Nancy Salchow Memo von Meena

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Inhaltsangabe zu „Memo von Meena“ von Nancy Salchow

Oliver scheint am Ziel seiner Träume: Als Kolumnist eines großen People-Magazins hat er endlich den Job, den er sich immer gewünscht hat. Doch seine Begeisterung bekommt einen ersten Dämpfer, als er erfährt, dass er keine eigene Kolumne bekommt, sondern als Ghostwriter für die hochschwangere Kolumnistin Meena einspringen soll. Alles, was man ihm in die Hand drückt, ist ein Diktiergerät mit den Audionotizen seiner Vorgängerin und den Tipp: Schreib einfach genau wie sie! Doch wie konstruiert man aus stundenlangen, konfus zusammengewürfelten Aufnahmen eine lesenswerte Kolumne? Und wie fasst man die vielen Worte einer Frau zusammen, die scheinbar alle Talente beherrscht außer der Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen? Die Aufgabe, sich in die Gefühlswelt einer Frau zu versetzen, wird zur Mission – und schon bald ist die fremde Stimme auf dem Diktiergerät weit mehr als nur ein Job. (Quelle:'E-Buch Text/03.09.2014')

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  • Kurzweilig und nett geschrieben

    Memo von Meena

    lesebiene27

    Bei „Memo von Meena“ handelt es sich um eine Kurzgeschichte, die von Oliver erzählt, der in einem Frauenmagazin die Stellvertretung für eine schwangere Frau übernehmen soll. Der Haken dabei ist: Er soll als Ghostwriter eine Kolumne aus der Sicht einer Frau schreiben und zwar mit Hilfe von Memos dieser Frau. So nach und nach lernt er auf diese Weise die Gedankenwelt von Meena kennen, die alles, was ihr in den Sinn kam, auf einem Diktiergerät festgehalten hat. Das Buch besteht hauptsächlich aus Mails, SMS und Kolumnen, was das Lesen angenehm gestaltet. Auch bekommt man so genug Informationen, lernt aber die Protagonisten genauer kennen, als wenn sie einfach nur aus einer Sicht geschrieben worden wären. Die Geschichte ist sehr kurz verfasst und das Ende kommt meiner Meinung nach auch ein bisschen plötzlich, dennoch haben es die beiden Figuren geschafft, mir sympathisch zu sein und ein Bild zu erzeugen, das ich beim Lesen vor Augen hatte. Dies hat mir gut gefallen. Der Schreibstil ist flüssig geschrieben, sodass sich das Buch sehr angenehm in kurzer Zeit lesen lässt. Das Buch bekommt von mir somit 4 von 5 Sternen, da es mich mit dem Gedanken zurücklässt, dass ich mehr von den beiden lesen möchte.

