Nancy Salchow Die Mission der Wunderleser

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Inhaltsangabe zu „Die Mission der Wunderleser“ von Nancy Salchow

Du kannst an ein Wunder glauben. Du kannst auf ein Wunder hoffen. Aber kannst du es auch lesen? Die sechzehnjährige Vela wächst mit ihrer Schwester bei ihrem Onkel auf, seit vor zehn Jahren ihre Mutter des Mordes angeklagt und verurteilt wurde. Schon immer war sie anders als die anderen, aber erst als sie ihren Mitschüler Emil näher kennenlernt, erkennt sie, wie anders. Durch ihn wird sie auf die geheimnisvolle Mission der Wunderleser aufmerksam und erkennt nach ihrem ersten Ausflug in das rätselhafte Leserquartier der Unbeugsamen, dass sie selbst eine von ihnen werden möchte. Doch der wahre Grundsatz des Wunderlesens rückt in den Hintergrund, als sich Vela in den Kopf setzt, ein Wunder für ihre Mutter zu erschaffen, die ihrer Meinung nach unschuldig im Gefängnis sitzt.

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  • Leserunde zu "Unser sechzehntes Jahr" von Nancy Salchow

    Unser sechzehntes Jahr

    Nancysalchow

    Liebe Leser, seitdem Knaur und Lovelybooks eine Leserunde zu meiner aktuellen eBook-Serie "Die Wildrosen-Insel" hier auf Lovelybooks ins Leben gerufen haben, werde ich hier wieder ein bisschen aktiver und merke beim Durchblättern auf dieser Plattform umso mehr, wie unglaublich faszinierend eine Community wie diese eigentlich ist. Genau deshalb möchte ich nun hin und wieder auch für meine anderen Veröffentlichungen diesen Weg nutzen, um mit meinen Lesern in Kontakt zu treten: An dieser Stelle geht es um meinen Kurzroman "Unser sechzehntes Jahr", für den ich 10 Testleser suche, die hier oder gern auch auf Amazon und Co. eine Rezension verfassen möchten. Wie auch immer euer Feedback zum Buch ausfällt, ich bin sehr gespannt. So, nun aber endlich zum Inhalt: Sechzehn Jahre ist es her, dass sich die junge Fiona das Leben nahm. Niemand in ihrer Familie spricht darüber, jedes Wort scheint verboten. Nur Nathalie, die ihre Schwester niemals kennenlernte, wagt an ihrem fünfzehnten Geburtstag die Frage, die alte Wunden aufreißt und ihre Familie erneut in eine tiefe Krise zu werfen droht: Gäbe es mich, wenn sie nicht tot wäre? Ein Roman über das Verarbeiten von Trauer, menschliche Schwächen und die Kraft der Liebe. Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Postet im Bereich "Bewerbung, ich möchte mitlesen" eure Antwort auf die Frage, warum ihr gern ausgerechnet dieses Buch lesen möchtet. Zur Verfügung stehen die Formate ePub, PDF und mobi - bitte gebt an, welches Format ihr bevorzugt. Ich bin gespannt und halte ganz fest die Daumen! :-)

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  • Nancy Salchow: Die Mission der Wunderleser

    Die Mission der Wunderleser

    rosebud

    14. August 2013 um 11:12

    MEINE MEINUNG: Der Grund, warum ich zu „Die Mission der Wunderleser“ „nur“ eine Kurzrezension schreibe, ist keineswegs, dass mir das Buch nicht gefällt. Nein, es ist bloß schlichtweg zu kurz, um eine wirklich lange und ausführliche Rezension darüber schreiben zu können – bzw. ich kann es dann nicht. Wer meinen Blog schon etwas länger verfolgt, weiß, dass ich bereits ein Buch von Nancy Salchow gelesen habe und zwar „Doppelkinnbonus“. Dieses Buch hat mir ja richtig gut gefallen, leider konnte „Die Mission der Wunderleser“ da nicht ganz mithalten. Aber von vorne: Die Idee, die hinter dem Buch steckt, ist einfach großartig! Ich meine „Wunder lesen“! Ich kenne kein Buch, in dem so etwas vorkommt. Das einzige, was mir nach längeren Überlegen dazu eingefallen ist, ist Tintenherz, aber das ist dann schon sehr weit hergeholt. Also eine wirklich einzigartige Idee. Leider passiert hier im ersten Teil noch nicht wirklich viel mehr als das, was im Klappentext steht, weshalb man auch nicht so viel vielleicht erhofft über die Idee erfährt. Die Protagonistin dagegen ist mir nicht immer ganz so sympathisch gewesen. Teilweise ist sie etwas forsch gegenüber anderen. Allerdings ist das hier auch nicht wirklich schlimm. Es gibt zwar Bücher, bei denen ein unsympathischer Protagonist gleichzeitig auch bedeutet, dass man mit dem Buch nicht so viel anfangen kann, jedoch ist dies bei „Die Mission der Wunderleser“ keinesfalls so. Da das Buch so kurz ist, sind teilweise Momente etwas karg beschrieben, die man sich etwas ausführlicher wünscht. Das stört dann doch etwas und erschwert das komplette versinken in die Geschichte. Das Ende ist ein richtig mieser Cliffhanger, bei dem ich mir am liebsten gleich die Fortsetzung geschnappt hätte, um gleich weiterzulesen, weil es gerade da aufhört, wo es anfängt, spannend zu werden. MEIN FAZIT: Auch wenn „Die Mission der Wunderleser“ bestimmt nicht Nancy Salchows bestes Buch ist, so hat es mir dennoch gefallen, nicht zuletzt wegen der einzigartigen Idee, die hinter dem Buch steckt. Es ist nur schade, dass ich nirgendwo das eBook zu kaufen finde und auch nichts über die Fortsetzung entdeckt habe. Originalrezension: http://emotional-life-of-books.blogsp...

