Nancy Steffens Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

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Inhaltsangabe zu „Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals“ von Nancy Steffens

Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht – vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht! Als erfolgreiche Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency jagt Sheeva Mathews Nacht für Nacht übernatürliche Straftäter. Nur ein Einziger hat es bisher geschafft, ihr immer wieder zu entwischen: Duncan McClary, der smarte Dämon, der ihr einst von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte und Sheeva um ein normales Leben brachte. Als Duncan ihr eines Tages ein sonderbares Angebot unterbreitet, muss Sheeva sich entscheiden: Sie könnte ihn auf der Stelle festnehmen oder ihm in seine dunkle Welt folgen und die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit erfahren ... (ca. 300 Seiten)

Wirklich sehr, sehr geil! Freu mich schon auf mehr! <3 <3 <3

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein höllisch-gutes Leseerlebnis, spannend und mit sexy Dämonen. Was will man mehr? Ich vergebe gute vier Schmetterlinge.

— Anni-chan

Wer schon immer mal was über die Hölle lesen wollte und sich auch fragt, wie es dort zu geht, ist bei dem Buch gut aufgehoben.

— tigger0705

Eine Reise in die Unterwelt: Umgeben von Dämonen und bösartigen Kreaturen stellt sich Sheeva der Herausforderung die Auserwählte zu sein.

— Solvejg

Die Reise einer jungen Frau in die Hölle, in der Hoffnung die Wahrheit über sich selbst zu erfahren.

— ban-aislingeach

Tolle Geschichte mit ebenfalls sehr sympatischen Charakteren und viel Magie! Ich freue mich auf Band 2!!!

— MiraxD

Viele Ideen und Charaktere, ein bisschen Prickeln und Einblicke in die Welt der Dämonen.

— booksmakehappy

Fantasy-Geschichte, die uns auf ein Abenteuer in die Unterwelt mitnimmt.

— Ping

Eine spannende und interessante Reise durch das Portal, kreativ und fesselnd beschrieben mit teilweise sehr einnehmenden Charakteren.

— Buechermomente

Ich habe mich unterhalten gefühlt, finde aber, dass die Geschichte noch ausbaufähig ist.

— Artemis_25

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  • Tolle Grundidee, ganz schwache Protagonistin und viele offene Fragen

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Buechersalat_de

    12. April 2016 um 21:11

    Das Cover muss ich sagen ist für mich irgendwie so ein typisches Cover, unspektakulär und nicht wirklich auffällig. Ich finde gerade Vampirbücher haben solche düsteren Cover. Mir hat es tatsächlich der Klappentext angetan. Ich habe ihn durch Zufall gelesen und war sofort begeistert. Da kann doch nur eine tolle Geschichte drin sein oder?Der Schreibstil war wirklich angenehm zu lesen. Leicht und verständlich, keine zu langen Sätze oder Verschachtelungen. Es wird abwechselnd in der Ich Perspektive erzählt. Hier wäre ich glaube ich lieber bei einer Person geblieben.Ich habe mir vor dem Lesen eine bunte Mischung aus verschieden Subgenren vorgestellt. Ein wenig Urban Fantasy hier eine Prise Paranormal Romance da.Es fing auch alles super an. Ich war sofort mitten im Geschehen und wurde nicht lange mit langweiligen Nebeninfos gequält.Aber leider leider leider, ich habe durchgehalten, aber mehr auch nicht. Ich bin wirklich absolut enttäuscht von dem Buch und weiß nicht ob ich mit den nächsten Band antun werde.Ich habe mir eine starke weibliche Hauptprotagonistin erhofft. Leider bekam ich eine naive und weinerliche. Bei dieser Klappe kann das doch gar nicht gehen oder? Aber Sheeva ging mir irgendwann einfach nur noch auf den Geist. Ihre "Gabe" wird auch nicht wirklich gut erklärt, sie hat halt eine und wendet sie auch irgendwie an. PUNKT. Die Grundidee finde ich klasse aber auch hier wurde ich einfach nur von der Umsetzung enttäuscht. Dieses Buch hat so ein großes Potential, aber es wurde einfach nicht genutzt.Ich denke, wenn man dieses Buch wirklich nochmal von Grund auf überarbeiten würde und hier und da die liebe Sheeva nicht ganz so klein und weinerlich da stehen lasse würde, wäre es ein Erfolg.Ich will das Buch nicht ganz zerpflücken. Es gibt noch viel schlimmere. ;) Ich würde mir einfach eine starke Sheeva wünschen und das einige der Ungereimtheiten aufgelöst werden. Von mir aus lieber ein paar Protagonisten weniger und dafür die Verbliebenen besser ausbauen. Was ich gut fand war, dass die erst vermutete Liebesgeschichte eigentlich gar nicht existierte und sich hier das Blatt wendet. Finde ich sehr spannend und ich hab auch eine Vermutung wie es weiter gehen könnte. ;)Die Bewertung fällt mir wirklich nicht leicht in diesem Fall. Leider bleibe ich wirklich unbefriedigt zurück und das müsste gar nicht sein. :(FazitTolle Grundidee, ganz schwache Protagonistin und viele offene Fragen.

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  • Ja, bingo! Volltreffer!

