Natalie Luca Im Herzen der Vollmond

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Inhaltsangabe zu „Im Herzen der Vollmond“ von Natalie Luca

Nachthell – Kühlvertraut – Bernsteinaugen… Während der Vollmond aufgeht, muss Lillys Zug in einer menschenleeren Gegend einen Nothalt einlegen. Entnervt verlässt sie den Zug, um sich selbst durchzuschlagen. Und stößt auf ein geheimnisvolles Dorf mitten im Nirgendwo.

Eine gute Lektüre zur Nacht!

— Lesesumm
Lesesumm

Perfekt, spannend und etwas kurzes für Zwischendurch

— mii94
mii94

Irgendwie romantisch-mysthisch; hat aber dennoch nicht ganz meinen Nerv getroffen. Natalie Luca kann besser schreiben!

— melissas_buecherwelt
melissas_buecherwelt

Sehr spannend und schön. Allerdings ein sehr fragwürdiges Ende.

— danceprincess
danceprincess

Ein bisschen unheimlich und mysteriös und das Ende hat mich nicht überzeugt

— spozal89
spozal89

Nett für Zwischendurch, wenn man mit einem offenen Ende leben kann.

— Bella233
Bella233

Das erste bittersweet was mich richtig begeistern konnte!

— Seelensplitter
Seelensplitter

Irgendwie wurde ich nicht so richtig warm mit der Geschichte. Schade! Potential war da, aber konnte leider nicht richtig umgesetzt werden.

— tigger0705
tigger0705

Gänsehaut.....top ^^

— Sabrinas_fantastische_Buchwelt
Sabrinas_fantastische_Buchwelt

Ich liebe es <3

— ShellyArgeneau
ShellyArgeneau
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  • Wahnsinn!

    Im Herzen der Vollmond
    mii94

    mii94

    07. February 2017 um 11:28

    Inhalt Nachthell – Kühlvertraut – Bernsteinaugen… Während der Vollmond aufgeht, muss Lillys Zug in einer menschenleeren Gegend einen Nothalt einlegen. Entnervt verlässt sie den Zug, um sich selbst durchzuschlagen. Und stößt auf ein geheimnisvolles Dorf mitten im Nirgendwo. Meine Meinung Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Er ist sehr angenehm und locker. Sehr lustig und gleichmäßig, außerdem sehr spannend und anregend. Des Weitern ist der Stil sehr flüssig und ich bin sofort in meinen gewohnten Lesefluss gekommen. Der Inhalt hat mir gut gefallen. Er ist sehr ansprechend und die Einleitung der Story könnte jedem passieren, aber es ist anders als alle andere Geschichten. Des weitern ist es nicht so leicht mit anderen Geschichten zu vergleichen und die Handlung ist einfach toll und sehr schlüssig. Die Charaktere gefallen mir richtig gut. Es gibt die wirklich bösen Menschen, die auch böse Absichten haben, aber auch die richtig guten Menschen, die einfach nur lieb sind und sich nichts weiter denken. Die Charaktere sind gut gewählt und einfach sehr passend und stimmig. Zur Autorin Natalie Luca lebt und arbeitet in Österreich. Seit dem Abschluss ihres Wirtschaftsstudiums widmet sie sich vermehrt dem Schreiben, ihrer Leidenschaft seit frühester Jugend. Dabei inspirieren sie besonders ihre ausgedehnten Reisen in ferne Länder. »Unter goldenen Schwingen« war Natalie Lucas Debütroman und bald schon so beliebt, dass Nathaniel und Victoria zu einer ganzen Reihe angewachsen sind. Mit den Dschinn-Romanen startet sie eine neue Serie. Empfehlung Ich kann euch dieses Büchlein nur ans Herz legen. Es ist ein tolles Buch für zwischendurch und man kann einfach mal abschalten. 