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    liandan

    19. October 2012 um 01:37

    Seid Veras Mutter wegen Mord im Gefängnis ist, lebt Vera und ihre große Schwester bei ihrem Onkel. Vera ist ein schüchternes Mädchen, sie liebt es, sich in Büchern zu verlieren. Durch ihren Mitschüler Emil, denn Vera nach und nach kennen lernt, wird sie in das Geheimnis der Wunderleser eingeweiht. Auf Veras ersten Entdeckungsreise der Wunderleserwelt erkundet sie das rätselhafte Leserquartier der Unbeugsamen. Was wird Vera für Abenteuer erleben und welchen Menschen werden ihr Leben kreuzen? ,,Die Mission der Wunderleser“ ist ein wundervoller Roman, mit einer originellen Idee. Durch ein Tor kann man in die wundervolle Welt der Wunderleser abtauchen, eine Welt voller Magie, Büchern und Wörtern. Dieser Roman lässt das Herz jeden Bücherliebhabers höher schlagen. „Die Mission der Wunderleser“ ist mein persönliches Buchwunder in diesem Jahr. Die Charaktere sind mir sofort ans Herz gewachsen besonders Vera, sie wirkt in der harten realen Welt so verträumt und zuversichtlicht, sie glaubt z.B. immer noch an die Unschuld ihrer Mutter, während die anderen ihre Mutter schon längst aufgegeben haben. Emil ist der Gegenpol zu Vera. Er wirkt geheimnisvoll, strak und realistisch. Nancy Salchow schlägt in ,, Die Mission der Wunderleser“ sehr zarte und harmonische Töne an, die Bilder gleiten förmlich vor den Augen des Lesers dahin. Die Sprache ist klar und durch einfache Sätze geprägt. Logische Erklärungen bezüglich den Wunderlesen kommen ohne komplizierte Sätze aus. Der einfache Schreibstil ermöglicht dem Leser einen schnellen einstieg in die Geschichte.

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    tigger0705

    27. September 2012 um 15:57

    Inhalt laut Einband: Die sechzehnjährige Vela wächst mit ihrer Schwester bei ihrem Onkel auf, seit vor zehn Jahren Ihre Mutter des Mordes angeklagt und verurteilt wurde. Schon immer war sie anders als die anderen, aber erst als sie ihren Mitschüler Emil näher kennenlernt, erkennt sie, WIE anders. Durch ihn wird sie auf geheimnisvolle Mission der Wunderleser aufmerksam und erkennt nach ihrem ersten Ausflug in das rätselhafte Leserquartier der Unbeugsamen, dass sie selbst eine von ihnen werden möchte. Doch der wahre Grundsatz des Wunderlesers rückt in den Hintergrund, als sich Vela in den Kopf setzt, ein Wunder für ihre Mutter zu erschaffen, die ihrer Meinung nach unschuldig im Gefängnis sitzt. Fazit: Das Buch ist spannend und man wird gleich in die Geschichte gezogen. Gut finde ich, dass die Mutter nicht Tod ist, wie sonst immer üblich, sondern im Gefängnis sitzt. Daraus ergeben sich neue Möglichkeiten. Ein etwas abruptes Ende, aber es macht Lust auf die nachfolgenden Bücher. Das Buch ließt sich gut und flüssig und auch die Idee finde ich sehr gelungen. Das Cover ist auch sehr ansprechend und man kann sich gut vorstellen, dass alles so passiert ist. Ich kann es nur jedem Empfehlen, der gerne in eine andere Welt eintauchen möchte und auch daraus nicht so schnell wieder entfliehen möchte. Dieses Buch kann man nämlich schwer wieder aus der Hand legen. Ich hoffe auf weitere tolle Bücher über Vela, ihre Schwester, ihren Onkel und ihrer Mutter. Ich möchte schon gerne wissen, wie sich alles so weiterentwickelt.

