüsse hatte zwar eine gute Grundidee aber mir hat damals einfach die Umsetzung nicht so gut gefallen. In diesem Buch sind die Gefühle einfach passend und schön beschrieben die Charaktere gewinnen somit an tiefe und der Leser hat daran einfach seine Freude. Allerdings gibt es etwas das mich stört an dem Buch und zwar das vorletzte Kapitel. Hier gibt es einen Briefverkehr zwischen den Hauptcharakteren und dieser wurde wieder nur auf die Briefe reduziert. Ohne Angaben in welchen Abständen die Briefe geschrieben wurden und dann auch ohne das Beschreiben der Reaktion auf die Briefe. Natürlich wird in einem Briefwechsel auch auf den voran gegangenen Brief eingegangen aber mich hätte einfach interessiert was die Charaktere dachten und fühlten als sie die Briefe im Briefkasten fanden oder während des Lesens. Das ist wohl der einzige kleine Kritikpunkt den ich finden konnte. Ansonsten ist “Das Glück im Augenwinkel” eine wunderschöne Geschichte, die man sich nicht entgehen lassen sollte und ander die Leser bestimmt Freude haben werden.

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    sternthaler75

    16. May 2012 um 17:28

    Der Verlust eines geliebten Menschen ist schwer zu ertragen. Ist dieser Mensch krank, kann man sich vielleicht auf die Zeit einstellen. Aber wenn dieser Mensch bei einem Unglück mitten aus dem Leben gerissen wird, ist das kaum vorstellbar. Von einer auf die andere Minute fort. Zurück bleibt . . . tja, was bleibt? Erinnerungen, Bilder, vielleicht ein Video. So ergeht es Simon: Seine Frau Emma kam bei einem Anschlag ums Leben. Ein ganzes Jahr ist vergangen, als Simon zum ersten Mal wieder die Wohnung betritt, voller Angst und Unsicherheit, was ihn erwartet. Er findet ein Buch, das Buch, das Emma als letztes gelesen hat. Sie hat es nicht mehr beenden können, und als Simon darin liest, ist etwas seltsam dabei. Es ist nur eine Seite, die ihn aber nicht mehr los lässt, denn jedesmal, wenn er sie liest, steht dort etwas anderes. Es geht um eine Frau, deren Mann ums Leben gekommen ist. Nach und nach entwickelt sich die Idee, diese Frau zu finden, denn Simon hat die Vorstellung, dass der Verlust gemeinsam leichter zu ertragen ist. Meine Meinung Eine interessante Idee, die hier in die Tat umgesetzt wurde und mir wirklich gut gefallen hat. Zu Beginn fand ich das Ganze zwar etwas undurchsichtig, bis ich dahinter kam, es verstand. Das war nicht ganz so einfach, doch die Entwicklung der Geschichte konnte meine Verwirrung nach und nach auflösen. So kam ich gut voran, denn es lässt sich flüssig lesen. Der Schreibstil gefällt mir sehr, es ist ein sehr sanfter, leiser Stil, und wie ich finde, auch recht poetisch, ohne kitschig zu wirken. Ich hatte nur zeitweise das Bedürfnis, mehr über Simon und Emma zu erfahren, irgendwie war mir das zu wenig. Aber vielmehr steht die Verarbeitung des Verlustes im Vordergrund. Zwei Menschen, die auf ganz unterschiedliche Art und Weise lernen müssen, dass es ein "Danach" gibt, dass die Zeit nicht stehen geblieben ist. Sie haben das Gleiche erlebt, und zumindest Simon hat das Gefühl, dass es jetzt jemanden gibt, der ihn versteht. Unterm Strich Eine wunderbare kleine Geschichte um Verlust und Trauer, aber auch um Leben und Erleben, sehr gefühlvoll, ohne Kitsch.