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  • Im Herzen der Vollmond

    Im Herzen der Vollmond
    elchi

    elchi

    22. January 2017 um 23:50

    Meine Meinung: „Im Herzen der Vollmond“ von Natalie Luca ist eines der eshorts aus der neuen Bittersweet-Reihe. Es handelt sich um eine Kurzgeschichte, die ca. 69 Seiten umfasst. Mitten im Nirgendwo muss Lilys Zug eine Notbremsung einlegen. Der Schaffner und Zugführer machen sich auf den Weg den Kilometer entfernten Notruf zu erreichen.  Lily bleibt derweil beim Zug, bis sie feststellt, dass sie wirklich alleine mitten im Wald in einer Gott verlassenen Gegend ist. Daraufhin begibt auch sie sich auf die Suche nach Menschen, die ihr weiterhelfen könnten. Dabei gelangt sie in ein kleines Dorf – deren Mitbewohner sich doch recht merkwürdig verhalten… Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und leicht zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht der Hauptprotagonistin Lily wiedergegeben. Leider wurde ich jedoch mit der Geschichte nicht so wirklich warm. Lily scheint mir ein wenig naiv und handelt doch sehr unüberlegt. Vor allem in einer Situation, die doch nach Gefahr nur so schreit. Auch Julian von Hagen konnte mich nicht so hundert pro von sich überzeugen. Wobei er wesentlich sympathischer rüberkam wie Lilly. Trotz seiner erschreckenden Art ist er einfühlsam und um Lily besorgt. Das Ganze hat mich ein wenig an „Die Schöne und das Biest“ erinnert. Allerdings war die Geschichte für mich leider nicht ganz rund, sondern hat mir eher nur Brocken hingeworfen und teils doch im Unklaren gelassen. Hier und da erfahren wir etwas über die Bewohner und Lillys Ängste, wobei ich ihr Handeln in gewissen Situationen nicht immer nachvollziehen konnte. Ein klein wenig mehr Tiefgang und weitere Emotionen hätten der Geschichte kein Abbruch getan, ebenso wäre es bei diesem eshort wohl ein wenig besser gewesen ein wenig mehr ins Detail zu gehen und der Geschichte ein paar mehr Seiten zu verleihen. Kann jedoch auch sein, dass meine Erwartungen einfach zu hoch waren, da ich mir eine nette kleine Vampirromanze unter dem Titel „Im Herzen der Vollmond“ vorgestellt habe… Fazit: „Im Herzen der Vollmond“ von Natalie Luca, konnte mich leider nicht überzeugen. Die Grundidee ist ganz gut, allerdings mangelt es mir bei der Umsetzung und das eshort hätte ein wenig mehr Tiefgang, sowie ein wenig mehr Details vertragen können. In einzelnen Brocken – mystisch und geheimnisvoll, mit schwierigen Charakteren aber flüssigem Schreibstil.

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  • Kurzgeschichte für den Herbst...

    Im Herzen der Vollmond
    Buechergarten

    Buechergarten

    29. October 2016 um 16:45

    INHALT: Nachthell – Kühlvertraut – Bernsteinaugen… Während der Vollmond aufgeht, muss Lillys Zug in einer menschenleeren Gegend einen Nothalt einlegen. Entnervt verlässt sie den Zug, um sich selbst durchzuschlagen. Und stößt auf ein geheimnisvolles Dorf mitten im Nirgendwo.   EIGENE MEINUNG: Auch hier schreibe ich keine eigene Inhaltsangabe, weil es sich um eine Kurzgeschichte handelt und ich auf keinen Fall etwas vorweg nehmen will. Ich bin eigentlich kein typischer Kurzgeschichtenleser, weil ich immer noch mehr wissen will oder wie es weiter geht etc. Hier ging es mir genauso. Bei der Hauptprotagonistin haben wir es mit einem jungen Mädchen zu tun, dass allein mit dem Zug reist. Schon zu Beginn war sie mir mit ihrem Verhalten gegenüber den (zugegebenermaßen komischen Zugbediensteten) schon nicht sonderlich sympathisch. Als sie sich dann jedoch vollkommen allein in einer, ihr unbekannten, Gegend einfach so auf den Weg zum „nächsten Dorf“ gemacht hat, war das für mich auch wenig realistisch. Was dort vorgefallen ist möchte ich natürlich nicht vorwegnehmen, war aber durchaus spannend und konnte mich fesseln. Ich wollte wissen wie es weiter geht und finde, dass der Herbst auch eine sehr passende Jahreszeit ist um diese Geschichte zu lesen! Leider ging es mir wie so oft: Das Ende war zwar gut, aber für mich einfach zu früh und ich freue mich dann zwar einerseits, dass ich mir selbst Gedanken machen kann wie es weiter gehen könnte oder warum es so geendet hat. Andererseits fühle ich mich etwas allein zurück gelassen und hilflos. Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass die Geschichte etwas fantasyangehaucht ist und ich leider auch kleinere Rechtschreibfehler entdeckt habe.   FAZIT: Insgesamt eine nette Kurzgeschichte, magisch angehaucht, die mich jedoch – gerade wegen des Hauptcharakters – nicht ganz begeistern konnte. Passt aber gut in den Herbst, mit etwas Grusel und Spannung.

