Nancy Salchow Das Leben, Zimmer 18 und du

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Inhaltsangabe zu „Das Leben, Zimmer 18 und du“ von Nancy Salchow

Diagnose: Depression – Therapie: Hoffnung Für Nancy Salchow bricht eine Welt zusammen, als binnen kürzester Zeit sowohl ihr Zwillingsbruder als auch ihre Mutter an Krebs sterben. Geschüttelt von Panikattacken, sieht sie keinen anderen Ausweg, als sich schließlich in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Hier nimmt ihr Schicksal eine entscheidende Wende: Sie begegnet ihrer großen Liebe, die ihr die Kraft gibt, aus dem Burn-out und der Depression herauszufinden. Ein Buch, das Mut macht und zeigt, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat.

Ich habe mich wie Nancy gefühlt und konnte vieles sehr gut nachvollziehen. Der Anfang gut, das Ende gut, doch mittendrin nur naja - leider.

— ZartwieFederbluemchen

hat meinen Erwartungen entsprochen!

— Twin_Kati

Die Autorin hat es geschafft, die schwere Zeit der Depression in ein Buch zu packen, das nicht verschönigt, sondern schamlos ehrlich ist.

— MareikeUnfabulous

Wunderschöne Geschichte über die heilende Kraft der Liebe

— Larissa_Schira

Berührt, geht unter die Haut, aber gibt Hoffnung in einer fast ausweglosen Situation

— liberty52

sehr emotionale und bewegende Geschichte

— Vampir989

Eine bewegende Geschichte aus dem wahren Leben

— leniks

Es berührt Dich tief

— MartinaJacobsen

Ein unglaubliches Buch: ehrlich, mutig und sehr direkt! Zugleich sehr gefühlvoll und berührend!

— vronika22

Unbedingt lesenswert

— Amber144

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    Das Leben, Zimmer 18 und du

    Twin_Kati

    22. July 2017 um 20:47

    Echt überzeugend find ich das Cover, es passt sehr gut zu diesem Buch. Inhaltlich hat es mich sehr interessiert, da es eine Autobiographie ist. Es gibt wirklich Schicksale, wo man sich fragt - wieviel ein Mensch aushalten kann, Nancy Salchow hat 2 so schwere Schicksalschläge hintereinander erlebt, dass sie an einer Depression erkrankt. Ich fand es echt bemerkenswert wie ehrlich die Autorin über sich schreibt. Die Situation in der Klinik, wie sie dann auf Bastian trifft fand ich erstaunlich, die Vertrautheit zwischen den beiden hat mir gut gefallen. Außerdem war ich überrascht was sich zwischen den beiden entwickelt hat. Dass Nancy dann noch den Mut hatte, ein für sich "neuen Schritt" zu wagen, fand ich beeindruckend. Hierbei handelt es sich nicht nur um eine Autobiographie, es ist vielmehr ein Schicksalsroman, wie ich finde. Obwohl es ein schwieriges Buchthema ist, konnte mich die Autorin mit ihren leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil echt überzeugen! Gerne hätte ich noch etwas mehr aus "der Zeit danach" erfahren, aber das ist meine Meinung, auch so fand ich das Buchende gut gewählt.

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  • ...weil selbst die schwächsten Momente im Leben eine ungemeine Bedeutung bekommen können.

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    MareikeUnfabulous

    10. July 2017 um 20:23

    Fast schon ein bisschen traurig, dass das Buch nur 240 Seiten hat, bin ich letztendlich doch ganz froh gewesen, dass es nur so verhältnismäßig wenige Seiten waren. Es ist eben keine leichte Kost und stellt die wohl schwierigste Zeit im Leben von Nancy Salchow dar. Die Autorin hat es geschafft, diese schwere Zeit in ein Buch zu packen, das nicht verschönigt, sondern schamlos ehrlich ist. Ihre Geschichte wird mit den tagebuchartigen Einträgen ihrer Mutter zur Krankheit von Martin umrandet, nichtsahnend, dass sie selbst unheilbar krank ist und bald sterben wird. Das macht traurig und bestätigt nur noch mehr, wie unfair das Leben sein kann. Ermutigend sind dafür die ersten (originalen!) Textnachrichten zwischen Bastian und ihr sowie die Briefe an Hauke. Es ist eben keine ausgedachte Geschichte, sondern die Geschichte von Nancy. Umso trauriger einige der Zeilen waren, umso schöner waren diese, in denen die Kraft der Liebe deutlich wurde. Ich möchte jedem ans Herz legen, das Buch zu lesen. Weil ich der Meinung bin, dass viel Unwissen über Depressionen in der Luft liegt und es nicht schaden kann, sich schonungslos ehrlich damit auseinander zu setzen. Weil selbst die schwächsten Momente im Leben eine ungemeine Bedeutung bekommen können. Weil "Das Leben, Zimmer 18 und du" grandios ist.