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    Fabella

    20. September 2012 um 08:57

    Inhalt: Vela lebt nun schon seit 10 Jahren mit ihrer Schwester bei ihrem Onkel. Seit dem Tag, an dem ihre Mutter wegen Mordes angeklagt und verurteilt wurde. Vela glaubt, dass an der Geschichte etwas nicht stimmt. Und sie ist überzeugt, auch ihr Onkel glaubt es. Doch keiner kann etwas tun, denn keiner weiß die Wahrheit. Vela ist traurig, dass ihre kleinere Schwester ihre Mutter scheinbar ganz abgeschrieben hat. Und so ist sie empfänglich für das, was nun geschieht. Vela trifft auf ihrem Nachhauseweg von der Schule zufällig einen Mitschüler und erlebt ein kleines Wunder. Emil scheint mehr in Vela zu sehen und gibt ihr ein Buch zu lesen. Und Vela wird hineingezogen in eine eigene Welt. Die Welt der Wunderleser. Vela ist verwirrt, orientierungslos, verunsichert. Sie versteht nichts mehr und möchte es doch so gerne und nimmt den Kampf des Verstehens auf - denn sie hofft auf ein eigenes Wunder. Meine Meinung: Nun, ein sehr ungewöhnliches Buch. Obwohl .. Buch kann man es ja eigentlich nicht nennen, denn es hat gar nicht so viele Seiten. Denn es ist auch nicht vollständig. Es ist ein Anfang. Ein Beginn. Ein Ausflug in die Welt der Wunderleser. Ich gebe ernsthaft zu, dass ich beim Lesen teilweise das Gefühl hatte, selbst Vela zu sein. Denn genau wie sie hab ich erstmal gar nichts verstanden. Schnelle Entwicklungen, rasche Abläufe, wenige Erklärungen lassen den Leser ein bisschen verwirrt zurück. Aber .. und das fand ich das besondere. Genau so ging es Vela auch. Und so macht sie quasi einen Schritt zurück und nimmt den Leser wieder mit. Fängt dann den Weg noch einmal an, andersrum, langsamer. Und so langsam, wie es dem Leser dämmert, worum es sich handelt, so dämmert es auch Vela. Ich fand diese Art der Erzählung mal ganz etwas anderes. Und da die Verwirrung nicht endlos dauerte, hat sie sogar Spaß gemacht. Viel mehr kann ich auch schon gar nicht darüber sagen, denn dafür war dieser erste Teil viel zu kurz. Ich weiß auch noch nicht, ob ich Vela mag oder nicht. Das wird wohl erst die Zeit mit sich bringen, denke ich mal. Doch etwas kann ich noch schreiben. Genau wie bei den bisherigen Büchern mag ich den Schreibstil von Nancy einfach sehr gern. Man kann ihm leicht folgen, er ist unterhaltsam, locker aber nicht oberflächlich und es macht einfach Spaß zu lesen. Wer Nancy noch nicht kennt, der sollte unbedingt eins ihrer Bücher lesen - fang doch mit dem hier an. Wer sie kennt, dem wird auch dies hier gefallen, da bin ich mir sicher! Mich jedenfalls hat die Autorin mit diesem Anfang einer Geschichte geschnappt und gefangen. Ich möchte jetzt unbedingt wissen, wie es weiter geht und bin sicher, wir werden noch viele Wunder lesen und erleben können. Fazit: Ungewöhnlicher und kurzer Beginn einer Geschichte. Kaum begonnen, schon wieder vorbei. Aber trotzdem so fesselnd, dass man unbedingt den nächsten Teil lesen möchte.

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  • Leserunde zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    Nancysalchow

    Du kannst an ein Wunder glauben. Du kannst auf ein Wunder hoffen. Aber kannst du es auch lesen?   Liebe Lovelybooks-Lesegemeinde, oder sollte ich sagen: Liebe Wunderleser? zur Veröffentlichung des 1. Teils meines Wunderleser-Serials "Die Mission der Wunderleser" möchte ich euch ganz herzlich zur Leserunde einladen. Teilnehmen kann jeder, der das eBook schon gelesen hat oder es im Zuge der Leserunde vorhat. Einen kleinen Einblick in die Wunderleser gibt es hier: "Du kannst an ein Wunder glauben. Du kannst auf ein Wunder hoffen. Aber kannst du es auch lesen? Die sechzehnjährige Vela wächst mit ihrer Schwester bei ihrem Onkel auf, seit vor zehn Jahren ihre Mutter des Mordes angeklagt und verurteilt wurde. Schon immer war sie anders als die anderen, aber erst als sie ihren Mitschüler Emil näher kennenlernt, erkennt sie, wie anders. Durch ihn wird sie auf die geheimnisvolle Mission der Wunderleser aufmerksam und erkennt nach ihrem ersten Ausflug in das rätselhafte Leserquartier der Unbeugsamen, dass sie selbst eine von ihnen werden möchte. Doch der wahre Grundsatz des Wunderlesens gerät in den Hintergrund, als sich Vela in den Kopf setzt, ein Wunder für ihre Mutter zu erschaffen, die ihrer Meinung nach unschuldig im Gefängnis sitzt."   Und natürlich gibt es auch etwas zu gewinnen: 10 Leseexemplare warten darauf, unter die Leute zu kommen. Doch nicht nur das: Zusätzlich zum Leseexemplar des bisher veröffentlichten Teils des Wunderleser-Serials erhält jeder Gewinner auch einen bisher unveröffentlichten Bonusteil, sozusagen ein Stück des zweiten Teils, der bisher noch nicht erschienen ist. Du möchtest gerne dabei sein? Dafür musst du nur eine Frage im Bereich "Bewerbung" beantworten: Wenn du ein Wunder erschaffen könntest, was für eines würde es sein? Fällt dir etwas auf diese Frage ein? Prima! Dann bist du herzlich eingeladen, mit deiner Antwort in den Lostopf zu hüpfen. Einsendeschluss ist der 3. September 2012. Übrigens: Auch diejenigen, die den ersten Teil bereits besitzen, dürfen natürlich mitmachen, um sich für den Bonusteil zu bewerben. In diesem Fall bitte einfach bei eurer Antwort auf die Gewinnspielfrage vermerken, dass ihr das eBook bereits besitzt, so erhaltet ihr im Falle eines Gewinns nur den Bonusteil. Nun bleibt mir nur noch zu sagen, dass ich allen Teilnehmern die Daumen halte und mich über eine rege Beteilung freuen würde. Viel Glück!  

