Das Leben, Zimmer 18 und du

von Nancy Salchow 
4,1 Sterne bei83 Bewertungen
Das Leben, Zimmer 18 und du
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Positiv (64):
lenikss avatar

Eine bewegende Geschichte aus dem wahren Leben

Kritisch (6):
NattiundFridas avatar

Meiner Meinung nach leider nicht ganz gelungen.

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Inhaltsangabe zu "Das Leben, Zimmer 18 und du"

Nur jetzt zum Einstiegspreis von 0,99 € statt 2,99 € - Manchmal braucht es nur einen Blick, um das Schicksal zu sehen, nur ein Wort, um es zu verstehen – und nur ein Herz, um ihm zu folgen. Ich habe von Anfang an gewusst, dass du es bist. Es ist die Suche nach dem Sinn des Lebens, die zwei Menschen auf wundersame Weise zueinander führt. Ein Weg, der schwer ist und doch nicht klarer sein könnte. Nancy Salchow verarbeitet in diesem Werk ihre eigene Geschichte, eine fast schon magische Begegnung, den Weg heraus aus dem Burnout und der Depression – und die Erkenntnis, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat. Das hellste Licht von allen: Die Liebe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781492756156
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:312 Seiten
Verlag:CreateSpace Independent Publishing Platform
Erscheinungsdatum:20.09.2013

Rezensionen und Bewertungen

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    Prinzesschns avatar
    Prinzesschnvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein sehr ehrliches und einfühlsames Buch.
    Das Leben, Zimmer 18 und du

    "Manchmal braucht es nur einen Blick, um das Schicksal zu sehen, nur ein Wort, um es zu verstehen – und nur ein Herz, um ihm zu folgen. Ich habe von Anfang an gewusst, dass du es bist."

    Es war mein erstes Buch von Nancy Salchow, weswegen ich ohne große Erwartungen an das Buch ran ging. Eine sehr romantische, manchmal tragische und dennoch auf seine Art fesselnde Geschichte, die am Ende mit einer Überraschung auf den Leser wartet.

    Den Schreibstil empfand ich als sehr einfühlsam, ehrlich und romantisch, was definitiv passend für das Genre war.

    Ich suchte ein seichtes Buch mit einer netten Liebesgeschichte für einen freien Tag und das fand ich in diesem Buch.

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    Mareias avatar
    Mareiavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein mutiges, berührendes Buch.
    Licht in der Dunkelheit

    Der Schreibstil Gleich zu Beginn ihres Buches stellt die Autorin klar, dass dieses Buch mehr eine Art Tagebuch ist, in dem sie ihre Vergangenheit zu verarbeiten sucht. Aus diesem Grund ist es völlig verständlich, dass es nicht der Schreibstil ist, der hier im Vordergrund steht, sondern die Emotionen. Und diese extremen Emotionen werden durch den mal nicht ganz so perfekten Stil nur unterstrichen. Als Leser fühle ich mich so direkter mit einbezogen und das ganze gewinnt noch einmal an Intensität. Die Kurzweiligkeit des Buches rührt aber auch daher, dass der Schreibstil sehr sehr unterschiedlich ist. Zum einen ist da dieses tagebuchartige von der Autorin selbst, dann Tagebucheinträge ihrer Mutter in der Zeit, als ihr Bruder Im Krankenhaus ist, oder ein Streitgespräch zwischen ihrem Herz und ihrem Verstand... Die Handlung Innerhalb kurzer Zeit verliert Nancy Salchow ihren Zwillingsbruder Martin und ihre Mutter. Ein Schock! Doch das ist nur der Anfang, denn dieser Verlust treibt sie in die Depression, aus der sie allein nicht mehr entkommen kann. Aus diesem Grund beschließt sie, in die Klinik zu gehen. Und dort sieht sie ihn: Bastian. Seine eisblauen Augen und seine Geschichte, die ebenso bewegend wie ihre eigene ist, faszinieren sie von Anfang an. Dabei ist Nancy doch verheiratet... Doch zum ersten Mal in ihrem Leben fühlt sie sich wirklich verstanden... Die Charaktere Autorin Nancy Salchow verliert kurz hintereinander ihren Zwillingsbruder und ihre Mutter. Ihre Art, sonst immer in allem einen Sinn zu sehen wird dadurch so vehement blockiert, dass sie in eine Depression gerät. Sie weiß, nicht, mit wem sie reden und bei wem sie wirklich sie selbst sein kann. Sie weiß nur: Bei ihrem Mann geht das nicht. Viel zu oft ist er mit ihren Gefühlen überfordert und ignoriert sie dann einfach. In der Klinik trifft sie Bastian. Er ist 50 Jahre alt und hat innerhalb einer Woche seine FRAU und sein Haus verloren. Daraufhin verfiel er dem Alkohol. Erst nach mehrmaligem Hinweisen in der Klinik gelingt es ihm seinen Ärzten klar zu machen, dass er nicht einfach nur Alkoholiker ist, sondern dass es eine Depression ist. Und so spielt das Schicksal Schicksal und führt zwei Menschen zueinander... Fazit Ein berührendes und tiefgründiges Buch, das zeigt, dass man Licht manchmal erst sieht, wenn man die Dunkelheit kennt. Ich finde es wirklich mutig von der Autorin so offen mit ihrer Krankheit umzugehen. Das traut sich bei weitem nicht jeder!

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    Amy18vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Bewegend...
    Eine sehr emotionale Biographie...

    Ein sehr offenes und mutiges Buch über die eigene Depression, dem Burnout und "dem Weg heraus". Hut ab, für diesen Mut, diese Kraft und diese Ehrlichkeit dieses Buch zu schreiben. 

    Danke, Nancy Salchow.