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  • EIne Geschichte über die heilende Kraft der Liebe

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    Larissa_Schira

    22. June 2017 um 12:34

    Nach mehreren grausamen Schicksalsschlägen fängt Nancy an, unter Depressionen und Panikattacken zu leiden. Als die psychischen Probleme ihren Höhepunt erreichen, begibt sie sich in eine Klinik. Dort bessert sich ihre Situation trotz Medikamenten und Therapie zunächst kaum - bis sie eines Tages in einer neuen Therapiegruppe Bastian kennenlernt, der ein ähnliches Schicksal durchlitten hat, ihr gesamtes Leben und Denken umkrempelt und sie wieder neue Hoffnung schöpfen lässt....Das Buch ist autobiographisch und erzählt eine wahre Geschichte, die die Autorin durchlebt hat. Liest man das Buch mit diesem Wissen, ist die Geschichte umso berührender und tiefgreifender.Die Gefühle und Probleme von Nancy sind stets zum greifen nahe. Man kann ihr Denken und Handeln nachvollziehen und hat oft selbst ein beklemmendes Gefühl auf der Brust, wenn von gewissen Situationen berichtet wird. Im Fokus steht neben der Krankheit aber auch die Liebe und wie diese als heilende Kraft wirken kann. Auch dieser Aspekt ist gut herausgearbeitet, es bleibt dennoch alles realistisch und auch die Probleme der angehenden Beziehung werden aufgezeigt. Besonders empfehlen würde ich das Buch für Leser, die psychische Erkrankungen besser verstehen und erfahrbar gemacht haben wollen. Andererseits bietet das Buch aber auch viel mehr als nur Bedrückung und Probleme, weshalb das Buch auch für alle anderen Menschen geeignet ist, die gerne tiefgründigere Romane/Biografien lesen.

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  • Das Leben, Zimmer 18 und Du

