Nando Parrado

 4.6 Sterne bei 25 Bewertungen

Alle Bücher von Nando Parrado

Nando Parrado72 Tage in der Hölle
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72 Tage in der Hölle
72 Tage in der Hölle
 (21)
Erschienen am 13.05.2008
Nando Parrado72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte
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72 Tage in der Hölle: Wie ich den Absturz in den Anden überlebte
Nando ParradoIm Spiegel der Zeit: 72 Tage in der Hölle / Das Mädchen, das aus der Stille kam / Der Mann, der die Mauer öffnete
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Im Spiegel der Zeit: 72 Tage in der Hölle / Das Mädchen, das aus der Stille kam / Der Mann, der die Mauer öffnete
Nando ParradoMiracle In The Andes
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Miracle In The Andes
Miracle In The Andes
 (2)
Erschienen am 01.03.2009
Nando ParradoMiracle In The Andes
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Miracle In The Andes
Miracle In The Andes
 (0)
Erschienen am 04.04.2007
Nando ParradoMilagro En Los Andes / Miracle in the Andes: 72 Days on the Mountain
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Milagro En Los Andes / Miracle in the Andes: 72 Days on the Mountain

Neue Rezensionen zu Nando Parrado

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Selina86s avatar

Rezension zu "72 Tage in der Hölle" von Nando Parrado

Das Wunder Anden
Selina86vor 9 Monaten

Zum Inhalt:
Am 12.Oktober 1972 steigt ein Rugbyteam zu einem Spiel nach Santiago de Chile in eine Fairchild Turboprop Maschine ein und stürzt in den Anden ab. Nando Parrado überlebt mit einen seinen einigen seiner jungen Freunden den Absturz und kämpft ums Überleben. Schnell kamen die jungen Männer an ihre Grenzen, die Anden, die nichts außer Schnee und Kälte von sich gab, wurde zum täglichen Feind. Die Nahrung wurde schnell knapp, so fassten sie nach wenigen Tagen den grausigen Beschluss die Toten Freunde auszugraben und zu verzehren. Als die hörten, dass die Suche nach ihnen aufgegeben wurde, fasst Nando den Entschluss: Er muss auf den Berg klettern, hinter dem Berg muss es Zivilisation geben. Ohne Klettererfahrung und die nötige Ausrüstung machte er sich mit zwei Freunden auf den Weg, auf der Suche nach Hilfe.

Zum Schreibstil:
Der Schreibstil ist sehr klar, das Buch liest sich flüssig. Es wird aus der Sicht von Nando Parrado geschildert, der seine Gefühle und Gedanken offen darlegt. Doch auch von seinen Freunden sind einige Gedanken zu lesen - die Gedanken die sie Nando anvertrauten.

Meine Meinung:
Zu Beginn beschreibt Nando Parrado wie er vor seinen dem tragischen Ereignis gelebt hat. Mir persönlich war es etwas zu detailliert. Er gibt in den letzten Seiten Einblicke wie es auch den anderen erging, wie sie heute leben und was aus ihnen wurde, was ich wiederrum sehr interessant fand.
Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, dennoch kann ich es nicht verstehen, wie jemand dieses Buch nicht als berührend oder bewegend empfand. Man kann sich während dem lesen kaum vorstellen, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Habe dieses Buch in einem Zug durchgelesen. Nando Parrado beschreibt sehr detailliert, wie es zu dem großen Tabu Thema des Kannibalismus gekommen ist. Rührend schildet er wie sich die Freunde gegenseitig halfen und wie die verschiedenen Charakteren zusammen funktionierten und sich gegenseitig halfen.

Habe überlegt ob ich “72 Tage in der Hölle“ oder “Überleben“ lesen sollte. Nando Parrado lobt in seinem Buch 72 Tage in die Hölle die Arbeit des Autors Piers Paul Read, welcher das Buch Überleben verfasst hat. Das Buch Überleben wurde aufgrund vieler Interwies mit den Überlebenden zusammengeschrieben. Angeblich wurden in diesem Buch zwei seiner Kollegen falsch dargestellt, Nando Parrado war es wichtig dies „gerade zu rücken“. 

Schön und toll zu lesen, wie Nando Parado auch seine Freunde, welche er bei dem Unglück verloren hat, genau beschreibt, so dass diese nicht in Vergessenheit geraten. Er gibt Einblick darüber, wie wichtig jeder einzelne für das Überleben in den Anden war.

Mein Fazit:
Dieses Buch ist sicherlich nichts für schwache Nerven. Nachdem ich die letzten Seiten gelesen habe, hatte ich eine schlaflose Nacht. Obwohl ich den Film dazu nicht gesehen hatte, hatte ich aufgrund der genauen Beschreibungen die schrecklichen Bilder direkt vor meinen Augen. Auch stellte ich mir die Frage, wie sie sich wahrscheinlich viele beim Lesen stellten: wie weit würdest du gehen, wenn's um Leben und Tot geht?
Unglaubliches !! Buch

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H

Rezension zu "72 Tage in der Hölle" von Nando Parrado

Rezension zu "72 Tage in der Hölle" von Nando Parrado
halbkreisvor 6 Jahren

Das ist eines dieser Schicksale, die dich packen und nicht mehr loslassen. Ich könnte noch zig Bücher über das "Wunder in den Anden" lesen und würde es wohl nicht langweilig finden. Nandos Geschcihte ist besonders gut, sehr emotional und echt. Das macht das ganze nach nahbarer. Zwar wird er hier und da etwas sehr philosophisch, doch bei dem Thema, nach der Erfahrung, seien diese Ausflüge auf Nandos ganz eigene Meta-Ebene schnell verziehen. Was bleibt, sind die üblichen Fragen: Wie weit können Menschen gehen? Zu was zwingen uns Extremsituationen? Und... würde ich...? Dann ist man durch mit dem Buch, reibt sich die AUgen und denkt: Ein Wunder. In der Tat.

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daniela_schwarzs avatar

Rezension zu "Miracle in the Andes" von Nando Parrado

Rezension zu "Miracle in the Andes" von Nando Parrado
daniela_schwarzvor 7 Jahren

Anders als das zuerst erschienene Buch zu dieser Katastrophe, ist dies ein Bericht aus erster Hand. Nando Parrado ist einer der Überlebenden und einer der beiden tapferen Männer, die am Ende durch Ihren unglaublichen 65 km-Marsch durch die Anden alles doch noch zum Guten gewendet haben. Das Buch schildert sachlich, ausführlich und auch hoch emotional das Geschehen vor, während und nach dem Flugzeugabsturz.und erklärt nachvollziebar alle Entscheidungen, die die Überlebenden getroffen haben um am Leben zu bleiben. Wer sich für diese Geschichte interessiert, dem empfehele ich unbedingt dieses Buch!

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