Natalie Mesensky Im Namen der Venus

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Inhaltsangabe zu „Im Namen der Venus“ von Natalie Mesensky

Ein Mord nach einem keltischen Ritual. Ein Toter mit einer steinzeitlichen Venus in der Hand. Besteht eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Anna Grass, Archäologin und Beraterin des Bundeskriminalamts, gerät auf ihrer Suche nach der Wahrheit nicht nur emotional zwischen die Fronten. Verliebt in einen Verdächtigen riskiert sie alles - Reputation, Freundschaft und ihr Leben.

Extrem spannend, fast schon ein Thriller. Jetzt verstehe ich auch den 2. Teil besser.

— hasirasi2
hasirasi2

Ein tolles Krimi-Debüt im Spannungsfeld von Archäologie und Esoterik.

— Bellis-Perennis
Bellis-Perennis

Ein Krimi-Debüt mit Tempo. Archäologie, Esoterik und Spannung, ein guter, empfehlenswerter Mix.

— Nisnis
Nisnis

noch nicht ganz ausgereiftes Debüt, aber durchaus lesenswert

— fredhel
fredhel

Spannender, rasanter und rundum unterhaltsamer Krimi, der von der Neuzeit in die Steinzeit und zurück mit allzu menschlichen Figuren führt.

— brennerosusann
brennerosusann

Wieder ein Krimi-Highlight. Für alle Fans unbedingt lesen!

— Wildpony
Wildpony

Ein Kriminalroman mit archäologischen Touch.

— tination
tination

Ein holpriger Anfang führt zu einem spannenden Ende!

— Anja_Seb
Anja_Seb

Spannender Krimi mit besonderem Hintergrund. Lässt sich ein einem Go lesen. Die österreichisch geprägte Wortwahl ist super.

— Schroeflandi
Schroeflandi

Interessanter Ansatz, leider sprunghaft

— Leserin71
Leserin71

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  • Krimi von der Neuzeit in die Steinzeit und zurück!

    Im Namen der Venus
    brennerosusann

    brennerosusann

    06. October 2016 um 10:47

    Im Namen der Venus“ ist für alle Krimifans das ideale Lesefutter, die es gerne rasant lieben. Die Autorin Natalie Mesensky schafft es immer wieder den Leser mit unerwarteten Wendungen und Aktionen der Figuren von der Protagonistin bis zu den Nebenfiguren zu überraschen. An manchen Stellen möchte man den Text fast schon anhalten, weil das Erzähltempo gerade wieder einmal fast schon zu schnell ist. Mit unzähligen Details erschafft Mesensky eine Welt in der beliebten österreichischen Urlaubsregion Wachau rund um keltische Rituale, verirrte Gefühle und allzu menschliche Schwächen. Mit den Gedankengängen von Anna Grass, der Beraterin des Bundeskriminalamtes und hauptberuflicher Archäologin, erhält der Leser hautnahen Zugang zu den Geschehnissen rund um die Morde. Anna Grass Freundschaften und Bekanntschaften lassen diesen Fall um die kleine Venus aus der Steinzeit so real werden, dass Reisende in der Wachau und in Wien sich beim nächsten Mal umschauen werden, ob sie nicht irgendwo dort Anna Grass begegnen. „Im Namen der Venus“ ist definitiv ein Buch, das auch beim zweiten Lesen noch sehr spannend, unterhaltsam und aufschlussreich ist. Für Liebhaber der Regionalkrimis, die in Österreich Urlaub machen, eine perfekte Urlaubslektüre.

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  • Ein Krimi-Debüt mit Tempo. Archäologie, Esoterik und Spannung, ein guter, empfehlenswerter Mix.

    Im Namen der Venus
    Nisnis

    Nisnis

    Als ein Toter mit einer steinzeitlichen Venusfigur in der Hand aufgefunden wird, engagiert  das Bundeskriminalamt die Archäologin Dr. Anna Grass als Beraterin. Kurze Zeit später geschieht ein weiterer Mord, dieses Mal sieht die Inszenierung nach einem keltischen Ritual aus. Anna macht sich auf die Suche nach den Wahrheiten und gerät zunehmend in Gefahr. Als sie sich emotional auf einen Verdächtigen einlässt, steht sie plötzlich zwischen zwei Fronten. Meine Meinung: Im Namen der Venus startet rasant. Sofort kann ich in die Geschichte abtauchen und werde bis zu Letzt sehr spannend unterhalten. Die Struktur dieses Kriminalromans ist genial aufgebaut und alles was ich als Archäologie-Laie über Epochen und Rituale für diesen Krimi wissen muss, wird mir hier maßvoll und interessant präsentiert, ganz ohne ein Gefühl von „too much“. Die Charaktere sind sehr feingliedrig geschaffen und sie überzeugen. Alle Figuren besitzen eine eigene kleine Geschichte und sie sind mit Ecken und Kanten gut versorgt. Das macht die Charaktere sehr interessant und authentisch. Anna, eher nüchtern und natürlich, niemals gut genug für ihre Eltern gediehen, steht mit beiden Beinen im Leben und hat klare Ziele vor Augen. Sie scheut sich nicht vor Konflikten mit ihrer Familie und ihren Freunden und so kommt es immer wieder zu knackigen Dialogen. Als Anna in ein Schlosshotel eingeladen wird, in dem Esoterik und Schamanismus Tagesgeschäft sind, wird es unheimlich, denn weder die Schlossherrin noch ihr Partner sind leicht zu durchschauen. Die beiden ermittelnden Beamten sind ein spezielles Duett. Der eine, eher  ein fieser Chef und der andere, der es ihm niemals recht machen kann. Einige Stellen waren sehr zum Schmunzeln. Das Lokalkolorit aus Wien ist taktvoll und punktuell eingesetzt. Manch ein Wort, immer maßvoll eingesetzt, ist im Wiener Dialekt geschrieben. Das Ende ist temporeich und bis dahin hatte ich mir fast meinen Kopf zergrübelt, wer hier Täter oder Opfer sein könnte. Für die Vergabe von 5 Bewertungssternen fehlte mir noch ein gewisses Etwas, aber ich bin schon sehr neugierig auf ein nächstes Buch von Natalie Mesensky. Mein Fazit: Ein Krimi-Debüt mit Tempo. Archäologie, Esoterik und Spannung, ein guter, empfehlenswerter Mix.

