Natalie Elter Melville

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Inhaltsangabe zu „Melville“ von Natalie Elter

Ohne Rücksicht tauchen meine Zähne in ihren Hals. Sie schreit nicht, sie wehrt sich nicht. Freudige Erregung in ihrem Seufzen. Es ist immer dasselbe verführerische Szenario. Eine Fremde. Ich kenne ihre Geschichte und ihre Pläne nicht, selbst wenn, wäre es mir egal. Ich nehme ihr, was sie mir niemals freiwillig geben würde und dennoch scheint sie dankbar. Eine trügerische, durch Hormone und übernatürlichen Willen erschaffene Illusion. Sie entgleitet meinen Armen, irgendwo zwischen Leben und Tod, irgendwo zwischen Zivilisation und Rinnstein. Ich mache einen großen Schritt über sie hinweg, richte meine Krawatte und trete zurück unter die anderen blinden Menschen. Ein Wolf im Schafspelz. Mit einem letzten Fingerwisch entferne ich die roten Reste dieser Frau aus meinen Mundwinkeln. Ein Raubtier... oh ja, ein Raubtier. Ich liebe es.

Gut geschrieben und ganz spannend!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Skrupellos, perfide, kalt: das ist Melville!

— tragalibros

Als Kind schikaniert, erhebt er sich als erfolgreicher Geschäftsmann, dessen Ruf in der Vampirgesellschaft die Runde macht und ...

— Lyllewin
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  • Die Mission

    Department 19 - Die Mission

    Booksforfantasy

    Nicht für jeden sind Vampire der richtige Lesestoff. Eigentlich stehe ich auch nicht auf diesen ganzen typischen "Kitsch". Dieses Buch hat meine Meinung jedoch gründlich geändert! Wer hat sich nicht schon immer vorgestellt, dass Vampire und andere zwielichtige Gestalten unter uns wandeln? Dies dann noch mit einer geheimen Organisation, die gegen das böse Übernatürliche ankämpft: einfach spitze!

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  • Was passiert, wenn Vampire auf die Hippieschiene geraten