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    Belladonna

    08. May 2012 um 13:55

    Beschreibung Bei einem tragischen Vorfall verliert Simon seine Frau Emma. Als er nach einem Jahr Ausszeit zuück in das gemeinsame Haus zurückkehrt um sich endlich wieder seinem Leben zu stellen wird er mit schmerzhaften Erinnerungen konfrontiert. Wie durch Zufall fällt ihm das letzte Buch, das seine Frau vor ihrem Tod gelesen hat, in die Hände und entdeckt das etwas ganz und gar ungewöhnlich ist an diesem Buch. Denn auf einer Seite des Buches stehen immer wieder neue Worte, Worte einer Frau die den selben Schmerz und Verlust zu verkraften hat wie er. Jeden Tag verfolgt Simon die neuen Worte auf Seite 139 und schöpft neue Hoffnung mit der Suche nach dieser Frau… Meine Meinung Nancy Salchow erzählt in ihrem Roman >>Das Glück im Augenwinkel" eine äußerst berrührende und gefühlvolle Geschichte über Verlust, Trauer und die Hoffnungslosigkeit. Im Mittelpunkt steht der Schmerz den der Verlust eines geliebten Menschen (hier der des Ehepartners) und welche Gefühle dieser Verlust auslöst. Gekonnt fühlt sich die Autorin in diese Lage ein vermittelt diese an den Leser. Man leidet regelrecht mit Simon und Nita mit, so treffend beschreibt Nancy Salchow den Zustand in dem sich die beiden befinden. Simon erfährt durch unglaubliche Art und Weise von Nita und der Tatsache, dass auch sie ihren Partner verloren hat und somit wohl der einzige Mensch ist der ihn und seine Situation versteht. In dem Buch seiner verstorbenen Ehefrau liest Simon Nitas Briefe an ihren verstorbenen Ehemann und schöpft durch die Verbundenheit die er zu ihr verspürt neue Hoffnung. Wie gebannt habe ich das nun folgende Geschehen verfolgt und obwohl einige Dinge leicht durchschaubar waren wurde immer wieder von den einfallsreichen Wendungen der Geschichte überrascht. >>Das Glück im Augenwinkel<< ist ein wirklich schöner Roman über die verschiedenen Arten der Trauerbewältigung der mich zum mitfühlen und nachdenken angeregt hat und dennoch nicht zu sehr belastet. Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne! Über die Autorin Nancy Salchow, 1981 geboren, arbeitet von Kindesbeinen an an eigenen Romanprojekten, wagte sich allerdings erst 2011 mit ihren Werken an die Öffentlichkeit und stellte Leseproben ihrer Manuskripte auf Neobooks ein, der Autorenplattform der Verlagsgruppe Droemer Knaur. Wenn sie nicht gerade an einem Manuskript arbeitet, ist sie als Sängerin sowie Songtexterin in eigenen musikalischen Projekten aktiv. Mehr über die Autorin auf ihrer Website www.nancysalchow.de (Quelle: Droemer Knaur) Fazit Ein gefühlvoller Roman indem trotz Trauer und Schmerz ein Platz für Hoffnung und Glück bleibt. ------------------------------------------------------------ © Bellas Wonderworld; Rezension vom 08.05.2012

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    Alexandra_vom_Buecherkaffee