    Viel Spaß beim Lesen dieser außergewöhnlichen Biographie!
    Enjoy!

    Lg Amy :)

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    YvetteHs avatar
    YvetteHvor 4 Jahren
    Wenn das Leben dich krank macht

    Ich finde es schwierig, eine Rezension für ein autobiographisches Buch zu schreiben. Dieses Buch war eine Empfehlung meiner Schwester und als ich die Vorbemerkungen las war ich neugierig, was da wohl auf mich zukommt.

    Nancy Salchow beschreibt in einer ehrlichen Art und Weise über Verluste, die ihr das Leben beschert hatte und ihren Weg durch die Krankheit zurück ins Leben.

    Ich glaube, dass einige Leser den Weg ins neue Leben und den Abbruch alter Brücken befremdlich finden. Aber ich glaube auch, dass dieser neue Weg für Nancy sich nur aufgetan hat, weil auch vor der Krankheit nicht alles gestimmt hat oder eine Unzufriedenheit das Leben bestimmt hat, die man ohne die Krankheit gar nicht bemerkt hätte (oder erst viel später).
    Das das manchmal egoistisch klingt kann ich gut verstehen, aber in so einer Situation muss man in erster Linie an sich denken und wenn dein Gegenüber das nicht versteht oder sich sogar zurückzieht bzw. dir ausweicht, ist es nicht das richtige Gegenüber.

    Persönlich habe ich jetzt viel mehr Verständnis für Krankheiten, wie Depressionen oder Burnout, und denke, dass man schon einiges aus diesem Buch lernen kann, sowohl als Betroffener, als auch als Angehöriger eines Menschen mit dieser Krankheit.

    Mich hat dieses Buch sehr berührt und ich danke Nancy Salchow für ihren Mut, so ehrlich und offen mit dieser Krankheit umzugehen (es ist ja oft doch noch ein Tabu). Auf jeden Fall werde ich die Fortsetzung noch lesen, da ich wissen möchte, wie es weiterging.

    Daumen hoch und 5 Sterne.

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    Tanja_Berns avatar
    Tanja_Bernvor 4 Jahren
    Schwierig

    Nancy Salchow hat mit diesem Buch meiner Meinung nach eine Gratwanderung zurückgelegt, denn als Leser bzw. Rezensent kann man nur schwer entscheiden, wie man den Roman einschätzen soll. Auf der einen Seite steht da diese wahre Geschichte, wo nur einige Namen ausgetauscht wurden, auf der anderen ist es ein veröffentlichtes Buch. Ich persönlich finde, dass solche Erlebnisse nicht so derart in die Öffentlichkeit gebracht werden sollten, aber ich verstehe, dass hier auch ein „Punkt“ gesetzt werden sollte, um endlich mit all dem fertig zu werden − um diese Krankheit zu zeigen, damit man sie ernst nimmt. Dies aber so ungeschönt und real serviert zu bekommen hat mich ein wenig verstört. Denn im Inneren war ich hin und her gerissen, weil ich die Autorin wirklich sehr mag. Trotzdem stand ich manchmal fassungslos vor dem Text. Ich möchte keinerlei Kritik an Nancy selbst ausüben! Denn das steht mir nicht zu. Aber ich möchte, genau wie sie, ehrlich sein und meine Emotionen verständlich machen, denn diese Geschichte hat genau das verdient. Allerdings sage ich gleich, dass ich wahrscheinlich spoilere. Leser, die das Buch noch nicht kennen, sollten gut abwägen, ob sie die Rezension weiterlesen.

    Die Sprache ist flüssig, die Story gut geschrieben. Obwohl im Vorwort erwähnt ist, dass es unlektoriert ist, fiel mir diese Tatsache nicht auf. Interessant waren die Einflechtungen der Statusmeldungen bei Facebook, die ich damals genau so mitverfolgt hatte.

    Der Anfang ließ mich schlucken, denn auch ich saß schon auf so einer "Treppenstufe" und fühlte diese Leere, aber nicht in dem Ausmaß, wie Nancy es erlebt hat und auch ohne die Panik. Ihre Trauer konnte ich vollständig nachvollziehen, denn das, was sie erlebt hat, ist kaum vorstellbar. Den Zwillingsbruder und die Mutter so kurz hintereinander zu verlieren, würde man in einem „normalen“ Buch als übertrieben bezeichnen. Doch hier schrieb das Leben selbst und manchmal ist es gnadenlos zu uns. Nach und nach begreift man aber, dass diese Schicksalsschläge nur der bekannte Tropfen waren, der das Fass zum Überlaufen brachte. Nancy sagt es auch irgendwo. Aber hier begann meine Problematik − mit David. Immer wurde betont, er würde nicht auf sie eingehen, versteht sie nicht, zieht sich zurück. Aber ich stellte mir vielmehr die Frage, wie konnte es so weit kommen? Hat Nancy jemals versucht, ihn zu verstehen? Ist sie auf ihn eingegangen? Warum zog er sich so zurück? Wohl aus Überforderung, denn ich selbst weiß, dass diese Krankheit ein Teufel sein kann. Natürlich kann es sein, dass Nancy all dies versucht hat, aber das kam in dem Buch nicht rüber. Vielmehr empfand ich ihre Haltung teilweise sehr selbstbezogen. Alles drehte sich um sie und die Krankheit. Jede Liebesbemühungen seinerseits wurden abgeblockt. Und mir tat es weh, das mit anzusehen, denn ich versuchte, immer hinter seine Fassade zu schauen und schaffte es dennoch nicht, weil David in der Geschichte sehr blass blieb. Hinterher jedoch konnte ich sein Wegsehen nicht verstehen. War da so viel Resignation, dass man die Wahrheit nicht sehen wollte? Da erst habe ich Nancys letzten Schritt in Bezug auf ihn verstanden, obwohl ich es erschreckend fand, wie sie es ihm sagte. 

