Naomi Moriyama , William Doyle Warum japanische Frauen länger jung bleiben

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Inhaltsangabe zu „Warum japanische Frauen länger jung bleiben“ von Naomi Moriyama

Jung und vital mit japanischer Küche und Tokio-Tipps für die leichte Ernährung<br /><br />Japanerinnen sind selten übergewichtig und haben weltweit die höchste Lebenserwartung. Ihr Erfolgsgeheimnis? Erstens: Essen als Garant für eine gute Figur und Gesundheit, zweitens: japanischer Lebensstil. Naomi Moriyama verrät tolle Rezepte der ebenso einfachen wie kostengünstigen japanischen Küche und gibt mit 12 wertvollen Tokio-Tipps Anleitung zu dem ausgewogenen Lebensstil, aus dem japanische Frauen ihre erstaunlichen Kräfte schöpfen.<br /><br />Der erste Guide zum gesündesten Lifestyle der Welt!<br /><br />

Nach meinem M-D-Virus vor 6 Jahren habe ich etwa 70! Ernährungsbücher gelesen. Dieses Buch hat mir mein Gleichgewicht zurückgebracht.

— Mathilda_K
Mathilda_K

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  • Rezension zu "Warum japanische Frauen länger jung bleiben" von Naomi Moriyama

    Warum japanische Frauen länger jung bleiben
    Autumn

    Autumn

    14. April 2010 um 14:54

    Ernährung, Japan

  • Rezension zu "Warum japanische Frauen länger jung bleiben" von Naomi Moriyama

    Warum japanische Frauen länger jung bleiben
    olgica

    olgica

    23. March 2010 um 15:09

    Japan hat neben der höchsten Lebenserwartung auch die geringste Rate an Übergewichtigen. Eigentlich paradox, wo im Land der aufgehenden Sonne doch das Essen eine so große Rolle spielt und die japanischen Speisezettel unglaublich breit gefächtert sind. Naomi Moriyama, in New York lebende Japanerin, erklärt warum der japanische Lebensstil so gesund ist und was ihn eigentlich ausmacht. Die wichtigsten Säulen der japanischen Ernährung werden ausführlich geschildert und anhand Beispielen typischer Gerichte bzw. Gewohnheiten erläutert. Zitate von Fachleuten zu den Themen Übergewicht, Herzerkrankungen und ausgewogene Ernährung bekräftigen die Argumente der Autorin außerdem. Neben vielen Rezepten ihrer Mutter, sowie Großmutter und Grundsätzen der japanischen Küche, hat die Autorin ihre eigene Biografie miteingebracht. So berichtet sie neben vielen Anekdoten aus ihrem Leben, oder dem ihrer Verwandten beispielsweise, wie sich ihr Studium in den USA auf ihr Gewicht und ihre Lebensweise ausgewirkt hat. Naomi Moriyama stellt auch immer wieder die Gewohnheiten Japans denen der westlichen Welt gegenüber, teilweise mit Schemata oder Grafiken. Dadurch werden die Unterschiede einleuchtend und oft auf einen Blick erkennbar dargestellt. Außerdem machen die Wechsel zwischen Fakten und persönlichen Schilderungen das Buch zu einer unterhaltsamen und stets interessanten Leküre. Am Ende des Sachbuchs werden diverse Bezugsquellen japanischer Produkte genannt, Asialäden in großen Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Adresse aufgeführt, sowie einige Onlinehändler gelistet, so dass man keine Ausrede mehr hat, die genannten Rezepte nicht nachzukochen. In der Tat scheinen die meisten Gerichte ohne großen Zeitaufwand einfach nachkochbar, doch günstig ist der Spaß leider nicht. Daher meist nichts für den Alltag in Deutschland. Doch viele andere der genannten Grundsätze, z.B. Portionsgröße oder der feierlichen Zelebration schöner Mahlzeiten betreffend lassen sich leicht umsetzen. Ich persönlich finde diese Ratschläge sinnvoll, denn obwohl Essen auch bei uns einen großen Stellenwert einnimmt, so ist es oft alles andere als gesund. Die Rückkehr zu traditioneller Küche und dem gemeinsamen Genießen während der Mahlzeiten finde ich in unserer schnelllebigen Welt sehr erstrebenswert.

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  • Rezension zu "Warum japanische Frauen länger jung bleiben" von Naomi Moriyama

    Warum japanische Frauen länger jung bleiben
    Ritja

    Ritja

    27. December 2009 um 14:49

    Ein Buch zum Schmunzeln, Kochen und Lernen. Die Autorin erzählt von der japanischen Esskultur und stellt sie in den Vergleich zur Westlichen. Mit dem Ergebnis wir essen zu fett, zu viel und zu einseitig, kurzum zu ungesund. Die Japaner legen großen Wert auf Frische, kleine Portionen und viel Fisch. Essen ist Genuss und nicht nur zum Sattwerden. Diese Einstellung sorgt dafür, dass Japaner die längste Lebenserwartung und die wenigsten Gesundheitskosten pro Einwohner haben. In ihrem Buch stellt sie Rezepte von ihrer Mutter und Großmutter vor, die sich leicht nachkochen lassen und keinen großen Aufwand verlangen. Zwischendurch schreibt sie viele kleine Anekdoten über ihr Leben als Japanerin in den USA und sorgt damit für ein interssantes und heiteres "Kochbuch".

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