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    26. March 2016 um 14:21

    Rezension:Wenn ich an Porta Inferna denke, fällt mir zuerst wieder ein, wie locker das Buch auf mich wirkte. Mit viel Humor wurde eine interessante Story erzählt, die mich besonders durch die handelnden Personen überzeugt hat. Jeder hat seine Geschichte, die auch durchgängig dieselbe bleibt. Die Charaktere harmonieren untereinander und mit der Story. Hier ist eigentlich alles perfekt. Mit dem Buch erschafft Nancy Steffens ein komplett neues und zugegeben sehr sexy Bild der Hölle. Ich hatte etwas komplett anderes erwartet, bin von der Wendung aber äußerst positiv überrascht. Zur Story lässt sich sagen, dass sie kurz und gut war. Bei anderen Büchern habe ich manchmal das Gefühl, dass sich auf 3 Seiten ein ganzer Weltuntergang zusammenbraut und ich in der Story kein Stück vorwärts gekommen bin. Hier war das ähnlich, aber danach war das Buch auch schon zu Ende. Die letzte Seite war erreicht. Ich lag da und dachte mir so: „Huch, schon vorbei?“ Mir persönlich war es halt ein bisschen zu kurz. Es hätte mehr kommen können. Sheeva war kurz in der Hölle, musste/wollte flüchten, hat einen hochrangigen Dämonen verärgert und dann? WELTUNTERGANG! Das war’s. Ja, hmm, irgendwie will ich mehr von Sheeva und Duncan. Dazu noch mehr Befana und Amal, die ja wirklich beide amüsant sind. Besonders diese chaotische Vierer-Beziehung, wenn ich das mal so sagen darf, war spannend und brachte mich durchaus zum Lachen. =D Irgendwie hat das für mich den Effekt: Jeder mit jedem. Vielleicht nicht unbedingt in sexuellem Sinne, aber freundschaftlich oder verwandtschaftlich bzw. definitiv chaotisch sind alle Beziehungen. Ich hoffe mal, dass es eine Fortsetzung geben wird. Denn davon will ich unbedingt noch mehr haben. Und ich will wissen, was aus dem Beziehungsdrama wird. =) Spannung in diesem Buch? Ja, definitiv. Von vorn bis hinten. Es wirkten einfach alle Aspekte perfekt zusammen, sodass eine Spannung entstand, die mich dieses Buch verschlingen ließ. Leider hatte ich nie viel Zeit, aber ich weiß noch, wie ich geflucht habe, dass ich das Buch nur auf meinem Laptop hatte. Deswegen habe ich am Ende sogar Screenshots von dem Text gemacht und sie auf mein Handy gepackt, damit ich weiter lesen kann. Ich würde mal sagen, dass bedeutet schon einiges. =D Für mich entstand die Spannung besonders an solchen Stellen, als plötzlich von einem gewissen „Dämon“ die Rede war und ich absolut keine Ahnung hatte, wer damit gemeint war. Allgemein entstand bei mir ein Großteil der Spannung dadurch, dass ich wissen wollte, was abgeht. Irgendwie habe ich in letzter Zeit schon eine kleine Schwäche für höllenmäßige Dinge entwickelt. Da kam mir das nun gerade recht und ich wollte wissen, wie es weiter geht. Wer mit wem wie in Beziehung steht und wie da dieser Dämon reinpasst. Und schwupps, die Seiten flogen dahin. Schreibstil: WOW! So ein realitätsnaher Schreibstil begegnet mir selten. Und dann auch noch in einem Fantasy-Buch?! Manche würden diese Kombination vielleicht für verrückt erklären. Ich in den meisten Fällen auch, aber hier passte es einfach, weil die Protagonistin auch kein Zuckerpüppchen war. Da wurde geflucht, was das Zeug hält. Nur an einer Stelle hatte ich das Gefühl, dass sich die Autorin zurückhält. Und zwar als sich Duncan und Befana näher gekommen sind. Da hatte ich wirklich das Gefühl, als wäre es der Autorin unangenehm diese Szene zu schreiben. Ich möchte jetzt nichts unterstellen, aber auf mich wirkte es ein bisschen so. Allerdings konnte ich nicht verstehen, warum. Weder Duncan noch Befana sind als Charaktere zurückhaltend. Die Charaktere selbst sind alle irgendwie sehr aufbrausend. Besonders Sheeva, die ja wirklich flucht als gäbe es keinen Himmel und keine Hölle. Durch die zeitige Konfrontation mit Leuten wie Duncan wurde Sheeva ein bisschen aus der Bahn gerissen. Es unterstützte sie niemand dabei wieder zurecht zu kommen und sie musste sich alles selbst aufbauen. Natürlich hinterlässt das so seine Spuren und die sind die ganze Zeit bemerkbar. In der Menschenwelt beherrscht sie sich perfekt. Sie hat ihr geregeltes Leben und hofft einfach nur, dass sich daran nichts ändern wird. Bis dann plötzlich Duncan auftaucht und ihr ganzes Leben noch einmal auf den Kopf stellt. Und da bemerke ich als Leser, dass Sheeva schon die erste Konfrontation nicht weggesteckt hat. Sie kämpft immer noch damit und ist noch nicht so mit sich selbst im Reinen. Ich erhoffe mir, dass sich das in einer Fortsetzung ein bisschen ändert. Dass sie es wirklich schafft, sich weiter zu entwickeln und endlich zu der Frau zu werden, die sie die ganze Zeit vorgibt zu sein. Duncan dagegen kennt sich super aus. Vielleicht hat er so seine Probleme mit der Menschenwelt, aber die liegt ja auch nicht wirklich in seinem Aufgabenbereich. Er ist der typische Ritter auf dem Pferd. Auch wenn sein Pferd wahrscheinlich kein Schimmel, sondern ein Rappe sein würde. Aber das stört ja nicht. Stattdessen macht es alles noch viel spannender. Während Sheeva ihn absolut sexy findet, ist es bei ihm nicht so, dass er sie auf den ersten Blick abgöttisch liebt. Stattdessen liebt er jemanden anderen und Sheeva wird für ihn mehr zu einer guten Freundin, die gut aussieht und so, aber irgendwie nie an seine wahre Liebe heranreicht. Aufgrund der Tatsache, dass beide die Protagonisten des Ganzen sind, hätte ich das nie erwartet, aber gut. So soll es sein und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Und ob Duncan weiter so mysteriös bleibt. Amal hatte für mich eine kurze, aber bedeutende Rolle. Vor allem was Sheeva angeht. Da haben wir die typische Dreiecks-Beziehung, die nie ganz klappen kann. Und Sheeva vor die Wahl stellen wird, wenn es so weiter geht, wie ich es mir denke. Allerdings steht auch Amal vor der Wahl: Sheeva oder seine Familie. Das geht definitiv interessant weiter und vielleicht wird aus dem bösen Dämonen, der sich immer nimmt, was er will, doch noch eine gute Person. =D Ach ja, und nicht zu vergessen Befana, die das Buch besonders macht, da wir keine Dreiecks-, sondern eine Vierecks-Beziehung haben. Befana und Duncan kennen sich seit Ewigkeiten, lieben sich seit Ewigkeiten, dürfen aber nie zusammen sein. Tragisches Schicksal. Und ach ja, ich kann sie nicht leiden! Fragt mich bitte nicht, warum. Ich kann es euch nicht erklären, aber ich finde sie einfach unsagbar unsympathisch und nervtötend. Vielleicht weil sie mir zu sehr zwischen Duncan und Sheeva steht? Gut möglich. Aber egal wie. Sie geht mir auf die Nerven. Vielleicht wäre sie mir ganz anders erschienen, wenn Sheeva nicht da wäre, aber ich bevorzuge Sheeva. Daher muss Befana wohl oder übel leiden! =) Sorry, dass das jetzt so dramatisch klingt. =D Ansonsten möchte ich noch sagen, dass mir das Cover wirklich gut gefällt. Die Welt, die sich vor der Frau erstreckt, ist definitiv die Hölle wie sie in dem Buch beschrieben wird. Die Frau selbst ist natürlich Sheeva, denn sie passt perfekt auf die Beschreibung. Hinzu kommt die Pistole in der Hand, was definitiv auf Sheeva hindeutet. Die Farben sind in dunkleren Brauntönen gehalten. Nur die Schrift und die Sonne sind eine Mischung aus hellbraun bis gelb. Aber selbst das passt noch wunderbar zusammen. Insgesamt finde ich das Cover sehr passend auf die Geschichte. Zudem ist es schlichtweg wunderschön. Das war auch der Punkt, warum ich dieses Buch lesen wollte. Es hat mich neugierig gemacht und vielleicht ist das bei euch ja genauso. Fazit:Porta Inferna ist ein wirklich schönes Buch, das ich nur jedem weiter empfehlen kann. Die Charaktere sind super, der Schreibstil ist mega und die Story ist eh super. Wer also Lust auf ein kurzes Abenteuer hat, der ist hier genau richtig. Allerdings ziehe ich einen Punkt ab, weil mir das Abenteuer zu kurz war. Da hätte mehr passieren können. Mir war der ganze Spaß zu schnell vorbei. Aber ansonsten richtig gut. So etwas hätte ich nie erwartet! =)

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  • Leserunde zu "Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals" von Nancy Steffens

