Nani Power Der Sushimeister

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Inhaltsangabe zu „Der Sushimeister“ von Nani Power

Wenn die Dämmerung über New York hereinbricht und die Neonreklamen zu nächtlichem Leben erwachen, beginnt für Katsuyuki Ito der Tag. Der Sushikoch kam erst vor kurzem aus Japan nach Amerika und fühlt sich noch immer verloren in der fremden Stadt, wo seine Kunst nicht geschätzt und seine Kultur nicht verstanden wird. Geblieben sind ihm allein die Erinnerungen an zu Hause, an seine verstorbene Frau und seinen Sohn. Robert Olen Butler

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  • Rezension zu "Der Sushimeister" von Nani Power

    Der Sushimeister

    emeraldeye

    02. September 2008 um 12:01

    Ein Japaner und eine Amerikanerin mit Alkoholproblemen treffen sich in New York. Beide sind vor ihrer verlustreichen und schmerzvollen Vergangenheit geflüchtet. Er arbeitet als Sushikoch, sie als Kellnerin im gleichen Restaurant. Als sie sich näher kennenlernen und eine Nacht miteinander verbringen, wird offensichtlich, wie tief sie tatsächlich in ihren Vergangenheiten gefangen sind.... Man merkt der Geschichte an, dass Nani Power selbst als Sushiköchin gearbeitet hat. Den Roman mit Sushi-und anderen Menüvorschlägen zu durchsetzen ist eine witzige Idee, bringt jedoch auch Unruhe beim Verfolgen des "roten Fadens". Der ist zumindest mir leider immer wieder verloren gegangen, weil die Autorin ihre Geschichte auch sonst nicht wirklich stringent erzählt. Mir sind die beiden Protagonisten einfach zu überfrachtet und deshalb unrealistisch beschrieben. Abrupte Wechsel in der Erzählstruktur tun ihr Übriges dazu, dass nach dem offenen Ende Verwirrung zurückbleibt. Etwas weniger wäre hier mehr gewesen.

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