Natalia Żarska Zwischen Berlin, Breslau und Oberschlesien: Karl Okonsky / Karol Okoński (1880–1974)

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Inhaltsangabe zu „Zwischen Berlin, Breslau und Oberschlesien: Karl Okonsky / Karol Okoński (1880–1974)“ von Natalia Żarska

Karl Okonsky / Karol Okoński (1880–1974), sozialdemokratischer Journalist im Kaiserreich und in der Weimarer Republik, aktiver Teilnehmer des medialen Abstimmungskampfes in Oberschlesien, Reichstagsabgeordneter, politisch Verfolgter im „Dritten Reich“, ein Pole in nach 1945 „wiedergewonnenen Gebieten“ – und dabei zeit seines Lebens den Deutschen, den Polen und nicht zuletzt den Schlesiern beider Sprachen der sprichwörtliche Dorn im Auge. Denn seine in brillant leichtem Stil verfassten Essays zeichneten getreu Wege und Irrwege eines beständig Unangepassten nach, machten vor Autoritäten keinen Halt und bewegten sich jenseits festgefahrener journalistischer Pfade. Seine Texte, die in einer kleinen Auswahl hier versammelt sind, wirken noch heute verblüffend erfrischend und intellektuell herausfordernd; eine Stimme der Arbeiterbewegung, die die Auseinandersetzung mit der dominierenden bürgerlich-nationalen Perspektive sucht.
Der Leser lernt in der gediegenen Einführung der Herausgeber das Schicksal eines Menschen mit linker Gesinnung kennen, der zwischen sozialistischen Idealen und kommunistischer Nachkriegsrealität im politischen Ostblock oszillierte, und der dabei seine Zeit ebenso offenherzig wie keck interpretierte: „Und wenn es keinen Stalin gäbe, dann gäbe es heute kein Polen.“

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