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    Kleine8310

    08. June 2017 um 13:48

    "Das Leben, Zimmer 18 und Du" ist ein autobiographischer Roman der Autorin Nancy Salchow. Auf dieses Buch war ich schon seit einiger Zeit sehr gespannt, da ich die Thematik interessant und wichtig finde und der Klappentext für mich sehr vielversprechend klang.    In diesem Buch geht es um die Geschichte von der Protagonistin Nancy. Nancy verliert den Boden unter den Füssen, als nur kurze Zeit hintereinander ihr Zwillingsbruder und ihre Mutter an Krebs sterben. Die junge Frau leidet unter Panikattacken und als sie sich selbst nicht mehr daraus zu befreien weiß, lässt sie sich in eine psychiatrische Klinik einweisen.  Während dieses Aufenthaltes lernt Nancy einen Mann kennen, der schließlich zu ihrer großen Liebe wird. Durch diese schicksalhafte Begegnung findet Nancy neue Hoffnung und schafft es langsam einen Weg aus der Depression heraus zu finden ... Der Einstieg in diesen Roman ist mir sehr gut gelungen. Ich mag Nancy Salchow's flüssigen und teilweise poetischen Schreibstil echt gerne und daher störte es mich auch nicht so sehr, dass es viele Themensprünge gab. Der Inhalt punktet vorallem durch die Emotionen, die die Autorin überzeugend und sehr authentisch vermittelt. Ich hatte manches mal einen dicken Kloss im Hals. Das war vorallem bei der Thematik rund um Nancy's Verluste geliebter Menschen der Fall und hier fand ich es ungemein schade, dass diese Thematik nicht richtig zum Abschluss gekommen ist.   Dass die Themen nicht abgeschlossen oder unausgereift sind, habe ich leider mehr als einmal so empfunden. Besonders stark machte sich das, für mich, auch bei den Inhalten um die Depression und ihre Entwicklung deutlich, was ich etwas enttäuschend fand. Man bekommt als Leser/Leserin zwar Einblicke in den, subjektiv geschilderten, Klinikalltag, aber was letztlich zu einer Besserung des Zustands der Protagonistin führte erschloss sich mir hier nicht ganz. Alles blieb eher offen und es gab viele Andeutungen ohne befriedigenden Abschluss.    Die Liebesgeschichte hatte ich schon zuvor als kritischen Aspekt erahnt, da ich weiß, dass in psychiatrischen Einrichtungen Beziehungen zwischen Patienten, aus guten Gründen, verboten sind. Auch die Autorin deutet an, dass sie zunächst befürchtete, dass dieses Interesse an dem attraktiven Mitpatienten eine Ablenkung von den eigentlichen Problemen bietet, und das war auch mein Gedanke. Hier stellt die Autorin die Weichen allerdings clever auf die Schicksals - Thematik, sodass jeder andere Inhalt doch sehr stark in den Hintergrund rückt. Die Liebesgeschichte und auch Nancy's Entwicklung konnten mich überzeugen und ich mochte auch den Schicksals - Aspekt. Insgesamt hatte ich mir aber viel mehr eine Krankheits - und Lebensgeschichte erhofft, wo ich fast nur eine Liebesgeschichte erhalten habe. Die Themen waren breit gefächert und ich hatte manchmal das Gefühl, dass es ein bisschen zuviel an Inhalten war. Das merkte ich besonders dann, wenn ein Inhalt nicht auserzählt wurde und ich etwas unzufrieden war, mit den losen Fäden und den Fragen, auf die ich keine Antwort erhalten habe.    Eine Positiv - Negativ Auflistung lasse ich bei diesem Buch weg, da es doch einige Kritikpunkte, aber auch viel positives gab, was ich dadurch nicht abwerten möchte. Besonders bewundernswert finde ich die gnadenlose Offenheit der Autorin über ihre Krankheitszeiten zu reden und Themen zur Sprache zu bringen, die einem sonst nicht so leicht Fremden gegenüber über die Lippen gehen. Davor habe ich einen riesengroßen Respekt, ebenso wie vor der Selbstreflektion und den Entwicklungen der Autorin! Eine tolle und mutige Frau, vor der ich den Hut ziehe! Wegen der eben genannten Punkte habe ich lange wegen der Bewertung hin und herüberlegt und gebe dem Buch 3,4 Rosen, abgerundet auf 3.  

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  • Offene Einblicke in das Leben der Autorin

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    liberty52

    28. May 2017 um 20:30

    Wer Romane von Nancy Salchow kennt, wird möglicherweise überrascht sein. Es handelt sich um ein autobiografisches Werk, das von einer sehr schwierigen Zeit berichtet. Die Autorin landet aufgrund von Panikattacken und Depressionen in einer psychiatrischen Klinik. Trotz des sehr ernsten Themas gelingt es ihr, immer wieder humorvolle Passagen einzustreuen. Mit ihrer guten Beschreibungsgabe gelingt es ihr auch, die Mitpatienten und Therapeuten so zu schildern, dass man einen guten, vorstellbaren Eindruck bekam. Dem Buch gelingt es, Schrecken und Vorurteile über psychische Erkrankungen und Einrichtungen zu nehmen. Auch wenn es sich ausschließlich um die urpersönlichen Erlebnisse und Erfahrungen der Autorin handelt, kann sie Hoffnung und Freude vermitteln. Gut und flüssig geschrieben, liest sich das Buch sehr angenehm. Dennoch war es für mich keine leichte Kost. Einige Passagen berührten mich sehr, andere wiesen Parallelen zu meinem Leben auf. Es war eine Lektüre, die mich sehr bewegte und unter die Haut ging. Im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks stieß ich auf das Buch. Meine Rezension ist unabhängig und gibt meine eigene Meinung wider.