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    N_Steffens

    Einladung: Leserunde zu "Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals" mit der Autorin Nancy Steffens (15 E-Books zu gewinnen!) Klappentext: Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht – vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht!  Als erfolgreiche Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency jagt Sheeva Mathews Nacht für Nacht übernatürliche Straftäter. Nur ein Einziger hat es bisher geschafft, ihr immer wieder zu entwischen: Duncan McClary, der smarte Dämon, der ihr einst von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte und Sheeva um ein normales Leben brachte. Als Duncan ihr eines Tages ein sonderbares Angebot unterbreitet, muss Sheeva sich entscheiden: Sie könnte ihn auf der Stelle festnehmen oder ihm in seine dunkle Welt folgen und die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit erfahren ***************************** Nach dem nervenaufreibenden Finale des 6. LYX Storyboard Wettbewerbs, bei dem es erstmals zwei Gewinnerinnen gab, erscheint Nancy Steffens zweiter Roman Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals am 03.12.2015 im Digitalprogramm des Egmont LYX Verlages.  Gern möchten wir dies zusammen mit euch feiern, weshalb ihr heute exklusiv die Möglichkeit bekommt, eines von fünfzehn kostenlosen Rezensionsexemplaren zu gewinnen. Was ihr dafür tun müsst? Schickt uns in der Zeit vom 05.12.2015 – 01.01.2016 eure Antwort auf die Frage: Musstet ihr schon einmal eine schwere Entscheidung treffen, die euer Leben verändert hat? Im Anschluss an die Bewerbungsfrist werden dann die fünfzehn glücklichen Gewinner ausgelost, die ein kostenloses Rezensionsexemplar erhalten.  Leider können wir verlagsseitig aus technischen Gründen nur epub´s anbieten. Das tut uns leid und ärgert uns sehr, aber wir können es momentan nicht ändern. Um das Buch dennoch lesen zu können empfehlen wir die kostenlose Software Adobe Digital Edition. Damit könnt ihr das E-Book problemlos darstellen und lesen.  Und nicht zu vergessen: Der Rechtsweg ist natürlich wie immer ausgeschlossen. Wie läuft die Leserunde ab? Es ist egal, ob ihr eines der kostenlose Rezensionsexemplare bekommt oder das Buch schon gelesen habt: Ab dem 05.01.2016 wird Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals in 6 von der Autorin ausgewählten Abschnitten gemeinsam gelesen und diskutiert: 1. Abschnitt: Kapitel 1 bis einschließlich Kapitel 5 2. Abschnitt: Kapitel 6 bis einschließlich Kapitel 10 3. Abschnitt: Kapitel 11 bis einschließlich Kapitel 15 4. Abschnitt: Kapitel 16 bis einschließlich Kapitel 20 5. Abschnitt: Kapitel 21 bis einschließlich Kapitel 24 6. Abschnitt: Kapitel 25 bis Ende Ab dem 26.01.2016 diskutieren wir dann gerne eure Eindrücke, Rezensionen und alle Fragen rund um das Buch und Nancy. Offizieller Abschluss ist am 31.01.2016 - obwohl wir hoffen, dass die Diskussion dann noch lange nicht beendet ist! Was müsst ihr noch tun? Natürlich freuen wir uns auf rege Teilnahme an der Leserunde, auf spannende Diskussionen und ehrliches Feedback. Außerdem würde es uns sehr freuen, wenn ihr nach der Leserunde eine Rezension verfasst und diese sowohl hier mit uns wie auch in anderen Kanälen (buch.de, Amazon, etc.) teilt. Herzliche Grüße Eure Nancy

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  • Rezension: Auserwählte des Schicksals

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Anni-chan

    17. February 2016 um 17:56

    Kurzbeschreibung   Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht – vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht! Als erfolgreiche Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency jagt Sheeva Mathews Nacht für Nacht übernatürliche Straftäter. Nur ein Einziger hat es bisher geschafft, ihr immer wieder zu entwischen: Duncan McClary, der smarte Dämon, der ihr einst von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte und Sheeva um ein normales Leben brachte. Als Duncan ihr eines Tages ein sonderbares Angebot unterbreitet, muss Sheeva sich entscheiden: Sie könnte ihn auf der Stelle festnehmen oder ihm in seine dunkle Welt folgen und die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit erfahren ... (Quelle und Bild-Copyright: LYX Digital)   Äußere Erscheinung   Das Cover ist ziemlich düster. Es zeigt die rötlich-orange Landschaft von Astaroth (der Hölle) mit einem hell-strahlenden Mond am Himmel. Die Protagonistin, Sheeva, steht mit dem Rücken zu uns am linken Rand. Sie trägt ein enges Outfit und eine Pistole. Zusammen sieht sie aus, wie ein richtiges Bad Ass. Das Cover hat mich gleich angesprochen, so dass ich gar nicht drum herum kam, mir das Buch zu holen.   Meine Meinung   Nancys Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Ist man erstmal in der Geschichte drin, fällt es schwer, das Buch wieder beiseite zu legen, da durch die Sichtwechsel zwischen Sheeva, Duncan, Amal usw. immer wieder das Bedürfnis geweckt wird, zu erfahren, wie es mit der Person weitergeht, die gerade nicht der Ich-Erzähler ist. Einerseits kann ich die wechselnde Sicht daher wirklich als Bereicherung sehen, da sie die Geschichte aus mehreren Perspektiven beleuchtet hat, allerdings muss ich, wie meistens bei wechselnder Sicht, bemängeln, dass es zum Teil schwer fällt, sich kapitelweise in eine eine neue Sicht einzufinden.   Vom Klappentext her hörte es sich an, als wäre Sheeva eine richtige Kick-Ass-Heldin und am Anfang ist sie auch wirklich als solche rübergekommen. Leider, ab dem Zeitpunkt, wo sie in Astaroth sind, nicht mehr. Da hat sie leider relativ schnell auf die Tränendrüse gedrückt, was ich bei meinen Heldinnen eigentlich nicht mag. Daher war ich auch sehr froh, dass sie am Ende wieder Boden gutgemacht hat, so dass ich ihr am Ende eigentlich nur zufrieden auf die Schulter klopfen würde.   Duncan McClary ist der charmante Dämonen-Bad-Boy und Protagonist des Buches. Obwohl Sheeva ihn eigentlich verhaften wollte, schafft er es, Sheeva mit nach Astaroth zu nehmen, was bei ihr auch nur deshalb funktioniert, weil sie eine Auserwählte des Schicksals ist. Überzeugend ist er also schon mal und genauso hat er auch mich überzeugt.   Handlungstechnisch war ich doch ziemlich überrascht, in welche Richtung sich das Ganze entwickelt hat. Nun habe ich noch nicht so besonders viele Bücher zum Thema Dämonen und Dämonenbeschwörung gelesen (Sollte man meinen, aber nein.) und die Art und Weise wie Nancy das aufgezogen hat, ist mir so noch nicht untergekommen. Im positiven Sinne. ;-) Als erster Band einer Reihe bin ich jetzt natürlich gespannt, wie es weitergeht mit Sheeva, Duncan und Co. Viele offene Fragen bleiben und die Antworten gibt’s wohl erst im nächsten Band.   Fazit   Ein höllisch-gutes Leseerlebnis, spannend und mit sexy Dämonen. Was will man mehr? Ich vergebe gute vier Schmetterlinge.   Bewertung   4/5   http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2016/02/rezension-auserwahlte-des-schicksals.html

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  • Gute Ansätze, aber ...