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    LeseJulia

    15. September 2012 um 16:21

    Zauberhaft und Wundervoll - Im wahrsten Sinne des Wortes ;) Vela ist irgendwie anders als die anderen in ihrer Schule, genau wie Emil. Emil ist Wunderleser und dank einiger Hinweise, einer großen Portion Neugier und dem richtigen Buch gelangt auch Vela in die Welt der Wunderleser... Fazit Eine wundervolle Idee für ein Buch und ich hätte wahnsinnig gern sofort noch viel mehr gelesen. Wieder einmal überzeugt mich der gefühlvolle und flüssige Schreibstil. Die fantasievolle Welt der Wunderleser konnte ich mir herrlich gut vorstellen und ich warte nun sehnsüchtig auf die Fortsetzung... Absolut lesenswert und ich denke eine Idee mit großem Potential! Daher erstmal nur 4 Sterne...man muss sich ja etwas Luft nach oben lassen...

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    SharonBaker

    09. September 2012 um 20:37

    Wir lernen die sechzehnjährige Vela kennen, die seit zehn Jahren mit ihrer Schwester bei ihren Onkel lebt, da ihre Mutter im Gefängnis sitzt. An diesen Schultag sieht sie auf den Nachhauseweg einen Klassenkameraden auf einer Bank sitzen und lesen. Eigentlich ist doch Emil krank und sie spricht ihn an, eine Begründung bekommt sie nicht für sein fehlen, aber sie erfüllt ihn den Wunsch den Stoff der Klasse abschreiben zu dürfen, dafür nimmt er sie mit zu sich und wärend er abschreibt stöbert sie in seinen Büchern. Aber schnell wird für Vela das Gespräch zu unsicher und sie möchte gehen, Emil begleitet sie bis zum Park und dort macht er was ganz erstaunliches, er liest ein Wunder! und eine Frau wird vor einen Verkehrsunfall bewahrt. Wie hat er das gemacht und warum ist sich Emil sicher sie gehöre auch dazu? Die Grundidee vom Wunderlesen finde ich nach wie vor wunderbar. Die Vorstellung das es eine Parallelwelt gibt und dort Menschen ausgebildet werden um wunder zu lesen ist ja fasst wie einen persönlichen Schutzengel zu haben. Aber bei der Umsetzung ist bei mir noch nicht so richtig der Funke übergesprungen, denn ich verstehe noch so vieles nicht, es kann natürlich auch daran liegen das es der Auftakt ist und wir ja mit Spannung abwarten sollen. Wie immer ist es leicht zu lesen, obwohl mir das Buch schon fast zu kindlich erscheint, denn Vela ist sehr trotzig und was ihren Wunsch, ihre Mutter zu befreien angeht, recht blauäugig und egoistisch. Man kann also gespannt sein wie und ob sie ihr Vorhaben durchsetzen kann.

