Nancy Taylor Rosenberg Eine Frage des Gewissens

(9)

Lovelybooks Bewertung

  • 13 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 2 Rezensionen
(1)
(4)
(3)
(1)
(0)

Inhaltsangabe zu „Eine Frage des Gewissens“ von Nancy Taylor Rosenberg

Der Prozess über einen Raubüberfall stürzt die Staatsanwältin Joanne Kuhlman in einen Gewissenskonflikt: Sitzt ein Unschuldiger auf der Anklagebank? Die Indizien sprechen gegen ihn. Da verschwindet der Mann und Joanne macht sich auf die Suche nach ihm.

?????

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Stöbern in Romane

Besuch von oben

ein sehr schönes Buch

Sutaho

Das Glück meines Bruders

Eine anspruchsvolle Geschichte über zwei Brüder, die versuchen, die Vergangenheit zu bewältigen.

Simonai

Ein Haus voller Träume

Familientreffen im spanischen Traumhaus: Mit unterschiedlichen Weltanschauungen, kleinen Reibereien und ganz viel Herz

Walli_Gabs

Das Ministerium des äußersten Glücks

Nach dem ersten Drittel hat es mich nicht mehr losgelassen. Eine absolut einmalige Leseerfahrung, die ich nicht hätte missen wollen!

Miamou

Töte mich

Ein typischer Nothomb mit spannender Handlung und dynamischen Dialogen.

Anne42

Die Zeit der Ruhelosen

Spannende Erlebnisse, menschliche Tragödien: Die Protagonistinnen und Protagonisten scheitern alle.

Tatzentier

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu "Eine Frage des Gewissens" von Nancy Taylor Rosenberg

    Eine Frage des Gewissens
    mabuerele

    mabuerele

    21. October 2010 um 17:24

    Joanne Kuhlmann, ehrgeizige Staatsanwältin, klagt drei junge Männer wegen eines Überfalls an. Ian Decker, der Fahrer des Fluchtautos, wird von Rechtsanwalt Arnold Dreiser vertreten. Arnold Dreiser wendet sich an die Staatsanwältin und macht sie darauf aufmerksam, dass Ian geistig behindert sei und von den beiden anderen nur ausgenutzt wird. Doch die Indizien sprechen eine andere Sprache. Außerdem wurde bei dem Überfall eine völlig neue Waffe benutzt, eine Pistole, die wie ein Handy aussieht. Gleichzeitig hat Joanne private Probleme. Dazu ein Zitat: „Zwei Jahre lang war Joanne Kuhlmann jede Nacht zu Bett gegangen ohne zu wissen, ob ihre Kinder noch am Leben waren. An diesem Morgen aber hatte sie sich ...sehr über ihre fünfzehnjährige Tochter Leah geärgert, ...Aber ...ihr Ex-Mann saß in Untersuchungshaft..“ Während Joanne immer neue Probleme mit Leah hat, verschwindet Ian Decker spurlos. Seine Mutter glaubt, dass er ermordet wurde. Sie macht sich nach vagen Hinweisen selbst auf die Suche und findet einen Toten. Doch es ist nicht ihr Sohn. Schonungslos zeigt der Roman die Mängel der amerikanischen Justiz auf. Der Leser wird mit auf die Suche nach Ian genommen. Doch durch eine Rückblende auf das Geschehen vor dem Überfall ist er der Staatsanwältin immer ein Stück voraus. Die privaten Probleme von Staatsanwalt und Rechtsanwalt geben dem Roman eine zusätzliche Glaubwürdigkeit. Wer Gerichtskrimis liebt, dem ist dieses Buch zu empfehlen.

    Mehr
  • Rezension zu "Eine Frage des Gewissens" von Nancy Taylor Rosenberg

    Eine Frage des Gewissens
    Chrisu

    Chrisu

    15. July 2010 um 22:55

    Die Anklage lautet Raubüberfall, angeklagt ist ein Brüderpaar, Tom und Gery, und ein junger Mann, Ian, ein Freund aus der Jugend, der dann plötzlich spurlos verschwindet und für tot erklärt wird. Die Staatsanwältin begibt sich auf die Suche nach der Leiche und glaubt inzwischen auch an die Unschuld von Ian. Sie selbst hat auch große Probleme, da ihr geschiedener Mann im Gefängnis sitzt und ihre Tochter ihr dafür die Schuld gibt. Das Buch ist flüssig zu lesen, aber einige Ereignisse klingen ziemlich unglaubhaft. So wird Ian angeschossen und niemand bekommt etwas mit. Er versteckt sich bei seiner Freundin und wird dort nur durch Zufall entdeckt. Die Mutter von Ian versucht ihren Sohn alleine zu finden und steckt große Abschnitte ab und gräbt den Boden nach dem Grab ihres Sohnes um. Ist irgendwie irrational. Das Buch ist flüssig geschrieben, die Charaktere der Hauptpersonen manchmal chaotisch und die Vorgehensweise der Ermittlung nicht unbedingt nachvollziehbar.

    Mehr