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    • 8
  • Lesechallenge Krimi gegen Thriller 2015

    kubine

    kubine

    Die Lesechallenge Krimi gegen Thriller geht auch 2015 weiter! Du liest gerne Krimis und kannst so bekannte Ermittler wie Miss Marple oder Commisario Brunetti locker mit Deiner Spürnase abhängen? Oder liegen Dir eher rasante Thriller, bei denen Du schon mal die Nacht zum Tag machst? Dann mach doch mit bei unserer Teamchallenge Krimi gegen Thriller. Welches Team schafft es, die meisten Bücher zu lesen? Wir sind gespannt. Welche Bücher zählen? Als grobe Einteilung soll dabei die Angabe der Verlage dienen. Hat der Verlag es als Thriller eingeordnet, zählt es als Thriller (auch wenn man nach dem Lesen einen anderen Eindruck hat). Bei Krimis ist es ebenso. Alle Arten von Krimis zählen, egal ob historischer Krimi, Regionalkrimi oder Tierkrimi. Es gibt sicher Bücher, bei denen das am Anfang nicht so klar ist. Im Zweifel würden sie dann bei beiden Teams gezählt. Die Regeln: 1. Entscheide Dich für ein Team!2. Die Challenge beginnt am 01.01.2015 und endet am 31.12.2015. Alle Bücher, die im Zeitraum vom 01.12.2014 bis 31.12.2015 erscheinen zählen, auch Neuauflagen , sofern die 2015 erscheinen. Eine Liste mit Neuerscheinungen 2015, die natürlich auch ergänzt wird, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/buecher/krimi-thriller/Bestseller-Krimis-und-Thriller-2015-1112868118/ 3. Zu jedem gelesen Buch wird eine Rezension geschrieben. So kann sichergestellt werden, dass das Buch auch gelesen wurde. Der Link zur Rezi bei LB muss mit angegeben werden. Um die Spannung aufrecht zu erhalten, bitte den Link zur Rezi per PN an mich! 4. Auch fremdsprachige Bücher dürfen für die Challenge gezählt werden. Hier muss nur ebenfalls der Erscheinungstermin in den oben genannten Zeitraum fallen. 5. Man kann zu jeder Zeit einsteigen bzw. aufhören. Gelesene Bücher zählen dann ab dem Einstiegsmonat. 6. Wie viele Bücher das jeweilige Team im Monat geschafft hat, wird jeweils Anfang des Folgemonats bekannt gegeben. Derjenige, der am Ende die meisten Krimis bzw., Thriller gelesen haben und somit am meisten zum Ergebnis des Teams beigetragen hat, erwartet am Ende eine kleine Überraschung. Ihr habt noch Fragen, her damit! Gegebenenfalls werden die Regeln dann etwas ergänzt. Keine Fragen mehr? Na dann mal los an die Bücher und viel Glück! Team Krimi: 1. dorli 2. buchraettin 3. Mercado 4. wildpony 5. ChrischiD 6. mabuerele 7. chatty86 8. Matzbach 9. Postbote (ab April) 10. janaka 11. angi_stumpf 12. Sternenstaubfee 13. pelznase 14. Smberge 15. LibriHolly 16. danzlmoidl 17. Sweetiie 18. Antek 19. bieberbruda 20. roterrabe 21. Pelikanchen 22. Wolf-Eyes 23. Xanaka 24. Athene100776 25. Bellis-Perennis 26. lesebiene27 27. mira20 28. Claddy 29. glanzente 30. Nele75 31. xxxxxx 32. hasirasi2 33. Caroas 34. Schalkefan 35. Katjuschka 36. danielamariaursula 37. yari 38. Lesestunde_mit_Marie 39. Filzblume (40. Igelmanu66) 41. Talitha 42. tweedledee 43.krimielse 44. sommerlese 45. Bibliomarie 46. Barbara62 47. Maddinliest 48. Louisdor 49.TheRavenking (50. Lesezeichen16) 51. Leserin71 (52. heidi59) 53. buecherwurm1310 54. clary999 55. mrs-lucky Gelesene Bücher Januar: 28 Gelesene Bücher Februar: 48 Gelesene Bücher März: 58 Gelesene Bücher April: 76 Gelesene Bücher Mai: 83 Gelesene Bücher Juni: 75 Gelesene Bücher Juli: 79 Gelesene Bücher August: 106 Gelesene Bücher September: 86 Gelesene Bücher Oktober: 103 Gelesene Bücher November: 196 Gelesene Bücher Dezember: 209 Zwischenstand: 1147 Team Thriller: 1. Samy86 2. Igela 3. seelensplitter 4. Janosch79 5. Nenatie 6. eskimo81 7.MelE 8. Mone80 9. Kirschbluetensommer 10. Curin 11. SchwarzeRose 12. kvel 13.dieFlo 14. Huschdegutzel 15. Buchgeborene 16. Simi159 17. Kasin 18. Inibini 19. parden 20. Fluse 21. crumb 22. rokat 23.bookworm61 24. lord-byron 25. Patno 26. felicitas26 27. trollchen 28. Nisnis 29. MissRichardParker 30. Anne4007 31. sabrinchen 32. BookfantasyXY 33. MrsLinton 34. Floh 35. Meteorit 36. hannelore259 37. Leseratz_8 38. Krimiwurm 39. DerMichel 40. AberRush 41. Schaefche85 42. Naden 43. DieNatalie 44. Thrillerlady 45. heike_herrmann 46. MeiLingArt 47. KruemelGizmo Gelesene Bücher Januar: 33 Gelesene Bücher Februar: 36 Gelesene Bücher März: 59 Gelesene Bücher April: 64 Gelesene Bücher Mai: 80 Gelesene Bücher Juni: 115 Gelesene Bücher Juli: 112 Gelesene Bücher August: 107 Gelesene Bücher September: 98 Gelesene Bücher Oktober: 109 Gelesene Bücher November: 134 Gelesene Bücher Dezember: 140 Zwischenstand: 1087