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  • Naja....

    Im Herzen der Vollmond
    Caro1893x

    Caro1893x

    02. September 2016 um 16:56

    Zum Inhalt: Lilly ist mit dem Zug unterwegs, als dieser mitten in der Nacht in einer einsamen Gegend anhalten muss und nicht weiterfahren kann. Da Lilly nicht allein bei dem Zug zurückbleiben will macht sie sich auf die Suche nach der nächsten Straße und hoffentlich einem Telefon. Doch weit und breit findet sie leider zunächst einmal gar nichts, bis eine alte Dame sie mit in ihr Heimatdorf nimmt. Doch irgendetwas stimmt mit dem Dorf nicht und die Leute stehen ihr merkwürdig feindselig gegenüber. Meine Meinung: So, inzwischen habe ich ja einige dieser Kurzgeschichten von bittersweet gelesen, um einen ganz guten Vergleich zu haben. "Im Herzen der Vollmond" ist zwar recht düster, doch so richtig packen konnte es mich nicht. Ich finde dies ist mal wieder ein typischer Fall von einer Geschichte, die eigentlich viel zu umfangreich für so wenig Seiten ist. Viel wird nur angerissen und nicht zu Ende erzählt. Vieles kann der Leser vermuten, doch aufgeklärt wird er nicht. Auch nicht wirklich, was es mit diesem Dorf auf sich hat. Auch das Ende finde ich in diesem Zusammenhang äußerst merkwürdig. Mir ist es zu offen, ich hätte mir mehr Erklärungen gewünscht. Zu den Personen habe ich hier gar keinen Zugang gefunden. Weder mit Lilly, noch mit Julian oder einem der anderen Dorfbewohner wurde ich wirklich warm. Auch dies ist wohl der Kürze der Geschichte geschuldet, denn durch den wenigen Platz bekommen die Charaktere nicht wirklich Tiefe. Schön finde ich allerdings den Schreibstil der Autorin. Besonders die Umgebung, die sie beschreibt, wird sofort vor meinen Augen lebendig. Ich konnte fast selbst spüren, wie gruselig es dort sein muss, fast lief mir eine Gänsehaut den Rücken runter, so authentisch und gut war das Setting beschrieben. Fazit: Eine Kurzgeschichte, die mich nicht so richtig überzeugen konnte. Ich fand sie eher etwas langweilig, wobei sie viel Potential hat. Leider bräuchte sie mehr Seiten, um dieses auszuschöpfen, denn so fehlen mir einfach total viele Erklärungen und ich tappe zu oft im Dunkeln. Schade!

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  • Mystisches Häppchen

    Im Herzen der Vollmond
    Christin87

    Christin87

    04. May 2016 um 19:56

    Mystisch schöne Kurzgeschichte über einen Zug, ein Mädchen und ein Dorf in dem es gar seltsam zugeht. Welch mystischem und anziehendem Wesen die junge Lilly da begegnet ist schnell durchschaut, dass ebenfalls mystische Ende dann jedoch eine Überraschung. Spannend erzählt, mit einem Schuss Nervenkitzel und einem Schuss Romatik, ist es eine Geschichte, die es schafft im Kopf lebhafte Bilder entstehen zu lassen und die schnell zwischen zwei anderen Büchern weggelesen ist. Kurze, gute Unterhaltung für zwischendurch, deswegen erhält sie 4 von 5 Sternen.