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    Katis-Buecherwelt

    09. September 2012 um 19:24

    Klappentext: Du kannst an ein Wunder glauben. Du kannst auf ein Wunder hoffen. Aber kannst du es auch lesen? Die sechzehnjährige Vela wächst mit ihrer Schwester bei ihrem Onkel auf, seit vor zehn Jahren ihre Mutter des Mordes angeklagt und verurteilt wurde. Schon immer war sie anders als die anderen, aber erst als sie ihren Mitschüler Emil näher kennenlernt, erkennt sie, wie anders. Durch ihn wird sie auf die geheimnisvolle Mission der Wunderleser aufmerksam und erkennt nach ihrem ersten Ausflug in das rätselhafte Leserquartier der Unbeugsamen, dass sie selbst eine von ihnen werden möchte. Doch der wahre Grundsatz des Wunderlesens rückt in den Hintergrund, als sich Vela in den Kopf setzt, ein Wunder für ihre Mutter zu erschaffen, die ihrer Meinung nach unschuldig im Gefängnis sitzt. Zum Buch: Das Cover ist wundervoll gestaltet und wirkt mysteriös. Der erste Teil ist in 4 Kapitel unterteilt und in den Kapiteln wiederherum in Abschnitte abgegrenzt, was das lesen erleichtert. Meine Meinung: Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und man kann direkt in die Welt der Wunderleser eintauchen. Die Protagonisten werden einem schnell nahe gebracht. Emil ist ein Wunderleser und Vela scheint auch eine Gabe zu haben. Sie dringt in das Hauptquartier ein und wartet auf ihre Einarbeitung, und sie hat eine Menge Fragen … Doch Vela hat auch eine andere Seite, sie ist mit ihrer Schwester bei deren Onkel Pepe aufgewachsen, da die Mutter in Gefangenschaft wegen Mordes sitzt. Doch Vela glaubt an die Unschuld bzw. an Notwehr und hofft nun durch die Gabe auch ein Wunder für Ihre Mutter zu lesen … Doch wird dies möglich sein … ? Die Grundidee der Geschichte finde ich schon mal sehr gelungen und die bisherige Umsetzung ebenfalls. Die Szenen, die den Übergang ins Quartier beschreibt, wurde sehr gut umgesetzt und ist sehr vorstellbar. Dieser Teil endet abrupt und es bleibt sehr spannend, wie es weitergehen wird. Eine Serie die ich mit Sicherheit weiterhin verfolgen werde, denn Vela wächst einem sehr schnell ans Herz und man möchte erfahren, wie es nun weiter gehen wird … wie Vela ihre Gabe nutzen wird. Allein auch der Gedanke, dass unter uns Wunderleser sitzen und wir diese gar nicht bemerken, ist eine sehr schöne Vorstellung … man kann das Träumen beginnen … Fazit: Ein sehr wundervoller, mysteriöser und spannender Roman, der Lust auf mehr macht und einen in eine andere Welt eintauchen lässt.

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    Die Mission der Wunderleser

    WolfgangB

    09. September 2012 um 12:24

    Vela im Bücherland Durch eine Begegnung mit dem gleichaltrigen Emil erfährt das Leben der sechzehnjährigen Vela eine ungewöhnliche Wendung. In einem Buch, das er ihr leiht, leuchtet ihr entgegen, was er als Brückensatz bezeichnet: "Sie trugen das Wasser in Eimern vom See zur Hütte." Indem sie sich ganz auf die Worte konzentriert, öffnet sie einen aus Buchseiten bestehenden Tunnel in eine fremde Umgebung. Sie gelangt in das Reich der Wunderleser, die dazu ausgebildet werden, auf Erden Wunder zu wirken. Auch Vela selbst trägt diese Veranlagung in sich. Und das größte Wunde wäre für sie, die inhaftierte Mutter in Freiheit zu sehen ... Lesen, schreiben, die kindliche Faszination an Gedrucktem ... auch in ihrem neuen Werk bleibt Nancy Salchow ihrem Thema treu. Sie nimmt die Metapher von Büchern als Tor in eine andere Welt wörtlich und schickt ihre Protagonistin wie einst Alice in ein Wunderland, das von sogenannten "Wunderlesern" bevölkert ist. Deren Aufgabe ist nichts Geringeres, als Wunder zu wirken, womit sie in der Tradition der mythologischen Schicksalsgöttinen zu stehen scheinen. Zugleich sind die Bewohner dieser parallenen Wirklichkeit je nach ihrer Veranlagung in mehrere Lager aufgeteilt, was an Harry Potters Hogwarts erinnert. Vela ist von dem Wunsch beseelt, ihre Mutter aus dem Gefängnis zu befreien. Beinahe ebenso offensichtlich wie diese manifeste ist die Kindlichkeit, die zwischen den Zeilen hervorquillt. Der Blick auf das Geschehen wirkt wie jener auf die im Kerzenlicht glänzenden Christbaumkugeln. Diesen Eindruck verstärkt auch das Bedürfnis der Erzählinstanz, Verantwortung an eine Kaste von Personen abzugeben, die auf das Schicksal der Welt einwirken können. Nur, wann genau treten diese in Aktion? Nach welchen Kriterien entscheiden sie? Der vorliegende erste Teil stellt den Auftakt eines Fortsetzungsromans dar. Demnach können und dürfen die enthaltenen Informationen keinesfalls vollständig, bestenfalls Appetithappen sein. So richtig will der Funken der Neugier jedoch nicht in ein Feuer überschlagen, was einerseits an der Vertrautheit mit den Themen - womöglich sogar deren Übersättigung - andererseits an der Überlebensgröße des Motivs liegt. Wunder zu wirken, den Lauf der Dinge zu beeinflussen, dieser Aspekt wirkt für die Intimität der Geschichte unpassend. Fazit: Bei der "Mission der Wunderleser" handelt es sich um den Auftakt einer mit kindlich-verklärtem Blick geführten zauberhaften Reise.

