Natalie Rabengut Das Fenster - Eine erotische Sommernachtsfantasie

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Inhaltsangabe zu „Das Fenster - Eine erotische Sommernachtsfantasie“ von Natalie Rabengut

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  • Rezension zu "Das Fenster - Eine erotische Sommernachtsfantasie" von Natalie Rabengut

    Das Fenster - Eine erotische Sommernachtsfantasie
    LiebezuBuechern

    LiebezuBuechern

    15. August 2012 um 15:01

    Die Freundinnen Mandy und Mona haben ein Hobby. Durch das gemeinsame Wohnzimmerfenster den wahnsinnig verführerischen Nachbarn beim Sex mit ständig wechselnden Frauen beobachten. Als Mona sich das Bein bricht, hilft Mandy ihr nicht nur bei den alltäglichen Dingen, sondern sorgt auch für gute Unterhaltung. An einem heißen Sommerabend ist sie plötzlich die Frau gegenüber. Aber nicht nur das, dort findet gerade ein Pokerspiel statt und auch ein paar Freunde des Nachbarn sind anwesend. Der Ausgang des Spiels scheint schon festzustehen. Mona traut ihren Augen kaum und lernt eine ganz neue Seite von Mandy kennen. Wer hätte gedacht, dass sie pokern kann? Diese erotische Kurzgeschichte eiert nicht lange um den heißen Brei herum, sondern bringt es kurz und knapp auf den Punkt - und das ist auch gut so. Natalie Rabengut verzichtet hier nämlich auf eine lange und ausschweifende Story Drumherum. Weil Mona mit ihrem Gips eh nicht viel anfangen kann, setzt sie sich vor das Fenster und hofft auf eine gute abendliche Unterhaltung, und die bekommt sie. Sie kann ihren Augen kaum trauen, als sie auf bei ihrem Nachbarn ihre Freundin entdeckt und schaut gespannt und erregt dem Treiben auf der anderen Seite zu. Mehrere Männer buhlen um ihre Freundin und verführen sie nach allen Regeln der Kunst. Und die Beschreibungen dieser einzelnen Szenen sind der Autorin sehr gut gelungen. Eigentlich wollte ich nur kurz rein lesen, ob mir der Schreibstil gefällt, da war ich auch schon wieder fertig und völlig fasziniert. Ich werde auf jeden Fall auch die anderen Teile der Autorin lesen. Die Geschichten sind zwar kurz, aber dafür gut. Und manchmal ist so eine kleine, prickelnde Kurzgeschichte auch viel besser, als ein seitenlanger Roman. Fazit: Wer eine erotische Kurzgeschichten sucht, bei der es eher soft zugeht, ist mit "Das Fenster" gut bedient. Sehr empfehlenswert.

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  • Rezension zu "Das Fenster - Eine erotische Sommernachtsfantasie" von Natalie Rabengut

    Das Fenster - Eine erotische Sommernachtsfantasie
    Leseglueck

    Leseglueck

    09. August 2012 um 10:40

    Erster Satz: Vor zwei Jahren im Sommer hatte ich mir das Bein gebrochen und war mehr oder weniger auf die Hilfsbereitschaft meiner Mitbewohnerin angewiesen gewesen. Inhalt: Mona und Mandy wohnen zusammen in einer WG. Um sich die Zeit zu vertreiben gucken sie gerne gemeinsam durch ihr Wohnzimmerfenster zu der Wohnung die ihrer genau gegenüber liegt. In eine Wohnung haben sie besonders guten Einblick. Dort wohnt ein wahnsinnig gut aussehender Mann der ständig andere Frauen verführt. Kurzerhand wird ihr gutaussehender Nachbar als Mr. Sexuell getauft. Mona hat sich ihr Bein gebrochen und kann nichts mehr alleine machen. Zum Glück hilft Mandy ihr bei bei allen Dingen die sie nun nicht mehr alleine meistern kann. Außerdem sorgt Mandy auch für Monas abendliche Unterhaltung. Denn als Mona durch das Fenster zu Mr. Sexuell guckt sieht sie dort keine geringere als Mandy. Außerdem hat Mr. Sexuell auch noch Freunde eingeladen. Gemeinsam wird nun Poker gespielt. Mona wusste gar nicht das Mandy überhaupt Poker spielen kann. Die ersten Partien gewinnt Mandy und jedes mal muss ein Kleidungsstück von jemand anderen fallen. Worauf das Pokerspiel hinauslaufen soll steht nun fest. Mona lernt Mandy dabei von einer ganz anderen Seite kennen. Letzer Satz: Sie lächelte und ihre Augen blitzten: "Mr. Sexuell sagt, du sollst nächstes Mal auch mitkommen." Meinung: "Das Fenster" war mein zweites Buch das ich aus dem Genre Erotik gelesen habe. Und auch dieses konnte mich wieder voll überzeugen. Natalie Rabengut hat mit "Das Fenster" eine Kurzgeschichte geschrieben die man einfach nicht aus der Hand legen kann. Dass ich das Buch in einem Ruck durchgelesen habe mag natürlich auch an der geringen Seitenzahl liegen aber nachdem ich angefangen hatte zu lesen konnte ich das Buch auch einfach nicht mehr weglegen. Auf Amazon sind dem Buch unter anderem die Tags gefühlvoll und zärtlich zugeordnet und diese passen auch wirklich gut dazu. Das Buch ist eher als soft einzustufen und trotzdem verzichtet Natalie Rabengut auf das viele Drumherum und kommt gleicht zur Sache. Erzählt wird die Geschichte aus Sicht von Mona. Sie versucht die Handlung und die Gefühle der Protagonisten einzufangen. Aber was zum Beispiel bei der ganzen Sache in Mandys Kopf vor sich geht erfährt man nicht da man ja nur stiller Beobachter ist und genau das macht die Geschichte besonders. Etwas dass mir noch gut gefallen hat sind die Namen die Mona den Freunden von Mr. Sexuell gegeben hat wie zum Beispiel Mr. Charming. Ich fand dieses Buch richtig gut und mir fällt nicht mal ein kleiner Kritikpunkt ein. Eine intensive und prickelnde Kurzgeschichte und perfekt für heiße Sommertage. Ich vergebe dem Buch 5 von 5 Sterne. Das nächste eBook der Autorin ist schon auf meinem Kindle und ich bin schon gespannt darauf.

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