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  • Im Herzen der Vollmond

    Im Herzen der Vollmond
    Anni-chan

    Anni-chan

    12. September 2015 um 12:50

    Im Herzen der Vollmond von Natalie Luca Klappentext: Nachthell – Kühlvertraut – Bernsteinaugen Während der Vollmond aufgeht, muss Lillys Zug in einer menschenleeren Gegend einen Nothalt einlegen. Entnervt verlässt sie den Zug, um sich selbst durchzuschlagen. Und stößt auf ein geheimnisvolles Dorf mitten im Nirgendwo. Ein weiterer Bittersweet abgehakt. In diesem hier geht es etwas weniger romantisch, dafür viel mystischer zu. Nachdem Lilly in dem Dorf auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit für die Nacht gesucht hat, wird sie zu einem alten, geheimnisvollen Anwesen gebracht, wo ein noch viel mysteriöser Fremder auf sie wartet. Ähm, ganz ehrlich, die Geschichte war nicht so meins. Absolut nicht. An sich fand ich die Idee anfänglich gut. Gut, aber mehr auch nicht. Die Umsetzung hat mir nicht besonders gefallen und schließlich blieben viele meiner Fragen unbeantwortet. Vielleicht wäre die Idee eher etwas für einen ganzen Roman gewesen und nicht für einen E-Short. Man hätte bestimmt noch viel mehr da herausholen können, finde ich. Fans von schaurigen, mysteriösen Geschichten werden hier wahrscheinlich etwas anderes sagen, aber ich kann nicht mehr, als 2,5 Sterne vergeben und das auch nur, weil ich ein riesiger Fan der Bittersweets bin. Trotzdem, von allen, die ich bisher aus der Reihe gelesen habe, hat mir dieser hier am wenigsten gefallen. 2,5 http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2015/05/mini-rezension-im-herzen-der-vollmond.html

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  • Im Herzen der Vollmond

    Im Herzen der Vollmond
    Anni-chan

    Anni-chan

    12. September 2015 um 12:50

    Im Herzen der Vollmond von Natalie Luca Klappentext: Nachthell – Kühlvertraut – Bernsteinaugen Während der Vollmond aufgeht, muss Lillys Zug in einer menschenleeren Gegend einen Nothalt einlegen. Entnervt verlässt sie den Zug, um sich selbst durchzuschlagen. Und stößt auf ein geheimnisvolles Dorf mitten im Nirgendwo. Ein weiterer Bittersweet abgehakt. In diesem hier geht es etwas weniger romantisch, dafür viel mystischer zu. Nachdem Lilly in dem Dorf auf der Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit für die Nacht gesucht hat, wird sie zu einem alten, geheimnisvollen Anwesen gebracht, wo ein noch viel mysteriöser Fremder auf sie wartet. Ähm, ganz ehrlich, die Geschichte war nicht so meins. Absolut nicht. An sich fand ich die Idee anfänglich gut. Gut, aber mehr auch nicht. Die Umsetzung hat mir nicht besonders gefallen und schließlich blieben viele meiner Fragen unbeantwortet. Vielleicht wäre die Idee eher etwas für einen ganzen Roman gewesen und nicht für einen E-Short. Man hätte bestimmt noch viel mehr da herausholen können, finde ich. Fans von schaurigen, mysteriösen Geschichten werden hier wahrscheinlich etwas anderes sagen, aber ich kann nicht mehr, als 2,5 Sterne vergeben und das auch nur, weil ich ein riesiger Fan der Bittersweets bin. Trotzdem, von allen, die ich bisher aus der Reihe gelesen habe, hat mir dieser hier am wenigsten gefallen. 2,5 http://anni-chans-fantastic-books.blogspot.com/2015/05/mini-rezension-im-herzen-der-vollmond.html

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  • schön-schaurige Geschichte

    Im Herzen der Vollmond
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    29. August 2015 um 15:17

    Lilys Zug    muss mitten in der Nacht mitten im Nirgendwo  Halt machen weil umgestürzte Bäume die Schienen blockieren. Lily will nun  noch nach Hause und  macht  sich zu Fuss auf den Weg.Voller Angst allein auf weiter Flur oder doch nicht ?  landet sie in einem seltsamen Dorf,wo sie auf einen  mysteriösen  Mann trifft ,der sie  vor den komischen Gestalten im Dorf beschützt . Doch was verbirgt er ? Und was hat es mit dem Dorf auf sich ? Lest selbst und gruselt euch  dabei ein wenig. Man  wird  sofort und  ohne  große Umschweife mitten ins Geschehen geworfen  .Es ist  schon etwas gruselig nur leider viel zu kurz .Ich hätte gerne noch weiter  gelesen und erfahren welches Geheimnis das Dorf mitten im Nirgendwo  umgibt.