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    Die Mission der Wunderleser

    littlemhytica

    09. September 2012 um 02:42

    "Sie trugen das Wasser in Eimern vom See zur Hütte" ** INHALT ** Velo lebt seit Ihrem sechsten Lebensjahr mit Ihrer kleinen Schwester Selina bei Ihrem Onkel Pepe. Ihre Mutter Alma, des Mordes angeklagt, sitzt im Gefängnis wahrscheinlich lebenslänglich. Aber Velo ist fest davon überzeugt dass ihre Mutter unschuldig ist. Der zehnte Jahrestag, der 07. Juni nähert sich und Velo ist enttäuscht darüber, daß Selina dieser Tag nichts bedeutet und das Sie keinerlei Gedanken mehr an Alma hat. Deprimiert und auch traurig geht sie in die Schule und lässt die 8 Stunden Langeweile über sich ergehen. Auf dem Heimweg nimmt sie eine längere Route als gewöhnlich um Selina aus dem Weg zu gehen und ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. Kurz vor dem Park begegnet sie einem Schulkameraden, Emil. Sie kommen ins Gespräch und Emil möchte kurzerhand die Schulnotizen von Ihr abschreiben, da er krank war. Sie folgt ihm auf sein Zimmer und erkennt, dass Emil ein sehr belesener Mensch ist. Soviel Tiefgang hätte sie ihm gar nicht zugetraut. Bisher war er immer eher der unscheinbare der nie auffällt, genau wie Velo ... Bei einem seiner Bücher bleibt Sie hängen und fragt ihn ob dies ein Kinderbuch sei! Er leiht Ihr dieses Buch aus mit folgendem Satz aus: "Sie trugen das Wasser in Eimern vom See zur Hütte" ist der Übersiedelungssatz. Sie versteht nicht, was er damit meint .... Aber das sollte sich bald ändern! ** FAZIT ** Ruck Zuck waren die 55 Seiten diese Ebooks gelesen da es einfach super fesselnd war. Der flüssige Schreibstil, lässt sich auch wenn es mehrere Wiederholungen gibt, locker lesen. Bisher kannte ich keines der Bücher der Autorin, was sich hiermit GsD geändert hat, den der Wunderleser- Seriels werde ich definitiv treu bleiben. Dieses "Neue" was hier angeschnitten wird, faszinierte mich mit einer logischen Art und Weise die in diesem Buch sehr klar und logisch rüberkommt. Natürlich will man auch wissen wie es weiter geht. Danke das ich der Leserunde beilesen durfte, ansonsten muss ich gestehen wäre ich nie in den Genuss dieses Buches gekommen. Da ich ja eigentlich in ein anderes Genre gehöre und das Cover nicht wirklich rausstechend, aber trotzdem schön ist hätte es mich nicht überzeugen können. Aber ich wurde eines besseren belehrt, was mich sehr freut.

