Naomi Wilkes

 4,2 Sterne bei 5 Bewertungen

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Neue Rezensionen zu Naomi Wilkes

Völlig übertrieben

Zuerst mal, nein ich kenne die Autorin nicht und diese Rezension ist nicht "erkauft" und auch kein Freundschaftsdienst. Deshalb auch keine 5*. Und ich kann mich auch nicht erinnern wie dieses Buch auf meinem eReader gelandet ist - es dürfte keine Fortsetzung mehr geben und dieses Buch kann man nirgendwo mehr kaufen.


Die Handlung ist einfach, getrennte Eltern, Vater wieder verheiratet. Tochter verbringt ein Schuljahr beim Vater und verliebt sich in dessen Stiefsohn. Hier besteht keine Blutsverwandtschaft. So weit, so gut, eine Handlung die wir schon kennen aus anderen Büchern und Netflix-Serien. Aber das macht ja nichts. 

Leider sind die beschriebenen Personen/Charaktere völlig überzogen und unecht dargestellt. Jedes Verhalten ist dermaßen übertrieben und unglaubwürdig dass es lächerlich wird. Beginnend mit der älteren Haushälterin, dem "Spiegel" und vor allem dem Charakter von Jocelyn. Man hat das Gefühl als hätte die Autorin hier sich von einer KI Extrem-Figuren zusammen stellen lassen und dann zu einem Roman zusammen gesetzt. Da nicht nur das Verhalten der Personen sondern auch die Dialoge völlig Zusammenhang los und Sinn befreit sind. Teilweise kann man weder dem Verhalten noch der Gespräche folgen. Möglicherweise wollte nan hier absichtlich schockieren - ging aber bach hinten los. "Manchmal ist weniger mehr", ein Spruch der mir während des Lesen oft in den Sinn kam.

Manche Gedanken-Monologe sind wirklich gut, bevor dann im nächsten Absatz ein übertriebener Blödsinn folgt

Das Buch endet mit einem Cliffhanger, man findet auch keine Fortsetzungen, was jedoch nicht weiter verwunderlich ist,  da sich hier sicherlich kein Verlag oder Lektorat gefunden hat. 

Ein Buch zu schreiben ist verdammt viel Arbeit, hier hat man das Gefühl als hätte man einfach irgendwas auf's Papier geworfen ohne sich Gedanken zu machen. Vielleicht findet die Autorin die Muße den Roman umzuschreiben, die Charaktere sinnvoll anzupassen und umzuarbeiten, dann würde daraus ein Roman entstehen, der wirklich lesenswert ist und mehr zu bieten hat als ein paar "gekaufte" Bewertungen. .



Spicy witzig aua

Dieses Buch war der reinste Kopf Knall.. auf positive Weise..

Klingt komisch aber wirklich es war selten so Spicy ohne das es intim wurde das man selbst im Kopf es lebte…

Dieses Buch besitzt eine Prise Humor mit der nötigen Spicy Frenqenz,dem Hauch Drama und der Leichtigkeit von Verliebtheit… dazu kommt noch reges Kopfschütteln über diverses wie Shakespeare der in einer eigenes Form hier seinen Platz findet und dem Arggghh Moment wo man selbst die Charaktere mal schütteln oder knuddeln will..


Leon ist ein reiner Bad Boy mit einem weichen Kern der gern zu schnell interpretiert aber irgendwie haut er anderweitig wieder dagegen mit seiner Art das man ihn mag.. seine innere Zerissenheit und der Stumme Schrei nach mehr sind so fühlbar..

Grace,die schüchterne die endlich sich selbst findet und auf gut Deutsch mal ihren Stock entfernt und doch noch nicht ganz sicher ist.. ihre Naivität ist fordernd doch sie hat etwas…

Die Nebencharaktere kommen auch hier nicht zu kurz und die ein oder andere oderanderen möchte man näher kennenlernen…


Finden sie zueinander? Welche Konsequenzen gibt es? Und welche Geheimnisse kommen ans Licht? 


Lieblingsstelle: „Einer wie er tötet Seelen nicht mit Taten, sondern mit Worten.“


Das Buch ist holprig auf dem Weg und doch will man es nicht weg legen.. dieser Fiese Cliffhänger tat weh..


Toll ist die Kapitelüberschrift sowie der Perspektivwechsel..

Ein Auftakt , der mich nicht mehr los gelassen hat

Schon der Epilog verspricht eine emotionale Story. Der junge Leon hört ein Gespräch von seinem Stiefvater: " Verdammt ich habe nur einen Tochter und keinen Sohn " Dieser Satz reicht aus um aus Leon ein richtiges A..Loch werden zu lassen. Ihm ist alles egal und er wird zu einem reichem Sohn der sich alles erlauben kann . Dann kommt die etwas konservative Grace in die Familie und eine spannende, explosive und sehr emotionale Geschichte nimmt ihren Lauf. Leon will Grace , seit er sie auf einem Foto gesehen hat. Er will sie und alles von ihr und er greift zu drastischen Maßnahmen. Er hat einen geheimen Spiegel und Mikros zwischen ihren Zimmern um so noch mehr über Grace und ihren Gedanken zu erfahren und ihr näher zu kommen. Auch ihre neue Freundin zieht er auf seine Seite. Grace ist hin und her gerissen , einerseits hat sie Angst vor ihm andererseits nimmt er immer mehr Platz in ihren Gedanken ein.
Das alles ist hier sehr mitreißend und spannend geschrieben. Auch ernste Themen werden hier eingefügt und dadurch ist mir Leon sehr ans Herz gewachsen - man sollte halt immer hinter die Fassade schauen.
Alles könnte so schön sein, doch dann belauscht Leon einen Anruf und er fällt in alte Muster zurück. Aber das ist nicht das schlimmste - es gibt einen fiesen Cliffhanger und nun muss ich warten bis diese wunderbare Story weiter geht. Und das warten wird sich definitiv lohnen, denn es bleiben noch so viele Fragen offen.
Von mir eine klare Leseempfehlung ❤️

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