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    kitty_montamer

    16. February 2016 um 21:30

    Nancy Steffens konnte mich von den ersten Seiten ihres Romans absolut überzeugen. Sie schreibt sehr bildlich, was dazu führte, dass ich mir das Setting, sowie Sheeva sehr gut vor Augen führen konnte. Speziell an der Protagonistin hatte ich einen Narren gefressen. Sie ist so stark und redet, wie ihr der Mund gewachsen ist. Zwar sind ihre Ausdrücke manchmal schon ziemlich unter der Gürtellinie, doch es passte einfach zu ihrer Art. Dämon ist zu Beginn noch ein bisschen undurchschaubar. Man tappt als Leser genau wie Sheeva im Dunkeln, ob er jetzt wirklich auf ihrer Seite ist, oder ob er sie nur an der Nase herum führen möchte. Es hat mir sehr gefallen, wenn er selbst in einem Kapitel zu Wort gekommen ist, denn so konnte ich besser mit ihm sympathisieren, weil ich ihn viel besser kennengelernt habe. Wie schon angedeutet wechseln sich die Erzähler immer mal wieder ab. Sheeva und Dämon ergreifen natürlich das Wort, aber auch ein paar Nebenfiguren werden als Erzähler eingesetzt, was zugegebener Weise manchmal etwas anstrengend für mich gewesen ist. Der Beginn konnte mich echt begeistern. Es war sehr packend, sowie spannend erzählt, doch dies legte sich leider im Laufe der Zeit. »Meine Aufgabe ist hingegen, das Porta Inferna - das Tor zu unseren Welten - zu bewachsen und jeglichem unerlaubten Ein- oder Austreten Einhalt zu gebieten."« Zitat aus: "Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals" Von Sheevas Stärke war, sobald sie sich in der anderen Welt befunden hat, nicht mehr viel übrig. Sie machte eine Entwicklung durch, die ich nur bedingt verstehen konnte. Sheeva wirkte jetzt nicht mehr wie die taffe, junge Frau, sondern verwandelte sich plötzlich gänzlich in ein kleines, weinerliches Mädchen. Wegen den Umständen des Unbekannten hätte ich noch nachvollziehen können, wenn sie nur in einigen Situationen eine kleine Unsicherheit ausgestrahlt hätte, ich hatte jedoch das Gefühl, dass sich bei ihr ein Schalter umgelegt, der die gesamte Figur verwandelt hat. Diese Entwicklung fand ich leider alles andere, als gelungen. In dieser Zeit schlichen sich hier und da auch ab und zu einige Längen ein, die mir den Lesespaß ein bisschen verhagelt haben, zum Glück waren diese jedoch nicht von langer Dauer. Der Plot an sich wirft dem Leser viele Fragen auf, die er natürlich beantwortet haben möchte. Man liest sich also durch die Geschichte, die irgendwann glücklicherweise wieder an Fahrt aufnimmt und mit einem wirklich actionreichen, spannenden Kampf endet, zudem noch einige Überraschungen bietet und dann? Dann ist das Buch auf einmal vorbei, doch man hat immer noch sehr viele Fragezeichen über dem Kopf schweben. Ich weiß, dass es eine Fortsetzung geben wird, die wünschenswerterweise viele Antworten parat haben sollte, jedoch waren mir die spärlichen Erklärungen, die es hier am Ende der Geschichte gegeben hat, schlicht zu wenig - auch für den ersten Band einer Reihe. Fazit: Der erste Band der Porta Inferna Reihe hatte sehr gute Ansätze, an denen im Laufe der Zeit leider nicht weiter angeknüpft wurde. Es war für mich ein bisschen wie eine Achterbahnfahrt: Es ging rauf und runter: Spannende Stellen wechselten sich mit eher langatmigen Szenen ab und bremsten so meinen Lesespaß. Der Plot ist hingegen wirklich gut und auch der Schreibstil ist flott und sehr leicht zu lesen. Ich habe die Geschichte gemocht, jedoch blieben am Ende einige Fragen offen, was mir selbst bei einem Reihendebüt einfach zu viele waren. © www.mybooksparadise.de

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  • Der Teufel lässt grüßen

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    tigger0705

    16. February 2016 um 09:39

    Die Kopfgeldjägerin Sheeva Mathews jagt Nacht für Nacht die etwas anderen Flüchtigen. Ihre Aufgabe ist es für die Bail Enforcement Agency flüchtige Gestalten wie Gnome, Zwerge, Gestaltenwandler und so andere Dämonen einzufangen und später in das geheime Gefängnis Salem zu überstellen. Dorthin kommen andersartige Wesen und warten auf ihre Verurteilung. So weit dazu, wo die Geschöpfe hinkommen. Sprechen wir noch kurz über Sheeva. Warum macht sie das überhaupt? Ganz einfach, seit ihrem sechzehnten Geburtstag kann sie bestimmte Dinge wahrnehmen, die anderen Leuten verborgen bleiben. Zum Beispiel Fußspuren in waghalsiger Höhe, die nicht normal waren. Außerdem bekam sie ein markantes Zeichen am Handgelenk, ein Eiskristall mit Mondsichel und Abendstern. Eine genauere Beschreibung findet ihr im Prolog des Buches. Eines Tages begegnet Sheeva Duncan McClary, das einzige Geschöpf, dass sie bisher nicht fangen konnte. Als sie ihm begegnet, erzählt er ihr eine Geschichte, ihre Geschichte. Von diesem Tag an ist nichts mehr so wie es für Sheeva scheint. Ein weiteres Mal ändert sich ihr Leben. Was ich jetzt genau andeuten möchte, müsst ihr wohl selbst herausfinden. Viel Spaß dabei. Der Einstieg in das Buch gefiel mir sehr gut. Sheeva die taffe Kopfgeldjägerin, die sich ihren Weg in der Welt hart erkämpfte. Nicht zuletzt, weil sie von ihren Eltern verraten wurde und sie seit dem 17. Lebensjahr auf eigenen Beinen steht. Schade fand, ich dass aus der taffen Frau ein weinerliches, sich nichts sagendes, arrogantes Kind wird. Sie hat eine Bestimmung und anstatt einfach mal zu zuhören, weiß sie plötzlich alles besser nur um im nächsten Moment in Tränen auszubrechen, weil man ihr nicht hilft. Das war wirklich eine Sache, die mich echt etwas störte. Ansonsten kann man der Geschichte gut folgen und auch die Beschreibungen der Personen und der Umgebung ist der Autorin gelungen. Bei den übernatürlichen Wesen hatte ich zwar zwischendurch nicht so richtig eine Ahnung, wie die Personen tatsächlich aussehen, aber dafür hat man ja seine Phantasie, um sie sich dann doch anders zu denken. Das offene Ende vom Buch lässt viele Fragen ungeklärt und man wird etwas verwirrt zurückgelassen. Warten wir mal auf den nächsten Band, der hoffentlich bald erscheint.

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  • Ein guter Start für die Auserwählte des Schicksals

