Naomi Novik Drachenwacht

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Inhaltsangabe zu „Drachenwacht“ von Naomi Novik

Das fünfte spannende Abenteuer mit Will Laurence und seinem Drachen Temeraire Der Feuerreiter seiner Majestät Will Laurence und sein Drache Temeraire retteten die französischen Drachen vor einer tödlichen Seuche – und machten sich damit des Hochverrats an Großbritannien schuldig. Nun wird Will Laurence degradiert und Temeraire in ein Zuchtgehege nach Schottland verbannt. Da überquert Napoleon mit seiner Armee den Kanal, und jeder Feuerreiter wird gebraucht. Sofort eilt Laurence nach Schottland – doch sein treuer Freund ist verschwunden …

Wie immer ein toller Band der Reihe. Ich liebe Temeraire!

— Frederike
Frederike

Genauso spannend und interessant wie die Bände davor. Temeraire besticht durch seinen Gerechtigkeitssinn, dem Will einfach folgen muss.

— EBarvar
EBarvar

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  • Rezension zu "Drachenwacht" von Naomi Novik

    Drachenwacht
    tedesca

    tedesca

    10. October 2011 um 16:33

    Bei aller Liebe zu Laurence und Temeraire - dieses Buch war wirklich ein Gewaltakt! Der Anfang ging ja noch, der arme Drache im Zuchtgehege, total einsam und verlassen, total gelangweilt und in Trauer um seinen Freund. Dann endlich das glückliche Wiedersehen und dann.... endlose Schlachten, endlose Strategiebesprechungen zwischen Menschen und Drachen - viel Blabla, wenig spannende Handlung. Da war ja Teil 6, den ich aus Versehen davor gehört habe, noch besser, und von dem war ich schon recht enttäsucht. Schade! Denn Detlef Bierstedt gibt wirklich sein Bestes, um der langweiligen Handlung noch irgendwie Spannung zu geben, aber zaubern kann der leider auch nicht.

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  • Rezension zu "Drachenwacht" von Naomi Novik

    Drachenwacht
    Irathas

    Irathas

    15. September 2011 um 18:10

    Band 5 Eigentlich war es eine gute Tat, die französischen Drachen vor einer tödlichen Seuche zu retten - aber in den Augen seiner Landsleute hat Will Laurence dadurch Hochverrat begangen. Er wird angeklagt, degradiert und zurück zur Marine versetzt, während Temeraire in einem Zuchtgehege in Schottland sein Dasein fristen muss. Doch dann überquert Napoleon mit seiner Armee den Kanal, und es wird schnell klar, dass die britische Admiralität es sich nicht leisten kann, auf einen Drachen wie Temeraire zu verzichten. Und so macht Will Laurence sich auf höchsten Befehl auf den Weg nach Schottland, wo er jedoch nur ein verlassenes Gehege vorfindet. Und damit beginnt für den ein samen Feuerreiter die verzweifelte Suche nach dem Freund, der ihm mehr bedeutet als das eigene Leben ...

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  • Rezension zu "Drachenwacht" von Naomi Novik