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    • 2

    parden

    07. December 2014 um 07:37
  • Hat mich leider nicht ganz fesseln können

    Memo von Meena

    Lola1008

    02. November 2014 um 11:57

    Hat mich leider nicht ganz fesseln können Oliver scheint am Ziel seiner Träume zu sein. Er soll Kollumnist bei einem erfolgreichen Magazin werden. Die Sache hat allerdings einen Haken: Die Kollumne, die er als seine eigene betrachtet, soll nur von ihm übernommen werden. In Wirklichkeit gehört diese Kollumne nämlich Meena, die hochschwanger ist und aufgrund von verordneter Schonung ihren Job nicht weiter ausführen kann. Oliver soll somit als Ghostwriter fungieren. Dabei helfen sollen ihm Sprachmemos von Meena, die sie aufnimmt, um ein paar Ideen für ihre Kollumne zu sammeln. Doch Oliver fällt es schwer, sich in Meenas Gedanken zurechtzufinden, da sie scheinbar nie auf den Punkt mit ihren Ausführungen kommen kann. Und schon bald wird es ihm zur Mission, sich in Meena einzufühlen - und schneller als er denkt ist die fremde Stimme auf dem Diktiergerät mehr als nur ein Job für ihn... Meine Meinung: "Memo von Meena" ist die Bonusgeschichte, die sich bei dem Buch "Liebe schreibt sich mit L" finden lässt. Ich war sehr gespannt, eine etwas ältere Geschichte von Nancy Salchow zu lesen und deswegen habe ich mich mit Feuereifer in die Handlung gestürzt. Wie immer ist der Schreibstil, die Nancy hier an den Tag legt, große Klasse; es fällt dem Leser einfach unglaublich leicht, sich in die anderen Charaktere hineinzudenken und ihre Gedankengänge nachzuvollziehen. Man fühlt sich, wie eigentlich bei jedem Nancy-Buch, direkt in die Handlung hineinkatapultiert und es fühlt sich komisch an, bei einer Lesepause aus der Welt, die die Autorin hier aufbaut, wieder herauszukommen. Auch die Idee der Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Ich kann mich nicht erinnern, schon mal etwas in der Richtung gelesen zu haben, wo wirklich zwei Personen allein über Sprachnachrichten "kommunizieren" oder besser gesagt, einander kennenlernen. Daher war die Idee hinter Nancys Roman etwas vollkommen Neues für mich, das ich gerne mitverfolgte. Die Charaktere hätten meiner Meinung nach trotzdem noch ein wenig mehr ausgearbeitet werden können. Im Grunde lernt man nur Oliver und passiv gesehen auch Meena richtig kennen. Andere Personen treten so gut wie gar nicht auf. Das fand ich etwas schade. Schließlich möchte ich als Leser ja wissen, mit welchen anderen Menschen sich die Protagonisten umgeben. Diese Personen treten nur zwei oder drei Mal richtig auf. Dies schafft aber leider keine Bindung zu den Hauptpersonen. Das Problem, das hierbei noch entsteht, ist, dass die Nebencharaktere, wenn sie denn auftreten, noch nicht mal sonderlich lange in der Handlung auftreten. Das hätte wirklich ein wenig schöner gestaltet werden können. Auch waren manche Erwähnungen von Nebencharakteren recht unnötig wie ich finde. Hinterher wusste ich gar nicht, warum die Autorin es so gemacht hat, dass sie noch weitere Personen auftreten lässt, die für die Entwicklung der Geschichte keine weitere Bedeutung haben, oder, falls sie einen anderen Charakter in irgendeiner Weise verändern, warum sie es getan haben. Das hat mich wirklich sehr gestört muss ich zugeben. Auch die Entwicklung von Meena und Oliver ist sehr vorhersehbar, was mich leider ein wenig in meiner Motivation beeinflusst hat, die Geschichte zuende zu lesen. Natürlich erwarte ich von einer Geschichte, die gerade einmal 100 Seiten lang ist nicht, dass sie alle möglichen Tiefgründigkeiten des Lebens aufgreift, aber trotzdem hätte ich es hier etwas schöner gefunden, wenn das Ende nicht ganz so offensichtlich gestaltet worden wäre wie es gemacht worden ist. Dieses folgte leider auch viel zu schnell, ähnlich wie bei "Das Glück im Augenwinkel". Irgendwie wirkte es so als wäre vollkommen zusammenhanglos dieses Ende geschrieben worden. Es kam viel zu abrupt, weshalb ich mich noch einmal hinsetzen musste um es nochmals zu lesen. Ich finde die Auflösung gar nicht mal schlecht, das behaupte ich auch nicht, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass mir ein paar elementare Sachen gefehlt haben. Es kam mir irgendwie sehr aufgesetzt vor, so, als wäre die Autorin gezwungen worden, das Buch so schnell fertig zu schreiben. Eigentlich schade, denn die Geschichte hat sehr viel Potenzial gehabt. Fazit: Leider ein recht enttäuschender Salchow wie ich finde. Die Sprache und die Idee der Handlung ist zwar echt richtig gut, dennoch täuscht sie nicht über das abrupte Ende, die leicht flachen Charaktere und den Mangel an weiteren auftretenden Personen hinweg. Es ging die ganze Zeit nur um Meena und Oliver; Konflikte mit anderen Menschen, die mit den Protagonisten in Beziehung stehen, kamen gar nicht vor. Das fand ich sehr schade. Dadurch, dass mir leider so viele Sachen an dem Buch nicht sonderlich gefallen haben, kann ich auch hier nur 2 Sterne vergeben.

