Natalie Faßmann , Margret Schneevoigt Das Kraterbeet

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Inhaltsangabe zu „Das Kraterbeet“ von Natalie Faßmann

Trocken, windig, kühl – und trotzdem süße Melonen, Tomaten und Paprika ernten? Im Kraterbeet ist es möglich. Mit diesem tiefer gelegten Rundbeet lässt sich ohne großen Aufwand auch an schwierigen Standorten eine reiche Ernte erzielen. Ähnlich wie die Kräuterspirale ist das Kraterbeet ein Element aus der Permakultur. Es empfiehlt sich besonders für klimatisch benachteiligte Gebiete, ist aber nicht auf diese beschränkt. Besonders wärmeliebende Gemüse und Kräuter wissen es zu schätzen und gedeihen so auch in Lagen, wo das Klima sonst zu ungemütlich für sie ist. Natalie Faßmann erklärt in diesem Buch Anlage, Bepflanzung und Pflege des Beetes. Konkrete Pflanzpläne für Gemüse in Mischkultur und Porträts besonderer Gemüsearten helfen bei der Zusammenstellung eigener Pflanzkombinationen. Die geeignete Fruchtfolge wird ebenso erläutert wie die Nutzung als Frühbeet. Als Erweiterungen des Kraterbeetes geht es im Buch auch um Senkgärten und Sonnenfallen mit schützender Trockenmauer. Empfindliche Stauden und Gehölze dürfen sich dort entfalten. Und mit abgeschirmtem Sitzplatz in der Senke entstehen besonders einladende Räume im Garten. Kraterbeete, Senkgärten und Sonnenfallen bereichern jeden Garten!

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    Das Kraterbeet
    katze102

    katze102

    24. June 2016 um 13:48

    Im Kraterbeet herrscht ein Mikroklima und die dort angebauten Pflanzen wachsen windgeschützter, grundwassernah und mit eigenem Regenwasserspeicher in der etwas tiefergelegten Mitte heran; mit plazierten Steinen läßt sich auch noch ein Wärmespeicher intergrieren. Schon alleine durch die geschickte Wasserversorgung läßt sich weniger pflegeintensiv gärtnern. Besonders sinnvoll erweist sich das Kraterbeet, das übrigens mindestens 2m Durchmesser haben sollte, in Regionen mit unwirtlichen Klimabedingungen.Das Buch erläutert das Prinzip des Kraterbeetes, beleuchtet altertümliche Kraterbeete, gibt Bauhinweise, verschiedene Pflanzpläne an die Hand, in denen auch die verschiedenen Zehrer und Fruchtfolge berücksichtigt werden. Besonders gut hat mir auch die ausführliche Auflistung der Zeigerpflanzen und die Anleitung zur Bodenprobe/beurteilung. Insgesamt wird alles sehr ausführlich, kompetent und reichlich bebildert erklärt. Gemüseportraits und Anleitungen zur Gartenpraxis folgen und enthalten viele extra gekennzeichnete Tipps, erleichtern das Anlegen eines eigenen Kraterbeetes.Durch Ergänzungen kann man die Möglichkeiten des Kraterbeetes noch erweitern, z.B. wenn man es als Mini-Frühbeet nutzt, geschickt Hecken, Steinmauern oder anderen Windschutz / Sonnen- oder Wärmefallen ( unter Vermeidung von Schattenfall auf das Gemüsebeet) nutzt und bei der Errichtung auf die Ausrichtung nach Himmelsrichtung achtet; auch hierfür gibt es ausführliche Anleitungen.Zu Ende des Buches erhält man Anleitungen für einen Senkgarten inkl. Pflanzhinweisen.Gut gefällt mir, dass dieser Anbau im Mikroklima auch in kleinen Beeten sehr gut funktioniert, man sich so auch in kleinen Gärten eine interessante Mischkulturecke anlegen kann; natürlich funktioniert es auch in größerem Maßstab. Alle Erklärungen waren leicht verständlich geschriebn und sind gut umsetzbar.

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