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  • Im Herzen der Vollmond

    Im Herzen der Vollmond
    Traumfeder

    Traumfeder

    17. August 2015 um 10:20

    Inhalt Eigentlich möchte Lilly einfach nur nach Hause, doch dann stoppt ihr Zug völlig unerwartet. Durch den Sturm am Vortag sind die Gleise blockiert und kein Handyempfang weit und breit. Der Schaffner geht los um Hilfe zu holen, weshalb Lilly allein zurückbleibt. Von der Angst angetrieben, macht sie sich auf den Weg um eine Straße zu finden. Nie hätte sie ahnen können, dass dieser Spaziergang sie an einen geheimnisvollen Ort führen können, zu einem Mann, dessen Augen sie einfach nicht mehr loslassen wollen. Meine Meinung Ein geheimnisvoller Ort, der irgendwie anders ist. Ein junger Mann, mit großem Herzen und viel Freundlichkeit, der allerdings ein Geheimnis in sich zu tragen scheint. Dies sind die Dinge, die Lilly ungewollt wahrnimmt, als ihre Heimfahrt unterbrochen wird. Die ganze Zeit über, wird sie von Angst begleitet, auch wenn die es nicht zugeben will. Nachts an einem fremden Ort, wo sich weder eine bekannte Seele, noch wirklich Freundlichkeit oder Hilfsbereitschaft findet, dürfte so gut wie jeder Angst haben. Die Autorin schafft es den Ort wahrlich unfreundlich zu gestalten, wo es kaum jemanden gibt, der noch bereit ist einem die Hand zu reichen. Da will man sich nicht verirren. Natalie Luca hat einen tollen Schreibstil. Sie kann die dunkle und düstere Stimmung wunderbar in Worte fassen. Lillys Angst wird verständlich und nachvollziehbar aufgezeigt, ebenso wie ihre Neugier auf den jungen Mann, der scheinbar mehr zu sein scheint. Zum Ende hin, bleibt die Autorin allerdings eine Auflösung schuldig. In meinen Augen blieb vieles ungeklärt. Bei manchen Dingen hätte ich mich einfach mehr Informationen gewünscht. Zwar wurden so manche Andeutungen gemacht und Hinweise gegeben, aber eben nichts wirklich konkretes, was ich sehr schade finde. Hier hätte ich ein paar Seiten mehr vorgezogen. Fazit Die jung Lilly erlebt ein äußert seltsames Abenteuer, für das sie keine Erklärung hat. Gelandet in einem fremden Dorf, das anders ist, will sie nur noch nach Hause. Spannend und düster geschrieben, wenn auch in diesem Falle, wirklich zu kurz um alles aufzuklären.

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  • Mysteriöses Dorf mitten im Wald

    Im Herzen der Vollmond
    spozal89

    spozal89

    30. July 2015 um 17:11

    Lilly ist mit dem Zug nach Hause unterwegs, als dieser plötzlich eine Notbremsung machen muss da auf den Schienen wegen eines Unwetters mehrere Bäume liegen. Stockdunkel und ohne Handynetzt macht sie sich auf die Suche nach dem Schaffner. Dieser will zusammen mit dem Zugführer zur letzten Funkstation marschieren um Hilfe zu ordern. Und plötzlich ist Lilly mutterseelen alleine. Mega unheimlich findet sie und macht sich auf die Suche nach einer Straße. Dort wird sie von einer älteren Frau aufgelesen und in ein Dorf mitten im Wald gebracht. Doch irgendetwas stimmt hier nicht. Keine Elektrizität oder andere moderne Sachen und alle Leute sind unfreundlich zu ihr. Dann soll sie auch noch bei einem ihr unbekannten Mann in dessen Gästehaus nächtigen. Doch Julian von Halden ist genauso merkwürdig wie alles andere um sie rum. Welches Geheimnis verbirgt er und das Dorf? Das werden wir leider nie erfahren, den das Ende und die Aufklärung bleibt offen und das stört mich ehrlich gesagt schon sehr. An sich hat mir diese Kurzgeschichte nämlich schon sehr gefallen. Der Schreibstil war spannend, flüssig und mitreißend. Die Charaktere (vorallem Lilly und Julian) waren gut durchdacht und sympatisch. Auch das ganze Geheimnis um das Dorf und um Julian fand ich super gut und so war das Lesen auch nicht langweilig. Aber nun ist das Buch zu Ende und ich weiß nichts und darf mir das in meiner eigenen Fantasie  zusammen stricken. In diesem Fall echt schade, denn in meinen Augen wäre die Geschichte mit einem anderen Ende echt perfekt gewesen. So kann ich leider nur drei Punkte geben.