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  • Etwas kurz

    Memo von Meena

    TheBookWorm

    06. October 2013 um 13:37

    Die Idee hinter dieser Geschichte finde ich klasse. Ein Mann, der stellvertrettend die Kolumne einer Frau schreibt, ohne dass es die Leser merken sollen, indem ihre Ideen, die sie mit einem Digtiergerät aufgenommen hat, nutzt und ohne besagte Frau jemals persönlich getroffen zu haben. Auch der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gefallen und das eine oder andere Lächeln konnte ich mir nicht verkneifen. Allerdings wäre die Geschichte meiner Meinung nach durchaus noch ausbaufähig gewesen, denn das Ende kam doch sehr abrupt und deshalb auch ein Stern Abzug.

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  • Leserunde zu "Unser sechzehntes Jahr" von Nancy Salchow

    Unser sechzehntes Jahr

    Nancysalchow

    Liebe Leser, seitdem Knaur und Lovelybooks eine Leserunde zu meiner aktuellen eBook-Serie "Die Wildrosen-Insel" hier auf Lovelybooks ins Leben gerufen haben, werde ich hier wieder ein bisschen aktiver und merke beim Durchblättern auf dieser Plattform umso mehr, wie unglaublich faszinierend eine Community wie diese eigentlich ist. Genau deshalb möchte ich nun hin und wieder auch für meine anderen Veröffentlichungen diesen Weg nutzen, um mit meinen Lesern in Kontakt zu treten: An dieser Stelle geht es um meinen Kurzroman "Unser sechzehntes Jahr", für den ich 10 Testleser suche, die hier oder gern auch auf Amazon und Co. eine Rezension verfassen möchten. Wie auch immer euer Feedback zum Buch ausfällt, ich bin sehr gespannt. So, nun aber endlich zum Inhalt: Sechzehn Jahre ist es her, dass sich die junge Fiona das Leben nahm. Niemand in ihrer Familie spricht darüber, jedes Wort scheint verboten. Nur Nathalie, die ihre Schwester niemals kennenlernte, wagt an ihrem fünfzehnten Geburtstag die Frage, die alte Wunden aufreißt und ihre Familie erneut in eine tiefe Krise zu werfen droht: Gäbe es mich, wenn sie nicht tot wäre? Ein Roman über das Verarbeiten von Trauer, menschliche Schwächen und die Kraft der Liebe. Was ihr tun müsst, um dabei zu sein? Postet im Bereich "Bewerbung, ich möchte mitlesen" eure Antwort auf die Frage, warum ihr gern ausgerechnet dieses Buch lesen möchtet. Zur Verfügung stehen die Formate ePub, PDF und mobi - bitte gebt an, welches Format ihr bevorzugt. Ich bin gespannt und halte ganz fest die Daumen! :-)

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    • 170
  • Die etwas andere Liebesgeschichte!

