Natalie Buchholz

 4.4 Sterne bei 29 Bewertungen
Natalie Buchholz

Lebenslauf von Natalie Buchholz

Das starke Debüt einer erfahrenen Literatin: Die in München ansässige, 1977 geborene deutsche Autorin Natalie Buchholz ist seit langer Zeit in der Literaturbranche tätig. Als Lektorin arbeitete sie bis 2011 beim deutschen Verlag btb und anschließend bei den Belletristik-Verlagen von Klett-Cotta. Im Mai 2018 erschien ihr Romandebüt „Der rote Swimmingpool“. In diesem Buch erzählt Natalie Buchholz die Geschichte vom Zerbrechen einer scheinbar glücklichen Familie und von den Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens. Im Mittelpunkt der Handlung steht der junge Adam, dessen Eltern eine perfekte Ehe führen, bis sein Vater urplötzlich verschwindet und seine Mutter sich in Schweigen hüllt. Im folgenden Sommer begegnet Adam dem Mädchen, das ihn zum Aufbruch von der Jugend zum Erwachsensein bewegt. In ihrem berührenden Erstlingswerk beschreibt die Autorin mit Leichtigkeit und Herzenswärme, wie eine große Liebe zerbricht und eine andere beginnt. Dieser Roman setzt ein großes Ausrufezeichen hinter das literarische Können der Schriftstellerin, bei der es sich um keine junge, unerfahrene Debütantin handelt, sondern um eine Literatin, die in der Welt der Literatur zu Hause ist. In jedem Fall macht „Der rote Swimmingpool“ Lust auf mehr.

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Der rote Swimmingpool

Der rote Swimmingpool

 (29)
Erschienen am 14.05.2018

Neue Rezensionen zu Natalie Buchholz

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Rezension zu "Der rote Swimmingpool" von Natalie Buchholz

Tolles Buch
MissRichardParkervor einem Monat

Adam hat eine tolle Kindheit, eine liebevolle Mutter, ein stolzer Vater. Sein zu Hause ist riesig, modern und wohlhabend.
Doch als Adam 17 ist, verlässt sein Vater die Familie. Adams Welt bricht zusammen, er versteht nicht was geschehen ist und seine Mutter ist ihm dabei auch keine grosse Hilfe. Adam rastet aus und begeht einen schweren Fehler...

Ein toll geschriebenes Buch dass sich fast in einem Zug durchlesen lässt und einem packt und so schnell nicht loslässt. Der fesselnde Schreibstil und das langsame aufdecken von Adams Fehltritt hat dieses Buch für mich ausgemacht. Auch wenn keine richtige Spannung herrscht wie bei einem Krimi, konnte ich das Buch dennoch kaum weglegen weil ich einfach wissen wollte was passiert ist und wie es weitergeht.
Ausserdem fängt man richtig an, Mitgefühl für Adam zu entwickeln auch wenn er Mist gebaut hat.

Für mich war dieses Buch vom Thema her eher Neuland. Hat mir aber gut gefallen und kann es sehr weiterempfehlen.

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Rezension zu "Der rote Swimmingpool" von Natalie Buchholz

Allage Roman, klasse
Gwhynwhyfarvor 2 Monaten

Der Anfang: »Aus der Urteilsbegründung: Der Angeklagte wird zu hundertzwanzig Arbeitsstunden verurteilt, die in der Altenpflege abzuleisten sind. Damit wird dem Vorschlag der Jugendgerichtshilfe stattgegeben. Von einer Freiheitsstrafe wird abgesehen, da der Angeklagte geständig ist, Reue zeigt und sich seines Fehlverhaltens bewusst ist.«

Das Buch hat mich um den Schlaf gebracht, es musste beendet werden, bis in die Morgendämmerung. Der Roman ist dem Genre Allage zuzuordnen, denn die Geschichte um den 18/19-jährigen Adam spricht garantiert Jugendliche ab 15 an und Großmütter wie ich, finden die Geschichte ebenso spannend. Eine kurze Zeitspanne in Adams Leben lässt für ihn die Welt zusammenbrechen. Die Geschichte beginnt mit einer Verurteilung zur Sozialstrafe durch einen Jugendrichter, Adam muss im Pflegebereich 120 Stunden abarbeiten. Das macht er ziemlich gut. Fein schildert Natalie Buchholz Adams Arbeitsalltag in der häuslichen Pflege, sein behutsames Umgehen mit den Senioren beim Waschen. Dieser Strang spielt im Jetzt, Adam ist 19, er will Medizin studieren, sein Abi ist entsprechend gut ausgefallen.