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    • 6213
  • Debütautoren 2015 - neue Bücher entdecken, lesen & empfehlen!

    elane_eodain

    elane_eodain

    Auf in ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken! ________________________________________________________________  Da Dani vom lovelybooks-Team zeitlich die Betreuung dieser Aktion nicht mehr schafft, übernehme ich das in diesem Jahr und hoffe, dass ich dem gerecht werden kann. Denn diese schöne Aktion soll fortgeführt werden, damit wir wieder gemeinsam Debüts entdecken, zusammen lesen und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen können. Bei den tausenden Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachigen Debütautoren schwer sich zwischen den Bestsellerautoren und vielen Übersetzungen durchzusetzen. Wir möchten das gemeinsam ändern. Bestimmt werden wir wieder besondere Buchperlen entdecken können! ________________________________________________________________  Ablauf der Debütautorenaktion: Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2015 bis Ende 2015 ein Buch/einen Roman in einem Verlag veröffentlichen und gerne selbst aktiv bei der Aktion mitmachen möchten. Von Seiten des lovelybooks-Teams selbst werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien für die Debütautorenaktion erfüllen, und auch passende Aktionen, die von Verlagen & Autoren gestartet werden, zählen mit. Außerdem dürft Ihr auch selbst gerne Autoren vorschlagen - am besten schickt Ihr dazu eine Nachricht an mich mit dem Namen der Autorin/des Autors und einem direkten Kontakt, dann werde ich sehen, was sich da machen lässt. Wenn Ihr diesem Thema folgt, könnt ihr eigentlich nichts verpassen. Ziel ist es 15 Debüts bis spätestens 29. Januar 2016 zu lesen und zu rezensieren. 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch in einem Verlag veröffentlicht hat und im Jahr 2015 nun das erste Buch bzw. die ersten Bücher in einem Verlag erscheint/erscheinen. Eine Ausnahme bilden Romandebüts sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym. Diese zählen ebenfalls. Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen und zu denen es Aktionen mit Autorenbeteiligung gibt, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur der Debütroman. Wichtig: Es werden keine Ausnahmen gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2015 lag oder das Buch nicht in einem Verlag erscheint. Außerdem muss die Autorin/der Autor in irgendeiner Form selbst an der Aktion teilnehmen, wie beispielsweise die Leserunde begleiten, an einem Tag Fragen beantworten o. ä. Wie kann man mitmachen? Schreibt hier im Thread einen Beitrag, dass ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann diesen Beitrag unter eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt euren Anmeldebeitrag auch, um euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten - ihr müsst nicht jede Rezension extra posten, sondern es reicht diesen Sammelbeitrag aktuell zu halten. Der Einstieg in die Aktion ist jederzeit möglich. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werden aber nur alle paar Wochen, in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich in einem neuen Beitrag darauf hin. Weitere Informationen Ihr könnt euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist möglich. Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen man Bücher gewinnen kann, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Es ist nicht schlimm, sollte man sich für die Aktion anmelden und später keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen. Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls. Unter allen, die es schaffen 15 deutschsprachige Debüts (aus den angehängten Büchern) im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks. Und wie bei Überraschungen üblich, bleibt der Inhalt bis zum Auspacken geheim. ;-) Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den unten angehängten Büchern auf. Wenn ihr ein Buch entdeckt, von dem ihr denkt, dass es zählen müsste, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das (wenn nötig in Rücksprache mit dem lovelybooks-Team). Diese Bücher dann bitte auch erst in Euren Rezensionslinks auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. das Buch im Startbeitrag angehängt ist. Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen! Und sollte ich Leserunden/Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte auch da Nachsicht und schreibt mir eine PN. Wenn der Titel tatsächlich passt, werde ich diesen dann an den Starbeitrag anhängen. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen! Ich wünsche uns allen viel Spaß & Freude beim Entdecken neuer Autoren und ihren Büchern, sowie beim Plaudern! :-) ________________________________________________________________  Für Autoren: Du bist Autorin/Autor und veröffentlichst in diesem Jahr Dein erstes Buch in einem Verlag? Du möchtest Dich an der Debütautorenaktion beteiligen? Dann schreib eine Mail an Marina.Mueller@aboutbooks.de für weitere Informationen! ________________________________________________________________  PS: Natürlich darf hier im Thread auch munter geplaudert werden - ob über Erfahrungen, Lesewünsche oder Lieblingsautoren usw. - dazu sind alle Leser und (Debüt-)AutorInnen herzlich eingeladen, egal wann ihre Bücher erschienen sind. Ebenso dürft ihr gern Freunde und Autorenkollegen zu dieser Aktion einladen.  ________________________________________________________________  Aktuelle Leserunden und Buchverlosungen: (HINWEISE: Zur besseren Übersicht lösche ich ältere Links nach und nach, alle Bücher bleiben aber unten angehängt, so dass man mit einem Klick auf ein Buch auch leicht die dazugehörige Lese-/Fragerunde/Verlosung finden kann. Die Angaben zur Bewerbungsfrist sind ohne Gewähr.) Teilnehmer: (insgesamt 156 Teilnehmer und bisher 893 gelesene Debüts) Auswertung: 01.02.2016, aktualisiert am 02.02.2016 - 73california 0 von 15 Debüts - Alchemilla 0 von 15 Debüts - Allegra2014 0 von 15 Debüts - Anja_Seb 22 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - annabchzk 0 von 15 Debüts - Annabel 0 von 15 Debüts - annlu 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Areti 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Arizona 3 von 15 Debüts - Bambi-Nini 4 von 15 Debüts - BeaSurbeck 9 von 15 Debüts - Bellis-Perennis 20 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - Biest 10 von 15 Debüts - birdsong 0 von 15 Debüts - BookfantasyXY 7 von 15 Debüts - Bookflower 1 von 15 Debüts - Brilli 11 von 15 Debüts - Buchblume 3 von 15 Debüts - Bücherwurm 0 von 15 Debüts - Buchraettin 17 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! - BUECHERLESERjw 0 von 15 Debüts - CaptainSwan 0 von 15 Debüts - Caroas 3 von 15 Debüts - Cellissima 2 von 15 Debüts - ChAoT89 0 von 15 Debüts - chatty68 7 von 15 Debüts - Chiara-Suki 0 von 15 Debüts - Chirise 1 von 15 Debüts - ChrischiD 15 von 15 Debüts - CHALLENGE GEMEISTERT! 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Aktiv: Wander- und Tauschthread zur Debütautorenaktion 2015  Aktiv: Votingliste "Beste/r deutschsprachige/r Debütautor/in 2015" 

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    • 1469
  • Eine Archäologin im Spannungsfeld von Liebe und Tod...

    Im Namen der Venus
    Bellis-Perennis

    Bellis-Perennis

    Inhalt: Anna Grass, Archäologin und Entdeckerin eines prähistorischen Sensationsfundes, fühlt sich in ihrer privaten Umgebung klein und unbedeutend. In der Wissenschaftswelt ist sie anerkannt. So kommt es, dass sie zu einem verzwickten Kriminalfall eine Expertise abgegeben soll. Der Kriminalfall? Ach ja, eigentlich sind es ja zwei Tote, die Major Paul Kandler und sein Team beschäftigen. Beide haben mit einem Schloss in der Wachau zu tun, in dem Seminare mit esoterischen Riten abgehalten werden. Doch wurden beide vom selben Mörder getötet? Fragen über Fragen – die letztendlich durch akribisches Ermitteln beantwortet werden können. Erzählstil/Spannung: Die Autorin selbst an der Ausgrabung der „Venus vom Galgenberg“ beteiligt, weiß wovon sie schreibt. Der Erzählstil ist flüssig. Viel Wert wird auf Lokalkolorit gelegt. Der Krimi ist spannend aufgebaut. Das Ende ist ein wenig überraschend, trotzdem stimmig. Charaktere: So ist ihre Archäologin akkurat und präzise angelegt, manchmal vielleicht ein wenig naiv. Major Kandler hingegen präsentiert sich als ungeduldiger Beamter, der hin und wieder seine Mitarbeiter schikaniert. Ein wenig zu üppig erscheinen mir die Anna umgebenden Freundinnen. Die hätten ein wenig sparsamer sein können. Fazit: Ein gelungenes Krimi-Debüt, das noch Potential hat. Entdeckt habe ich das Buch auf der BuchWien, weil die beiden deutschen Standbetreuer des Gemeiner-Verlages über das Cover gelästert haben. War ein Anreiz diesen österreichischen Krimi zu kaufen.

