Nasrin Siege Juma

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Inhaltsangabe zu „Juma“ von Nasrin Siege

Der Überlebenskampf als Straßenkind in Dar-es-Salaam ist trostlos und gefährlich. Lange muss die Hilfsorganisation um Jumas Vertrauen ringen, bis er sich helfen lässt. Seit Jumas Mutter gestorben ist, hat sich für Juma alles verändert. Mit der Stiefmutter kommt er nicht klar, doch, schlimmer noch, sein Vater trinkt. Eines Tages hält Juma es nicht mehr aus und haut ab in die große Stadt, nach Dar-es-Salaam. Das Leben auf der Straße ist hart und gefährlich, auch wenn Juma dort neue Freunde findet, die das Ganze erträglich machen. Als sie von dem neuen "Zentrum" hören, in dem man sich um Straßenkinder kümmert, reagieren sie misstrauisch und neugierig zugleich. Erst mit der Zeit fassen sie Vertrauen.

Alle Kinder haben die gleichen Rechte!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • sehr gute Darstellung der Situation der Straßenkinder

    Juma
    buchfeemelanie

    buchfeemelanie

    11. August 2017 um 15:40

    Das Cover finde ich ganz gut. Die Kapitel sind nicht zu lange und der Schreibstil ist gut.Sehr positiv ist mir aufgefallen, dass die Situation der Straßenkinder gut beschreiben sind. Den Lesenden Kindern und Jugendlichen ist es gut möglich, sich in den Protagonisten hinein zu versetzen. Vielleicht ist ihnen auch die ein oder andere Situation bekannt. Das Straßenleben, aber auch die Situation für die Kinder und im Land allgemein sind spannend beschrieben. Es werden auf viele Gefahren ohne erhobenen Zeigefinger hingewiesen. Wir erleben Juma auf einem spannenden, aber auch gefährlichen Weg.Das Ende hat mir auch ganz gut gefallen. Hier wird die Möglichkeit eines Hilfsprojektes aufgezeigt. Allerdings sind mir zu viele Namen aufgeführt.Fazit: Ein Buch, das sicherlich zum Nachdenken anregen kann. Es zeigt auch, wie gut ein Blick über den eigenen Tellerrand sein kann.

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