    Bastian hingegen wurde als Traummann hingestellt, obwohl Nancy anfangs kaum drei Worte mit ihm gewechselt hat. Ich fand es befremdend, wie sie alles in ihn hineininterpretiert hat, dass sie wie ein Teenager für ihn geschwärmt hat. Im letzten Viertel des Buches musste ich mir eingestehen, dass Nancy mit ihren Gefühlen dennoch Recht hatte. Doch das dauerte wirklich fast bis zum Schluss. 

    Verwundert hat mich, dass Nancy stets bemüht war, Verständnis zu bekommen, selbst aber wenig Feingefühl für andere hatte, zumindest gedanklich. Das ging so weit, dass man sich über andere Patienten lustig machte, weil sie nicht wagten, über ihre Probleme zu sprechen. Diese Passagen fand ich unpassend, denn sie warfen ein dunkles Licht auf die Protagonistin. Natürlich tut jeder so etwas insgeheim. Man ist genervt, findet so manchen Menschen einfach nur blöd oder belächelt diesen. Aber muss man das so öffentlich tun? Wie mögen sich die Patienten fühlen, die das betrifft? Und auch wenn jeder Name verheimlicht wurde, kann man sich dennoch angesprochen fühlen. Natürlich kann es sein, dass einiges doch erfunden ist, aber das glaub ich eigentlich nicht. Wiederum machte dies den Roman absolut authentisch. Vielleicht hätte es mich auch in einer fiktiven Geschichte nicht gestört, aber ich sah eben immer die realen Personen dahinter.

    Am Ende war ich dann doch berührt, denn mit Bastian fand Nancy ihren Seelengefährten und wie bei ihr kam auch bei mir der Gedanke auf, dass sie diesen schweren Weg nur deshalb gehen musste, um ihn zu finden. Diese Hoffnung war sehr schön!

    Diesen Roman zu bewerten finde ich unglaublich schwierig. Alleine der Mut, so etwas an die Öffentlichkeit zu bringen, verdient einen Stern. Ein weiterer ist für die schriftstellerische Fähigkeit und der letzte ist für die Hoffnung, dass alles gut werden kann im Leben. Denn das vermittelt das Buch am Schluss. Die Geschichte hat mich aber leider auch auf sehr negative Weise berührt.

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    nadine_liepkalnss avatar
    nadine_liepkalnsvor 5 Jahren
    Mutiges Tagebuch

    Leseeindruck:

    Ich werde hier keine Rezension im üblichen Sinne von mir geben, denn das finde ich nicht richtig. Da Nancy Salchow hier eine Art Tagebuch aus einer schweren Zeit ihres Lebens veröffentlicht hat, möchte ich nicht darüber urteilen ob dieses Buch spannend oder langweilig ist, denn dann würde ich über ein Leben urteilen. Und dieses Recht hat niemand.
    Wer schon einmal eine Depression durchmachen musste, der weiß wie grausam diese Zeit sein kann. Es ist schwer die Diagnose anzunehmen, man ist doch nicht verrückt. Und auch hier in Nancy Salchows Fall hat ein kleiner Tropfen das Fass zum Überlaufen gebracht.
    Es sind nicht immer die Dinge, die auch Aussenstehende sehen. Die eigene Unzufriedenheit, die man nicht immer zur Sprache bringt, ist oft auch ein Auslöser für eine Depression.
    Nancy hat hier gezeigt, das eine Veränderung im Leben oft auch ein guter Schritt raus aus der Depression ist. Nicht bei jedem ist es eine neue Liebe und nicht jeder schafft diese Erkenntnis oder diesen Schritt allein.
    Für mich war dieses Buch sehr bewegend und ein tiefer Einblick in das Leben der Autorin.

    Mein Fazit:

    Ich ziehe meinen Hut vor der Autorin. So "blank zu ziehen" ist sehr mutig!! Es mag nicht jedermanns Geschmack sein, aber auch nicht jeder weiß wie sich eine so schlimme Zeit anfühlt!

    5 von 5 Punkten

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    sarahsuperwomans avatar
    sarahsuperwomanvor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Unglaublich gut - es hält sich an zwei wichtigen Themen fest - Liebe und das große dunkle Loch des Lebens, das man überwältigen muss
    Das dunkle Loch des Lebens lauert überall

    Es ist das einzige Buch, in dem ich mich wirklich SO dermaßen gut verstanden und so nah einer Autorin gefühlt habe. Das wollte ich erst einmal voranstellen, bevor ich richtig auf das Geschriebene eingehe.

    Wenn man jetzt das Thema verallgemeinern soll, dann geht es um: Depression. Nur bin ich ein Mensch, der selbst vieles in diesem unglaublich unbeschreiblichen Thema mitgemacht hat. Es geht um viel mehr als das.

    Nancy Salchow schreibt in dem Buch “Das Leben, Zimmer 18 und du” darüber, dass sie sich mit dem Schreiben ablenken will und damit an etwas anderes denkt als an die traurigen Dinge in ihrem Leben. Es geht darum, dass sie sich irgendwie aus dem Loch der Depression herausgewunden hat und dabei eine ganz neue Entdeckung gemacht hat. Sie lernte jemanden kennen, mit dem sie gar nicht gerechnet hat. Ich mein, wer denkt schon daran, dass man während seiner wohl schlimmsten und am Anfang aussichtslosen Situation, die Liebe seines Lebens findet? Auch hat sie sich solche Gedanken gemacht und verarbeitet diese wundervoll in ihrem Buch.

