Nando Parrado , Vince Rause 72 Tage in der Hölle

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Inhaltsangabe zu „72 Tage in der Hölle“ von Nando Parrado

Der Augenzeugenbericht über den spektakulären Flugzeug-Absturz, der Piers Paul Read zu seinem Roman-Bestseller „Überleben!“ inspirierte
Am 12. Oktober 1972 besteigt Nando Parrado gemeinsam mit Freunden eine Maschine nach Santiago de Chile. Doch sie werden ihr Ziel nie erreichen, denn das Flugzeug stürzt fern jeglicher Zivilisation über den argentinischen Anden ab. Nando Parrado gehört zu den wenigen Überlebenden, aber er muss bald wie alle anderen begreifen, dass sie kaum eine Chance haben inmitten von Schnee und Eis. Bis Nando Parrado den kühnen Entschluss fasst, Hilfe zu holen. Zusammen mit einem Freund macht er sich auf den Weg durch das ewige Eis der Andengipfel …

Bis auf den Anfang, der zu lang ist, ein hervorragendes Buch, in das man hineingezogen wird. Trotz allem Unglück eine Hoffnungsbotschaft!

— Sandy_HulaHoop

Bedrückend, beängstigend, tränenreich, hoffnungslos und voller Mut und Liebe. Das Buch ist sehr lesenswert. Ich kann es jedem empfehlen!

— JamieRose

Man kann sich kaum vorstellen, was diese Männer durchlebt haben.. und welch ungl. Leistung sie vollbrachten, um dieser Hölle zu entfliehen..

— mecarome

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  • Das Wunder Anden

    72 Tage in der Hölle

    Selina86

    10. January 2018 um 09:47

    Zum Inhalt:Am 12.Oktober 1972 steigt ein Rugbyteam zu einem Spiel nach Santiago de Chile in eine Fairchild Turboprop Maschine ein und stürzt in den Anden ab. Nando Parrado überlebt mit einen seinen einigen seiner jungen Freunden den Absturz und kämpft ums Überleben. Schnell kamen die jungen Männer an ihre Grenzen, die Anden, die nichts außer Schnee und Kälte von sich gab, wurde zum täglichen Feind. Die Nahrung wurde schnell knapp, so fassten sie nach wenigen Tagen den grausigen Beschluss die Toten Freunde auszugraben und zu verzehren. Als die hörten, dass die Suche nach ihnen aufgegeben wurde, fasst Nando den Entschluss: Er muss auf den Berg klettern, hinter dem Berg muss es Zivilisation geben. Ohne Klettererfahrung und die nötige Ausrüstung machte er sich mit zwei Freunden auf den Weg, auf der Suche nach Hilfe.Zum Schreibstil:Der Schreibstil ist sehr klar, das Buch liest sich flüssig. Es wird aus der Sicht von Nando Parrado geschildert, der seine Gefühle und Gedanken offen darlegt. Doch auch von seinen Freunden sind einige Gedanken zu lesen - die Gedanken die sie Nando anvertrauten.Meine Meinung:Zu Beginn beschreibt Nando Parrado wie er vor seinen dem tragischen Ereignis gelebt hat. Mir persönlich war es etwas zu detailliert. Er gibt in den letzten Seiten Einblicke wie es auch den anderen erging, wie sie heute leben und was aus ihnen wurde, was ich wiederrum sehr interessant fand.Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, dennoch kann ich es nicht verstehen, wie jemand dieses Buch nicht als berührend oder bewegend empfand. Man kann sich während dem lesen kaum vorstellen, dass es sich um eine wahre Geschichte handelt. Habe dieses Buch in einem Zug durchgelesen. Nando Parrado beschreibt sehr detailliert, wie es zu dem großen Tabu Thema des Kannibalismus gekommen ist. Rührend schildet er wie sich die Freunde gegenseitig halfen und wie die verschiedenen Charakteren zusammen funktionierten und sich gegenseitig halfen.Habe überlegt ob ich “72 Tage in der Hölle“ oder “Überleben“ lesen sollte. Nando Parrado lobt in seinem Buch 72 Tage in die Hölle die Arbeit des Autors Piers Paul Read, welcher das Buch Überleben verfasst hat. Das Buch Überleben wurde aufgrund vieler Interwies mit den Überlebenden zusammengeschrieben. Angeblich wurden in diesem Buch zwei seiner Kollegen falsch dargestellt, Nando Parrado war es wichtig dies „gerade zu rücken“. Schön und toll zu lesen, wie Nando Parado auch seine Freunde, welche er bei dem Unglück verloren hat, genau beschreibt, so dass diese nicht in Vergessenheit geraten. Er gibt Einblick darüber, wie wichtig jeder einzelne für das Überleben in den Anden war.Mein Fazit:Dieses Buch ist sicherlich nichts für schwache Nerven. Nachdem ich die letzten Seiten gelesen habe, hatte ich eine schlaflose Nacht. Obwohl ich den Film dazu nicht gesehen hatte, hatte ich aufgrund der genauen Beschreibungen die schrecklichen Bilder direkt vor meinen Augen. Auch stellte ich mir die Frage, wie sie sich wahrscheinlich viele beim Lesen stellten: wie weit würdest du gehen, wenn's um Leben und Tot geht?Unglaubliches !! Buch

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  • Rezension zu "72 Tage in der Hölle" von Nando Parrado

    72 Tage in der Hölle

    halbkreis

    28. September 2012 um 11:53

    Das ist eines dieser Schicksale, die dich packen und nicht mehr loslassen. Ich könnte noch zig Bücher über das "Wunder in den Anden" lesen und würde es wohl nicht langweilig finden. Nandos Geschcihte ist besonders gut, sehr emotional und echt. Das macht das ganze nach nahbarer. Zwar wird er hier und da etwas sehr philosophisch, doch bei dem Thema, nach der Erfahrung, seien diese Ausflüge auf Nandos ganz eigene Meta-Ebene schnell verziehen. Was bleibt, sind die üblichen Fragen: Wie weit können Menschen gehen? Zu was zwingen uns Extremsituationen? Und... würde ich...? Dann ist man durch mit dem Buch, reibt sich die AUgen und denkt: Ein Wunder. In der Tat.

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  • Rezension zu "72 Tage in der Hölle" von Nando Parrado

    72 Tage in der Hölle

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. November 2011 um 11:26

    Beeindruckend schildert Nando Parrado seine Erfahrungen nach einem Flugzeugabsturz in den Anden. Nach dem Lesen war mir klar, aus welchem Grund der Überlebende so viele Jahre gebraucht hat, um seine Geschichte aufzuschreiben, wer so etwas einschneidendes erlebt hat, eine dermassen unglaubliche Erfahrung durchmachen musste, braucht seine Zeit, um damit klar zu kommen. Nando Parrado kann seine Leser mit seiner mutigen Geschichte fesseln und beeindrucken. Er schildert die inneren Konflikte, die Gefühlsschwankungen die dazu nötig waren, dass er und seine handvoll Kameraden überleben konnten. Sie mussten eine schwere Entscheidung treffen.

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  • Rezension zu "72 Tage in der Hölle" von Nando Parrado

    72 Tage in der Hölle

    Cam

    20. May 2010 um 19:06

    Das Buch ist wirklich sehr lesenswert! Hier wird in der dramatischen Geschichte gezeigt, dass es oftmals einen Ausweg gibt, egal wie arg man auch am Rande des Abgrundes steht. Das man niemals aufgeben sollte, das man immer kämpfen sollte, denn das Leben ist Lebenswert!!

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