»Das Knirschen der Kieselsteine, auf die ich trat, als wir das Grab verließen, kam mir lauter vor denn je. Ich versuchte, so zu gehen, dass meine Schritte nicht zu hören waren, doch es half nichts. Die Kiesel knirschten in meinem Kopf, und der wütende Gesichtsausdruck meiner Mutter vor dem Grab ihrer Schwester knirschte mit. Ich dachte daran, was sie am Abend zuvor zu meinem Onkel gesagt hatte. Dass mein Vater nicht mehr mit ihr spreche. Dass sie glaubte, sie würden nicht mehr zueinanderfinden.«

Der zweite Strang spielt in der Vergangenheit. Wir erfahren etwas über eine perfekte Familie. Alle Freunde beneiden Adam, denn deren Eltern sind entweder geschieden, oder schreien sich nur noch an. Adams Mutter stammt aus Frankreich, sie hat diesen süßen Akzent und sie ist wunderschön, sie entwirft Mode. Der Vater arbeitet erfolgreich als Unternehmensberater, beruflich ist er viel unterwegs, und er liebt seine Frau unendlich. Für sie hat er dieses Haus gekauft, einen Pool bauen lassen, denn sie vermisst das Meer und die Sonne, Frankreich. Die Fliesen des Pools sind rot wie der Sonnenuntergang. Die Mutter zieht täglich ihre Bahnen, schon hier auffällig, wie sehr der Pool auf die Mutter zeigt, nicht auf den Sohn, bzw. auf einen Familienspaß. Es gibt feste Rituale zwischen Vater und Mutter und Vater und Sohn, wenn der Vater von einer Dienstreise nach Hause kommt. Doch diesmal ist es anders. Der Vater bringt zwar etwas mit, doch das Ritual ist gebrochen, ein Sprung in der Schüssel. Und dann ist der Vater wieder weg, kehrt diesmal nicht zurück. Es kommt noch viel schlimmer, die Mutter und Adam müssen ausziehen, der Vater zieht mit einer neuen Frau in Adams Heim ein, zusammen mit zwei kleinen Mädchen.
Adam versteht die Welt nicht mehr, kurz vor seinem Abitur prasselt alles auf ihn ein: Die Tante verstirbt, Vater und Mutter lassen ihn im Stich. Gestern alles heile, heute alles kaputt. Warum? Niemand redet mit ihm. Die Mutter zieht nach Paris, er könne nach dem Abitur folgen. Sie lässt ihn einfach zurück. Der Vater antwortet nicht auf Mails, SMS, bricht den Kontakt ab. Warum? Adam zieht in eine WG, beobachtet das alte Haus, sieht den Einzug der neuen Familie, sieht den Vater, der liebevoll mit den »neuen Mädchen« umgeht, mit der neuen Frau. Der Vater weigert sich, mit Adam zu reden, später, irgendwann, er braucht Abstand, muss sich neu sortieren. Adam hat nur noch Tom, seinen besten Freund. Gestern von allen geliebt, heute von allen verlassen.

Natalie Buchholz beschreibt wundervoll, im Rückblick wie Adam seine Eltern beobachtet, wenn der Vater nach Hause kommt: Sie im Pool, er am Beckenrand, wie zwischen ihnen die Sonne aufgeht, wenn der Vater die Mutter küsst. Im Subtext lauern die ersten Vorboten, feine Beobachtungen, hier ziehen Wolken vor die Sonne. Rot ist die Liebe, rot ist das Feuer, das alles verbrennt.