    Ich persönlich verstehe ihre Gedanken unglaublich gut und kann so nah nachempfinden wie sie gefühlt hat, sodass ich manchmal in der Bahn beim Lesen echt schlucken musste. Es rührte mich andauernd zu Tränen und es war für mich so als ob ich ihre Hand halte beziehungsweise sie meine und sie mich noch einmal durch das Geschehen von damals hindurchzieht. Ich kann es sehr gut nachvollziehen, wie man einfach nur noch daliegen kann und alles drumherum zusammenfällt wie ein Kartenhaus, nur aus Stahl. Diese Zeit der Depression und die Zeit, die man brauch um wieder Licht am Ende des Tunnels zu sehen, dauert für einen selbst dramatisch lang.

    Vor allem hat mich das Buch in das Jahr 2013 auch katapultiert, in dem ich auch nur Scheiße erlebt habe und es kamen auch die Gedanken daran, warum ich nicht für Nancy da gewesen bin. Ich weiß nicht wieso, aber es ist für mich schrecklich zu sehen, wie es Menschen so schlecht gehen kann und ich ihnen nicht geholfen habe. Ich habe oftmals gar nicht gemerkt, dass es keine ausgedachte Geschichte war, sondern echt! Sogar meine Mutter hat ihr Buch schon nach zwei Tagen ausgelesen, sodass sie schon den Teil danach angefangen hat, nämlich “Eins plus eins macht Leben“.

    Das Fazit, was ich aus dem Lesen des Buches ziehe, ist dass ich froh bin es gelesen zu haben. Ich möchte mich wirklich bei der Autorin bedanken und vor allem möchte ich ihr von Mensch zu Mensch danken. Ich möchte mich bei ihr bedanken, weil es nicht einfach ist sich in einem Buch so schwach zu zeigen. Menschen wollen stark sein und nicht “komisch” rüberkommen, aber sie geht als ein Vorbild voran. Ein Vorbild, das darüber spricht, zu welcher Zeit es ihr am schlechtesten ging. Irgendwie ein Tabuthema, mit dem sich heutzutage so viele Menschen herumplagen und vor allem auch Angst haben mit anderen darüber zu reden. Nancy Salchow ist was dieses Buch angeht und die ganze Aufmachung von “Das Leben, Zimmer 18 und du” eine wahre Heldin.

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    VonnyBonns avatar
    VonnyBonnvor 5 Jahren
    sehr berührend

    Ich wusste nicht was auf mich zukam, aber der titel hat mir genauso gut gefallen wie das Cover des Buches! Was ich dann gelesen habe hat mich dermassen berührt, das ich des öfteren eine Träne im Auge hatte und irgendwann die Packung Tempos immer neben mir liegen hatte!
    Nancy Salchow erzählt ihre ganz persönliche Geschichte, über Leben, Tod und wie sowas einen krank machen kann und wie sie aus der Krise kam!
    Ich finde es sehr mutig von Nancy Salchow soo offen über ihre Geschichte zu schreiben, aber am Ende des Buches versteht man, dass das Schreiben eine Therapie für sie ist! Und ich gebe offen zu, ich werde auf jeden Fall ein weiteres Buch von ihr lesen! 

    Fazit: Sehr lesenswert, toller sehr mitfühlender und lebendiger Schreibstil, selbst bei einem so "schweren" Thema!

    Daumen hoch und 5 Sterne von mir

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    VeraHoehnes avatar
    VeraHoehnevor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Berührend ...
    Zutiefst berührend ...

    Fakten:

    “Das Leben, Zimmer 18 und Du” – erschienen 20.09.2013, Taschenbuch, Amazon Distribution Leipzig, 9,99€ “Eins plus eins macht Leben” – erschienen 20.11.2013, Taschenbuch, Amazon Distribution Leipzig, 9,99€

    Autorin:
    Nancy Salchow, Jahrgang 1981, geboren und beheimatet an der wunderschönen Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns, hat – wie die meisten anderen Autorinnen und Autoren – schon als Kind gerne geschrieben und davon geträumt, eines Tages von dieser Leidenschaft  leben zu können. Ihre Kreativität lebte sie im Schreiben von Songtexten für eigene und Musikprojekte anderer aus, bevor sie sich dann ab Ende 2010 hauptsächlich dem Schreiben von Romanen gewidmet hat und mit ihren Geschichten sehr erfolgreich an Schreibwettbewerben teilnahm. Seit September 2011 erscheinen ihre Romane als eBooks bei neobooks / Droemer Knaur (erhältlich auch via amazon.de), die die ebook-Charts im Sturm eroberten. Neben ihren beiden ersten autobiographischen Werken “Das Leben, Zimmer 18 und Du” und die Fortsetzung dazu “Eins plus eins macht Leben” ist 2013 noch der eBook-6-Teiler “Die Wildroseninsel” von ihr erschienen. Nachdem sie bisher zum Großteil im Self Publishing veröffentlicht hat, darf sie sich nun über einen Print-Vertrag mit einem großen deutschen Verlag freuen und ihre Leser(inne)n sich ganz sicher wieder über romantischen und gefühlvollen Lesestoff.