    Biss zum Morgengrauen

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Worum geht's? Mit Romantik oder gar Leidenschaft hätte Bella ihren Umzug nach Forks, einer langweiligen, ständig verregneten Kleinstadt in Washington State, kaum in Verbindung gebracht. Bis sie den geheimnisvollen und attraktiven Edward kennenlernt. Er fasziniert sie, obwohl irgendetwas mit ihm nicht zu stimmen scheint. So gut aussehend und stark wie er kann kein gewöhnlicher Mensch sein. Aber was ist er dann? Meine Meinung Eins muss man Stephenie Meyer lassen - sie hat dieses Katzengejammer wirklich unglaubliche VIER Bände lang durchgehalten - und jetzt gibt es ja seit kurzem (weil sie's einfach nicht lassen kann), auch noch die Jubeläumsausgabe zum 10-jährigen, na bravo. Wenn da die ganzen Teenagermädchen nicht vor Schmachten umfallen, dann weiß ichs auch nicht. Twilight ist wie SOG (ironischerweise ist letzteres eine ursprüngliche Fanfiction) - entweder man ist Fan, oder man hasst es abgrundtief und es geht einem so dermaßen auf die Nerven, dass man sich schon vergraben will, wenn man nur das Wort "Vampire" hört. Letzteres bin ich. Jetzt könnte man sich fragen, wieso ich trotzdem vier Bände durchwandert und mich jedes Mal furchtbar über die Blödheit dieser Story aufgeregt habe. Tja, vielleicht hab ich ja bei jedem Band gedacht: schlimmer geht nimmer, dann probier's es halt mal... Ich wünschte, ich hätte das NICHT getan. Und so waren das Ergebnis weniger Haare, Kieferschmerzen und eingeknickte Ecken in den Büchern, upsi :P. Die Sekunde als ich die Bücher - insbesondere dieses Buch - dann zugeklappt habe, war wie die Erlösung. ENDLICH vorbei. Keine bemüht ernsthaften Dialoge mehr, keine Kussszenen und Liebesbezeugungen, die der Autorin offenbar peinlich sind, keine Sprache á la 14-Jahrhundert-Feeling. Und vor allem KEINE OFFENSICHTLICHE MEINUNG DER AUTORIN, DASS FRAUEN SICH MÄNNERN UNTERZUORDNEN HABEN!!! Gott stehe mir bei... Ich hab noch Glück, dass das Buch nicht an der Wand gelandet ist, denn bei meinem Pech wäre die Wand durchgebrochen, statt der Buchrücken... Bella war ja mal - um es mal modern auszudrücken - die schlimmste-Protagonistin-EVER. OMG - in welchem Land hat die Frau eigentlich bis jetzt gelebt? Bella hat nur zwei Seiten: tollpatschig (und zwar so wahnsinnig tollpatschig, dass es mich wundert, dass die Frau überhaupt das erste Kapitel übersteht - ich mein ja nur) und vor allem *schnarch* laaaaaaaaaaaaaangweilig. Von Hobbys hat sie anscheinend auch noch nie was gehört. Oder von Rausgehen, denn die Gute ist so wahnsinnig blass, dass Eddie sie offenbar mit einer von ihnen verwechselt hat - sonst wäre er wohl kaum auf sie aufmerksam geworden. An ihrem Aussehen kann es nämlich mal nicht gelegen haben (dann wahrscheinlich eher ihr Geruch - bin nur ich es, die das merkwürdig findet??) So wie sie beschrieben wird, sollte mal lieber der gute Arzt nach ihr sehen. Oder der sollte so oder so mal ein Auge auf sie haben - wer nämlich ständig errötet, kann nicht mehr gesund sein. Ihr Humor ist krankhaft lächerlich - aber das musste wohl so kommen, denn die Gute ist bei ihrer Tollpatschigkeit wohl das ein oder andere Mal zu oft auf ihr blasses Köpfchen gefallen. Na ja, mein Fall war sie auf jeden Fall nicht. Sie war nichtssagender als eine weiße Wand (& auch blasser) und gehandelt hat sie auch nie. Das, was sie am besten kann - errötend um Hilfe schreien, hat sie dagegen zur olympischen Disziplin erhoben, denn seit Twilight macht das ja so gut wie jede Protagonistin in so ziemlich jedem 0815-YA-Roman. Und ich kann absolut verstehen, wieso man Bücher immer mit Twilight vergleicht, wenn man sie als nicht soooo gut (um endlich mal positiv zu bleiben) empfunden hat. Ich bin ja immer noch dafür, dass sie ohne Edward niemals überhaupt bis ins "Finale" gekommen wär, aber das ist wohl Ansichtssache. Auch die "Liebesgeschichte", die ja anscheinend die einzige Handlung ist, ist...katastrophal. Kitschig, schnell hingeklatscht, nichtssagend und vor allem: ohne jegliche Leidenschaft. Noch dazu lässt sich Bella so von Eddie kontrollieren, dass es mich dermaßen aufgeregt hat, ich will gar nicht erst davon anfangen, aber die Arme hat den Willen eines Grashalms... Ich hör es schon - Edward-ach-du-sch**-seufz-schmacht-er-ist-ja-sooooo-toll-und-überhaupt-nicht-unheimlich-Cullen. Oh ja, der Typ könnte wirklich so heißen und es wäre seinerseits alles gesagt. Es gibt soooo viel, das mich bei ihm aufgeregt hat. Erst mal wieder das typische: was ist ein Junge, der nicht wunderSCHÖN und gemein ist? Richtig, kein Verkaufsschlager, ha,ha... Er hat Honighaare, Bronzeaugen, dann hat er wieder Augen, die wie Obsidian funkeln, einen Adoniskörper (ach-du-sch** - tut das weh?) und, und, und... Die Beschreibungen sind so schwülstig und häufig, dass man meint, irgendwann hätte man sich daran gewöhnt, aber PUSTEKUCHEN!!! Unsere liebe Bella lässt sich die ganze Zeit darüber aus, wie hübsch und talentiert und toll und stark und besonders und und und er doch ist. Aber Eddie ist ja gar nicht gemein, neeeein. Er steckt ja nur voller GUTER Eigenschaften, denn er will Bella ja nur beschützen, aha. Und daran, dass Bella durchschnittlich ist, liegt das nicht, oder was? Aussehen, abgehakt. Gegen wir zum nächsten Kritikpunkt: das, was man Integrieren nennt. Versteht mich nicht falsch, aber Edward war mir zu alt. Klar sieht er aus, wie siebzehn (wie könnte es auch anders sein???), aber seine Ausdrucksweise hat mir Kopfschmerzen und Lachanfälle der übelsten Sorte