    Memo von Meena

    buchverliebt

    31. August 2013 um 17:06

    Oliver beginnt als Ghostwriter der Frauen-Kolumne von Meena, da diese mit einer Risikoschwangerschaft zu Hause bleiben muss. Alles was er an Info bekommt sind Meenas bisher erschienenen Kolumnen und ihre persönlichen Memos, in denen sie Ideen festgehalten haben soll. Es stellt sich allerdings heraus, dass diese Memos mehr eine Art Tagebuch sind und so erfährt Oliver immer mehr von der ihm fremden Frau und schon bald ist das ganze mehr für ihn als nur ein Job. Was aber macht seine Obsession für Meena aus? Wieso interessiert es ihn was sie von seinen Kolumnen hält, die er ja immerhin unter ihrem Namen veröffentlicht?  Die Idee hinter dieser Geschichte ist endlich einmal etwas bisher noch nicht dagewesenes. Na, jedenfalls ist es mir selbst noch nicht begegnet. Die einzigen Informationen die Oliver, und somit auch der Leser, zunächst über Meena erhalten sind von den Bändern ihres Memos. Schnell wird klar, dass diese aufgeweckte junge Frau klare Prinzipien besitzt, auch, wenn ihre Probleme die einer jeden Frau zu sein scheinen. Sie ist bodenständig, witzig und kann einfach nicht auf den Punkt kommen. Während Oliver also Stunde um Stunde ihrer Stimme lauscht und die erste Kolumne entwickelt fragt er sich immer mehr, ob es überhaupt möglich ist, dass er in seinen Schriften wie Meena klingt. Immerhin sollen die Leser nichts davon erfahren. Was würde Meena also von seiner/ihrer Kolumne halten?  Olivers anfängliches Interesse an Meenas Meinung setzt sich so stark in seinem Kopf fest, dass er den Kontakt sucht und schließlich bei E-Mails landet. Es ist interessant wie unterschiedlich zwei Menschen sein können, wie wenig sie voneinander wissen, wie sie sich durch geschriebene, anonyme Worte kennen lernen. Wie sie einfach nicht der selben Meinung sind und wie sehr Audio-Aufzeichnungen das Interesse an einer bestimmen Person untermauern können. Die Idee, die Hinter dieser Geschichte steckt ist wahnsinnig interessant und es ist einfach keine typische "sie trafen sich und verlieben sich"-Geschichte und ich denke genau das ist der Punkt der diese Kurzgeschichte so einzigartig macht. Meena wird von einer Stimme immer mehr zu einer realen Person, für Oliver und auch für den Leser selbst. Und zugleich den Gedanken des jungen Mannes zu lauschen und seinen Ideen zur Kolumne, aber auch zu Meena, zu folgen macht einfach Spaß.  Wer also einmal Lust auf eine Geschichte des Kennenlernens mit einem durchaus glücklichen Ende einlassen möchte, der ist bei Memo von Meenagenau richtig. Eine etwas andere Geschichte, die durchaus überzeugt.

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  • Leserunde zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    Nancysalchow

    Liebe Leser, diese Leserunde ist keine Leserunde im eigentlichen Sinne, sondern vielmehr eine Quickie-Aktion, bei der ich euch mein eBook "Memo von Meena" vorstellen und gleichzeitig die Chance geben möchte, ein Freiexemplar zu erhalten. Ihr dürft das Buch, solltet ihr unter den Gewinnern sein, gern rezensieren, dies ist aber nicht die Voraussetzung, um an der Verlosung teilzunehmen. Damit ihr wisst, ob das Buch euren Lesegeschmack trifft, hier eine Kurzbeschreibung: "Oliver scheint am Ziel seiner Träume: Als Kolumnist eines großen People-Magazins hat er endlich den Job, den er sich immer gewünscht hat. Doch seine Begeisterung bekommt einen ersten Dämpfer, als er erfährt, dass er keine eigene Kolumne bekommt, sondern als Ghostwriter für die hochschwangere Kolumnistin Meena einspringen soll. Alles, was man ihm in die Hand drückt, ist ein Diktiergerät mit den Audionotizen seiner Vorgängerin und den Tipp: Schreib einfach genau wie sie! Doch wie konstruiert man aus stundenlangen, konfus zusammengewürfelten Aufnahmen eine lesenswerte Kolumne? Und wie fasst man die vielen Worte einer Frau zusammen, die scheinbar alle Talente beherrscht außer der Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen? Die Aufgabe, sich in die Gefühlswelt einer Frau zu versetzen, wird zur Mission – und schon bald ist die fremde Stimme auf dem Diktiergerät weit mehr als nur ein Job." Was ihr tun müsst? Ganz einfach. Beantwortet einfach die Frage, von wem ihr zuletzt ein Memo, sprich: eine Nachricht erhalten habt, egal ob es sich um eine E-Mail, SMS oder sonstige Nachricht handelt. Den Namen dieser Person tragt ihr einfach in diesen Thread und schon seid ihr automatisch bei der Verlosung dabei. Der Einsendeschluss? Wie die Einleitung es schon verrät, geht es in diesem Thread ganz besonders schnell zu, denn: Schon heute, am 2. Januar, irgendwann zwischen 20.30 Uhr und Mitternacht, werde ich in der Rubrik "Bekanntgabe Gewinner" ein dickes STOPP posten und somit das Ende der Bewerbungsphase verkünden. [EDIT: 21:17 Uhr. Die Bewerbungsrunde ist hiermit offiziell beendet. Die Gewinner werden unter "Bekanntgabe Gewinner" verkündet. Vielen Dank für euer Interesse. :-) ] Sicherheitshalber editiere ich dann auch diesen Start-Beitrag, damit ihr wisst, dass die Aktion beendet ist. Danach werden die Gewinner ausgelost und verkündet. Wie viele Gewinner? Auch das ist noch geheim. ;-) Also, habt ihr Lust, "Memo von Meena" kennenzulernen? Prima! Dann ist das hier der Startschuss: PENG! ;-)