    Handlung:
    Nancy Salchow erleidet Anfang 2013 ein Burnout. Da sie auch in der Vergangenheit bereits mit Depressionen gelebt hat und erkennt, dass es dieses Mal sehr ernst ist und alles, was ihr bisher noch Freude bereitet hat, dieses Mal keinen Halt und Hilfestellung mehr geben kann, begibt sie sich im Februar 2013 zur Behandlung in eine Spezial-Klinik. Auf einem sehr steinigen Weg begegnet sie dem Schicksal der Vergangenheit erneut, setzt sich mit vielen Dingen, die sie nie verarbeitet hat, auseinander, um letztlich eine Entscheidung zu fällen, die nicht nur ihr eigenes Leben verändert und in eine neue Richtung lenkt, sondern auch ein anderes Leben mit neuem Lebensmut und vor allem Liebe bereichert. Hiervon berichtet sie – immer gekoppelt mit ihren facebook-Postings aus dieser Zeit, wodurch sie Kontakt zur Außenwelt hielt, in Tagebuch-Form in “Das Leben, Zimmer 18 und Du”.
    In “Eins plus eins macht Leben” erzählt Nancy, wie es ihr in ihrem neuen Leben nach dem Verlassen der Klinik so ergangen ist, wie sie sich weiterhin mit der Vergangenheit und dem schlimmen Schicksal ihrer Familie befasst, das für ihre eigene Erkrankung und ihren Lebensweg sehr führend war, mit der Vergangenheit Frieden geschlossen und auch im neuen Leben erste Hindernisse überwunden und die Liebe hat siegen lassen.
    Beide Bücher sind bewusst unlektoriert und unkorrigiert abgedruckt worden, weil es Nancy Salchow sehr wichtig war, den Inhalt genauso wiederzugeben, wie er aus ihren Gedanken zu Papier gekommen ist.

    Fazit:
    Es fällt mir sehr schwer, für diese beiden, sehr persönlichen Bücher eine “normale” Rezension, wie bei den anderen Büchern, die ich gelesen habe, abzugeben, daher habe ich mich dazu entschieden – und hoffe sehr, dass Nancy mir das nicht verübelt – hier eine doppelte Lese-Empfehlung für beide Bücher auszusprechen.
    Cover- und Titel-Auswahl sind perfekt gewählt – ebenso wie die Farbgestaltung und der Titel-Schriftzug, wo auf beiden Covern das Wort “LEBEN” hervorgehoben ist.
    Der Inhalt beider Bücher ist so gehalten, dass man sie einzeln und unabhängig voneinander lesen kann. Ich konnte Band 1 jedoch schon nicht mehr aus der Hand legen und habe ihn in einem Rutsch weg gelesen und hatte, wie viele andere Leser(innen) den Wunsch zu erfahren, wie es Nancy nach ihrem Start ins neue Leben so ergangen ist. Band 2 enthält zwar sehr viele Rückblicke auf Band 1, ist aber meiner Meinung nach wirklich wichtig und unbedingt empfehlenswert, um vieles in Band 1 einfach besser zu verstehen, weil trotzdem vieles darauf aufbaut.
    Beide Bücher sind sehr, sehr persönlich – ohne jedoch voyeuristisch zu sein – und haben mich unbeschreiblich berührt. Sowohl der sehr menschliche und lesernahe, aber auch teilweise poetische Schreibstil von Nancy Salchow wie auch die offene Art, mit der Nancy mit ihrer Erkrankung und den Veränderungen und auch Hürden im neuen Leben umgeht, strahlen unglaublich viel Mut und Lebenswillen aus, und zwar so, dass auch andere hieraus neue Energie und Zuversicht für ihr eigenes Leben ziehen können. Ich habe selbst ein ganz schlimmes Jahr hinter mir und muss sagen, dass mir die Lektüre beider Bücher in gewisser Weise Mut gemacht hat.
    Zudem verbindet mich mit Nancy und ihrem Partner nicht nur die gleiche Erkrankung (ich hatte selbst 2009 ein Burnout, wobei die Ursache zwar ganz woanders lag, als der Auslöser, aber man feststellen, dass es da doch einen sehr engen Zusammenhang gibt und seither durch Belastungssituationen auch immer wieder gefährdet bin), sondern auch die unglaublich große Tierliebe – “Tiere sind ganz einfach die besseren Menschen”. Und welche Kraft, Liebe und auch Verantwortungsbewusstsein einem depressiven Menschen das Zusammenleben mit seinen Tieren geben kann, kann wirklich nur jemand nachvollziehen, der selbst Tiere liebt und mit Tieren lebt.
    Ich gebe für beide Bücher eine uneingeschränkte 5-Punkte-Leseempfehlung!!! Diese berührende Geschichte kann eigentlich niemanden kalt lassen. Bitte mehr solche Bücher, mehr solche Autoren und mehr Menschlichkeit unter Mensch und Tier 

    ANMERKUNG:
    Gerade im Jahr 2013 ist amazon.de aufgrund der in der Presse publizierten Arbeitgeberpolitik sehr negativ ins Licht der Öffentlichkeit gerutscht, was jedoch ganz sicher in vielen Branchen so ist, so dass man sich als Verbraucher, Kunde, Leser oder Ähnliches immer und überall vor Augen halten muss, wo fange ich an zu boykottieren und wo höre ich auf?! Und schadet dieser Boykott dann nicht genau denjenigen, denen es möglicherweise sowieso schon schlecht geht?! Deren Arbeitsplätze dann nicht nur schlecht bezahlt sind, sondern mangels Kundschaft dann sogar gefährdet …
    Man sollte bei aller Kritik jedoch auch nicht vergessen, dass amazon.de für viele junge Autorinnen und Autoren, die nicht direkt das Glück haben und einen großen Verlagsvertrag an Land ziehen, eine unglaublich große und zunächst auch oft erstmal die einzige Chance ist, ihre Bücher trotzdem zu veröffentlichen – wenn auch oft zunächst erstmal “nur” als eBook. Durch Selbstmarketing und Leser-Nähe in sozialen Netzwerken nutzen sie die Möglichkeit, ihre Veröffentlichungen bekannt zu machen und zu testen, wie diese bei der Leserschaft ankommen. Für so manche(n) Schriftsteller(in) hat sich dadurch dann doch noch die Gelegenheit ergeben, mit einem Manuskript, was zunächst auf Ablehnung bei Literaturagenten oder Verlagen gestoßen ist, doch noch zum ersehnten Ziel – nämlich der ersehnten Publikationsvertrag eines Verlages – zu gelangen. Und ich bin der Meinung, dass man dies auf jeden Fall weiter fördern sollte, weil uns Lesern dadurch sicherlich schon viele gute Autorinnen und Autoren gar nicht in Augenschein getreten wären!!!!

