Nancy Star Sisters One, Two, Three

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Inhaltsangabe zu „Sisters One, Two, Three“ von Nancy Star

After a tragic accident on Martha’s Vineyard, keeping secrets becomes a way of life for the Tangle family. With memories locked away, the sisters take divergent paths. Callie disappears, Mimi keeps so busy she has no time to think, and Ginger develops a lifelong aversion to risk that threatens the relationships she holds most dear. When a whispered comment overheard by her rebellious teenage daughter forces Ginger to reveal a long-held family secret, the Tangles’ carefully constructed web of lies begins to unravel. Upon the death of Glory, the family’s colorful matriarch, and the return of long-estranged Callie, Ginger resolves to return to Martha’s Vineyard and piece together what really happened on that calamitous day when a shadow fell over four sun-kissed siblings playing at the shore. Along with Ginger’s newfound understanding come the keys to reconciliation: with her mother, with her sisters, and with her daughter. At turns heartbreaking, humorous, and hopeful, Sisters One, Two, Three explores not only the consequences of secrets—even secrets kept out of love—but also the courage it takes to speak the truth, to forgive, and to let go.

Ziemlich fade Familiengeschichte mit nervigen Characteren

— Cambridge
Cambridge
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    Sisters One, Two, Three
    Cambridge

    Cambridge

    25. January 2017 um 13:41

    Manchmal gibt es Bücher, da klingt der Klappentext genau nach meinem Beuteschema. Familiengeheimnisse sind immer interessant. Aber leider hat dieses Buch für mich überhaupt nicht funktioniert.   Ich muss nicht alle Figuren in einem Buch mögen. Aber irgendwie einen Bezug zu ihnen herstellen muss ich schon. Das ist  mir hier gar nicht gelungen. Glory, die Mutter, ist wirklich schlimm. Zuerst dachte ich, sie ist sarkastisch und witzig und einfach nur eigen. Aber im Laufe des Buches fand ich sie immer furchtbarer. Sie ist egozentrisch und egoistisch. Ihr Umgang mit besagtem Familiengeheimnis ist sehr fragwürdig. Wem wollte sie mit so einer Aktion denn helfen? Und was war der Sinn dahinter? Das hat sich mir überhaupt nicht erschlossen. Die anderen Figuren haben mich einfach nur genervt. Ihre Tochter Ginger mit ihrer ebenfalls verkorksten Familie und ihrer negativen Einstellung. Ihre Schwester Mimi ist Supermom und nicht weniger nervtötend. Alle anderen Figuren bleiben blass, vor allem Männer kommen nur schemenhaft und am Rande vor. Hier dominieren Frauen, vor allem aber Glory und ihre sehr eigenwillige Sicht der Dinge. Warum dieses Familiengeheimnis überhaupt eins war und warum Glory darum so eine Schau machte auf Kosten aller Beteiligten bleibt mysteriös. Zudem ist das Buch recht unspannend. In der ersten Hälfte passiert fast nichts. Es ist ein langer Prolog der uns zu den Geschehnissen an einem Sommertag führt, an dem ein Unglück passierte. Und hinterher wird’s leider auch nicht besser.   Dieses Buch konnte mich weder bewegen noch wirklich unterhalten. Für mich war es verschwendete Lesezeit.

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