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    • 121
  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    Starbucks

    07. March 2013 um 21:12

    Diktiergerät ‚Memo von Meena‘ von Nancy Salchow ist ein Buch bzw. hier ebook, das vor allem aus Bandaufzeichnungen besteht. Wie kann ein Mann die Kolumne einer Frauenzeitschrift schreiben? Indem er versucht, so zu denken und fühlen wie eine Frau. Dabei helfen ihm die Aufzeichnungen der hochschwangeren Meena, die unerkannt vertreten werden soll. Oliver nimmt diese Aufgabe an und rutscht bald tiefer hinein als erwartet…Ein Kennenlernen ist nun unausweichlich… ‚Memo von Meena‘ ist kurz, spritzig und frisch. Es ist ein leichter Frauenroman, für mich eigentlich schon zu leicht. Die Aufzeichnungen auf dem Diktiergerät, die SMS und emails erinnern an Daniel Glattauer. Ich selbst mag lieber den Fließtext, den klassischeren Romanstil, da wir mit emails, SMS, etc. auch so den ganzen Tag zu tun haben. Nichtsdestotrotz ist ‚Memo von Meena‘ ein Roman für den Strandkorb oder den Entspannungsabend. Das Cover allerdings gefällt mir nicht so (so stelle ich mir Meena gar nicht vor, die Dame sieht auch aus wie die einfache Sekretärin), aber das Buch würde ich den Leserinnen der typischen Frauenliteratur empfehlen.

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  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    Zuellig

    13. February 2013 um 15:20

    Inhalt: Ein Mann soll die erfolgreiche Kolumne einer Frau in einer auflagenstarken Frauenzeitschrift weiterschreiben, weil der ursprünglichen Verfasserin wegen Schwangerschaftskomplikationen strikte Bettruhe (und keinerlei Aufregung) verordnet worden ist. Als Anhaltspunkte hat Oliver, so heisst der Mann, der diese schwierige Aufgabe übernommen hat, Audioaufzeichnungen von Meena, die diese jedoch als Gedankenstütze für sich angefertigt hat, um daraus - vielleicht einmal eine Kolumne zu erstellen. Oliver versucht alles, um seiner schwierigen Aufgabe gerecht zu werden und kommt Meenas Ansichten und ihr selbst dabei immer näher. Meine Meinung: Nancy Salchow hat mich mit diesem Kurzroman gut unterhalten. Das ewige Thema was ist "typisch" Mann, was "typisch" Frau hat sie auf originelle Art auf die Spitze getrieben. Die Schreibweise ist flott, frech und kurzweilig. In den reinen E-Mail-Dialogteilen fühlte ich mich an Glattauers "Gut gegen Nordwind" erinnert. Der Schluss kam für mich sehr abrupt und überraschend. Erst war ich ein bisschen enttäuscht, aber dann wurde mir klar, dass der Schluss auch gut gewählt ist, weil die erzählte Geschichte mit der tatsächlichen Begegnung der beiden Protagonisten im Krankenhaus endet und gleichzeitig eine neue beginnt. Passenderweise wurde das Ende - gleichzeitig "Geständnis" - wiederum in eine Kolumne verpackt.