    29. April 2012 um 17:12

    Inhalt: Simon trauert. Er trauert seit einem Jahr um seine verstorbene Frau Emma, die er auf so tragische und für ihn einfach unbegreifliche Weise verloren hat. Um Abstand zu gewinnen, verließ er das gemeinsame Haus und suchte Zuflucht im Familienleben seiner Schwester. Nun jedoch, ein Jahr später, öffnet er zum ersten Mal die Haustüre seines eigenen Hauses und stellt sich den Gefühlen und Emotionen. Simon ist auf der Suche nach einem Weg zurück ins alltägliche Leben, ohne seine Frau aus seinem Kopf verdrängen zu müssen. Im fällt das Buch "Das Glück im Augenwinkel" in die Hände, aus dem Emma am letzten Abend las und macht eine verblüffende und überaus irritierende Entdeckung. Die ursprüngliche Romanhandlung wird auf Seite 139 unterbrochen und Simon kann den Tagebucheintrag einer fremden Frau lesen. Nitas Tagebucheintrag... Wer ist Nita? Warum kann er diese Einträge lesen? Welches unsichtbare Band verbindet ihn mit Nita? Er weiß instinktiv, dass es diese Frau tatsächlich geben muss und macht sich auf die Suche - auf die Suche nach Nita und sich selbst... Handlung & Charaktere: Nach dem erfolgreichen eBook "Herzliche Restgrüße" legt Nancy Salchow erneut einen gefühlsbetonten und hochemotionalen Roman vor, der den Leser tief bewegt und in seinen Bann zieht. Trotz der Schwere des Themas liest sich dieses relativ kurz gehaltene eBook leicht und flüssig, ohne zu sehr emotional zu belasten. Natürlich stimmt der Roman den Leser nachdenklich, und man versucht, sich in die Situation der Protagonisten zu versetzen, aber Nancy Salchow hat es geschafft, an einigen Stellen einen leichten, angenehmen Humor einfließen zu lassen, der die Stimmung des Lesers hebt. Der Roman ist aus der erzählenden Sicht geschrieben und lässt so Einblicke in das Gefühlsleben beider Protagonisten zu. Die charakteristische Darstellung ist wieder einmal sehr detailiert und authentisch. Mit viel Feingefühl werden die verschiedenen Facetten des Trauerns dargelegt - ob Wut, ob Resignation, Isolation, aber auch Hoffnung und Zuversicht in sich selbst, ja sogar spontane Glücksmomente. Im weiteren Verlauf des Romans wechselt die Art der Kommunikation und der Leser erlebt den Briefwechsel zwischen Nita und Simon mit all seinen Stimmungen mit. Durch das Gefühl der inneres Verbundenheit offenbaren sie sich ihre Gedanken, ihre Trauer und ihre Ängste. Sie haben das Gefühl, sich gegenseitig eine Stütze zu sein und nutzen zuletzt unbemerkt die Therapie des Aufschreibens. Der innere, wenn auch zum teil noch unbewusste Drang, nach vorne zu blicken - ohne das Vergangene loslassen zu müssen, ist groß bei beiden. Auf das Umfeld geht die Autorin nur sehr wenig ein, sie konzentriert sich bewusst auf die zwischenmenschliche Darstellung der Protagonisten. Einzig das Thema "Tagebuch im Buch" wurde mir persönlich zum Ende etwas vernachlässigt. Nita scheint dies letzten Endes einfach hinzunehmen , sie geht überhaupt nicht mehr darauf ein, obwohl es für sie eine ungeklärte Frage ist. Hier bleibt es bis zuletzt magisch für den Leser :) Fazit: Wieder eine schriftstellerisch großartige Leistung der Autorin Nancy Salchow. Ein schweres und bewegendes Thema wurde von ihr mit viel Feingefühl zu einem gefühlvolle und schönen Leseerlebnis verpackt. Der Roman hat mir sehr gut gefallen und ist sehr empfehlendwert!

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    SharonBaker

    Dieses wunderschöne kleine Buch handelt von zwei Menschen die lernen müssen mit dem Verlust ihrer geliebten Partnern um zugehen. Wir lernen Simon kennen der nach einen Jahr von seiner Schwester nach Hause zurück kehrt, zumindest was er früher für sein zu Hause gehalten hat, denn Emma ist nicht mehr da und doch überall. Er bewegt sich wie im Nebel durch sein Leben und fragt sich wie er es schaffen soll, bis sein Blick auf ein Buch fällt was seine Frau als letztes gelesen hat. Simon schlägt es auf und wird mit den Gefühlen einer Frau konfrontiert die über den Verlust ihres Mannes schreibt. Er fühlt sich direkt verstanden und weiss da gibt es jemand der ihn versteht und genau das selbe fühlt. Jeden Tag liest er genau auf der selben Wunderseite die neusten Gedanken dieser fremden Frau und Simon weiss er muss diese Frau finden und kennen lernen. Für ihn wird die Suche nach der fremden Frau zum neuen Lebensfunke und er denkt mal nicht nur an Emma. Das Buch ist so toll geschrieben, es berührt einen so tief und macht einen auch Mut das es trotz schweren Schicksalsschläge immer etwas gibt was das Leben werd macht. Nita und Simon sind ganz tolle Figuren die mir sehr ans Herz gewachsen sind und mich tief berührt haben. Denn die Frage wie geht man um mit den Verlust von geliebten Menschen ist hier so toll beschrieben und machen einen Mut. Schöne Geschichte die man lesen sollte.