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  • sehr emotionale und bewegende Geschichte

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    Vampir989

    25. May 2017 um 20:45

    Klapptext:Für Nancy Salchow bricht eine Welt zusammen, als binnen kürzester Zeit sowohl ihr Zwillingsbruder als auch ihre Mutter an Krebs sterben. Geschüttelt von Panikattacken, sieht sie keinen anderen Ausweg, als sich schließlich in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Hier nimmt ihr Schicksal eine entscheidende Wende: Sie begegnet ihrer großen Liebe, die ihr die Kraft gibt, aus dem Burn-out und der Depression herauszufinden. Ein Buch, das Mut macht und zeigt, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat.Dies ist ein Buch über das Thema"Depressionen und Bourn Out".Ich bewundere die Autorin das Sie den Mut hatte über dieses Thema in einem Buch zu schreiben.Zumal es auch noch Ihre eigene Geschichte ist.Sie beschreibt hier Ihre eigene Lebensgeschichte sehr authentisch.Sie  nimmt uns mit auf diese Reise.Auf sehr emotionale und tief bewegende Art und Weise erzählt Sie uns von Ihrer Krankheit.Schonungslos berichtet Sie uns,wie es dazu kam, was Sie durchmachen musste.Dazu erfahren wir viel über die Therapie und den Heilungsprozess.Durch Ihre eigenen Erfahrungen erklärt Sie uns alles sehr genau.Wir bekommen dadurch sehr viele Informationen und Fakten zu diesem Thema.Das hat mir sehr gut gefallen.Auch berichtet Sie uns von Ihrer Erfahrung eine Liebe kennen zu lernen und dadurch neuen Mut,Hoffnung und Lebensenergie zu schöpfen.Durch die interssante und beeindruckende Erzählweise wurde ich förmlich in die Geschichte hinein gezogen.Ich habe mit Ihr gefühlt und mir richtig vorstellen ,was Sie durchmachen musste.Es hat mich sehr berührt und teilweise war ich den Tränen nahe.Die Autorin zeigt aber auch das man es schaffen kann diese Krankheit zu überwinden.Man braucht dazu aber sehr viel Kraft,Mut und Geduld.Ich habe das Buch mit viel Interesse gelesen und es hat mir sehr gut gefallen.Es ist sehr empfehlenswert für Menschen die auch an dieser Krankheit leiden und deren Angehörigen.Aber auch für nicht Betroffene ist es eine lesenswerte Lektüre.

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  • Das Leben, Zimmer 18 und du

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    leniks

    24. May 2017 um 22:43

    Dieses Buch ist eine wahre Geschichte der Autorin Nancy Salchow. Nach dem Tod ihres Zwillingsbruder Martin und ihrer Mutter fällt Nancy in ein tiefes Loch. Eines Tages füllt sie sich so matt und down, das sie sich in eine Klinik einweisen lässt, welche auf Depressionen und ähnliche Belange spezialisiert sind. Die Autorin nimmt den Leser mit auf die Reise von unten nach oben, und schildert dabei die Höhen und Tiefen dieser Krankheit. Nach kurzer Zeit lernt sie Bastian kennen, ebenfalls ein Patient. Sie beide helfen sich gegenseitig. Nancy ist verheiratet und auch das wird hier problematisiert. Ich finde das Buch tiefsinnig, aber auch das lachen kommt an so mancher Stelle nicht zu kurz. Das Buch umfasst 15 Kapitel auf 240 Seiten und ist lesenswert. Von mir bekommt es fünf Sterne.

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  • Eine mutige und bewegende Geschichte