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    • 2
  • Anna Grass ermittelt

    Im Namen der Venus
    fredhel

    fredhel

    30. November 2015 um 18:14

    Erst jetzt beim Rezensionsschreiben habe ich entdeckt, dass dieses Buch noch im Untertitel als "Frauenromane im GMEINER-Verlag" klassifiziert ist. Da stellt sich bei mir die Frage: warum???? Ich halte "Im Namen der Venus" für einen ganz normalen Krimi, da ist wenig Frauenspezifisches drin enthalten. Das Cover ist natürlich ein Hingucker, nicht nur wegen des angenehmen Farbtons. Ich bin sehr froh über die Abbildung der Venus, die schließlich die Namensgeberin des Romans ist.  Den Anfang fand ich ziemlich mühsam, denn auch im nachhinein interessiert es mich nicht, auf welche bürokratische Widrigkeiten die Archäologin Anna Grass bei ihrer sensationellen Grabung stößt. Auch die erste Leiche steht ziemlich isoliert aus dem Zusammenhang da. Erst als Anna als externe Beraterin tätig wird, nimmt die Geschichte an Fahrt auf. Sie ist blind vor Liebe und taub gegen alle guten Ratschläge, doch ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse bringen die Ermittlungen gut voran. Man merkt es dem Roman stellenweise noch an, dass er ein Debüt ist. Die Handlung kommt mir nicht wie ein einheitliches Ganzes vor, sondern durch die Orts- und Szenenwechsel eher etwas zusammengestückelt. Mir fehlt auch ein richtiger Sympathieträger, aber dennoch hat der Krimi das gewisse Etwas, das einen Seite für Seite mit Spannung der Handlung folgen lässt. Und mir gefällt das österreichische Flair, das sehr gut eingefangen wird.

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  • Spannendes Debüt mit interessanten archäologischen Hintergründen

    Im Namen der Venus
    Lotta22

    Lotta22

    Paul ermittelt im Todesfall von Stefan. Wer vom Schloss hat kein Alibi? Anna Grass, Archäologin, findet eine Venus und wird irgendwie mit in den Fall hin einbezogen. Das Cover ist durch den altrosa Hintergrund etwas ungewöhnlich für einen Kriminalroman und man hält es auch durch den Titel, eher für ein Frauenbuch (so meine Mutter). Doch lasst euch von der Farbe nicht abschrecken. Das Buch ist in drei Teile eingeteilt und der Schreibstil ist trotz des österreichischen Deutsches sehr angenehm und flüssig zu lesen. Man stolpert mal über Begriffe, die so nicht geläufig sind, aber meist klärt sich dies im Zusammenhang.  Teil eins des Buches hat mir nicht so gut gefallen, es war nicht viel los, man kannte die Personen noch nicht und mir ging es meistens zu viel um Liebe und alltägliche Probleme. Dies ändert sich schlagartig mit Teil zwei. Es wird rasanter und spannend. Ab diesem Punkt hat mich das Buch gefesselt und ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen.  Leider wurde es dann ein wenig vorhersehbar, wobei die Spannung dadurch nicht nachließ. Interessant waren auch immer wieder die archäologischen Hintergründe, die teilweise vielleicht sogar etwas zu kurz kamen. Das Buch ist jedoch auch gut lesbar, wenn man gerne Krimis liest und kein Interesse an der Archäologie hat. Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Ich vergebe 4 von 5 Sternen und freue mich auf die Fortsetzungen. Dort ist jedenfalls noch Luft nach oben und es kann direkt spannend durch die schon bekannten Personen beginnen!

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    • 4
  • Krimi und Archäologie