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    Sunreadings avatar
    Sunreadingvor 5 Jahren
    Drei Sterne für das Buch, einen extra für die Autorin

    Diesen biografischen Ausschnitt aus Nancy Salchows Leben zu rezensieren
    finde ich schwer. Denn ich hatte inhaltlich etwas ganz anderes erwartet.
    Was
    meine Erwartungen geschürt hat, kann ich im Nachhinein gar nicht mehr
    genau sagen, aber als ich das Buch kaufte, war ich davon überzeugt,
    etwas Wichtiges über Depressionen zu lernen. Und ich dachte tatsächlich,
    "Zimmer 18 und Du" würde sich auf Nancys verstorbenen Zwillingsbruder
    beziehen. Dachte, ich würde etwas über die Nähe von Bruder und Schwester
    erfahren – auch über den Tod hinaus ...
    Dass ich stattdessen nahezu
    die "Glorifizierung" eines neuen Lebensgefährten lesen musste, hat mich
    zum einen überrascht und war mir ab einem gewissen Punkt dann auch
    wirklich zu lang und zu viel.
    Zudem hatte ich beim Lesen ständig den
    inneren Konflikt, mit Nancy (im schönen Sinn) mitfühlen zu wollen, auf
    der anderen Seite aber auch immer den Exmann vor Augen mit der Frage,
    wie dieser sich wohl dabei fühlen muss, "den Absprung" seiner Frau sogar
    in intimen Details vor einer breiten Öffentlichkeit dargelegt zu
    bekommen.
    Es fiel mir aufgrund des wahrgenommenen "Hineinsteigerns"
    der Autorin in ihr rosarotes Wunschdenken den neuen Mann betreffend
    ehrlich gesagt auch etwas schwer, die guten Wünsche an den Exmann
    wirklich ernst zu nehmen. Persönlich hatte ich eher den Eindruck, das
    (ersehnte neue) Glück des ersten Ehemannes wäre ihr eine Erleichterung /
    Ent-Schuldigung .... Das soll keine Be- oder Verurteilung des Gelesenen
    darstellen, nur ein Lesegefühl beschreiben.
    Letztlich habe ich mich
    entschlossen, die gerade veröffentlichte Fortsetzung dieses Buches nicht
    lesen zu wollen, da ich nicht tiefer in die Privatsphäre der
    Beteiligten eindringen möchte. Ich hätte sehr gerne einfach mehr über
    Depressionen gelernt (viel schlauer bin ich nicht geworden, da die
    Beschreibungen eher Nebensache waren); und mehr darüber, wie es ist, den
    eigenen Zwillingsbruder zu verlieren. Selbst diesen Verlust habe ich
    letztlich als Nebenschauplatz empfunden. Nancys einziger Weg, darüber zu
    berichten, schienen ehemalige Tagebucheinträge ihrer ebenfalls
    verstorbenen Mutter zu sein.
    Das Buch selbst müsste aufgrund meiner
    Zwiegespaltenheit eigentlich nur 3 Sterne bekommen. Da ich die Autorin
    aber nach wie vor sehr sympathisch finde und ihrer Arbeit Zoll zahlen
    möchte, kommt ein Stern dazu :)


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Nancysalchows avatar

    Liebe Leser,

    es wird mal wieder Zeit, Danke zu sagen. Danke für eure Unterstützung und Treue. Danke für eure lieben Nachrichten und Worte. Danke, dass ihr meine Bücher lest und es weitersagt. All das ermöglicht es mir, weiterschreiben zu können. Und gerade weil ich euch besonders durch „Zimmer 18“ viel zu verdanken habe, steht dieses Buch auch im Mittelpunkt der aktuellen Aktion. Den Rest lass ich euch von diesem netten Foto (siehe Link) erzählen.

    Viel Glück!

    http://nancysalchow.de/site/?p=285

    S
    Letzter Beitrag von  sabrinamaria1vor 4 Jahren
    Möchte auch gerne an der Verlosung teilnehmen.
    Zur Buchverlosung
    Nancysalchows avatar

    Neue Bewerbungsfrist bis einschließlich 7. Oktober 2013:
    Ihr Lieben,

    alles, was unter der gestrichelten Linie dieses Beitrags steht, gehört zum Start der Leserunde, zu der ich schon vor einer Weile ins Leben gerufen habe. Darin ging es vor allem auch um die Verlosung von 10 E-Book-Freiexemplaren.Nach mehreren Nachfragen habe ich mich nun, nachdem die erste Bewerbungs- und Auslosungsrunde zu Ende ist, entschieden, auch nochmal 3 Print-Exemplare zu verlosen. "Nur" 3, weil mir hier leider selbst keine Freiexemplare zur Verfügung stehen. Bewerben kann sich jeder, der Interesse hat, selbst diejenigen, die auch schon ein eBook-Exemplar erhalten haben.

    Für alle Neulinge noch einmal kurz zum Buch:

    "Manchmal braucht es nur einen Blick, um das Schicksal zu sehen, nur ein Wort, um es zu verstehen – und nur ein Herz, um ihm zu folgen.
    Ich habe von Anfang an gewusst, dass du es bist."

    Es ist die Suche nach dem Sinn des Lebens, die zwei Menschen auf wundersame Weise zueinander führt. Ein Weg, der schwer ist und doch nicht klarer sein könnte.