    Drachenwacht
    Glücksbärchi

    Glücksbärchi

    17. September 2010 um 21:36

    ACHTUNG: enthält Spoiler aus Teil 4! Inhalt: Weil Captain Will Laurence das Heilmittel gegen die Drachenseuche auch Frankreich zur Verfügung stellte und sich dagegen aussprach, ein krankes Tier aus politischem Interesse zur Ansteckung der Feinde auszuschicken, wurde er vom Kriegsgericht wegen Hochverrats zum Tod verurteilt. Doch weil Temeraire für Britannien nicht entbehrlich ist, schickt man den Drachen erst einmal in eine Brutstätte und hält seinen Kapitän fest, um das intelligente Tier unter Kontrolle zu halten. Doch als das Schiff, das Laurence transportiert, untergeht und Temeraire glaubt, sein Gefährte sei tot, fasst er einen folgenschweren Entschluss. Er überredet die anderen Drachen aus der Brutstätte dazu, in den Kampf gegen Napoleon zu ziehen, der mit seinem Kampfgeschwader in England eingefallen ist. Die Tiere reißen aus und Laurence, der aufgrund der schwerwiegenden Lage mit Temeraire aushelfen soll und somit erst einmal wieder frei gelassen wird, findet eine leere Brutstätte vor. Doch da ein bunter Haufen unerfahrener Drachen nicht sonderlich unauffällig durch Britannien ziehen kann, finden die zwei wieder zusammen und schließen sich der Armee an, die Napoleon die Stirn bieten soll. Trotz der Schlachten, die Laurence und Temeraire schon gemeinsam gefochten haben, und trotz der Unterstützung der Brutstätten- Drachen scheint der Siegeszug des Franzosen durch Europa kein Ende zu finden. Ein erbitterter Kampf beginnt, nicht nur gegen Napoleon, sondern auch die Geister der Vergangenheit und die eigenen Dämonen. Meine Meinung: Nach dem Ende des vierten Teils wusste ich nichts von einer Fortsetzung und habe mich mit den traurigen Umständen des Endes abgefunden. Als ich dann von „Drachenwacht“ erfuhr, dachte ich, es könne sich dabei nur um eine künstliche Verlängerung halten, eine sinnvolle Weiterführung der Geschichte wollte mir nicht um den Kopf. Weit gefehlt! „Drachenwacht“ bietet nämlich so einiges. Da die Laurence und Temeraire zu Beginn des Buches getrennt sind, erfährt man ganz neue Sichtweisen der beiden, die erst einmal ohne den anderen auskommen müssen und nun freie Bahn für eigene Ideen und Gedanken haben. Besonders gefallen haben mir da die Kapitel aus der Sicht Temeraires, der den Leser mit seiner drachentypisch einfachen und zugleich irgendwie sehr weisen Denkweise und Moral oft zum Schmunzeln bringt. Wieso sollte man auch einem Befehl folgen, wenn die eigenen Ideen viel sinnvoller sind? Dass der bunte Haufen kriegsunerfahrener Drachen in und außerhalb der Brutstätte für manches Chaos sorgt, ist sehr amüsant und ein besonderes Highlight des Buches. Dann ist da natürlich noch Laurence, der, auf dem schmalen Grad zwischen Tod am Galgen und der Verantwortung Temeraire und seinem Vaterland gegenüber wandelnd, mit seinen eigenen Dämonen zu kämpfen hat. Ist im Krieg wirklich alles erlaubt? War es falsch, den Tod hunderter Drachen zu vereiteln, auch wenn diese die Feinde sind? Dieser innere Kampf ist beeindruckend ehrlich und authentisch beschrieben. Wie die zwei Gefährten dadurch auseinander driften und noch enger zusammenwachsen rührt das Herz. Eine unglaubliche Charakterentwicklung! Während man die Hauptprotagonisten immer näher kennen lernt, ist es mir auch in Band 5 der Reihe noch etwas schwer gefallen die ganzen verschiedenen Drachenarten mit zugehörigen Größen, Aufgaben und die Namen der Einzelexemplare auseinander zu halten. Im Kampf beispielsweise fliegen einem die Arten und Namen nur so um die Ohren. Auch wenn man zumindest die drei, vier häufiger vorkommenden Arten und alten Bekannten voneinander unterscheiden kann und die Vielfalt wirklich beeindruckt, ist es manchmal nicht einfach zu folgen. Auch mit den Begriffen der Marine ist das so eine Sache. Vielleicht darf man einfach nicht so viel Zeit zwischen den Büchern vergehen lassen, um dem Gedächtnis wenigstens eine kleine Chance zu lassen. Dass die historischen Bezüge von den eigentlichen Ereignissen nun mehr abweichen als in den Vorgängern stört überhaupt nicht und bringt richtig Action in die Geschichte. Es bringt frischen Wind und eine Menge Herausforderungen für die Protagonisten, quasi das I-Tüpfelchen eines wundervollen Gesamtpakets. Fazit: Eine spannende Geschichte um Drachen, Schlachten, Freundschaft, Moral und Loyalität. Eine grandiose, absolut empfehlenswerte Fortsetzung der Reihe, die Lust auf den nächsten Teil macht!

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  • Rezension zu "Drachenwacht" von Naomi Novik

    Drachenwacht
    Familina

    Familina

    11. March 2010 um 21:46

    Schade bis zur hälfte.. aba iwie... nicht so mein fall... könnte daran liegen das ich erst auf seite 150 gemerkt habe das es der 5. band ist.. daher keine bewertung.. q.q