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    catching_words

    18. May 2017 um 16:04

    Die Charaktere waren eigentlich alle sympathisch. Den Mann von Nancy mochte ich nicht wirklich, aber er wurde auch nie groß beschrieben und so konnte man keine wirkliche Verbindung zu ihm aufbauen und er wirkte nur wie der genervte und desinteressierte Ehemann, der er vielleicht gar nicht ist. Meine Meinung Ein gutes Buch, mit kleinen Schwächen. Das Thema Depression finde ich wirklich wichtig und es sollte wirklich erst genommen werden. Allerdings kam mir das etwas zu kurz. Ja, sie hat sich in eine Psychatrie einweisen lassen, sie hat an Therapiesitzungen teilgenommen, hat das Leben dort gelebt. Ich denke, man hat auch einen ganz guten, aber subjektiven Einblick von dem Leben dort bekommen. Immerhin ist das ganze autobiografisch und die Autorin hat das selbst durchlebt. Das macht das ganze noch etwas persönlicher. Aber am Ende war es mir doch einfach zu sehr eine Liebesgeschichte. Es sollte bestimmt nicht so wirken, aber irgendwie hat sie sich im letzten Drittel des Buches nur noch damit beschäftigt, welcher Mann nun der richtige ist. Die Depressionen wurden immer wieder eingebunden durch Panikattacken oder diese plözuliche Trauer, die sie überfiel, aber irgendwie hat es nicht richtig gepasst. Das Buch soll die Geschichte einer mutigen Frau erzählen, die einen Hoffnungsschimmer in ihrer Depression gefunden hat, die sich daran fest gehalten hat und am Ende tut es ihr wirklich gut. Es zeigt, wozu auch Liebe fähig ist, wie weit man bereit ist zu gehen, wie wichtig es ist, in solchen Situationen richtige Unterstützung zu bekommen. Genau so zeigt das Buch auch, dass es wichtig ist - als Unterstützender - das man immer auf sich selbst achtet, sonst verliert man die eigene Gesundheit aus den Augen. Ansich ein wirklich schönes, teilweise berührendes Buch, dass mir leider an manchen Stellen zu sehr wie eine Liebesgeschichte wirkte und die schwere Thematik der Depressionen herunter gespielt hat.

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  • Ein ehrliches, trauriges und wundervolles Buch!!!

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    MartinaJacobsen

    18. May 2017 um 13:24

    Ich hab schon erwartet, das mir das Buch buchstäblich an die Nieren geht, und so ist es auch gekommen.Denn mir imponiert nicht nur der Mut, den die Autorin hatte, als sie das Buch schrieb und uns so schonungslos an ihrer Krankheit teilnehmen lassen hat. Sondern mich macht es demütig, das jemand, dem das Schicksal so viele schlimme Steine in den Weg gelegt hat, einen Weg findet, wieder glücklich zu sein. Nancy nimmt uns mit auf eine Reise zu sich selbst, obwohl es am Anfang eher ein Kampf ums Überleben ist, wird man dann Teil von etwas ,was viel größer und schöner ist. Sie trifft die Liebe auf den ersten Blick, an einem Punkt, wo sie jeden Lichtstrahl und Hoffungsschimmer gebrauchen kann.Traurig und ehrlich erzählt sie von ihren Ängsten und von den Verlusten, und ich hab ein paar mal weinen müssen, und hätte sie gern in den Arm genommen.Bastian ist für mich ein wundervoller Mann, der zwar seinen eigenen Verlust zu beklagen hat und der mich sehr traurig gemacht hat, aber er hat so eine ruhige und positive Ausstrahlung auf Nancy, das er ihr mehr hilft, als er anfangs denkt.Ein tolles Buch, mit tiefen  Emotionen und meinen tiefsten Respekt für diese Ehrlichkeit, die jedem helfen könnten, der sich in einer ähnlichen Lage befindet.

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  • Wunderschönes und mutiges Buch zu einem sehr ernsten Thema

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    vronika22

    17. May 2017 um 21:04

    Es handelt sich hier um ein autobiographisches Buch von Nancy Salchow. Ihr geliebter Zwillingsbruder und ihre Mutter sind beide innerhalb eines Jahres an Krebs gestorben. Die Autorin beschreibt hier sehr ehrlich und direkt, welch große Probleme sie mit der Bewältigung dieser schlimmen Verluste hatte. Sie kam damit nicht zurecht und hat sich selbst in eine Psychiatrie einweisen lassen. Allein dies war schon ein sehr mutiger Schritt.Eindrucksvoll finde ich es, wie ehrlich sie ihre Erlebnisse dort beschreibt. Da ich mich bisher nicht mit der Thematik Depressionen und Psychiatrie beschäftigt habe, war dies Neuland für mich. Aber aufgrund des Buches kann ich mir nun sehr viel besser vorstellen, wie man sich wohl fühlt, wenn man Depressionen hat, und wie wichtig es gerade dann ist, dass man Zuneigung, Liebe und Anerkennung erhält. Auch über die Abhängigkeit von Psychopharmaka habe ich mir vorher nicht wirklich Gedanken gemacht.Dies alles hat Nancy Salchow in mutiger, ehrlicher und direkter Weise niedergeschrieben und dadurch ein sehr berührendes und emotionales Buch geschrieben. Da sie in der Klinik ihren Seelenpartner gefunden hat, ist es zugleich auch eine zarte Liebesgeschichte. So kommt das Buch auch nicht traurig rüber, sondern einfach wunderschön und unheimlich gefühlvoll und berührend.Auch der Schreibstil ist wunderbar. Es gibt viele eher kurze Kapitel und es gibt ständig Abwechslung im Schreibstil, da es teilweise in Romanform, als Mailwechsel, als Facebookeinträge, oder auch als Tagebucheinträge geschrieben ist.Auch das Cover finde ich sehr schön gestaltet und gerade die Farbwahl mit schwarz und weiß ist wirklich sehr passend.Insgesamt wirklich ein wunderschönes Buch zu einem ernsten Thema, welches ist absolut weiterempfehlen kann.