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  • Im Herzen der Vollmond ♥ - 4/5 Sterne

    Im Herzen der Vollmond
    Lina_Lila

    Lina_Lila

    30. July 2015 um 14:40

    Im Herzen der Vollmond ist eine schön düstere und geheimnisvolle Novelle die perfekt als "kurz vor dem schlafen geh"- Geschichte ist ♥ Mystisch und mit einer schon von Beginn an unheimlichen Spannung, hat sie irgendwie echtes mitternächtliches Lagerfeuer Feeling ♥ Ich war total von der mystischen Atmosphäre gefesselt und hab das E-Short auch direkt in einem Zug *hihiii... wie passend :D* durchgelesen. Wirklich - die Atmosphäre und Emotionen kommen hier sehr toll rüber, so dass ich mich selbst schon als "Lilly" gefühlt habe. Eben große Gefühle in einer kleinen Portion ;) ♥ Auch war Lilly mir sehr sympathisch... Was man von den anderen, die da einfach viel zu geheimnisvoll waren, nicht unbedingt behaupten kann ;) Aber es passt eben zur Story und das ist ja - zumindest für mich - das wichtig ;)    Etwas schade finde ich, dass hier wirklich sehr viel offen bleibt. Oder eher gesagt irgendwie alles. Auf einer Seite stört mich das nicht, da es sonst etwas von diesem mystischen nehmen würde, was ich ja sehr mochte. Daher brauche ich nicht für alles eine Erklärung ... Aber am Ende hätte ich schon ganz gerne eine gehabt, zumindest eine kleine ;) Wer für sich aber selbst gern eine mögliche Erklärung suchen mag, dem könnte dies durchaus gefallen ;) Das ich das E-Short zu kurz fand bzw es gerne auch eine längere Geschichte hätte werden dürfen, brauche ich wohl nicht extra zu erwähnen oder? ;) Hihii ... Toll geschrieben und ich werde definitiv weiteres von der Autorin lesen ♥ Von mir gibt es 4/5 Schmetterlinge

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  • zu schnell vorbei

    Im Herzen der Vollmond
    sternenstaub178

    sternenstaub178

    19. July 2015 um 13:29

    Lilly ist im Zug und möchte nach Hause fahren. Allerdings gibt es plötzlich einen unplanmäßigen Halt. Durch ein umgestürzten Baum kann der Zug unmöglich weiterfahren. Der Zugführer und sein Kollege machen sich auf den Weg, um ein Funksignal zu senden, da sie in einem Funkloch feststecken. Lilly bleibt währenddessen alleine im Zug zurück. Doch sie hat Angst und hört auch merkwürdige Geräusche. Deshalb beschließt sie alleine durch den Wald du gehen, um irgendwo Hilfe zu suchen. Dann begegnet sie einer alten Frau, die sie in ein merkwürdiges, unheimliches Dorf mitnimmt. Dort passieren einige unheimliche Dinge. Mehr brauche ich nicht zu verraten, sonst ist die Spannung weg. Lilly war mir gleich sympathisch auch wenn ich sie ein bisschen naiv finde, weil sie alleine im Zug geblieben ist und sich dann noch alleine durch den Wald begibt. Trotzdem finde ich die Geschichte toll. Gleich am Anfang passiert etwas und man ist als Leser mittendrin. Das Ende wird eher offen gehalten, was mich aber nicht stört auch wenn ich gerne noch weitergelesen hätte.  

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  • Eine kleine fantasievolle Geschichte für zwischendurch...

