Natalie Lloyd Der Tag, an dem ich zaubern lernte

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Inhaltsangabe zu „Der Tag, an dem ich zaubern lernte“ von Natalie Lloyd

Als Felicity mit ihrer Mutter und ihrer kleinen Schwester in dem kleinen Städtchen Midnight Gulch ankommt, kann sie die Magie um sich herum deutlich spüren. In ihrem Bauch flattert es, hinter ihren Ohren prickelt es und ihr Herz klopft wie wild. Dieser Ort ist etwas ganz Besonderes!

Und tatsächlich stecken die Bewohner voller Überraschungen. Der Legende nach floss früher sogar Magie durch ihre Adern … oder tut sie das noch immer? Und wenn ja, wie können ihre neuen Freunde Felicity dabei helfen, ein altes Geheimnis zu lüften und endlich, endlich ein Zuhause für sich und ihre Familie zu finden?

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    Der Tag, an dem ich zaubern lernte

    MarionHue

    27. September 2014 um 15:04

    Felicity mochte ich spontan sehr gern. Ich war auch neugierig auf das Städtchen Midnight Gulch, in dem ihre Mutter früher gelebt hat und in dem noch immer die Magie zu spüren ist. Doch irgendwo auf halber Strecke wurde mir die Geschichte zu skuril, ich verlor den Faden und die Neugierde. Eigentlich schade, denn die Idee des Buches ist sehr schön. Felicity wünscht sich nichts sehnlicher, als endlich irgendwo ein Zuhause zu haben, nachdem sie mit ihrer Mutter und Schwester ständig am Herumreisen ist. In dem Ort, in dem ihre Mutter geboren wurde, lebt noch immer die Tante, bei der sie auch vorübergehend wohnen dürfen. Doch Felicity setzt nicht nur alles dran, das Geheimnis dieses magischen Ortes aufzudecken, sondern auch ihre Mutter zum Bleiben zu überreden. Eine gute Unterstützung findet sie bei ihrem neuen Freund Jonah. Er ist es auch, der ihr Mut macht, an ihre eigenen Gaben zu glauben, und sich bei einem Schulwettbewerb als Dichterin anzumelden. Denn Felicity sammelt Wörter, Wörter. die sie in der Luft sieht, Wörter, die um die Menschen herumschwirren, Wörter, aus denen sie wunderschöne Gedichte schreibt, die sie bislang nur ihrer kleinen Schwester vorgelesen hat. Bücher voller Magie finden sich zur Zeit viel auf dem Kinderbuchmarkt. Hier wurde ich leider nicht so übertzeugt.

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