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    • 2

    Salzstaengel

    27. April 2012 um 09:08
  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    LeseJulia

    23. April 2012 um 10:41

    Ein Schicksalsschlag verbindet 2 Menschen - Simon und Nita! beide haben ihre Partner plötzlich verloren und können auch nach einem Jahr nur schwer zurück ins Leben finden. Eines Tages kehrt Simon in sein zuhause zurück und entdeckt ein Buch, welches seine Frau zuletzt las: "Das Glück im Augenwinkel" - S. 139 entpuppt sich dabei als "ZAuberseite" und Verbindungstür zu Nita, welche Tagebuchbriefe an ihren verstorbenen Mann schreibt. Simon kann sie lesen und entwcklet den Wunsch Nita kennenzulernen, da sie den gleichen Schmerz durchlebt wie er. Doch das ist gar nicht so leicht... FAZIT: Es ist ein wunderbares kleines Büchlein über 2 Menschen und ihren Umgang mit Trauer! Die wechselnden Perspektiven geben einen schönen Einblick ins Innere der Protagonisten und man fiebert mit, ob sich die beiden treffen werden oder nicht! Der Schreibstil ist sehr flüssig und gut zu lesen und es fiel mir schwer das Buch aus der Hand zu legen! Das offene Ende lässt genug Spielraum für Spekulationen, ist aber kein fieser Cliffhänger! Rundum ein schönes Buch und durchaus empfehlenswert! 5Sterne!

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    WolfgangB

    18. April 2012 um 12:32

    *Handlung* Über ein Jahr lang hat Simon es vermieden, das Haus zu betreten, das er gemeinsam mit seiner Frau Emma bewohnte, die auf tragische Weise ums Leben kam. Bereit, sich der Vergangenheit, der Flut der Erinnerungen zu stellen, stößt er auf jenes Buch, das sie zuletzt gelesen hat. Die triviale Handlung wird auf Seite 139 von einem Brief durchbrochen, in dem sich eine junge Frau an ihren verstorbenen Gatten wendet und in dem sich Simon in seinem Schmerz verstanden fühlt wie niemals zuvor. Von neuer Hoffnung beseelt, versucht er, die Verfasserin ausfindig zu machen ... *Aufbau* Mit "Das Glück im Augenwinkel" stellt die junge Autorin Nancy Salchow einmal mehr ihr feines Gespür für die Nuancen zwischenmenschlicher Kontakte unter Beweis. In 16 Kapiteln schildert sie die Suche des Protagonisten nach einer möglichen Seelenverwandten. Die auktoriale Perspektive wechselt dabei regelmäßig zwischen den beiden Hauptfiguren Simon und Nita. Neben der Kapitelstruktur läßt sich jedoch eine weitere Gliederung in drei große Teile ausmachen: Auf Simons Suche folgt ein erstes zum Scheitern verurteiltes Kennenlernen und mündet schließlich in einen Briefkontakt. *Motive* Der Kürze des Romans entsprechend, wird auch die Anzahl an Figuren überschaubar gehalten. Bemerkenswert dabei ist die symmetrische Konstellation. Die beiden Hauptcharaktere Simon und Nita werden jeweils von einer freundschaftlichen Stimme der Vernunft flankiert, ergänzt um eine elternhafte Bezugsperson. Gerade letztere - Simons Nachbarin und Nitas Vorgesetzter - werden als idealtypische moralische Instanzen verklärt, wobei die Autorin ins Märchenhaft-Naive abgleitet. Nach dem innovativ konzipierten Roman "Herzliche Restgrüße" ist auch im vorliegenden Werk das Thema Sprache wieder ein zentrales Anliegen der Autorin. Als Übersetzer und Buchhändlerin sind beide Figuren beruflich mit der Vermittlung von Literatur beschäftigt. Umso ironischer mutet es daher an, daß der initiale Kontakt zwischen den beiden fehlschlägt. Die Möglichkeit und (Un-)Fähigkeit zur Artikulation der eigenen Gefühle, das Schreiben als Therapie, Bücher als Brücken zwischen Menschen, aus diesem Stoff ist der rote Faden des Romans gesponnen.Konsequenterweise vernachlässigt die Autorin auch die Ausgestaltung von Örtlichkeiten zugunsten innerer Monologe und Dialoge. Scheint am Ende der Geschichte der abrupte Wechsel der Perspektive in den Briefroman zunächst als Stilbruch, kehrt Salchow damit jedoch auf ihr vertrautes Terrain zurück. In der ersten Person vermag sie unmittelbar die Rolle der Figuren einzunehmen und deren Verlust, die Strategien zur Bewältigung behutsam und persönlich zu schildern. Als kapitalismuskritisches Symbol am Rande darf man es auch verstehen, daß das Glück der beiden Sprachaffinen durch den Amoklauf eines Bankangestellten als Personifizierung der Ökonomie zerstört wird. *Fazit* Wie geht man mit dem Verlust eines geliebten Menschen um? Auf einfühlsame Weise nähert sich Nancy Salchow dieser lebensnahen Fragestellung und beantwortet sie ihrer Profession entsprechen mit der heilenden Wirkung des Schreibens. "Das Glück im Augenwikel" erzählt von der Begegnung zweier verwundeter Seelen, zweilen getrage von kindlicher Sehnsucht nach einer idealen Welt, ein kurzes Stück zum Träumen ...