    Im Namen der Venus
    dubh

    dubh

    20. September 2015 um 12:25

    Auf dem Gelände eines esoterischen Schlosshotels in Österreich, das schamanische Rituale anbietet, wird ein Toter gefunden, der eine keltische Venusfigur in der Hand hält. Kurze Zeit später findet sich eine zweite Leiche, die nach einem keltischen Opferritus getötet wurde. Hängen die beiden Fälle zusammen? Zum ersten Fall wird Major Paul Kandler gerufen, aber der Seminarleiter bittet auch Anna Grass um Hilfe, da sie als Archäologin bereits eine ganz ähnliche Venusfigur ausgegraben hatte. Kann sie bei den Ermittlungen helfen? Hinderlich könnte vor allem ihre Gefühlswelt sein, denn Anna lässt sich vom Seminarleiter allzu rasch den Kopf komplett verdrehen... Doch als dann die zweite Leiche gefunden wird, zieht die Polizei Anna offiziell zu Rate, da ihr archäologisches Fachwissen von großer Hilfe sein könnte. Mich hatte vor allen Dingen die Kombination zwischen Archäologie und Krimihandlung neugierig gemacht und dieses Interesse wurde bei der Lektüre nicht enttäuscht! Natalie Mesensky schafft es, allerlei Wissenswertes aus dem keltischen Alltag, aber auch den damaligen Riten einzuarbeiten, so dass ich immer wieder das Gefühl hatte, etwas dazuzulernen. Für meinen Geschmack hätte es ruhig nach etwas mehr Archäologie - auch was die Arbeit der Archäologen angeht - und historische Details sein dürfen - zumal die Autorin ja selbst spannende Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hat! Aber der Krimi überzeugt auch durch andere Kniffe: zum einen durch den Lokalkolorit, der sich durch das komplette Buch zieht und der reichlich österreichische Begrifflichkeiten mit sich bringt, ohne jemals "too much" zu sein. Zum anderen haben mir die Figuren gefallen, wenn auch nicht unbedingt vom Charakter, sondern eher was die jeweilige Zeichnung angeht. Major Kandler ist ein Unsympath vor dem Herren, aber so ist das eben manchmal - auch wenn mir sein engagierter Partner natürlich das ein oder andere Mal leid getan hat. Archäologin Anna hingegen war mir ganz und gar nicht unsympathisch, auch wenn ich ihre kopflose Verliebtheit in diesen Esoteriker Tobias so gar nicht nachvollziehen konnte. Sie riskiert mit ihrem Blick durch die rosarote Brille nicht nur die Verletzung ihrer eigenen Gefühle, sondern - nachdem Tobias durchaus als Täter in Betracht gezogen wird - auch ihre unvoreingenommene Beratungsfunktion und somit ein Stück weit auch ihre Reputation. Trotzdem mochte ich die Frau - aber warum eigentlich trotzdem? Immerhin ist es manchmal so im Leben, oder? Damit wird Anna in meinen Augen nur noch authentischer. Denn genau das ist der Autorin sehr gut gelungen: sie hat ihre Figuren sehr realistisch ausschauen lassen, Chapeau! Auch wenn das Buch kein kriminalistischer Pageturner ist, war mir keine Seite zuviel oder hat mich gar gelangweilt. "Im Namen der Venus" lebt in meinen Augen einfach von archäologischen Details und dem keltischen Hintergrundwissen, das mich einfach gefesselt hat. Aber auch der Lokalkolorit und der Witz der Autorin, der sich vor allem in verbalen Schlagabtauschen zeigt, haben mir der Lektüre versüßt. Für den geübten Spannungsleser ist der Täter vielleicht keine riesige Überraschung, dennoch bleibt die Lektüre bis zum Ende interessant. Fazit: Ein richtig gut gelungenes Debüt, das mich auf weitere Bücher der Autorin neugierig gemacht. Für mich dann gerne noch mit mehr Archäologie!

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  • Leserunde zu "Im Namen der Venus" von Natalie Mesensky

    Im Namen der Venus
    NatalieMesensky

    NatalieMesensky

    Im Namen der Venus Das Ritual des Todes Eine Archäologin auf der Jagd nach einem keltischen Krieger. Welche Rolle spielt ein indianisches Skalphemd? Und was hat eine steinzeitliche Venusfigur mit dem Heiligen Nepomuk zu tun? Anna Grass, Archäologin und Beraterin des Bundeskriminalamts in Wien, gerät auf ihrer Suche nach der Wahrheit nicht nur emotional zwischen die Fronten. Verliebt in einen Verdächtigen riskiert sie alles - Reputation, Freundschaft und ihr Leben. Soweit der Klappentext meines Krimi - Debüts. Habt Ihr Lust auf das Buch?  Mögt ihr mutige Protagonistinnen?  Krimis, die in Wien und der Wachau spielen?  Authentische Backgrounds? Wenn ja, lade ich Euch herzlich zu unserer Leserunde ein. Zusammen mit dem Gmeiner-Verlag stelle ich 20 Leseexemplare (entweder Print oder ebook) zur Verfügung. Bewerben könnt Ihr Euch bis zum 3. August.  Schreibt mir einfach, warum Ihr dabei sein wollt. Ich bin schon sehr gespannt und freue mich auf Euch. Bis bald, Natalie www.mesensky.eu PS: Bei Annahme eines Leseexemplars solltet ihr bitte zeitnah und aktiv am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde teilnehmen und innerhalb von 4 Wochen- nachdem ihr das Buch gelesen habt - eine Rezension schreiben. Vielen Dank! 

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    • 323
  • Im Namen der Venus - sehr zu empfehlen!