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  • Unbedingt lesenswert

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    Amber144

    17. May 2017 um 19:45

    Das Cover ist sehr schlicht gehalten. Der Vogel erinnert mich an den Vogel in den die Autorin und gleichzeitig Hauptperson steckt und aus dem es kein Entrinnen gibt. Ihr Leben kommt ihr, meiner Auffassung nach, wie ein Käfig vor. Dies wird im Verlauf des Buchs sehr deutlich.Die Schriftgröße ist sehr gut und die Kapitel haben eine gute Länge.Ich habe schon sehr viele Bücher über das Thema Depressionen und Klinikaufenthalte gelesen. Viele leider nicht so gut, der Großteil ist eher mittelmäßg gewesen. Dieses Buch gehört eindeutig zu einem der besten Bücher über das Thema!Auf der einen Seite liegt es an der Art, wie die Autorin den Leser auf ihre Reise in die Klinik und in ihre Gedankenwelt mitnimmt. NIchts kommt übertrieben rüber. Die Hauptperson/Autorin schildert alles sehr fassbar und die Geschichte hat mich sehr berührt. Teilweise hatte ich Tränen in den Augen.Ich glaube nicht, dass es auch nur einen Leser geben wird, der das Buch ohne Gefühlsregung durchlesen kann.Die Autorin schafft es einfach den Leser mitzunehmen und nicht mehr los zu lassen.Für mich gehört dieses Buch ganz oben auf die Bestsellerlisten. Das Buch berührt und ist genau richtig geschrieben, nicht übertrieben, aber trotzdem gefühlsecht.

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  • Leserunde zu "Das Leben, Zimmer 18 und du" von Nancy Salchow

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    Nancysalchow

    Liebe Leser,mein Name ist Nancy Salchow, ich bin Autorin im Verlag (Heyne, Droemer Knaur), veröffentliche aber auch im Selfpublishing und komme aus Wismar an der wunderschönen Ostsee Mecklenburg-Vorpommerns. Heute möchte ich euch zu einer ganz besonderen Leserunde einladen - und zwar zu meinem autobiografischen Roman "Das Leben, Zimmer 18 und du". Dafür stellt der HEYNE-Verlag freundlicherweise 15 Taschenbücher zur Verfügung. Du hast Lust, gemeinsam mit anderen Lesern bei dieser sehr persönlichen Geschichte dabei zu sein und im Anschluss vielleicht auch eine ehrliche Rezension zu schreiben, hier oder gerne auch auf Amazon oder anderen Plattformen?Dann kannst du dich bis zum 18. April 2017 für ein Exemplar bewerben, und zwar mit der Antwort auf die Frage: "Was ist für dich das Wichtigste im Leben?" Worum es in dem Buch geht? Wie gesagt, handelt es sich hierbei um ein sehr persönliches Buch. So dramatisch es auch beginnt, ist jedoch eines in jeder Zeile wichtig: Niemals die Hoffnung zu verlieren.Über das Buch:Für Nancy Salchow bricht eine Welt zusammen, als binnen kürzester Zeit sowohl ihr Zwillingsbruder als auch ihre Mutter an Krebs sterben. Geschüttelt von Panikattacken, sieht sie keinen anderen Ausweg, als sich schließlich in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Hier nimmt ihr Schicksal eine entscheidende Wende: Sie begegnet ihrer großen Liebe, die ihr die Kraft gibt, aus dem Burn-out und der Depression herauszufinden. Ein Buch, das Mut macht und zeigt, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat.Ich freue mich auf jede Bewerbung, die entsprechenden Unterthemen lege ich an, sobald die Leserunde startet. Viel Glück euch allen!P.S. Dieses Buch erschien bereits 2013 im Eigenverlag. Die neue Ausgabe ist eine überarbeitete Fassung, die von HEYNE veröffentlicht wird.