    Nancy Salchow verarbeitet in diesem Werk ihre eigene Geschichte, eine fast schon magische Begegnung, den Weg heraus aus dem Burnout und der Depression – und die Erkenntnis, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat. Das hellste Licht von allen: Die Liebe.



    Was ihr tun müsst, um ein Exemplar zu gewinnen? Beantwortet einfach folgende Frage: Glaubt ihr noch an die große Liebe? Die Antwort postet bitte bis einschließlich 7. Oktober im Thread "Bewerbung". Ich halte allen Teilnehmern ganz fest die Daumen!

    Viele liebe Grüße sendet euch Nancy Salchow
    ----------------------------------------------------------------------------

    Ihr Lieben,

    diese Leserunde ist im Grunde keine wirkliche Leserunde, sondern viel mehr. In diesem Thema geht es nicht nur um mich und dieses Buch, vielmehr soll meine autobiografische Geschichte "Das Leben, Zimmer 18 und du", die ich vor wenigen Tagen veröffentlicht habe, Anlass sein, einmal EUCH in den Mittelpunkt zu stellen.

    Zur Inhaltsangabe:
    "Manchmal braucht es nur einen Blick, um das Schicksal zu sehen, nur ein Wort, um es zu verstehen – und nur ein Herz, um ihm zu folgen.
    Ich habe von Anfang an gewusst, dass du es bist.

    Es ist die Suche nach dem Sinn des Lebens, die zwei Menschen auf wundersame Weise zueinander führt. Ein Weg, der schwer ist und doch nicht klarer sein könnte.
    Nancy Salchow verarbeitet in diesem Werk ihre eigene Geschichte, eine fast schon magische Begegnung, den Weg heraus aus dem Burnout und der Depression – und die Erkenntnis, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat. Das hellste Licht von allen: Die Liebe."

    Anmerkung vorweg: Auch wenn es hier auch mal um ein Thema abseits des Buchs geht, genauer gesagt um euch selbst, seid ihr aber natürlich auch herzlich eingeladen, euch einfach "nur" für ein Freiexemplar zu bewerben, um mitlesen zu können. Dieser Thread ist also nicht nur für den Austausch gedacht für Menschen, die ähnliche Dinge erlebt haben wie ich, sondern auch für diejenigen, die einfach "nur" mitlesen und sich von der Geschichte tragen lassen möchten.

    Worum genau es in dieser Runde geht?
    Diejenigen, die von meinem Buch vielleicht schon gehört haben, wissen, dass es darin nicht nur um die Verarbeitung meines Burnouts und meiner Depressionen geht, die durch den Tod meines Zwillingsbruders und meiner Mutter ausgelöst wurden, sondern auch um neuen Lebenssinn, den ich durch eine neue, vollkommen unerwartete Liebe gefunden habe. Eine Liebe, die alles andere als erlaubt und leicht war und doch (oder gerade deshalb) mein komplettes Leben auf den Kopf gestellt hat.


    Warum es hierbei aber vor allem um euch geht?
    Weil ich finde, dass es höchste Zeit ist, etwas für die Menschen zu tun, denen es ähnlich geht, wie es mir zu dem Zeitpunkt ging, an dem die Handlung meines Buchs beginnt.Ich möchte diejenigen, die emotionale Belastungsphasen wie Depressionen, depressive Verstimmungen, Verluste, Trauer, Burnout, Panikattacken oder andere schwere Zeiten durchmachen, die sie bisher mehr oder weniger mit sich selbst ausgemacht haben, dazu ermuntern, vielleicht an dieser Stelle mit mir und anderen Menschen (wenigstens ansatzweise, so wie es euch eben leicht oder schwer fällt) auszutauschen. Ihr sollt einfach wissen: IHR SEID NICHT ALLEIN!
    Warum mir das so wichtig ist? Erstens, weil ich weiß, wie wichtig die Erfahrungen anderer sind, wenn es einem schlecht geht. Und zweitens, weil ich gerade jetzt im Zuge meiner Veröffentlichung fast schon erschreckend viele Nachrichten bekomme von Menschen, die auch Depressionen haben und so gut wie niemandem davon erzählen. Diese Tatsache finde ich unglaublich traurig, denn gerade bei dieser Krankheit ist es unglaublich wichtig, offen über alles zu reden.
    Mit meiner Geschichte und diesem Thread hier möchte ich euch ermutigen, genau das zu tun. Steht zu eurer Krankheit bzw. zu euren Stimmungen, euren Schmerzen und Ängsten. Aber steht auch zu eurer Hoffnung, die niemals verblassen sollte. Ein Blick zum Licht lohnt sich immer - glaubt mir!

    Natürlich sind aber auch diejenigen hier herzlich willkommen, die einfach "nur" das Buch lesen möchten. Auch dafür gibt es einen Extra-Unterbereich.
    Ich verlose im Zuge dieser Leserunde (einfach, weil's ne nette Geste ist ;-)) übrigens auch 10 E-Book-Freiexemplare. Um eines davon zu gewinnen, genügt eine einfache Bewerbung im "Bewerbung-"Bereich dieses Threads, und zwar bis einschließlich 1. Oktober 2013. Um bei diesem Thema mitreden zu können und euch auch eigene Probleme von der Seele zu reden, müsst ihr das Buch aber nicht gelesen haben und auch nicht unter den Gewinnern sein. Hier ist JEDER willkommen. Da das eBook derzeit außerdem aber überall zum Einstiegspreis von 99 Cent zu haben ist, könnt ihr es auch selbst erwerben, wenn ihr mitlesen möchtet.
    Kleine Anmerkung: Das hinterlegte Buch für diesen Thread ist das Taschenbuch zum Roman, das an diesen Beitrag angefügte Buch ist die E-Book-Ausgabe.

