Natale Ghent Life sucks oder Wie ich Miss Mabel entführte

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Inhaltsangabe zu „Life sucks oder Wie ich Miss Mabel entführte“ von Natale Ghent

Das Beste kommt oft unverhofft! Freundschaft, Freiheit, Mutigsein Das Leben ist manchmal einfach zum Kotzen, findet Sioux. Irgendwer hat ihren Namen in den Jungstoiletten an die Wand geschmiert und ausgerechnet der nervige Todd muss sich in sie verlieben. Ihr Schwarm Darren dagegen nimmt Sioux nicht einmal wahr. Zu allem Überfluss lernt sie dann auch noch die verwirrte alte Miss Mabel kennen, die glaubt, dass sie ihre Tochter sei. Zuerst ist Sioux alles andere als begeistert, doch dann überrascht sie sich selbst. Denn als Miss Mable sich in ihrem neuen Pflegeheim kreuzunglücklich fühlt, hat Sioux eine verrückte Idee. Ein Roadmovie, verrückt wie das Leben - warmherzig und witzig. Schafft die Gratwanderung zwischen leicht und anspruchsvoll.

Eine kurze schöne Geschichte von einem Mädchen, das ihre Ansicht auf die Welt wieder überdenken muss.

— Marceline

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  • Ein bisschen Drama, aber viel Lachen

    Life sucks oder Wie ich Miss Mabel entführte

    Marceline

    30. January 2018 um 10:26

    Sioux steckt alle in Schubladen. Sie hat das typische Schubladendenken. Und ihrer Meinung nach gleicht ihre Schule einem Zoo voller Primaten.
    Aber im Laufe der Story schaut sie hinter manche Fassaden und erkennt die Menschen besser, bis sie zum Schluss ihre Ansicht nochmal überdenkt.
    Es ist eine wundervolle, amüsante Geschichte, die mich zum Lachen und ein wenig zum Weinen gebracht hat.

  • Rezension zu "Life sucks oder Wie ich Miss Mabel entführte" von Natale Ghent

    Life sucks oder Wie ich Miss Mabel entführte

    Olive

    27. January 2012 um 19:48

    Sioux schreibt passend, zu ihrer persönlichen Lebenseinstellung, eine Sozialkundearbeit über Selbstmord. Doch dann begegnet sie der alten Dame Miss Mabel, die Sioux für ihre Tochter hält und das Thema „Selbstmord“ verebben lässt. Es beginnt eine Freundschaft, die Siouxs Leben um einiges erträglicher macht als zuvor. Viele von uns haben im Teenageralter eine Phase gehabt, in der man den Sinn des Lebens hinterfragt und Familie, der alltägliche Schulterror und eine unerwiderte Liebe einfach nur – wie Sioux es sagt - zum kotzen sind. Genauso ergeht es nämlich Sioux. Doch durch eine skurille Bekannschaft ändert sich ihre Lebenseinstellung auf eine wunderschöne Art und Weise. Manche von uns werden sich wohl wünschen, diese Bekannschaft damals auch gehabt zu haben. ;) Denn dieses Buch zeigt, dass Freundschaften was wunderbares sind und der Altersunterschied dabei überhaupt keine Rolle spielt.

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  • Rezension zu "Life sucks oder Wie ich Miss Mabel entführte" von Natale Ghent

    Life sucks oder Wie ich Miss Mabel entführte

    Buchhandlung_Schmitz_Junior

    27. August 2011 um 21:44

    Sue »Sioux« Smith ist total von ihrem Leben genervt, als sie von der Polizei und einer netten alten Dame an einem Selbstmordversuch gehindert wird. Dabei wollte Sioux doch gar nicht springen, sondern dachte nur über ihre Sozialkundearbeit nach… Sue Smith ist so ziemlich der langweiligste Name des Universums. Deshalb nennt sich Sue auch lieber Sioux. Und in Sioux’ Leben läuft momentan alles eher bescheiden. Ihr nerviger Mitschüler Todd folgt ihr auf Schritt und Tritt, auf dem Jungsklo wird ihr Name in einem ziemlich peinlichen Zusammenhang erwähnt und das Allerallerschlimmste: Sioux verliert ausgerechnet ihre allerallerhässlichste Unterhose auf dem Schulflur. Beim Recherchieren für eine Schularbeiten zum Thema »Suizid« begegnet ihr eine verwirrte älte Dame, die Sioux für ihre Tochter Marie hält. Nachdem ihr die alte Frau immer wieder über den Weg läuft, hat Sioux Mitleid mit ihr und sie nimmt sich Miss Mabel, so der Name der Frau, an. Und Miss Mabel stellt sich als überaus lebenskluge Dame heraus. So wie Sioux ihr nun im Alltagsleben beiseite steht, gibt Miss Mabel ihrer vermeintlichen Tochter so manch hilfreichen Ratschlag im Umgang mit der nicht ganz einfachen Umwelt… Das Buch ist zwar ziemlich rosa, aber alles andere als eine nullachtfünfzehn Teenieirrungenundwirrungenliebesstory, sondern eine richtig tolle herzerwärmende und humorvolle Freundschaft-Liebes-Familiengeschichte mit einer liebenswerten, verrückten, quirligen und frechen Heldin, die den Kopf grade und das Herz am richtigen Fleck sitzen hat. Unbedingt lesen! Ab 13 (Sandra Rudel)

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