»Immer wenn es emotional wurde, wurde er sachlich.« (Tom)

Auch im Coming-of-age von Adam gibt es viel Subtext, Erwachsenwerden auf allen Ebenen und Wut im Bauch, weil Adam nichts versteht. Die Autorin wechselt von Kapitel zu Kapitel zwischen den beiden Strängen: Was war und wie geht es weiter. Der Leser vernimmt gleich auf der ersten Seite, Adam hat etwas angerichtet und es war ziemlich heftig. Erst am Ende erfährt man, was genau passiert ist, Häppchen für Häppchen führt die Autorin dorthin, durch den Rückblick versteht man Adam, seine Wut. Geschickt konstruiert ist die doppelte »Liebesgeschichte«. Die Eine war, verwelkt, entwickelt sich zur Katastrophe. Im zweiten Strang blüht eine Liebe auf, Adams erste Liebe zu Tina und es blüht in ihm Verantwortung auf, loszulassen von den Eltern, für sich selbst verantwortlich zu sein, auch für andere, die Senioren, und er lernt seine Wut zu zügeln. Tom, der beste Freund von Adam, das Gegenteil zu dem emotionalen Adam, hilft ihm, mit seiner nüchternen Art, sich zu erden. Tina, die Unkonventionelle, die Adam hilft, sich abzunabeln, fein gewählte Figuren, die dem Roman die richtige Würze geben.

Jugendlich frech, eine klare Sprache, schnörkellos, Natalie Buchholz startet mit ihrem Debüt gefällig in Sprache und Aufbau. Präteritum und Präsens wechseln in den Strängen. Im Subtext wundervolle Andeutungen auf das, was kommen wird, eine Sprache voller Symbolik. All age – all Gender – hier ist für ziemlich jeden Leser etwas drin. Familienkatastrophe, so etwas kennt jeder. Hätten wir geredet, hätten wir verstanden. Nach einem Bruch will jeder seinen Weg gehen, sich neu orientieren, neu anfangen, das Alte hinter sich lassen. Und mitten drin stehen die Kinder, die nichts verstehen, diesen Bruch nicht akzeptieren. Man will nicht schlecht über den anderen reden – oder genau das. Man versteht selber nicht, wie alles hat passieren können – oder ist froh, dass nun alles ein Ende hat. Man ist verletzt, verlassen, verstört, zerstört – oder happy, endlich frei atmen zu können. Mit den Kindern will niemand reden, sie nicht verletzen, sie verstehen das sowieso nicht, man versteht es ja selbst nicht. Aber genau das ist falsch. Kinder und Jugendliche sind nicht dumm, sie wollen verstehen, zumindest wollen sie eine Erklärung. Ein Roman, der eigentlich alle angeht, der einen Sog entwickelt, spannend in der Handlung, doch tief in seiner Emotion und Aussagekraft. Ich freue mich auf den nächsten Roman von Natalie Buchholz.

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Rezension zu "Der rote Swimmingpool" von Natalie Buchholz

Rezension zu "Der rote Swimmingpool" von Natalie Buchholz
sophia22vor 3 Monaten

Ein Buch, das die Gewalten einer in die Brüche gehenden Familie und ihre Folgen aufzeigt und die Selbstfindung des Kindes, das eigentliche Opfer nach solch einer unglücklichen Wendung. Ein Buch mit Witz und Wärme, das die traurigen Seiten einer solchen Geschichte gut zu verstecken weiß.

Adam ist ein glückliches und zufriedenes Kind und er hat auch allen Grund dazu: Er wohnt in einem schönen großen Haus in München zusammen mit seinen Eltern, die ineinander verliebt sind wie am ersten Tag ihres Kennenlernens. Adam kennt nämlich nur wenige Elternpaare in seinem Bekanntenkreis, die nicht getrennt und so glücklich sind, wie die seinen.
Jeder, der Adams Mutter begegnet, ist hingerissen von ihr. Eine elegante, wunderschöne Französin, die sich ihre Gewohnheit von niemandem nehmen lässt, jeden Tag im selbstgebauten Swimmingpool von Vater und Sohn im Garten ihres Hauses, ihre täglichen Bahnen zu schwimmen. Es überrascht Adam also keinenfalls, dass sich all seine Freunde in Gegenwart seiner Mutter und ihres exotischen Akzents sehr wohl fühlen und ist stolz auf ihre Schönheit.
Adam genießt das harmonische Zusammenleben in vollen Zügen, liebt ihre Traditionen und ist jedes Mal berührt vom Wiedersehen seiner Eltern, wenn sein Vater von einer Dienstreise nach Hause kommt. Doch die scheinbar unzerstörbare Harmonie und Liebe der Familie nimmt eines Tages ein jähes Ende: Adam spürt mit der Zeit, das eine Veränderung in ihrem Haus vorgeht, die er sich nicht zu erklären weiß. Seine Eltern sprechen plötzlich kaum mehr miteinander, der Vater befindet sich länger auf Dienstreise als üblich und die Mutter verhält sich nicht wie seine Mutter. In Admas Familie geht eine Veränderung vonstatten, die er niemals für möglich befunden hätte. Denn wie kann sein Vater seine wunderschöne Mutter plötzlich nicht mehr lieben? Und wie kann seine Mutter ohne die Begierde und Liebe seines Vaters glücklich sein? Adam erhält auf diese Fragen keine Antworten und nimmt somit Rache daran, dass ihn seine Eltern im Stich gelassen haben. Tut etwas Unverzeihliches und muss auf diese Weise lernen, wie wichtig es ist, endlich erwachsen zu werden. Und das erweist sich vielleicht doch als nicht zu schwierig, denn Adam lernt ein Mädchen kennen und mit ihm eine neue Art von Liebe.