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    • 188
  • Emotionen pur - Das Leben hat mit voller Härte zugeschlagen, ein Buch voller Hoffnung

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    IcePrincess

    15. May 2017 um 16:00

    Zusammenfassung: Nancy Salchow erleidet einen Zusammenbruch, als innerhalb von kurzer Zeit ihre Mutter und ihr Zwillingsbruder an Krebs sterben.Sie wollte immer stark sein, doch auf einmal forderte dies seinen Tribut - Endstation Psychiatrie?Nicht für Nancy, obwohl ihre Zeit in der Klinik schwer ist, und sie die Therapie abbrechen möchte, reißt sie sich zusammen und bleibt. Und dann lernt sie in der Gruppentherapie Bastian kennen. Er hat seine Frau verloren und hat jetzt nur noch seine Hunde, die er liebevoll seine "Wölfe" nennt. Für Nancy ist es Liebe auf den ersten Blick, doch es dauert, bis sie sich das eingesteht. Denn eigentlich ist sie mit David verheiratet....Doch David scheint überfordert mit ihrer Krankheit und irgendwo hat er sie auf dem Weg verloren. Nancy wird das und vieles mehr schmerzhaft klar, als Bastian entlassen wird.Und so "ergaunert" sie sich seinen Nachnamen und sucht ihn im Internet. Und sie wird fündig, schickt ihm über Facebook eine Freundschaftsanfrage, und er nimmt sie an.Zwischen den beiden entwickelt sich eine Brieffreundschaft, doch Nancy wird langsam klar, dass mehr als nur platonische Freundschaft im Spiel ist. Was sie allerdings nicht weiß ist, ob Bastian ihre Gefühle erwidert...Meine Meinung: Ich finde es mutig von der Autorin, ihre Geschichte aufzuschreiben und diese dann noch zu veröffentlichen! Den Zwillingsbruder zu verlieren ist schon hart, aber dann noch die Mutter - einfach nur grausam. Grausam wie das Leben halt so ist. Es fragt nicht nach den Menschen, die davon betroffen sind - es handelt einfach so. Punkt.Und doch ist "Das Leben, Zimmer 18 und Du" kein bisschen übertrieben geschildert - im Gegenteil. So kann nur jemand seine Geschichte aufschreiben, wenn es genauso war. Die ständige Angst, die Einsamkeit, das Verlorensein - und schließlich der Mut, sich in eine Klinik einweisen zu lassen.Der Roman ist voller Tragik, aber nah am Leben. Gleichzeitig ist er eine Ode an die wahre Liebe, an den Streifen am Horizont und an die Hoffnung. Niemals aufgeben, egal wie schwer der Weg ist und egal wie weh es tut - aufgeben kommt nicht in Frage. Um es mit Queen's Worten zu sagen: "The Show must go on"...Ich bewundere den Mut der Autorin nicht nur, weil sie ihre Geschichte zu Papier gebracht hat, sondern auch weil sie den Mut hatte, ihr Leben neu anzupacken.Ich hatte mehr als einmal Tränen in den Augen und Gänsehaut überlief meine Haut.Das Cover ist in schwarz & weiß gehalten und einfach nur klassisch schön.