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  • Rezension zu "Das Glück im Augenwinkel" von Nancy Salchow

    Das Glück im Augenwinkel

    Fabella

    14. April 2012 um 18:24

    Inhalt: Ein Jahr ist es her, das Simon Emma verlor. Doch trotzdem scheint der Schmerz keinen Tag weniger zu werden. Inzwischen erwartet jeder von ihm, sein Leben wieder aufzunehmen. Keiner scheint seinen Schmerz zu verstehen. Wie denn auch. Und so zieht Simon zurück in die gemeinsame Wohnung. Und greift nach dem letzten Buch, das Emma vor ihrem Tod las. Und er beginnt, an seinem Verstand zu zweifeln. Denn auf der von Emma mit einem Lesezeichen marktierten Seiten, erscheint jeden Tag ein anderer Text, der mit dem Buch so gar nichts zu tun hat. Mehr und mehr läßt sich Simon auf diese Texte ein. Doch irgendwann reichen sie ihm nicht mehr und er möchte den Mensch dahinter kennen lernen. Doch wie soll er das unmögliche schaffen? Meine Meinung: Ein wirklich kurzes und dennoch unglaublich schönes Buch. Es hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen und auch nicht losgelassen. Denn die Fantasie hinter der Idee fand ich wirklich toll. Es ist doch eine schöne Idee, wenn in einem Buch täglich ein neuer Text erscheint, der einen magisch anzieht, der einen tatsächlich ein Stück weit von seinem Schmerz ablenkt und man einfach wieder in der Lage ist, Neugier zu empfinden. Auf das, was hinter diesem Text ist. Auf die Person dahinter. Auf die Geschichte dahinter. Wie kann man Schmerz verarbeiten, den man gar nicht verlieren möchte? Der einen ununterbrochen daran erinnert, was man verloren hat. Wenn man gar nicht möchte, daß das Verlorene verblasst? Ich konnte Simon sehr gut verstehen. Warum wird immer erwartet, daß alles ein Ende hat. Warum meinen andere zu wissen, wann es ein Ende haben sollte? Mir gefiel sowohl die Idee, als auch der Verlauf des Buches. Das Ende ... gut es passte, aber ich hätte mir da noch etwas mehr gewünscht, etwas weitergehendes, so bleibt man doch ziemlich allein da stehen, mitten in der Geschichte. Obwohl es eigentlich auch ein Ende war. Es kommt immer darauf an, von wo man es betrachtet. Es könnte auch ein Anfang sein ... Sehr gut gefiel mir auch hier wieder der Schreibstil der Autorin. Er ist leicht, ohne oberflächlich zu sein. Und er birgt doch immer wieder Tiefen. Das macht ihn glaube ich so abwechslungsreich. Ein Schreibstil, den man wirklich gerne liest. Er bringt einen zum Nachdenken, aber auch zum schmunzeln. Man sollte ihn einfach mal erlebt haben. Ein Beispiel zum schmunzeln hab ich Euch mitgebracht: "Er war ein Fremder. Allerdings ein Fremder, dessen Augen sie faszinierten. Aber fasznierend waren Kaffeeflecken auch, auf gewisse Weise - und auf die konnte sie schließlich ebenso gut verzichten." Fazit: Ein wundervolles Buch mit einer traurigen Geschichte, ein bißchen ungeklärter Magie und einer guten Portion Hoffnung. Es hätte gern länger gehen können!

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