    Im Namen der Venus
    Wildpony

    Wildpony

    14. September 2015 um 09:04

    Im Namen der Venus  -  Natalie Mesensky Kurzbeschreibung Amazon: Ein Mord nach einem keltischen Ritual. Ein Toter mit einer steinzeitlichen Venus in der Hand. Besteht eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Anna Grass, Archäologin und Beraterin des Bundeskriminalamts, gerät auf ihrer Suche nach der Wahrheit nicht nur emotional zwischen die Fronten. Verliebt in einen Verdächtigen riskiert sie alles - Reputation, Freundschaft und ihr Leben. Mein Leseeindruck: Anfangs brauchte ich ein wenig Zeit um in die Geschichte einzutauchen, aber mit jeder Seite wurde ich begeisterter und von dem Buch überzeugt. Die Protagonistin Anna war mir eigentlich immer sehr sympathisch, manchmal konnte ich aber ihre Handlungsweise weder nachvollziehen noch verstehen. Das führt aber dafür zu einer spannenden Story und ich konnte mich als Leser an einem fesselnden Krimi erfreuen. Die Ermittlungen bleiben lange im Dunkeln und so wird auch der Spannungsbogen über das ganze Buch gezogen. Major Paul (an die österreichischen Dienstgrade musste ich mich erst mal gewöhnen) und sein Team stehen da vor vielen unbeantworteten Fragen. Das Buch selbst lässt sich sehr flüssig und gut lesen. Der österreichische Touch dringt klar durch und macht es für Freunde von diesem schönen Land und der Bevölkerung noch viel schöner zum lesen. Fazit: Ein sehr spannender Krimi, in den die Autorin viel eigene Erfahrungen eingebracht hat. Denn 1988 war sie Teil des archäologischen Grabungsteams, das in der Wachau die älteste Venusstatuette der Welt fand, die Venus vom Galgenberg. Die Story dazu macht dann den perfekten Krimi. Dafür gibt es von mir 4 Sterne und eine Leseempfehlung. ****  

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  • Ein Kriminalroman mit archäologischen Touch.

    Im Namen der Venus
    tination

    tination

    07. September 2015 um 14:06

    Buch: Auf dem Gelände eines esoterischen Erholungshotels wird eine Leiche gefunden. In den Händen eine kleine Venus. So eine steinzeitliche Figur hat auch Anna, eine Archäologin, ganz in der Nähe des Hotels gefunden. Doch wie hängt alles da zusammen? Dann wird noch eine Leiche gefunden, wieder mit archäologischem Hintergrund. Und so wird Anna kurzerhand vom Kriminalamt Wien engagiert und ermittelt mit… Fazit: Dass dieses Buch voll und ganz in Österreich spielt, merkt man diesem Buch vor allem sprachlich sehr an. Doch das störte meinen schnellen Lesefluss überhaupt nicht. Anna ist sympathisch, nur ihre plötzliche Liebe/Schwärmerei zu Tobias, einem Esoteriker des Hotels, bleibt bis zuletzt unklar. Da lässt sie sich nichts einreden. Da möchte man sie wirklich zwischendurch kurz mal ordentlich durchschütteln. Leider schaffen dies auch nicht die Nebencharaktere, die ihr auch mal gehörig die Meinung geigen. Auch wenn Anna die eigentliche Hauptprotagonistin ist, ermittelt sie doch erst spät mit. Diese Aufgabe erfüllt der Major Paul mit seinem Kollegen. Doch auch sie verweilen lange im Dunkeln, wer es sein könnte. Für den Leser ist es jedoch schnell klar, wer der Täter ist. Darum versteht man auch nicht, warum plötzlich alle sich auf einen Verdächtigen stürzen und gegen ihn ermitteln, wo man doch schon den eigentlichen Täter erahnen kann. Warum der Täter überhaupt so weit gekommen ist zu morden, ist am Ende leider kaum zu erschließen. Da sind noch so einige Fragen offen, die sich auch Anna schon selbst stellt. Trotzdem ist dieses Buch ein super Kriminalroman. Obwohl mir doch dieser hervorgehobene archäologische Aspekt ein wenig zu kurz im Roman kommt. Da kann auch der kleine Anhang mit einem Gastbeitrag, wie wirklich diese Venusfigur gefunden wurde, kaum überbrücken.

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  • Ein Kriminalroman mit archäologischen Touch.

    Im Namen der Venus
    tination

    tination

    07. September 2015 um 14:03

    Buch: Auf dem Gelände eines esoterischen Erholungshotels wird eine Leiche gefunden. In den Händen eine kleine Venus. So eine steinzeitliche Figur hat auch Anna, eine Archäologin, ganz in der Nähe des Hotels gefunden. Doch wie hängt alles da zusammen? Dann wird noch eine Leiche gefunden, wieder mit archäologischem Hintergrund. Und so wird Anna kurzerhand vom Kriminalamt Wien engagiert und ermittelt mit… Fazit: Dass dieses Buch voll und ganz in Österreich spielt, merkt man diesem Buch vor allem sprachlich sehr an. Doch das störte meinen schnellen Lesefluss überhaupt nicht. Anna ist sympathisch, nur ihre plötzliche Liebe/Schwärmerei zu Tobias, einem Esoteriker des Hotels, bleibt bis zuletzt unklar. Da lässt sie sich nichts einreden. Da möchte man sie wirklich zwischendurch kurz mal ordentlich durchschütteln. Leider schaffen dies auch nicht die Nebencharaktere, die ihr auch mal gehörig die Meinung geigen. Auch wenn Anna die eigentliche Hauptprotagonistin ist, ermittelt sie doch erst spät mit. Diese Aufgabe erfüllt der Major Paul mit seinem Kollegen. Doch auch sie verweilen lange im Dunkeln, wer es sein könnte. Für den Leser ist es jedoch schnell klar, wer der Täter ist. Darum versteht man auch nicht, warum plötzlich alle sich auf einen Verdächtigen stürzen und gegen ihn ermitteln, wo man doch schon den eigentlichen Täter erahnen kann. Warum der Täter überhaupt so weit gekommen ist zu morden, ist am Ende leider kaum zu erschließen. Da sind noch so einige Fragen offen, die sich auch Anna schon selbst stellt. Trotzdem ist dieses Buch ein super Kriminalroman. Obwohl mir doch dieser hervorgehobene archäologische Aspekt ein wenig zu kurz im Roman kommt. Da kann auch der kleine Anhang mit einem Gastbeitrag, wie wirklich diese Venusfigur gefunden wurde, kaum überbrücken.