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Solvejg

    10. February 2016 um 23:02

    Über die Autorin: Nancy Steffens wurde 1981 in Magdeburg geboren und arbeitet als Bürokauffrau. Schon als Teenager hat sie sich für alles Übernatürliche entschiedenen und so früh angefangen Kurzgeschichten zu schreiben. So zieht es sie auch heute noch in die Welt der Fantasy. Der Inhalt: Sheeva arbeitet als Kopfgeldjägerin. Doch nicht für gewöhnliche Menschen! Nein, auf ihrer Liste stehen die übernatürlichen Wesen. Immer wieder lief ihr dabei der Dämon Duncan über den Weg, welcher es auch war, der sie über die Welt des Übernatürlichen aufk...lärte. Seit dem Tag steht ihr Leben Kopf. Doch nicht genug!! Dieser eröffnet ihr dann auch noch, dass sie eine Auserwählte sei und ihn nach Astaroth (Hölle) begleiten muss... Rezension: Wie immer zunächst zum Cover ;) Ich finde das Cover sehr schön!! Es ist definitiv ein Cover, bei dem ich im Geschäft stehen geblieben wäre. Allerdings handelt es sich um ein eBook ;) Doch auch da wäre ich mit Sicherheit hängen geblieben ^^ Zu sehen ist eine Frau die im Vordergrund steht. Allerdings mit dem Rücken zum Betrachter. Ihr Blick geht in Richtung Stadt, welche puh Boston sein könnte. Dort beginnt die Geschichte nämlich. Ansonsten auch Astaroth obwohl ich mir das nicht so vorgestellt habe :D Nun es ist auf jeden Fall eine Skyline. Der Titel befindet sich im Vordergrund und scheint förmlich zu leuchten *_* die Schrift gefällt mir sehr gut und ich finde es passt perfekt! Insgesamt gefällt mir das Cover sehr gut! Zunächst einmal sei man gewarnt: es wird viel geflucht und auch Erotik kommt stellenweise nicht zu kurz ;) Die Handlung dreht sich um mehrere Charaktere, weshalb man mit mehreren Sichtweisen klar kommen sollte. Es sind auf jeden Fall mehr als 5 ;) Unter der Kapitelnummer steht immer, um wessen Sicht es sich gerade handelt. Ich hatte mit dem häufigen Wechsel allerdings kein Problem ^^ Immer wieder gibt es Überraschungsmomente im Buch die man so teilweise nicht erwartet hat. Es gab aber leider auch einige Momente wo mir einfach "zu viel" passiert ist und ich doch nicht immer folgen konnte. Zum Ende hin hat es sich dann aber doch immer wieder aufgeklärt, was einem dann doch geholfen hat und man doch wieder wusste was eigentlich gerade passiert ist ^^ Ansonten ist die Handlung in sich schlüssig, wenn auch viele Fragen offen bleiben. Da es wohl eine Fortsetzung gibt, macht das natürlich Sinn. Es gibt jedoch ein paar Fragen von denen ich mir gewünscht hätte, dass sie vielleicht schon in der Mitte des Buches geklärt worden wären. Zum Beispiel, was überhaupt Sheevas Rolle als Auserwählte ist. Das wird leider bis zum Schluss nicht klar. Aber gut, da muss man wohl auf den 2. Band warten ;) Ich finde der Stil wie sie schreibt speziell. Eben doch viel an vulgärer Sprache und manchmal etwas geschwollen. Aber das hat mich nicht gestört ^^ Größtenteils passt es ja auch zu den Dämonen ;) ;) Dazu kann ich aber nur empfehlen mal einen Blick in die Leseprobe zu werfen ^^ Die Charaktere waren mir größtenteils sympathisch. Duncan der erst wie der Draufgänger schlecht hin stellt sich doch als ein ganz lieber Beschützer heraus, der aber eben auch eine dämonische Seite hat. Allgemein waren mir die Wächter alle sehr sympathisch und ich empfand sie als eine Truppe über die ich gerne etwas lese ^^ Später kommt noch Amal dazu, der sich nach und nach zu einem meiner liebsten Charaktere entwickelt hat ;) Auch wenn man es zu Anfang nicht erwartet. Sheeva war mir zu Beginn sympathischer als zum Ende hin leider :( obwohl ich sie nicht als unsympathisch bezeichnen würde. Mich hat es nur manchmal sehr genervt wie unsicher sie gerade zum Schluss hin immer war und sie viel viel Hilfe brauchte und sie auch gesucht hat. Ich hätte mir da eher mehr Mut und Stärke gewünscht. In den letzten Kapiteln wird es dann naja etwas mehr aber ich hoffe einfach, dass sie im 2. Teil die Sheeva ist, die man aus dem 1. Kapitel kennt!! Da hat sie mir gut gefallen. Dann ließ es etwas nach. Aber so ist es. Nicht alle Charaktere können einem eben gefallen. Das wäre utopisch ;) Insgesamt bin ich mit den Charaktere zufrieden :) Fazit: Insgesamt gebe ich "Porta Inferna" 3 Sterne. Die manchmal doch verirrenden Abschnitte und die vielen unbeantworteten Fragen haben mich doch manchmal im Lesefluss gestört. Dennoch sind mit ein paar Charaktere sehr ans Herz gewachsen und ich bin neugierig wie es mir Sheeva weitergeht :) Es erwartet euch Spannung und Action!! ;) Eine rasante Geschichte quer durch die Hölle :)

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  • auf der Suche nach sich selbst

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    ban-aislingeach

    06. February 2016 um 21:50

    Der Fantasy Roman „Porta Inferna – Auserwählte des Schicksals“ wurde von der deutschen Schriftstellerin Nancy Steffens geschrieben. Sheeva Matthews ist eine sehr erfolgreiche Kopfgeldjägerin und hat schon viele übernatürliche Straftäter festgenommen. Man könnte fast sagen, dass ihr bis auf einen noch keiner entkommen ist. Nur Duncan McClary, der ihr normales Leben einst zerstörte, als er ihr von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte, kann sie einfach nicht festnehmen. Immer wieder gelingt es ihm zu entkommen, auch diesmal scheint es wieder so zu laufen. Doch der Dämon macht Sheeva ein sonderbares, zugleich jedoch auch verlockendes Angebot. Entweder sie nimmt ihn auf der Stelle fest oder folgt ihm in seine dunkle Welt und erfährt dabei die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit. Für mich war Sheeva ganz klar die Hauptperson und auch nachdem ich mit dem Buch fertig bin, weiß ich nicht ob ich sie nun mag oder lieber dorthin schicken möchte, wo der Pfeffer wächst. Sie ist sehr mutig und nimmt ihren Job ernst, es kam mir fast so vor, als ob sie für diesen leben würde. Sie ist auch sehr loyal und verständlicherweise misstrauisch und neugierig. Deshalb fand ich sie zu großen Teilen sehr sympathisch, bis sich dann wieder ihre zickige Art zeigte, mit der ich gar nicht zurechtkam. Die Schriftstellerin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und dennoch ließ sich das Buch leider nicht flüssig lesen. Das Buch ist nämlich in der ersten Person Singular geschrieben, aber aus der Sicht von verschiedenen Leuten. Glücklicherweise steht immer über dem Kapitel aus wessen Sicht, aber die Wechsel kamen mir manches Mal zu abrupt, so dass ich es anstrengend fand. Die Fantasy Welt ist jedoch wundervoll beschrieben, so dass man sich diese wie auch die Geschöpfe in dieser bildlich vorstellen kann. Es wechseln sich spannende und ruhige Szenen ab, wobei meiner Meinung nach mehr Szenen spannend waren. Positiv fand ich auch, dass die Nebencharaktere wunderbar beschrieben waren und mir sogar ein Bösewicht das Herz gestohlen hat. Das Buch empfehle ich gerne weiter. Es eignet sich vor allem für Leser von Fantasy Romanen, die sich für Dämonen und die Hölle interessieren oder begeistern können.

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  • Dämonen und Auserwählte. Magie und Wächter....

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    MiraxD

    05. February 2016 um 16:54

    In "Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals" tauchen wir ein in die Welt der Dämonen, der Hölle oder hier genannt "Astaroth". Um von der Menschenwelt nach Astaroth zu gelangen, muss man durch das Porta Inferna, dem Tor, der die Menschenwelt mit der Astaroths verbindet. Damit nicht alle Dämonen durch das Tor in die Menschenwelt gelangt, gibt es die "Wächter", die das Tor beschützen und nur sie kennen den Weg in die Menschenwelt. So auch Duncan McClary. Als Sheeva, die Kopfgeldjägerin der BEA Duncan trifft, führt er sie nach Astaroth, fest entschlossen, dass sie etwas Besonderes ist. Und damit hat er nicht ganz unrecht.... Der Schreibstil Von Nancy Steffens ist sehr flüssig, leicht und da wir auch hier in eine neue Welt entführt werden, wird die trostlose Landschaft Astaroths trotz allem gut beschrieben und so konnte ich mir den Aufenthaltsort von Duncan und Sheeva trotz allem sehr gut vorstellen. Außerdem werden in vielerlei Sichten in der Ich-Form die Geschichte erzählt, sodass auch die Nebencharaktere zu Wort kommen! Sheeva ist eine Kopfgeldjägerin einer von ihr gegründeten Organisation namens BEA und jagt keine Menschen. Sie jagt Dämonen, die aus Astaroth, der Hölle kommen und schickt sie wieder zurück. So auch Duncan. Mit ihm hat sie noch eine Rechnung offen und als sie hört, dass er wieder in der Menschenwelt ist, macht sie sich auf den Weg um ihm zu treffen und als er dann sie bittet ihn in die Hölle zu begleiten, hat sie kein gutes Gefühl... Sheeva war mit Duncan natürlich meine Lieblinge! Sie war trotz ihrer manchmal etwas zickigen und vorlauten Art mir sehr sympathisch und erinnerte mich sehr an mich selber. Ich hätten in vielen Situationen auch einfach meine Klappe nicht halten können! Duncan McClary trägt ebenfalls den Namen "Der Naphul" und ist einer der Wächter und Krieger des Porta Infernas. Er beschützt Sheeva und versucht ihr das Leben in Astaroth es so gemütlich zu machen wie möglich. Nur gelingt ihm das nicht ganz so, denn es tauchen immer mehr Schwierigkeiten auf... Duncan mochte ich am liebsten. Er war sanft und liebevoll, konnte aber auch sehr unangenehm für andere werden. Trotzdem war er mir sehr sehr sympathisch und ich könnte mich echt glatt auch in ihn verlieben. Er landet immer wieder in sehr verzwickten Situationen, wie auch seine Gefühle.... Hier dominiert die Spannung die Geschichte um Sheeva, Duncan und viele anderen Personen. Es passiert sehr viel und Sheeva und Duncan stolpern von einem zum anderen Problem. So kommen viele Fragen zu stande, die einen wirklich um den Verstand bringen können! Da das erst der 1. Teil von hoffentlich mehreren Teilen ist, erwarten einen noch viele Antworten von Fragen und ich freue mich sehr darauf! Von mir bekommt auch Porta Inferna sagenhafte 5*****!!