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  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    Donauland

    22. January 2013 um 15:28

    Oliver wird als Ghostwriter für eine Kolumne einer renommierten Frauenzeitschrift eingestellt. Er vertritt die sehr beliebte Redakteurin Meena, die für Singlefrauen schreibt, die aufgrund ihrer Schwangerschaftsbeschwerden das Bett hüten muss. Von seiner neuen Chefin bekommt er ein Diktiergerät überreicht und anhand dieser Aufnahmen soll er die Gedanken- und Gefühlswelt von Meena in die Kolumne einfließen lassen. Er versucht sich in ihre konfusen, wirr aneinander gereihten Memos hineinzuversetzen. Oliver befasst sich den ganzen Tag mit Meena und ihren Aufnahmen, selbst wenn er das Diktiergerät ausschaltet, kreisen seine Gedanken um sie. Schließlich versucht er zu der Frau hinter der Kolumne Kontakt aufzunehmen. Ob Oliver das gelingt? . Die gesamte Kurzgeschichte besteht aus den Memos, SMS und später aus Emails, die Umsetzung und der Schreibstil gefallen mir sehr, der Leser fliegt nur über die Geschichte. Der Kurzroman war ein herrlicher und amüsanter Lesegenuss.

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  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    ciss

    19. January 2013 um 20:29

    Oliver Staude, Jornalist, soll die Kolumnenschreiberin Meena vertreten. Die Frauenzeitschrift und mit ihr die Chefredakteurin verlangt jedoch im gut dotierten Vertrag, dass er im Gehimen tätig wird und das Schreiben der Kolumne als Gostwriter übernimmt. Dafür stellt ihm seine Chefin Diktiergerätaufnahmen zur Verfügung auf denen Meena, die hoch schwanger zu Hause das Sofa hüten muß, all ihre tiefen und untiefen Gedanken gesammelt hat um darin Themen für ihre Kolumne zu finden. Und so macht Oliver sich auf, sich die Frauen, speziel Meena zur zweiten Natur werden zu lassen, um seinen Job mit Persönlichkeit zu erfüllen. Ich hoffe, ich verrate nicht zu viel wenn ich sage, wo der Hase langläuft und wie ales vielleicht Enden könnte, erschießt sich auf den ersten Seiten. Aber hier ist der Weg das Ziel. Und dieser Weg ist verdammt amüsant und unterhaltsam. ich hätte gerne weiter gelesen. Vor allem der Rest der letzten Kolumne. ;o)

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  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    Nele75

    14. January 2013 um 22:19

    Oliver soll Kolumnen für eine Zeitschrift schreiben - eigentlich als Journalist nicht ungewöhnlich, noch dazu wird das Ganze sehr gut bezahlt. Allerdings vertritt er in diesem Fall die hochschwangere Meena, die sonst für die überaus erfolgreichen Kolumnen zuständig ist und bei ihren Leserinnen äußerst beliebt ist. Nach der Unterschrift unter dem Arbeitsvertrag bekommt Oliver das Diktiergerät ausgehändigt, auf welchem Meena sich so ihre Gedanken macht, ganz spontan, über das Leben, die Männer, ihre eigenen Sorgen, Wünsche und Träume. Da es nicht bekannt werden soll, dass Oliver nun die Texte von Meena übernommen hat, muss er sich, ob er nun möchte oder nicht, mit diesen Gedanken beschäftigen und sich auch in ihre Denkweise hineinversetzen, sollen doch die Kolumen möglichst lückenlos weiter erscheinen. Aber auch, wenn das Diktiergerät ausgeschaltet ist, spukt Meena immer öfter in den Gedanken des Journalisten umher, und so beginnt er, nicht nur für die Zeitung zu recherchieren, sondern auch seine eigenen Gedanken und Gefühle zu hinterfragen. Er macht sich auf, die Frau hinter dem Diktiergerät zu suchen........ Es war für mich die zweite Geschichte von Nancy Salchow, und ich bin wieder begeistert. Es liest sich wie von selbst, hat man einmal angefangen, möchte man auch wissen, wie es mit Oliver und Meena weitergeht. Die beiden Kommunizieren anfangsper SMS, später mit E-Mails, was ich teilweise schon aus anderen Büchern kenne und diese Form, gerade für die "Memos" sehr passend fand. Mir gefällt auch die Stimmung, die beim Lesen erzeugt wird, man fühlt sich einfach mitten in der Geschichte, ist gut unterhalten und vergisst darüber hinaus die Zeit.......... Freue mich schon jetzt auf das nächste Buch, auf eine schöne Lesezeit!