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  • Mord und Archäologie

    Im Namen der Venus
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    04. September 2015 um 00:12

    Österreich: Ein Toter in einem Seminarhotel in der Wachau. In der Hand hält er eine steinzeitliche Venusfigur. Kurz danach ein Mord nach einem keltischen Ritual. Besteht ein Zusammenhang? Die Archäologin Anna Grass gerät in die Ermittlungen der Polizei und wird als Beraterin engagiert. Dabei gerät sie selbst in Gefahr. Mein Leseeindruck: Bei diesem Buch fällt es mir gar nicht so leicht, eine Bewertung abzugeben. Die Handlung und die Thematik haben mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und nachvollziehbar, und gerade das Ende ist noch mal sehr temporeich und voller Action. Mit dem Schreibstil musste ich mich erst anfreunden. Das Buch ist durchaus leicht und flüssig zu lesen, und richtig gut hat mir gefallen, dass man "spürt", sich literarisch in Österreich aufzuhalten. Aber der Schreibstil ist auch auf eine Art besonders, was aber gar nicht negativ gemeint ist. Die Protagonisten waren mir nicht immer sehr sympathisch - weder die Hauptprotagonistin Anna, noch der Polizist Paul oder die Nebencharaktere. Aber auch das ist kein Kritikpunkt, da ich es eigentlich sehr mag, wenn die Figuren ihre Ecken und Kanten haben. Insgesamt hat es einfach ein bisschen gedauert, bis ich mich richtig "wohlgefühlt" habe in der Geschichte, aber dann hatte sie mich doch gepackt, und ich habe das Buch sehr gerne gelesen.

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  • blutige Verführung

    Im Namen der Venus
    Anja_Seb

    Anja_Seb

    01. September 2015 um 14:47

    Die Rezension * * * * gelesen und rezensiert von Anja Sebastian Natalie Mesensky hat ihre Kenntnisse und Erfahrungen mit Archäologie für diesen Roman genutzt, um einen spannenden und humorvollen Krimi zu schreiben. Der Auszug am Ende des Romans ermöglicht einen kleinen Einblick in die Archäologie. Leider kam mir dieser Bereich im eigentlichen Krimi um ihre Protagonistin Anna ein wenig zu kurz, was den Start sicher noch geheimnisvoller und auch ein wenig mystischer gemacht hätte. Generell war der Anfang ein wenig holprig und einige Szenenwechsel sehr abrupt, aber je mehr man in die Story reinkam, desto besser wurde es. Dennoch ist das Buch trotz des österreichischen Deutsches sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Figur der Archäologin Anna als Protagonistin finde ich spannend, auch wenn sie für ihr Alter doch sehr naiv ist. Manche Charaktere wirken nicht unbedingt sympathisch, runden aber das Gesamtbild gekonnt ab. Der Fall weist einige Überraschungen auf. Fazit: Ein gelungener Debüt Roman mit einem rundum befriedigendes Krimierlebnis. Kombiniert mit der Wiener Mentalität und einem kleinen Bonus für Hobby Archäologen.

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  • Interessanter Ansatz, leider sprunghaft

    Im Namen der Venus
    Leserin71

    Leserin71

    30. August 2015 um 11:12

    Gerne lese ich Bücher mit archäologischem Hintergrund. Der Klappentext klang recht vielsagend: "Ein Mord nach einem keltischen Ritual. Ein Toter mit einer steinzeitlichen Venus in der Hand. Besteht eine Verbindung zwischen den beiden Fällen? Anna Grass, Archäologin und Beraterin des Bundeskriminalamts, gerät auf ihrer Suche nach der Wahrheit nicht nur emotional zwischen die Fronten. Verliebt in einen Verdächtigen riskiert sie alles - Reputation, Freundschaft und ihr Leben." Aber leider wurde ich mit der Geschichte nicht recht warm. Die Protagonistin Anna ist auf der einen Seite sehr emanzipiert und stark, aber dann auch sehr naiv. Auch die anderen Personen waren mir nicht sonderlich sympatisch. Die Handlung weist meiner Meinung nach einige Sprünge auf. Ich hatte ständig das Gefühl etwas überlesen zu haben, was aber nicht der Fall war - siehe z. B. oben im Klappentext. Der Mord findet nämlich erst nach dem Fund des Toten mit der Venus statt. Das Cover ist für mich ein Lichtblick, auch wenn leider die Venusfigur nur eine untergeordnete Rolle spielte. Für die Venus gibt es von mir somit nur 2 von 5 Sternen.

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