    Wie gesagt, hierbei handelt es sich nicht um eine typische Leserunde, sondern um ein Thema, in dem es nicht zuletzt auch um euch geht. Dementsprechend habe ich die Unterthemen dieses Threads angeordnet. Aber schaut am besten selbst!

    Ich würde mich über ein paar ehrliche Menschen freuen. Traut euch! Egal, ob es sich um vergangene oder gegenwärtige Probleme handelt, um echte Depressionen oder "nur" eine depressive Phase. Ihr seid nicht allein!
    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    done :) Dann sehen / schreiben wir uns hoffentlich bald wieder..
    Zur Leserunde
    Nancysalchows avatar

    Liebe Leser,

    im Herbst 2013 ist es soweit: Mein erster autobiografischer Roman "Das Leben, Zimmer 18 und du" erscheint (zunächst als eBook). Da ich mir, wie ich bereits an anderer Stelle erwähnte, vorgenommen habe, etwas aktiver auf dieser so lebhaften Plattform zu werden, möchte ich euch nach meinen bisherigen Veröffentlichungen nun zu dem Roman einladen, an dem ich derzeit arbeite und der im Herbst dieses Jahres erscheinen wird: Mein erster autobiografischer Roman, der mir mehr am Herzen liegt als jedes meiner vorangegangenen Bücher, da kein anderes meiner bisherigen so persönlich ist wie dieses.

    Manche, die mich persönlich kennen, wissen vielleicht, dass ich nach zwei schweren Schicksalsschlägen im Jahr 2012 in eine Depression gerutscht bin und für längere Zeit in einer Klinik war, um meine Krankheit zu bekämpfen. Dass genau diese Entscheidung, in die Klinik zu gehen, mein komplettes Leben verändern würde, hätte ich selbst natürlich nie erwartet. Aber die Wahrheit ist, dass nach all den Geschichten, die ich mir bisher ausgedacht habe, mein eigenes Leben die bezauberndste und für mich faszinierendste geschrieben hat. Genau deshalb liegt es mir so am Herzen, diese Geschichte mit euch zu teilen, da sie teilweise auch heute noch unglaublich für mich ist.

    Über das Buch:

    „Manchmal braucht es nur einen Blick, um das Schicksal zu sehen, nur ein Wort, um es zu verstehen – und nur ein Herz, um ihm zu folgen.
    Ich habe von Anfang an gewusst, dass du es bist.“


    Es ist die Suche nach dem Sinn des Lebens, die zwei Menschen auf wundersame Weise zueinander führt. Ein Weg, der schwer ist und doch nicht klarer sein könnte.
    Nancy Salchow verarbeitet in diesem Werk ihre eigene Geschichte, eine fast schon magische Begegnung, den Weg heraus aus dem Burnout und der Depression – und die Erkenntnis, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat. Das hellste Licht von allen: Die Liebe.


    Exklusiv zur Veröffentlichung des Romans wird das Buch für kurze Zeit zum Einstiegspreis von nur 99 Cent erhältlich sein. Um euch diesen zu sichern, könnt ihr euch jetzt unverbindlich in einen Verteiler eintragen (und übrigens auch jederzeit wieder austragen), der euch umgehend informiert, wenn das Buch draußen ist.
    Hier findet ihr das Buchcover sowie das Feld, in dem ihr euch für das Buch anmelden könnt.

    www.zimmer18.nancysalchow.de

    Ich lade euch ganz herzlich zu diesem Buch ein und freue mich schon jetzt darauf, mit euch in Kontakt zu treten, sobald das Buch in den virtuellen Regalen des Landes steht. Aber auch für Fragen stehe ich jederzeit zur Verfügung.

    Bis dahin: Alles Liebe
    Eure Nancy Salchow



    Fotos Buchcover "Das Leben, Zimmer 18 und du": Bild Ast und Vögel © idesign2000 – Fotolia.com, Bild Bank mit Liebespaar © VRD – Fotolia.com
    Nancysalchows avatar
    Letzter Beitrag von  Nancysalchowvor 5 Jahren
    Ihr Lieben, wie versprochen ging nun heute der Newsletter pünktlich zum Erscheinen des eBooks und Taschenbuchs heraus. Wer sich den kurzzeitigen Einstiegspreis von 99 Cent pro eBook sichern möchte, kann dies ab sofort tun, und zwar überall dort, wo es eBooks gibt, z.B. auf Amazon: http://www.amazon.de/Das-Leben-Zimmer-18-ebook/dp/B00FB0A572 Wer die altmodische Form beim Lesen bevorzugt, findet das Taschenbuch hier: http://www.amazon.de/Das-Leben-Zimmer-18-du/dp/1492756156/ref=la_B005PMNXZM_1_25?s=books&ie=UTF8&qid=1379790669&sr=1-25 Mit diesem Buch möchte ich all denen danken, die mir in meiner schwersten Zeit zur Seite standen, denen, die nach wie vor hinter mir stehen, auch und gerade nach den schweren Entscheidungen, die ich in den letzten Monaten getroffen habe. Entstanden ist ein Buch, das seinen Ursprung zwar in meiner Krankheit, der Depression, hat, letztendlich aber vor allem eines ist: eine Ode an die Liebe - und an die Hoffnung. Und genau diese möchte ich gern mit euch teilen. Buchcover Fotos: Bild linker Ast und Vögel © idesign2000 – Fotolia.com, Bild Bank mit Liebespaar © VRD – Fotolia.com Fotos auf dem zweiten Cover, wie oben, zusätzlich rechter Ast © Ramona Kaulitzki – Fotolia.com
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