Natalie Decker

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Autor von Rival Love.

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Rival Love

Rival Love

 (1)
Erschienen am 26.08.2014

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Rezension zu "Rival Love" von Natalie Decker

Schulrivalität auf die Spitze getrieben
Deenglavor 4 Jahren

Kurzmeinung

Habe mich durch das Buch kämpfen müssen, nur um mit einem abrupten Ende und der Tatsache, dass es der Auftakt einer Reihe ist, fertig zu werden.

Inhalt

Die 17-jährige Skylar hat das perfekte Leben! Den perfekten Freund, Freunde, sie ist der Sportstar ihrer Schule. Doch dummerweise hat sich ihre Mutter verliebt, in Brian. Deshalb heißt es umziehen und Skylar landet ausgerechnet auf der Schule, welche der Superrivale ihrer alten Schule ist. Damit nicht genug, muss sie mit Brians Neffen, Caleb, zusammenleben. Dieser ist der Star-Quarterback und möchte auf keinen Fall mit Skylar in Verbindung gebracht werden.

Meine ausführlichere Meinung

Wenn man dieses Buch liest, muss man unglaublich viel schlucken. Angefangen mit dieser extremen Rivalität zwischen Skylars neuer und alter Schule. Ihr Freund macht Schluss, ihre Freundinnen seit dem Kindergarten brechen jeden Kontakt mit ihr ab, weil sie jetzt auf die andere Schule muss? Das ist wirklich schon sehr heftig. Aber selbst, wenn man diese Kröte schluckt, da darauf schließlich die ganze Geschichte passiert, gibt es noch viel mehr. Der hölzerne Schreibstil trug ebenso seinen Teil dazu bei, dass die Lektüre mir nicht besonders gut gefiel.

Es gibt viele für mich einfach unglaubwürdige Szenen. Und damit meine ich noch nicht mal, dass Skylars Mutter sie bei ihrem zweiten Vornamen "Liv" nennt und Calebs Freunde deswegen und dank einer Baseball-Cap, die sie trägt, nicht sofort als Skylar identifizieren. Nein, mir war alles zu extrem. Skylar ist superschlau, superschön und gleich dreimaliger State Champion und nicht nur super im Schwimmen und Softball, nein, sie ist auch noch ein Volunteer in einem Youth Center. Caleb ist natürlich der Frauenschwarm schlechthin, dem sich ausnahmslos alle Mädels an den Hals schmeißen.

Kurz und gut: das Buch trieft nur so von Klischees. Einige wenige Male fand ich das Gezanke zwischen Skylar und Caleb ganz witzig. Dies war am Anfang. Als dann jedoch natürlich die Hormone ins Spiel kommen, wird alles nur noch viel abstruser. Komisch auch, dass auf einmal irgendwelche absurden Streiche gespielt werden und wie Skylar quasi dazu gezwungen wird, im Team der neuen Schule mitzuschwimmen. Es war mir einfach viel zu viel schlechte Seifenoper, mit oft völlig unlogischen und teils unnötigen Szenen.

Den Schluss habe ich so nicht vorher gesehen, es endet sehr abrupt und offen. Und leider wurde mir erst da klar, dass "Rival Love" der Auftakt einer Reihe sein soll.

Fazit

Für mich leider sehr enttäuschend. Hölzerner Schreibstil, Klischees en masse, teils unlogische Handlung, abruptes Ende - mit diesem Buch habe ich mich leider nicht anfreunden können.

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