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  • Spannende und teilweise erotische Unterhaltung im Reich der Dämonen

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    booksmakehappy

    31. January 2016 um 15:22

    Das Cover hat mich sofort angezogen, die Farben sind stimmig, allerdings spielt der Großteil der Story gewissermaßen in der "Hölle" oder ihrer Vorstufe Astaroth und nicht in der Stadt. Aber es passt auf jeden Fall zum Buch. Nicht alle Hauptpersonen waren mir sympathisch, aber Duncan und vor allem Amal fand ich ebenso prickelnd wie einige der Annäherungsversuche zwischen den Hauptpersonen. Erotische Szenen wechselten sich mit Kampfszenen ab, in denen die "Kopfgeldjägerin für übernatürliche Wesen" allerdings oft nicht besonders tough wirkte. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass sie im nächsten Teil, wenn sie vieles über sich erfährt, an Kraft gewinnt und vielleicht auch nicht mehr so "launisch" ist. Die Charakteränderungen haben ein bisschen was von "Game of Thrones", was keinen Nachteil bedeutet. Der Leser sollte kein Problem mit Flüchen, vielen Personen, Orten und wechselnden Sichtweisen haben. Ich bin im Allgemeinen da recht flexibel, hatte aber ein wenig zu kämpfen, wenn ich gerade in Sheevas Welt versunken war und im spannendsten Moment verwirrt in der Ich-Person des nächsten Wesens auftauchen musste. Die klärenden Überschriften hatte ich daher nötig. Die guten, leseflussunterstützenden Beschreibungen sowie die Menge an Ideen für Charaktere und Orte haben für mich eine vier verdient. Abstriche sind für mich die sehr häufigen Wechsel der Sichtweisen. Alles in allem durchaus lesenswert!

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  • Meine Meinung zu: Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Ping

    29. January 2016 um 16:42

    (spoilerfrei) Das Cover fand ich stimmungsvoll, lediglich die Frau trifft nicht meinen Geschmack, da ich generell kein Fan von realistischen Menschenabbildungen auf Buchcover bin. Zudem möchte sie anscheinend mit High Heels auf Verbrecherjagd gehen. In der Geschichte selbst wird dies auch erwähnt, zusammen mit der engen Jeans. Mit dem Hauptcharakter Sheeva konnte ich mich demnach hinaus leider nicht anfreunden, da sie vorlaut und ohne Nachzudenken handelt, und man sich nicht so recht vorstellen kann, wie sie in der Vergangenheit erfolgreich in ihrem gefährlichen Job war. Natürlich versuchte ich zu verstehen, dass sie gerade viele neue ungeahnte Sachen erfährt und mit einer neuen Situation konfrontiert wird Positiv fällt auf, dass Dinge einen nicht vorhersehbaren Lauf nehmen und der Geschichtsverlauf einige Male für eine Überraschung gut war. Auch das Finale des Buches gestaltete sich als aufregend und gelungen. Es gibt auch eine Figur, mit der ich Sympathie aufbauen konnte und das Buch hatte generell eine angenehme Länge. Der Kapitelaufbau war nachvollziehbar, pro Kapitel wird von einer verschiedene Ansicht erzählt, welches übersichtlich am Kapitelanfang genannt wird (z.B. Kapitel 1 - Sheeva, welches aus der Ich-Perspektive unserer Protagonistin erzählt oder "Kapitel Y - Duncan", wo mit "ich" dann Duncan gemeint ist). Kleiner Extrabonus: "Porta Inferna" wird einem ziemlich früh im Buch erklärt. Ich liebe es, wenn man herauslesen kann, wie und warum der Buchtitel gewählt wurde. Leider wird in dem Buch mit viel Fäkalsprache geflucht und den frechen griesgrämigen Gnom (der kommt gleich auf Seite 1 vor, kein Spoiler), bei dem ich das als Stilmittel durchgehen lasse, habe ich beim imaginären Zählen der Schimpfwörter schon ausgenommen. Diese vulgäre Art der Kundgabe, wenn jemand sich ärgert, finde ich leider gar nicht ansprechend, doch es zieht sich durchs ganze Buch zusammen mit ein paar anderen Wortwiederholungen (z.B. "wirbelte herum" für "umdrehen"). Es handelt sich um eine neue Autorin, die einen sehr netten und verständnisvollen Eindruck macht (Ich hatte das Glück bei einer Leserunde teilnehmen zu können, wo auch die Autorin dabei war und im Zuge dessen mir auch freundlicherweise ein ebook-Exemplar des Buches ausgehändigt wurde), welche schrieb, an einem weiteren Teil für Porta Inferna arbeiten zu wollen. Manche Fragen im Buch bleiben leider unbeantwortet. Bei einem Mehrteiler sind Cliffhanger absolut üblich und in Ordnung, allerdings sollte der Band dennoch bis zu einem gewissen Punkt schlüssig und rund zu Ende gehen. Manchmal fand ich das Buch so absurd, dass ich es schon wieder lustig fand. .D Ich würde so gerne 3 Sterne vergeben, aber leider beläuft es sich am Ende doch eher auf 2 Sterne, da einfach zu viel Potential nicht ausgespielt wurde und ich bei keinem Handlungsstrang ein abgeschlossenes Gefühl erhalten konnte. PS: Ich würde bei der Inhaltsangabe diesen Anfang mit den 3 Regeln streichen. Dieses "Ich nennen meinen Namen nur einmal" etc. habe ich persönlich im Buch nicht wieder gefunden, zudem ich das eher langweilig und nicht interesseweckend beim Überfliegen des Klappentextes fand'. Das Ansprechende war dann die eigentliche Erklärung, dass es sich um eine Kopfgeldjägerin handelt, die einem altbekannten Rivalen, die sie auch nicht ganz unattraktiv findet, wieder begegnet und von ihm noch mehr erfährt, zusammen mit dem mystischen Fantasy-Auftritt des Covers.