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    Die_Buecherfresser

    09. September 2012 um 00:14

    "Wunderleser, die dein Schicksal verändern können …" ** Inhalt: Vela ist 16 Jahre alt und lebt gemeinsam mit ihrer Schwester seit 10 Jahren bei ihrem Onkel, denn ihre Mutter sitzt im Gefängnis. Doch Vela ist fest von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt, die wegen eines Mordes im Knast sitzt. Erst durch Emil, einem Schulkameraden, erfährt sie plötzlich von den Wunderlesen und wird neugierig, denn sie selbst ist ein richtiger Bücherwurm. Schneller als sie ahnt, landet sie in einer, ihr vollkommen neuen Welt: Denn Wunderleser bewegen das Schicksal auf der Erde, erfüllen Wunder … Auf einmal wittert Vela die Chance die Unschuld ihrer Mutter wahr werden zu lassen … ** Story 3/5 Spannung 3.5/5 Romantik 2/5 Charaktere 3/5 Fantasy 4/5 Tiefgang 2/5 ** Meinung: „Die Mission der Wunderleser“ ist der Beginn der Wunderleser-Serials, die von der Autorin Nancy Salchow im Eigenverlag erscheinen. Der erste Roman ist ein kurzer Einstieg in die Geschichte und als ebook erhältlich. ** Die Hauptrolle spielt Vela. Sie ist 16 Jahre alt und lebt mit ihrer Schwester bei ihrem Onkel. Ihre Mutter sitzt dagegen ihre Strafe im Gefängnis ab, obwohl Vela von ihrer Unschuld überzeugt ist. Sie schwärmt zudem von einem Schulkameraden und schenkt so erst recht spät Emil ihre Aufmerksamkeit. Als Charakter finde ich Vela nett, dabei bleibt es dann aber auch schon. Das der erste Teil extrem kurz geraten ist, erfährt man nicht allzu viel über Vela. Sie ist freundlich, aber ebenso farblos. Dies betrifft auch die anderen Charaktere, die auf den wenigen Seiten kaum Tiefe entwickeln, vielleicht ändert sich dies im Laufe der Reihe noch. ** Sie nahm einen Umweg über die Brücke am namenlosen Bach, schlenderte mit der Schultasche über der Schulter an der Kuhweide vorbei, bis sie den südlichen Teil der Stadt erreichte. (Seite 13) ** Bei den Wunderlesern handelt es sich um den fantasievollen Teil der Geschichte. Die Wunderleser sind Menschen, die die Gabe haben Wunder zu vollbringen, um so das Schicksal positiv zu verändern. Dabei lesen die Wunderleser eine Art Spruch auf einem bestimmten Blättchen Papier, wodurch dieses Wunder dann geschieht. Als Leser erahnt man nur das Thema, denn in „Die Mission der Wunderleser“ steigt man eher ein in die Geschichte, als viel zu erfahren. Ich fand diese Wunderleser sehr erfrischend und interessant. Die Idee hat mir ziemlich gut gefallen. ** Ansonsten ist mir die Geschichte einfach zu kurz geraten. Ich habe kein Problem mit Serials, aber die Geschichte hat ca. nur 55 Seiten. Man liest diese Kurzgeschichte in einem Rutsch und ist meiner Meinung nach ziemlich enttäuscht. Als Leser bekommt man gerade einmal ein paar Kapitel geboten, ehe man mit einem Cliffhanger schon Am Ende angelangt ist. Zwar erscheint dieses ebook im Selbstverlag und somit ist das Arbeits-Kosten Verhältnis ein ganz anderes Thema, aber dennoch stört mich dieses Kurzgeschichte Format unglaublich. ** Emil lächelte. “Aus deinem Mund klingt das so, als hättest du mich bisher füer einen Analphabeten gehalten.” (Seite 15) ** Den Schreibstil fand ich persönlich in Ordnung. Allerdings finde ich die Formulierungen manchmal etwas unpassend für eine 16 jährige. Zudem merkt man, dass die Autorin noch kein Profi in diesem Beruf ist, denn es gibt doch einige schwülstige Beschreibungen, sowie lange und komplizierte Kommasätze und viele Dialoge. ** Das Cover ist wunderschön und lädt gerade dazu ein, die Geschichte zu lesen! Als Printausgabe sähe der Roman sicherlich noch besser aus ;-) Ein wenig stört mich jedoch dieses ebook Format. Zu viele Absätze und zu wenig Zeilenabstand sorgt nicht gerade für einen besseren Lesefluss … ** Überall war Papier, neben, unter und über ihr. Als Vela sich umdrehte, bemerkte sie, dass sie sich wieder in dem Tunnel befand, Den Wortschatztunnel, wie ihn Heidi genannt hatte. (Seite 35) ** Fazit: „Die Mission der Wunderleser“ ist eindeutig eine Idee mit Potenzial. Allerdings fehlt es hier eindeutig an einer vollkommen gelungenen Umsetzung. Wo die Idee wirklich gut und spannend ist, bleibt die Protagonistin farblos und die „Kurzgeschichte“ leider nur eine Art Einstieg in eine geheimnisvolle Welt, die mich noch nicht ganz überzeugen konnte.

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    Jessi2011

    07. September 2012 um 22:02

    Als ich das Cover bei Facebook gesehen habe, war ich begeistert. Ich finde es unheimlich schön. Dann hat Sandra von Buchzeiten auch noch geschrieben, dass die bisher erschienenen Bücher von Nancy total toll sind...und nachdem ich mir den Klappentext dann nochmal herausgesucht habe und die Autorin gefragt hat, wer Interesse hätte das Buch zu lesen, musste ich ihr einfach schreiben! ;-) Und ich habe es absolut nicht bereut, den ersten Teil dieses E-Books zu lesen! Wie schon oben geschrieben - das Cover ist auf alle Fälle schon mal ein Blickfang und ich finde, es sieht richtig toll aus. ♥ Als ich begonnen habe zu lesen, war ich zuerst etwas skeptisch. Ich fand die ersten Seiten etwas verwirrend. Jedoch stellte sich nach kurzer Zeit heraus, dass die ersten Seiten ein Blick in die Zukunft der Geschichte sind und es danach erst "richtig" losgeht. Das fand ich dann wiederrum gut und ich habe begeistert weitergelesen. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen, sie sind sehr schön beschrieben und waren mir sehr sympathisch. Vela lebt mit ihrer Schwester bei ihrem Onkel, seitdem die Mutter wegen Mordes verhaftet wurde. Sie ist aber von der Unschuld ihrer Mutter überzeugt und würde alles dafür tun, um das auch zu beweisen. Auch Emil hat mir gut gefallen. Er geht in Velas Klasse und sie hat ihn bisher nicht sonderlich beachtet. Doch dann lernt sie ihn näher kennen und "entführt" sie in die Welt der Wunderleser... Der Schreibstil ist wunderschön und sehr angenehm zu lesen. Man kommt leicht in die Handlung rein und schnell wird es auch spannend. Besonders gut gefallen mir die Erklärungen - sie sind kurz und verständlich. Interessant finde ich auch, wie die Zeit in der Welt der Wunderleser vergeht - das fand ich auch total super erklärt. Nachdem die "Startschwierigkeiten" überwunden waren, habe ich sehr begeistert weitergelesen. Es war fast so, als hätte mich das E-Book süchtig gemacht. Und dann...war es auf einmal zuende. Der Schluss ist richtig fies. Ich war regelrecht geschockt! :D Es ist einfach ein besonderer Moment, an dem das Buch endet und ich habe mich soooo für Vela gefreut! Aber gut, es geht ja weiter. ;-) Deshalb freue ich umso mehr darauf, wie es weitergeht. Also: Alle die, die noch nichts von Nancy Salchow gelesen haben, sollten das schnell nachholen. Wenn alle ihre Bücher so sind wie dieses, kann ich sie nur empfehlen. :-) Deshalb gibt es von mir fünf von fünf Punkten.