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  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    InaVainohullu

    13. January 2013 um 14:29

    Das Cover hat mich total angelacht, die Kurzbeschreibung klang prima, also war schnell klar, das ich diese Kurzgeschichte unbedingt lesen will :) Zur Geschichte: Die Mischung aus Memos und den ganzen mobilen Gedanken- und Schlagabtausch zwischen Oliver und Menna fand ich richtig gut und hat mich ein bisschen an den Roman "Für immer vielleicht" von Cecelia Ahern erinnert. Auch inhaltlich ist das Buch echt top ! Meena fand ich zwar anfangs etwas herrisch uns auch zickig, aber das hab ich einfach mal auf die Schwangerschaft und die damit einhergehenden Launen bezogen. Süß, wie Oilver und Meena sich via Mail diverse Wortgefechte liefern, ohne sich der Tatsache vollständig bewusst zu sein, das sich da gerade etwas ganz Wunderbares zwischen ihnen anbahnen könnte. Einziger Kritikpunkt: Das Ende. Nicht inhaltlich, sondern eher weil es so überraschend abrupt kam. Ich hätte mir da noch ein paar detailliertere Schilderungen gewünscht. Ansonsten muss ich sagen, das mir der Schreibstil wirklich sehr gut gefallen und mich das Buch gut unterhalten hat.

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  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    ChrissiH

    12. January 2013 um 15:22

    Die berühmte Kolumnistin Meena ist schwanger und kann, gesundheitsbedingt, nicht mehr arbeiten. Da sie ihrer Leserschaft gegenüber aber immer als selbstbewusste Singlefrau aufgetreten ist, ist die Bekanntmachung der Schwangerschaft ein absolutes No-Go. Ein Ghostwriter muss her. So erhält Oliver ihre Stelle und muss sich nun mit Meenas Diktiergerät in der Gedankenwelt einer vollkommen fremden Frau zurechtfinden. Das Lesen dieser kleinen süßen Geschichte hat mir sehr viel Spaß gemacht. Die Handlung ist hauptsächlich auf Grundlage von Meenas Aufnahmen auf dem Diktiergerät, Mails und SMS aufgebaut. Dadurch bleibt der Hauptmerk auf den Gedanken der beiden Protogonisten, was das Einfühlen erleichtert. Das Büchlein ist sehr witzig geschrieben, vor allem Olivers Versuche sich in die weibliche Psyche einzufühlen, lassen einen lachen, aber auch mitleiden. Die Romantik kommt in dieser Geschichte ebenfalls nicht zu kurz und gibt ihr so noch eine schöne Abrundung. Alles in allem ein toller Kurzroman, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

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  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    janaka