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  • Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    laraundluca

    22. January 2016 um 15:05

    Inhalt: Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht – vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht! Als erfolgreiche Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency jagt Sheeva Mathews Nacht für Nacht übernatürliche Straftäter. Nur ein Einziger hat es bisher geschafft, ihr immer wieder zu entwischen: Duncan McClary, der smarte Dämon, der ihr einst von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte und Sheeva um ein normales Leben brachte. Als Duncan ihr eines Tages ein sonderbares Angebot unterbreitet, muss Sheeva sich entscheiden: Sie könnte ihn auf der Stelle festnehmen oder ihm in seine dunkle Welt folgen und die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit erfahren Meine Meinung: Die Beschreibungen sind sehr detailliert, so dass ich mir sowohl die Hölle als auch die Kämpfe sehr gut bildlich vorstellen konnte. Das ständige Fluchen war ein bisschen übertrieben. Die Handlung und die Grundidee an sich ist eigentlich recht spannend. Der Kampf zum Schluss bietet viel Action und Spannung und ist nicht immer vorhersehbar. Dies hat mir wiederum gut gefallen. Mir fiel es sehr schwer bis zum Ende durchzuhalten, trotz wirklich guter Passagen zwischendurch. Mir waren es teilweise einfach viel zu viele Charaktere, die alle unterschiedliche Ziele verfolgten, die ich irgendwann nicht mehr auseinanderhalten konnte. Es war zu verwirrend, um mich noch fesseln zu können. Die Geschichte wird zudem aus verschiedenen Ich-Perspektiven erzählt, fast jede Figur kommt zu Wort. Auch das war etwas übertrieben und hat nicht dazu beigetragen, einen besseren Durchblick oder Einblick zu erhalten. Es hat mich nur verwirrt und meinen Lesefluss erheblich gestört, da ich jedes Mal meine Gedanken neu sortieren musste. Mit Sheeva bin ich bis zum Schluss nicht warm geworden. Sie ging mir ziemlich auf die Nerven. Zu Beginn wird sie als mutige und taffe Dämonenjägerin dargestellt. Doch mit dem Eintritt in die Hölle ändert sie sich zum negativen. Sie ist regelrecht zu einem kleinen Angsthasen mutiert, hat vor allem Angst, wird starr vor Schock und rennt weg. Das Ende war nicht zufriedenstellend, da noch sehr viele Fragen ungeklärt sind. Auch wenn es ein Mehrteiler ist, mag ich allzu offene Enden einfach nicht, in denen kaum etwas erläutert wird, vor allem in solch einer gänzlich unbekannten Welt. Fazit: Mich konnte die Geschichte - trotz spannender Passagen - nicht mitreißen und fesseln.    

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  • Die Hölle mal ein wenig anders

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Artemis_25

    Sheeva jagt als Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency übernatürliche Straftäter. Bisher ist sie damit auch recht erfolgreich gewesen. Lediglich Duncan McClary, ein Dämon, geht ihr immer wieder durch die Lappen. Sie haben eine gemeinsame Vergangenheit, denn er war es, der ihr die Existenz von übernatürlichen Kreaturen einst offenbarte. Doch nun sucht er Sheeva plötzlich auf, um ihr eine Zusammenarbeit vorzuschlagen, der eine Wahrung des Gleichgewichts zwischen Himmel und Hölle zugrunde liegt. Doch kann sie einem Dämon tatsächlich vertrauen oder sollte sie ihn lieber festnehmen und wegsperren? Und weshalb soll gerade sie ihm helfen? Gibt es da Dinge, die Sheeva nicht über sich weiß? Die Geschichte an sich hat mir recht gut gefallen. Sie ist zwar nicht unbedingt etwas neues, aber das ist heutzutage ja auch ziemlich schwer zu erreichen, da sich einfach schon so viele Geschichten angesammelt haben. Auserwählte, Dämonen, Himmel, Hölle, Gut und Böse gibt es eben schon en masse. Das muss aber nicht heißen, dass man sich nicht immer wieder gern davon unterhalten lässt, sonst würden schon längst keine Bücher dieser Art mehr verkauft werden.  Gerade weil es so viele dieser Geschichten gibt, lege ich noch mehr Wert auf einnehmende Charaktere, die sich auch entwickeln, überraschende Wendungen, einen fesselnden Schreibstil einen gewissen Tiefgang und ganz viel Gefühl ohne kitschig zu werden. Charaktere gibt es hier so einige, ans Herz wachsen konnten mir dagegen nur wenige. Grundsätzlich ist das auch kein Problem, denn man kann ja schließlich nicht mit jedem einzelnen Nebencharakter, der so auftaucht, mitfiebern. Das wäre unrealistisch. Seltener passiert es mir aber, dass ich nicht so richtig mit der Hauptfigur warm werde. Sheeva wird als taffe und starke Kopfgeldjägerin vorgestellt, die sich mit übernatürlichen Kreaturen bestens auskennen und auch wissen sollte wie sie sie zu handhaben hat, schließlich gehört das zu ihrem Job. Nun ja, das mag anfangs so gewesen sein, davon ist im Verlauf des Buches dann aber weniger zu spüren. Denn kaum betritt sie die Hölle, verfällt sie bei einem Gargoyle-Angriff quasi in Schockstarre. Auch den anderen Dämonen hat sie wenig entgegenzusetzen, sondern läuft lieber davon, lässt andere für sie kämpfen oder wird hysterisch. Fairerweise muss man aber sagen, dass sich das auch wieder ein wenig legt, wenn auch nicht in dem Maße in dem ich es mir gewünscht hätte. Einige der höllischen Wesen haben es mir dagegen sehr angetan, weil sie sehr vielschichtige Persönlichkeiten haben, die ein einfaches In-eine-Schublade-Schieben schwierig machen, einfach nur total sympathisch sind oder mich zum Lachen gebracht haben. Die Beziehungen zwischen den Figuren sind nicht immer eindeutig, was mich positiv überrascht hat. Durch den Klappentext hat man da so gewisse Erwartungen. Letztendlich kommt es nicht unbedingt wie man es sich vorstellt und doch wieder schon. Das ist es eben gerade: Es bleibt ein Rätsel wie genau die Gefühlslage aussieht. Bisher könnte es eine Art Dreieckskonstellation werden, in der ich schon meinen Favoriten hätte ;-) Es könnte aber auch alles ganz anders sein und kommen. Das war für mich das Spannendste an dem Buch und ich würde sehr gern wissen wie sich das noch alles entwickelt. Gefühlvoll geht es demnach auf jeden Fall zu, man weiß eben nur noch nicht so ganz, wo das hinführt. Was mir allerdings nicht so gut gefallen hat ist, dass einige Fäden aufgenommen wurden, aber einfach nicht mehr beachtet worden sind. Ich verstehe vollkommen, dass der Leser neugierig auf die Fortsetzung gemacht werden soll und er erst dort weitere Antworten bekommt. Hier ist mir das aber etwas zu viel gewesen, denn ich stelle es mir schwierig vor, wenn diese Dinge dann in Teil 2 eventuell eine größere Rolle spielen, in Teil 1 aber nur einmal in kürzerer Form und eher am Anfang des Buches erwähnt worden sind, da noch die Bezüge herzustellen. Mir hätte es wahrscheinlich schon gereicht, wenn wenigstens die Charaktere am Schluss nochmal auf die Idee gekommen wären, dass es da noch Ungereimtheiten gibt. Ganz speziell in Sheevas Fall hätte ich es mir gewünscht, dass sie zumindest einen Gedanken an ihren im Krankenhaus liegenden Vater richtet, besonders, wenn man bedenkt, welchen Verlust sie gerade erst erlitten hat. Insgesamt hätte man ein paar Aspekte noch weiter ausbauen können. Wenn schon die Rede von einem Befreiungsplan ist, dann hätte ich den erstens gern erfahren und zweitens die Umsetzung miterleben wollen. Im Gegenzug dazu könnten ein paar der Kampfszenen gekürzt werden. Oder auch nicht, denn so dick ist das Buch ja nun auch nicht. Die Geschichte ist insgesamt gesehen ein netter Zeitvertreib für zwischendurch, vollkommen überzeugen konnte sie mich dennoch nicht. Trotzdem bin ich auf die Fortsetzung gespannt, denn wie es in den Gefühlsdingen weitergeht, interessiert mich dann doch sehr sowie die noch offenen Fragen, auf die ich gern eine Antwort hätte. 

