Nassim Ben Iman Der wahre Feind

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Inhaltsangabe zu „Der wahre Feind“ von Nassim Ben Iman

Wie ist das, wenn ein Muslim in Deutschland zu Jesus findet? Wie denkt er heute über seinen früheren Glauben und die aktuellen weltpolitischen Konflikte? Nassim Ben Iman beschreibt sowohl das Vorher als auch das Heute lebendig und anschaulich und hilft damit dem nicht-islamischen Leser die Lebenswelt der Muslime besser zu verstehen. Eigenes Erleben und Gedanken über das Verhältnis von Juden, Moslems und Christen werden hier zu einem lebendigen Bericht verwoben. (Quelle:'Flexibler Einband/16.12.2002')

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  • Rezension zu "Der wahre Feind" von Nassim Ben Iman

    Der wahre Feind
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    17. November 2011 um 00:50

    Der wahre Feind - Warum ich kein Terrorist geworden bin Der arabische Evangelist Nassim Ben Iman war in unserer Kirchengemeinde, um darüber zu berichten, wie er als überzeugter Moslem zum Christentum konvertierte. Er ist auch Missionsleiter des Werkes Granum Sinapis, was so viel bedeutet wie 'kleines Senfkorn'. Der Vortrag war für mich absolut lehrreich und ergreifend zugleich, so dass ich mir auch sein Buch kaufte. Die 102 Seiten dieses Taschenbuches waren für mich gut verständlich geschrieben. Ich hatte mich mit dieser Thematik noch nicht ausführlicher befasst. Richtig schnell hat mich aber das Interesse gepackt. Nassim Ben Iman konnte sehr eindrücklich sein Leben als junger Mann und Moslem in seinem Heimatland darstellen, teilweise auch mit Humor aber auch mit dem nötigen Ernst und der aktuellen Dramatik. Der Kulturschock, als er schließlich als Junge nach Deutschland kam, wurde von ihm besonders aufregend geschildert. Vor allem machte er in seinem Buch deutlich, wie Moslems die Deutschen, und die Christen sehen. Eine gelungene Gegenüberstellung, was den Islam vom christlichen Glauben unterscheidet. Zitat: "Wären nur bestimmte Faktoren in meinem Leben zusammengetroffen, hätte auch ich in einem der Flieger vom 11. September sitzen können". Zwischendurch wird von ihm immer wieder auf die errettende Botschaft, wie es die Bibel lehrt, hingewiesen. Es ist von dem her ein packendes evangelistisches Werk mit entsprechenden Bibeltextstellen. Er zeichnet aber genauso ein realistisches Bild von der deutschen Christenheit, die von Namenschristen-nur-auf-dem-Papier bis zu den wiedergeborenen Christen, die sogar extreme Verluste für ihren Glauben in Kauf nehmen, reicht. Was in einem solchen Buch nicht fehlen darf: Die Fragen, wo der Leser sich selbst sieht, in seinem Glauben und in seiner Beziehung zu Gott. Gute wegweisende christliche Lehre, die glaubens- und vertrauensstärkend ist. Staunend und ergriffen habe ich dieses Buch in mich aufgenommen und die Wirkung war umwerfend. Ich bin Gott überaus dankbar für diese Schrift und die Begegnung mit dem Autor. Es war für mich wie ein anfachen des evangelistischen Feuers, diese starke, weltverändernde Botschaft weiterzuverbreiten. Worum Nassim Ben Iman auch bittet. Es hat mich dazu bewogen, den Vortrag, der ja nur ein kleiner Teil des Buches abdecken konnte, in meiner Radiosendung in einem christlichen Radiosender weiterzuverbreiten. Aus Überzeugung, dass nur ein Christ, der zuvor mit Leib und Seele Moslem war, am besten geeignet ist, in der Islamischen Glaubenswelt das Licht Jesu hineinzubringen. Er weiß, wie ein Moslem tickt. Für mich war es genau spürbar, dass Gott hier selbst am Werk ist, mit dem Dienst von Nassim Ben Iman. Sehr empfehlenswert finde ich das Buch für Christen, die ein evangelistisches Herz haben und auch den Funken in sich tragen, mit der guten Nachricht vom Tod und der Auferstehung Jesu nicht vor moslemischen Mitbürgern Halt zu machen. Wer aber eine grundsätzlich ablehnende Haltung gegenüber der Bibel und dem Christentum oder überhaupt gegen Gott hat, der wird wohl darüber nur lästern und spotten und keine gute Zeile für sich nehmen können. Es sei denn, er wird spontan vom Geist Gottes ergriffen und erkennt die klare Wahrheit in dieser weltbesten Botschaft.

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