    12. January 2013 um 11:59

    Was für eine tolle Kurzgeschichte, ich hätte noch Stunden weiterlesen können. Oliver Staude wird Ghostwriter, er soll die Kolumnistin Meena Teske vertreten. Sie schreibt über so typische Frauen- und Singlethemen. Nun ist Meena schwanger, braucht absolute Ruhe und muss das Bett hüten. Sie hinterlässt ganz viele Memos auf einem Diktiergerät zurück und mit Hilfe dieser soll Oliver neue Kolumnen im Namen von ihr schreiben. Das ist wohl gar nicht so einfach. ;-) Im Laufe der Zeit und des Hörens bekommt Oliver ein Gefühl von Meena und deren Gedanken und kann diese auch in interessante Kolumnen unterbringen. Die langsame wachsende Zuneigung zu ihr von Oliver ist echt gut beschrieben worden, man kann sich als Leser in diese Situation reinfühlen. Oliver versucht in Kontakt mit Meena zu treten, wird aber von der resoluten Mutter von ihr abgeschmettert. Meena nimmt anschließend per SMS Kontakt mit Oliver auf. Und dann beginnt der rege virtuelle Kontakt der beiden. Herrlich dieses Angezicke der beiden!!! :-) Je mehr Kolumnen Oliver schreibt, desto besser kann er sich in die Frauen hinein versetzen. So ein Mann liebe ich, wo kann ich diesen finden??? ;-) Die Art des Buches bestehend aus Memos aus dem Diktiergerät, SMS und E-Mails gefällt mir. Das ist eine tolle Idee. Diese Kurzgeschichten sind so schön leicht und gut zu lesen, sie erhellt die dunkle Jahreszeit. Ich kann sie jedem empfehlen.

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  • Rezension zu "Memo von Meena" von Nancy Salchow

    Memo von Meena

    Biene2004

    11. January 2013 um 20:18

    Inhaltsangabe Oliver scheint am Ziel seiner Träume: Als Kolumnist eines großen People-Magazins hat er endlich den Job, den er sich immer gewünscht hat. Doch seine Begeisterung bekommt einen ersten Dämpfer, als er erfährt, dass er keine eigene Kolumne bekommt, sondern als Ghostwriter für die hochschwangere Kolumnistin Meena einspringen soll. Alles, was man ihm in die Hand drückt, ist ein Diktiergerät mit den Audionotizen seiner Vorgängerin und den Tipp: Schreib einfach genau wie sie! Doch wie konstruiert man aus stundenlangen, konfus zusammengewürfelten Aufnahmen eine lesenswerte Kolumne? Und wie fasst man die vielen Worte einer Frau zusammen, die scheinbar alle Talente beherrscht außer der Fähigkeit, auf den Punkt zu kommen? Die Aufgabe, sich in die Gefühlswelt einer Frau zu versetzen, wird zur Mission – und schon bald ist die fremde Stimme auf dem Diktiergerät weit mehr als nur ein Job. Meine Meinung Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht verständlich, ich konnte mich direkt von Anfang an gut in die Geschichte, die zum größten Teil aus Memos (Bandaufzeichnungen von Meena), SMS oder Emails besteht, einfinden und hatte großen Spaß beim Lesen. Dieses Buch "Memo von Meena" hat mich ein bisschen an die Autoren Daniel Glattauer oder Cecilia Ahern erinnert, die Idee zum Buch gefällt mir gut und auch die Umsetzung ist wirklich richtig toll gelungen. Achtung Spoiler Von Anfang an habe ich gehofft, dass Oliver und Meena sich persönlich kennenlernen und vielleicht auch zusammenfinden! Und genau so ist es dann ja auch gekommen! Das Ende dieser Geschichte hätte ich mir ein bisschen ausführlicher gewünscht! Als das E-Book bei 69 % zu Ende war, war das natürlich irgendwie überraschend und auch sehr abrupt. Vielleicht liegt das aber auch an der Tatsache, dass ich hier noch überhaupt gar nicht mit einem Ende gerechnet habe. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich einfach zu gerne noch weitergelesen hätte... ;-) Fazit "Memo von Meena" ist ein tolles Buch, ich habe das Lesen sehr genossen, mich wunderbar unterhalten gefühlt und deswegen kann ich diesen Schmöker vorbehaltlos weiterempfehlen! Klasse Lesevergnügen!

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