beschehrt (vllt hätte ich es mit einer Lachtherapie versuchen sollen). Ehrlich? Der Typ lebt seit 150 Jahren - und hält es nicht für möglich, sich anzupassen? Genau, sicher. Eventuell hätte dieses kleine Manko ja noch ganz süß sein können, wenn er mich ansonsten nicht so genervt hätte!! Grr... Seine "wahre Natur" (welche man sich bei genauerem Überlegen schon so ziemlich denken kann, wenn man den Klappentext liest *Ironie*), hat mich hoffen lassen. Ja, VAMPIR: Spannung, Blut, Draaaaaama, noch mehr Blut und Action. Was hab ich bekommen? Glitzernde, abstinente Vampire mit Größenwahnsinn. Das war sowas von dämlich (& nicht nur bei Eddie), aber bei ihm hat es mich am meisten aufgeregt. Als wären das noch nicht genug Punkte, haben wir hier einen geprügelten Hund der ÜBELSTEN Sorte: "Nein, ich bin nicht gut für dich, Bella", "Ich bin böse", "Du weißt nicht, was ich tun will" oder das beste "Was wenn ich der Böse bin??? (*verzweifelter, schielender Blick*) LACHFLASH XDDDD Oh-mein-Gott, mehr fällt mir dazu nicht ein. Edward ist ja soooo ein Gutmensch, lieber bringt er Tiere um, die eigentlich artengeschützt sind, als dass er Menschen verspeist (oder aussaugt, oder ihnen den Kopf abreißt oder was auch immer...) An dieser Stelle kann ich nur noch den Kopf SCHÜTTELN (oder am besten gleich ihn), denn wie DÄMLICH kann man sein?????? Welchen Eindruck hatte ich nach dem Lesen? Na ja, dass Edward ein trockener, in Selbstmitleid badender, sich nicht anpassender, dominanter (die Arme Bella lässt sich von ihm völlig unter die Pantoffel nehmen), ZUUUUU gut aussehender, krankes (er stalkt Bella im Schlaf & die findet das ROMANTISCH???)...Wesen ist, denn ein Vampir war er nicht. Na dann, aaaaaarmer Edward. Die Nebenpersonen waren auch allesamt lachhaft. Charlie, ganz der verplante Vater, der keine Ahnung hat (und sich auch nicht dafür interessiert), dass ein Typ sich an seiner Tochter festgesaugt hat (wortwörtlich). Renée, die dazu passende, verplante, kindliche Mutter, darf da natürlich auch nicht fehlen. Bei der Erziehung...was kann da noch schiefgehen? Bellas Freunde (die alle nur mit ihr zu tun haben, weil sie natürlich so waaaaahnsinnig hübsch ist), sind auch nicht besser. Ich hab die Namen schon fast wieder vergessen: Mike, Eric (Verehrer Nr. 4565469 und Nr. 89256325665964), Jessica, Angela, ähm...egal. Auf jeden Fall im Kopf geblieben, sind mir die Cullens. Die waren ja mal so grässlich, die konnte man nicht vergessen (leider). Eine stinkreiche, distanzierte, vampirisierte Groß-Patchwork-Familie, bestehend aus: Calisle (mit dem Namen werd ich mich nie auseinandersetzen können), der typische IMMER nette und IMMER freundliche und IMMER lächelnde Arzt, seine Frau Esme, die jeden mit Liebe fast erdrückt und ansonsten eigentlich nix macht. Die Zwillinge Alice und Jasper. Erstere kann in die Zukunft sehen und letzterer ist doch gar kein so doller abgedrehter, abstinenter Hippie-Vamp. Die Geschwister Emmet - Mr. Stark-und-"Witzig" und Rosalie (natürlich die Zimtzicke vom Dienst und die Haarfarbe könnte ihr euch denken). Und...ach, das war's ja schon. Tja, da kann man schon leicht den Überblick verlieren... Die Familie war grässlich - man nehme einige nichtssagende, ultralangweilige Stereotypen und mixe sie zusammen: tadaa, die Cullens. Aber natürlich darf auch der ULTIMATIVE BÖSEWICHT nicht fehlen: in diesem Fall jemand, dessen Name nicht genannt werden darf (sonst würde ja die nicht vorhandene Spannung verloren gehen ;) ) Nur dass diese Wendung, etwas wie Spannung in den Schnulzenroman reinzubringen, nicht gerade geglückt ist, aber na ja... Der Schreibstil war nichtssagend. Nichtssagend deswegen, weil jeder so schreiben könnte und Frau Meyer eher so wirkt, als täte sie sich ziemlich schwer mit Formulierungen. Oder Synonymen (SOG lässt grüßen). Aber es kann ja nicht jeder mit einer goldenen Feder schreiben. Man merkt, ich war kein Fan: die Charaktere waren furchtbar und *schnarch*. Und die Geschichte ist auch nicht vorhanden. Das hier wirkt, als hätte man Rosemunde Pilcher mit einem schlechten, peinlich-langweiligen Actionstreifen und einer ultraschlechten Komödie zusammengeworfen. Die Mischung ist noch grausamer, als sie sich anhört. Wer übrigens erwartet, dass die Vampire "Biss" haben (wie es ja der Titel anpreist), den muss ich leider, leider enttäuschen. Dass einzige "Biss" war das "biss"chen, als ich mich gefreut hab, als ich mit dem Buch durch war. Kitsch zum Fremdschämen hoch zehn - und die "Oh, Bella"s und "Oh, Edward"s hab ich überhaupt nicht mehr mitgezählt. Fazit Kitsch aux máss bekommt man definitiv. Spannung...eher weniger. Ich kam wie erwähnt null mit irgendwas hier zurecht - der Pluspunkt, dass die Bücher besser sind, als die Filme ist auch nicht wirklich vielsagend, denn die Filme waren in meinen Augen wirklich unterirdisch. Für Mädchen, die auf Glitzer stehen und sich gerne rosarote Zuckerwatteschlösser bauen und irgendwie selbst nicht fassen können, dass sie in unserer Welt Rechte haben, sicher ganz okay. Aber bei mir hat die Mischung Brechreiz und Schnulzen ausgelöst. Zum Schluss bin ich sprachlos und kann nur noch sagen: Leute, es gibt einen Grund, wieso jeder schlechte Vergleich mit Twilight zu tun hat. Allen anderen, viel Spaß, versinkt in Edwards Universum Bis(s) der böse Vampir euch in einen Spiegel schleudert und aussaugt. Ich hab jetzt schon Morgen "Grauen", was Fräulein Meyer sich als nächstes einfallen lässt. 1/5 Sternchen Zitat "Ist sie überhaupt Italienerin?" "Ihr Name ist Bella!"