    Im Herzen der Vollmond
    evengel

    evengel

    14. July 2015 um 14:20

    Inhalt: Lilly sitzt in einem Zug, als dieser eine Notbremsung wegen Bäumen auf den Gleisen hinlegen muss, stellt sie jedoch fest, das sie neben dem Schaffner und dem Zugfahrer, die einzigste Insassin ist. Als die beiden Männer jedoch weg gehen um Hilfe zu holen, macht sie sich alleine auf den Weg. Nach nicht langer Zeit wird sie von einer alten Dame aufgelesen und mitgenommen. Doch das was sie sich vorgestellt hatte, entsprach nicht ihren Vorstellungen. Die alte Frau hat sie in ein geheimnisvolles Dorf mit genommen. Ein Dorf das mit seinen Einwohnern ihr sehr Angst macht. Meine Meinung: Eine kleine fantasievolle Geschichte, die für mich in der kurzen Zeit, soviel Spannung aufbaut, wie es nur möglich ist. Für schnell, zwischendurch super toll zum lesen. Toller Schreibstil der Autorin sodass man es in einem kleinen Rutsch durch liest.

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  • Hin und wieder muss man sich fragen, wer Recht hat, das Herz oder der Verstand!

    Im Herzen der Vollmond
    Seelensplitter

    Seelensplitter

    24. May 2015 um 19:17

    Meine Meinung zum Buch: Im Herzen der Vollmond Natalie Luca hat es wieder geschafft mich zu begeistern. Wo ich mit den anderen bittersweets bisher nicht so recht klar gekommen bin, so hat es Natalie geschafft, das ich mich in ihr Buch richtig gut hineinfinden durfte und konnte. Inhalt in meinen Worten: Lillys Zug entgleist, damit macht sie sich auf den Weg und findet sich in einem Dorf wieder das so gar nicht in die heutige Welt zu passen scheint, dabei lernt sie jemanden kennen, wo Lilly erst einmal vertrauen fassen muss. Spannung: Das Buch, ganz ehrlich, ist durch seinen Titel schon leicht gespoilert um was es geht, darum ist es dann leider nicht so spannend wie wenn man es nicht wüsste, aber dafür ist es in einer wunderschönen Umgebung, wo die Geschichte handelt und ich war bis zum Ende gespannt, wie Natalie dieses Abenteuer enden lassen werden wird. Doch das verrate ich euch nicht. Das müsst ihr wenn lesen. Also für die Spannung vergebe ich 3 Sterne. Gefühl: Nachdem Natalie in der ICH-Form schreibt, hab ich das Gefühl gehabt, ich bin diejenige die das Abenteuer erleben darf und fand es dadurch richtig schön. Auch weil Natalie nicht gespart hat, auch Kleinigkeiten auszuschmücken. Was das Gefühl dann auch noch mal richtig schön untermalt hat. Charaktere: Manche waren mir sehr symphatisch andere dagegen ooooo. da konnte ich nicht so richtig mit gehen. Letztlich war es fast wie bei der Schönen und das Biest.  Fazit: Natalie hat mich überzeugt, das sie auch kurz Geschichten schreiben kann, mit ganz viel Gefühl und Wärme. Sterne: 5!!!

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  • Zu kurz

    Im Herzen der Vollmond
    tigger0705

    tigger0705

    13. May 2015 um 08:07

    Lillys Zug hat in einer menschenleeren Gegend eine Panne und muss anhalten. Die nächste Möglichkeit um Hilfe zu holen, liegen einige Kilometer zurück. Der Schaffner und der Lokführer wollen Hilfe holen. Lilly bleibt alleine zurück. Da sie irgendwie das Gefühl bekommt, beobachtet zu werden, macht auch sie sich auf dem Weg. Nach kurzer Zeit entdeckt sie eine Frau auf einer Pferdekutsche und damit beginnt Lillys Abenteuer. Ich muss zugeben, dass mir das Buch jetzt nur bedingt gefallen hat. Besonders der Zug mit nur einem Fahrgast (Lilly) hat mich irritiert. Es könnte auch einfach an der Kürze der Geschichte liegen. Der Schreibstil ist toll, aber mir war nie so ganz bewusst, wo die Autorin jetzt hin will. Ich hatte oft das Gefühl, die Autorin wusste das auch nicht so recht. In der möglichen Kürze sind die Figuren gut ausgearbeitet, auch wenn ich aus Lilly nicht ganz schlau werde. Die Idee fand ich toll, nur hätte ich mir zum Schluss noch eine Erklärung gewünscht. Ich war am Ende genauso schlau wie am Anfang und konnte mir jetzt auch nicht wirklich denken, wer da was gewesen ist und was wirklich passiert ist. Ok, vielleicht sollte das so sein.

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