Nanda van Gestel-van der Schel Die Seelenkraft der Pferde

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Inhaltsangabe zu „Die Seelenkraft der Pferde“ von Nanda van Gestel-van der Schel

Das Pferd als Spiegel der Seele ist eine berührende, inspirierende und sehr persönliche Geschichte. Es geht darin um die Weisheit der Pferde, Natural Horsemanship, telepathische Kommunikation, Freiheit, die Verbundenheit allen Lebens und vor allem um Liebe.

Eine niedliche Geschichte, die man sich durchaus zu Herzen nehmen sollte, nur wäre es mit ein bisschen weniger abgehobenem und spirituellem vielleicht dann doch noch besser gewesen.

— Themistokeles
Themistokeles

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    Die  Seelenkraft der Pferde
    Themistokeles

    Themistokeles

    14. August 2014 um 11:00

    Was dieses Buch auszeichnet, sind zum einen wundervolle Bilder mit Pferden und zum anderen eine sehr spirituelle Betrachtungsweise des Umgangs mit dem Pferd, die eindeutig nicht jedem zusagen wird und auch mir doch ein wenig zu viel wurde. Der Ansatz hinter diesem Buch, wie die Autorin mit ihrem Pferd umgeht und vor allen Dingen auch die Geschichte von sich und ihrem Pferd, die sie erzählt, ist einfach schön, weil man an ihr sehen kann, dass auch aus dem als bösartig, unreitbar etc. geltenden Pferd ein toller Partner werden kann, wenn man nur den richtigen Weg für sich und vor allem das Pferd wählt. Dabei war es für mich einfach ein wenig zu viel, wie stark diese Verbindung dann auf eine spirituelle Ebene gehoben wurde. Gespräche im Traum mit dem Pferd, in der Realität mit dem Pferd, bei denen es sich jedes Mal auch unserer menschlichen Sprache bediente, sowie Wiedergeburt, eine andere Welt in der die Pferde in ihrem Inneren leben und ähnliches. In meinen Augen wurde das Thema dadurch ein bisschen zu stark auf eine Ebene gehoben, die für mich dann doch einfach zu unrealistisch hebt, egal, wie sehr ich mir vorstellen kann, dass es noch andere Ebenen dieser Welt geben mag. Hätte sie ihre Kommunikation mit dem Pferd anders verdeutlicht, nicht direkt in die menschliche Sprache gepresst, und statt “sie sagte …” eine Variante in Richtung “Sie gab mir zu verstehen…”, wäre das Buch bei mir wohl etwas besser weggekommen, da ich mir das schon eher vorstellen kann, dass man zu einer solchen Kommunikationsebene mit einem Tier kommen kann und erspüren, was sie einem aufzeigen wollen. Ebenso gefiel es mir nicht so recht, dass die Autorin irgendwann anfing sich als Leitstute zu bezeichnen, da es für mich doch einen deutlichen Unterschied macht, ob sich dabei wirklich um ein anderes Pferd handelt, dass wirklich zur Leitstute werden kann, oder nur um einen Menschen, der für das Pferd zwar eine leitende Position einnehmen kann, so dass es ihm gerne folgt, ihm Respekt zollt und Vertrauen zeigt, aber die Position, wie sie ein anderes Pferd einnimmt, kann vom Menschen so nie gefüllt werden, ist er selbst halt einfach Mensch und nicht Pferd. Von daher, eine Geschichte, die einem zwar einen tollen Ansatz vermittelt, der aber so arg von Spiritualität überdeckt wird, dass man das schon gekonnt wegdenken können muss oder sich eventuell auf derselben Ebene befindet, es also super gern mag, dass dieses Buch, diese Themen so stark aufgreift, sich im schlimmsten Fall aber das Buch gar nicht mehr durchliest, weil man es einfach für zu absurd hält.

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