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    • 17
  • Brutaler Vampir sucht seinen Platz

    Melville

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. May 2015 um 10:20

    Melville wächst unter einem lieblosen Vater auf und entwickelt eine Freude an Grausamkeit und Brutalität. Der Vampir, der ihn auswählt, hat daran allerdings wenig Interesse, sondern schätzt andere Qualitäten. Melville versucht ständig Nähe aufzubauen, doch seine Beziehungen haben immer wenig Erfolg - was vorallem daran liegt, dass er etwas von sich immer verheimlicht und seine dunkle Seite nicht akzeptiert wird. Erst durch einen Wechsel in ein anderes Vampir-Lager, ändert sich sein Leben und erhält Anerkennung. Melville ist nicht ganz mein Genre, denn ich lese vor allem Young Adult Fantasy. Dennoch ist dieses Indie-Buch wahnsinnig gut geschrieben und wer die Fixierung auf eine Figur mag, ist hier richtig. Das Buch ist kostenlos und kann daher super einmal angeschaut werden :-)

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  • Rezension zu "Melville" von Natalie Elter

    Melville

    tragalibros

    01. April 2015 um 15:39

    Melville, als Kind von seinem eigenen Vater erniedrigt und missbraucht, setzt es sich zum Ziel diesen zu zerstören. Er wird erfolgreicher Geschäftsmann und zieht somit die Aufmerksamkeit des Vampirs Benedict auf sich. Als Melville ebenfalls zu einem Vampir wird, nimmt das Schicksal seinen Lauf, denn Melville kann dem Monster in seinem Inneren kaum Widerstand bieten... Dieser Roman hat bei mir allein deshalb schon Punkte gesammelt, weil dieser Vampir das ist, was man sich unter der Bezeichnung vorstellt -- er ist abgrundtief böse, blutrünstig und gefühllos! Die Geschichte um Melville fand ich im Grunde gut. Die Idee ist wirklich spannend, aber leider ist die Umsetzung manchen teils nicht so gut gelungen. Zwar waren die handelnden Personen interessant und Melville hat es mir trotz seiner Bösartigkeit irgendwie angetan, aber die Dialoge und der Umgang der Charaktere untereinander wirkte oft sehr gestelzt und gewollt. Trotzdem fand ich die Story lesenswert. Da es sich bei diesem Buch um ein kostenloses E-Book handelt, war ich zunächst skeptisch was die Geschichte angeht. Ich kann es aber definitiv jedem guten Gewissens empfehlen, der einmal nicht von glitzernden, friedliebenden und "vegetarischen" Vampiren lesen möchte!

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  • Guter böser Vampir

    Melville

    ChristianMue

    18. December 2013 um 16:50

    Erst fängt es dramatisch an, dann wandelt sich Melville immer mehr zum grausamen und perfiden Typen, der vor kaum einer Schandtat zurückschreckt. Doch durch die vielen unerwarteten Wendungen verliert die Story nie an Fahrt. Ich fand es klasse, seinem Werdegang zu folgen und diese Parallelwelt zu entdecken. Ein Buch, das sicher durch den Inhalt einige Kuschel-Vampir Leser abschreckt. Aber ich war froh, endlich mal wieder echtes Blutsauger Material zu lesen. Denn die sollten nicht glitzern, sondern böse sein. Falls es eine Fortsetzung gibt, bin ich gerne wieder Leser.

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