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    Juju

    07. September 2012 um 20:57

    Vela ist 16 Jahre alt und wohnt seit 10 Jahren, zusammen mit ihrer älteren Schwester Selina, bei ihrem Onkel, weil ihre Mutter im Gefängnis sitzt. Sie hatte vor 10 Jahren jemanden getötet und es zugegeben. An sich ist Vela ein unscheinbares Mädchen. Sie liest gerne Bücher und ist am liebsten allein. Doch dann wird sie Zeugin eines wahren Wunders und von da an verändert sich ihr Leben. **Vorsicht: Spoil-Anfang** Ihr Klassenkamerad hat das Wunder auf einem winzigen Papier gelesen und dann passierte es. Einfach so! Hätte Vela es nicht mit eigenen Augen gesehen, hätte sie es auch nicht geglaubt. Er redete darauf hin nur verwirrendes Zeug von Überführungssätzen und Wunderlesern. Vela verstand nichts davon, bis sie mitten in der Nacht einen leuchtenden Satz im Buch entdeckte. Diesen las sie laut vor und befand sich plötzlich in einer anderen Welt, in der man sie – zwar noch nicht jetzt aber doch bald – erwartete. Eine Welt in der die Zeit keine Rolle spielte, denn wenn sie dort war, verging in ihrem normalen Leben keine Sekunde. Eine Welt, in der sie ihrer Mutter helfen wollte…ein Wunder, das sie befreien würde. Genau dort traf sie plötzlich ihre Mutter. **Spoil-Ende** Fazit: Diese Geschichte ist recht einfach und ohne besondere Spannung geschrieben, aber dennoch sehr interessant. Alle Wunder müssen von irgendwem gelesen werden und werden sie nicht gelesen, dann passieren sie nicht. Es gibt auf jeden Fall viel nachzudenken. Leider fand ich die Geschichte aber viel zu kurz. Man lernt recht wenig über die Charaktere und kann dadurch zum Beispiel nicht so gut nachvollziehen warum Vela so sehr ihrer Mutter helfen möchte (die sie seit sie 6 ist nicht mehr gesehen hat), Selina allerdings nicht. Allerding möchte man dennoch weiterlesen, denn die Idee an sich ist super. Außerdem hat Vela gerade ihre Mutter getroffen. Warum und wie kam sie dorthin? Diese Frage wird sich wohl erst in Teil 2 beantworten. Für eine Kurzgeschichte zwischendurch auf jeden Fall zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Die Mission der Wunderleser, Teil 1: Teil 1 des Wunderleser-Serials" von Nancy Salchow

    Die Mission der Wunderleser

    gusaca

    06. September 2012 um 13:00

    Dies ist ein wunderschönes Buch für alle Leseratten, die Wünsche wahr werden lassen möchten. Vela ist ein 16-Jähriges Mädchen, dass mit seiner Schwester seit 10 Jahren bei ihrem Onkel lebt. Ihre Mutter ist wegen Mordes im Gefägnis. Vela ist aber fest von ihrer Unschuld überzeugt. Über Emil, einem Schulfreund , kommt sie mit den Wunderlesern in Kontakt und hofft mit deren Hilfe die Unschuld ihrer Mutter beweisen zu können. Der 1. Teil der Wunderleserserie führt in die Geschichte ein, und am Ende ist man sehr gespannt wie alles weitergeht. -Was es mit den Wunderlesern genau auf sich hat. -Ob Vela ihrer Mutter helfen kann. -Und wie der Mord mit den Wunderlesern im Zusammenhang steht. Ich selber fand den ersten Teil etwas zu kurz geraten, möchte aber auf jeden Fall wissen wie es weitergeht.

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