Dieses Buch hat mir gut gefallen. Es ist mir bereits am Anfang als eine Neuerscheinung aufgefallen, da der Schreibstil sehr modern wirkt. Er ist einfach und folgt einem parataktischen Satzbau. Dadurch ist der Geschichte leicht zu folgen. Nach jedem Kapitel wird die Leserin oder der Leser entweder in die Vergangenheit oder in die Gegenwart katapultiert. Die Vergangenheit erzählt anfangs von den Glücksmomenten in Adams Familie und nach und nach vom Verfall und Unglück. Die Gegenwart schildert das Kennenlernen von Adams Sommerliebe.

Dieses Buch empfehle ich vor allem den Leserinnen und Lesern, die sich für Familiengeschichten interessieren, in denen mehr das „Abwärts“ anstatt des „Aufwärts“ dominiert. Obwohl es eine schwierige Thematik behandelt, wird es doch durch viel Witz und Sarkasmus zu einem echten Lesevergnügen. Mir hat es gut gefallen, Adams emotionale Entwicklung mitzuerleben und die traurigen, sowie aber auch die schönen Momente mit ihm zu teilen.
Ich vergebe diesem Buch 4 von 5 Sternen, da mir leider der Schreibstil teilweise zu nüchtern war und die Geschichte manchmal inhaltliche Lücken enthielt, ich aber die Charaktere als sehr echt fühlend empfand und es die Autorin geschafft hat, diese ernste und traurige Thematik in eine witzige und spannende Handlung zu integrieren. 

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Gespräche aus der Community

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elane_eodains avatar
Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

Ablauf der Debütautorenaktion:

Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
Wichtig:
Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


Wie kann man mitmachen?

Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

Informationen/Regelungen:

  • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
  • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
  • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
  • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
  • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
  • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
  • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
  • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
  • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
  • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
Ich wünsche uns allen wieder viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim gemeinsamen Plaudern & Weiterempfehlen! :-)
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Aktuelle Leserunden & Buchverlosungen:

- Leserunde zu "Hanna" von Sandra Jungen (Bewerbung bis 12. November)
- Leserunde zu "Das Schutzengelprogramm" von AR Walla (ebook, Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Augenschön - Das Ende der Zeit (Band 1)" von Judith Kilnar (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde zu "Ich im Sternenmeer" von Lomason (Bewerbung bis 15. November)
- Leserunde und Buchverlosung zu "Seelenfall" von Michaela Weiß (Bewerbung bis 15. November bzw. bis 17. November)
- Leserunde zu "Kira: Bedrohung oder Rettung?" von Ive Marshall (ebook, Bewerbung bis 16. November) 
- Leserunde zu "Das Schicksal der Banshee" von Alina Schüttler (Bewerbung bis 18. November)
- Buchverlosung zu "Eva" von Lilian Adams (Bewerbung bis 19. November)
- Buchverlosung zu "Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht." von Rainer Neumann (Bewerbung bis 20. November)

(HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.)
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Es zählen ausschließlich Bücher, die an diesen Beitrag angehängt sind bzw. im Laufe des Jahres angehängt werden, sowie die jeweiligen Hörbuchversionen davon, soweit vorhanden
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Für Autorinnen & Autoren:

Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr dein erstes Buch? Du möchtest dich an der Debütautorenaktion beteiligen?
Dann schreib bitte eine Mail an Daniela.Moehrke@aboutbooks.de für weitere Informationen!
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PS: Natürlich darf hier im Thread munter geplaudert werden, dazu sind alle Leserinnen, Leser und (Debüt-)Autoren herzlich eingeladen.  
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