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  • Rezension: Das Leben, Zimmer 18 und du

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    TanjaSpencer

    12. May 2017 um 18:34

    Rezension: Das Leben, Zimmer 18 und duDas Buch Das Leben, Zimmer 18 und du wurde von der Autorin Nancy Salchow verfasst, es handelt sich hier um eine Autobiographie. Das Buch erschien am 10. April 2017 im Heyne- Verlag und umfasst um die 240 Seiten. Handlung:Diagnose: Depression – Therapie: Hoffnung Für Nancy Salchow bricht eine Welt zusammen, als binnen kürzester Zeit sowohl ihr Zwillingsbruder als auch ihre Mutter an Krebs sterben. Geschüttelt von Panikattacken, sieht sie keinen anderen Ausweg, als sich schließlich in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Hier nimmt ihr Schicksal eine entscheidende Wende: Sie begegnet ihrer großen Liebe, die ihr die Kraft gibt, aus dem Burn-out und der Depression herauszufinden. Ein Buch, das Mut macht und zeigt, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat.Die Handlung hat mir wirklich sehr gut gefallen, da man mal mitbekommt, wie man mit dieser Diagnose fertig wird und man erfährt wie hart das Leben sein kann, wenn man nicht die richtige Vertrauensperson hat, die einem helfen kann. Dies sind Gründe, warum die Handlung mich überzeugen konnte und mich auch zum weinen gebracht hat, da es Passagen in diesem Buch gibt wo man einfach nicht anders kann. Charaktere:Das Buch ist ja eine Autobiographie also ist auch der Hauptcharakter die Autorin selbst Nancy Salchow, ein andere wichtiger Charakter ist Bastian, welcher unserer Charakterin Hoffnung gibt. Die Charakteren waren mir allesamt sympathisch, es gab eine Ausnahme und die heisst David, sorry kommt jetzt blöd rüber, jedoch konnte er mich nicht überzeugen, da er mir so kalt und blass rüberkommt. Unsere Heldin ist sehr stark im Buch, sie traf wichtige Entscheidung um ihrer Gesundheitswillen, wobei ich selber wahrscheinlich nie den Mut aufgebracht hätte. Schreibstil :Der Schreibstil hier ist wirklich sehr einfach und flüssig zu lesen, da dass Buch nur 240 Seiten ungefähr hatte, hatte ich es schnell durch, jedoch nahm es mich wirklich sehr stark mit. Mir gefiel der Schreibstil, ganz einfach dafür, weil er sehr direkt ist im ganzen Buch gibt es so gut wie keine Sachen die verschönert wurde oder verharmlost wurde. Ich bin der Meinung bei einer solchen Geschichte sollte man direkt sein und nichts verschönern, da ich finde, dass man bei dieser Thematik ehrlich sein soll. Fazit:Das Buch hat mir wirklich sehr gut gefallen, zum ersten da ich noch nie eine solche Geschichte gelesen habe und zum andere konnte man mal miterleben wie schwer sowas ist und dass man trotz allem nie aufgeben soll, egal wie schlimm es ist. Ein grossen Dank an die Autorin für dieses Buch, ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach gewesen war. LG Tanja

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  • Ein sehr ernstes Thema sehr gut umgesetzt...

    Das Leben, Zimmer 18 und du

    steffib2412

    07. May 2017 um 07:58

    Zur Story:Diagnose: Depression – Therapie: HoffnungFür Nancy Salchow bricht eine Welt zusammen, als binnen kürzester Zeit sowohl ihr Zwillingsbruder als auch ihre Mutter an Krebs sterben. Geschüttelt von Panikattacken, sieht sie keinen anderen Ausweg, als sich schließlich in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Hier nimmt ihr Schicksal eine entscheidende Wende: Sie begegnet ihrer großen Liebe, die ihr die Kraft gibt, aus dem Burn-out und der Depression herauszufinden. Ein Buch, das Mut macht und zeigt, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat.Mein Fazit:Vorab möchte ich mich bei Randomhouse sowie bei dem Verlag recht herzlich für das bereitgestellte Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.Mit Das Leben, Zimmer 18 und du schafft Nancy Salchow ein Buch über ein sehr ernstes Thema (Depression), welches mich unglaublich begeistern konnte...Der Schreibstil ist durchweg leicht und flüssig geschrieben....Die Autorin berichtet schonungslos und mit allen Höhen und Tiefen der Erkrankung....Ebenfalls aber auch, das es sich lohnt Hilfe zu holen ....Die Emotionen des Buches kommen definitiv nicht zu kurz. An manchen Stellen musste ich sogar ein paar Tranchen verdrücken....Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne. Außerdem bekommt es von mir auf jeden Fall eine Lese- und Kaufempfehlung....

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