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    • 4

    Artemis_25

    21. January 2016 um 12:18
  • Porta Inferna - eine mitreißende Fantasygeschichte

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Sheeva, Ihres Zeichens Kopfgeldjägerin für übernatürliche Wesen, ist eine taffe Frau. Als sie erneut versucht, den attraktiven Dämon namens Duncan McClary dingfest zu machen, überredet dieser Sheeva, Ihn in das Jenseits - die Hölle - zu folgen. Dort trifft sie auf die unterschiedlichsten Wesen. Sheeva stößt auf neue Gefährten, sowie auf neue Feinde und erlebt so manches spannende Abenteuer. Wird Sheeva in der Hölle die langersehnten Antworten auf Ihre Fragen bekommen? Was oder wer ist Sie? Was bedeutet das Zeichen, dass sie auf Ihrem Arm trägt? Mir gefällt, dass das Buch in Ich-Form geschrieben ist und je Kapitel aus der Sicht einer anderen Person erzählt wird. Das verleiht der Geschichte mehr Tiefe und man bekommt gute Einblicke in die Charaktere. Das Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend geschrieben. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen. Die Schauplätze sind detailreich beschrieben, so dass man sich diese gut vorstellen kann. Mir ist es schwer gefallen, dass Buch aus der Hand zu legen. Die Story an sich finde ich sehr mitreißend mit einigen Überraschungen. Allerdings bleiben am Ende des Buches doch einige offene Fragen, die schon noch in diesem Teil hätten beantwortet werden können. Auch die erotische Seite kommt nicht zu kurz. Da Sheeva in diesem Teil leider nach und nach immer mehr von einer starken Frau zu einer weinerlichen, ängstlichen Person wird, muss ich dem Buch leider ein Sternchen abziehen. Trotzdem gibt's für mich nur eine klare Empfehlung: Lest das Buch, es lohnt sich. Ich freue mich jetzt schon auf den 2. Teil.

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    • 2
  • Eine spannende Reise durchs Portal

    Porta Inferna - Auserwählte des Schicksals

    Buechermomente

    Klappentext: Regel Nummer 1: Ich sage meinen Namen grundsätzlich nur einmal. Regel Nummer 2: Jeder hat Anspruch auf sein vom Gesetz gegebenes Recht – vorausgesetzt man hat nicht mit mir zu tun. Und Regel Nummer 3, die wahrscheinlich wichtigste von allen: Glaubt niemals nur das, was ihr seht! Als erfolgreiche Kopfgeldjägerin der Bail Enforcement Agency jagt Sheeva Mathews Nacht für Nacht übernatürliche Straftäter. Nur ein Einziger hat es bisher geschafft, ihr immer wieder zu entwischen: Duncan McClary, der smarte Dämon, der ihr einst von der Existenz unmenschlicher Kreaturen erzählte und Sheeva um ein normales Leben brachte. Als Duncan ihr eines Tages ein sonderbares Angebot unterbreitet, muss Sheeva sich entscheiden: Sie könnte ihn auf der Stelle festnehmen oder ihm in seine dunkle Welt folgen und die Wahrheit über ihre eigene mystische Vergangenheit erfahren. Meine Empfindungen und Wahrnehmungen: Sheeva hatte eine normale Kindheit die allerdings mit ihrem 16. Geburtstag endete. Sie registrierte in ihrer Umgebung merkwürdige Gegebenheiten und kuriose Sachen. Mit der Zeit wurde ihr klar, dass wir nicht alleine sind auf dieser Welt. An ihrem linken Handgelenk befindet sich nun ein Mal aus drei Zeichen. Ein Eiskristall, Mondsichel und Abendstern zierten es. Es veränderte sich der Lauf der Dinge. Ihre Eltern kamen nicht mehr mit ihr klar, versuchten das Mal als Selbstverstümmelung darzustellen und hielten sie für verrückt. So kam es, dass sie von zu Hause auszog und ohne weiteren Kontakt zu ihren Eltern den eigenen Weg suchte. Als sie sich 15 Jahre später wiederholt auf die Jagd nach Duncan macht bittet dieser sie überraschend um Hilfe. Es entwickelt sich eine große Bedrohung, auch für die Menschen und er möchte das sie ihn durch das Portal zum Rat der Wächter begleitet. Ihre Unterstützung als eine Auserwählte wird beim Kampf gegen das Böse benötigt. Nachdem er einige Überzeugungsarbeit geleistet hatte starteten sie auf eine spannende Reise durch das Portal. Ich fand alle Kapitel spannend, interessant und auch kreativ beschrieben, wenn mich auch die vielen Protagonisten ganz schön beschäftigten. Im Laufe der Geschichte lernte man nämlich sehr viele Figuren kennen und merkt nicht sofort wer Freund oder Feind ist. Das wiederum wurde sehr gut dargestellt, ich musste im Lauf der Geschichte oft meine Meinung revidieren. Die Autorin schaffte es also mich hin und wieder in die Irre zu führen ohne das ich komplett den Faden verlor. Die Nebenfiguren wurden auch hin und wieder in die Geschichte eingebunden und man verlor sie kaum aus den Augen. Ich traf auf einige witzige und interessante Figuren die mich schnell in ihren Bann zogen und einen einnehmenden Charakter besitzen. Dafür sorgte auch die ausführliche, bildliche und flüssige Erzählweise der Autorin. Diese fand im ganzen Verlauf der Geschichte in wechselnder ICH-Perspektive statt. So war es mir möglich unterschiedliche Sichtweisen und Empfindungen zu genießen. Es ging auch immer klar hervor, welche Ich-Perspektive gerade aktiv war. Es gibt im Verlauf der ganzen Geschichte einige Kampfszenen die sehr abwechslungsreich, ausführlich und spannend beschrieben wurden. Auch ein Hauch Erotik und sexuelle Andeutungen waren vorhanden. Das wurde so interessant und kreativ gesponnen das ich reichlich zum Nachdenken angeregt wurde. So erfährt man u. a. das Duncan und Befana (eine weitere sympathische Dämonin) ineinander verliebt sind. Sie dürfen aber ihren Gefühlen nicht nachgeben da es strengstens verboten ist. Man bemerkt aber auch eine Anziehung zwischen Duncan und Sheeva. Als dann auch noch Amal der Bruder von Befana ins Spiel kommt sind die Dreiecksgeschichten perfekt. Gerade die letzten Kapitel wurden sehr spannend und mitreißend erzählt, allerdings blieben noch einige Fragen offen. Ich vermute das diese im nächsten Teil beantwortet werden. Man wurde auf jeden Fall oft zum Nachdenken angeregt und ich bin sehr gespannt wie es weitergeht. Bleibt nur zu hoffen das es nicht zu lange dauert bis der nächste Teil veröffentlicht wird. Mich hat nicht viel in der Geschichte gestört allerdings mutierte Sheeva sehr schnell zu einem übertriebenen Angsthasen und das fand ich nicht so gut. Vielleicht gibt sich das ja in der Fortsetzung. Zum Ende des ersten Teils wurde es zumindest etwas besser und das lässt hoffen. Zum Cover möchte ich sagen das es mir sehr gut gefällt. Es wirkt mystisch, düster und geheimnisvoll. Die Farben sind stimmig und der Schriftzug ist nicht zu auffällig gestaltet oder stört das Bild.

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