Natalie Rabengut Ein halber Kollege - Erotische Liebesgeschichte

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Inhaltsangabe zu „Ein halber Kollege - Erotische Liebesgeschichte“ von Natalie Rabengut

Eine Information vorweg: Bei diesem Text handelt es sich um eine erotische Kurzgeschichte – mit gefühlvoller Handlung, aber auch expliziten Sexszenen. Fest entschlossen, die alljährliche Weihnachtsfeier frühzeitig zu verlassen, um endlich wieder einen Mann aufzureißen, rechnet Elena gar nicht damit, dass irgendetwas – oder irgendjemand – ihren tollen Plan durchkreuzen könnte. Doch ihr Kollege Stephan hat seine eigene Strategie für den Abend und lässt sie kaum aus den Augen. Blöd nur, dass Elena eigentlich den Grundsatz hat, niemals, keinesfalls und unter keinen Umständen etwas mit einem Kollegen anzufangen … »Ein halber Kollege« spielt zeitlich vor »Das erste Date« und »Die zweite Nacht«, sollte aber – wenn möglich – danach gelesen werden. Die empfohlene Reihenfolge ist Das erste Date (Roman) Die zweite Nacht (Roman) Ein halber Kollege (Kurzgeschichte) Desaster Nummer 3 (Roman – erscheint Ende Januar 2014) Alle Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden, sind aber durch wiederkehrende Figuren miteinander verbunden.

So schön: Wie Elena & Stefan sich kennen gelernt haben :-)

— raven1711
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    Ein halber Kollege - Erotische Liebesgeschichte

    raven1711

    18. October 2014 um 16:25

    Inhalt: Fest entschlossen, die alljährliche Weihnachtsfeier frühzeitig zu verlassen, um endlich wieder einen Mann aufzureißen, rechnet Elena gar nicht damit, dass irgendetwas – oder irgendjemand – ihren tollen Plan durchkreuzen könnte. Doch ihr Kollege Stephan hat seine eigene Strategie für den Abend und lässt sie kaum aus den Augen. Blöd nur, dass Elena eigentlich den Grundsatz hat, niemals, keinesfalls und unter keinen Umständen etwas mit einem Kollegen anzufangen …   Meinung: Diese Kurzgeschichte erzählt uns, wie Daniels Schwester Elena ihren Stefan kennen gelernt hat. Wir finden uns direkt in der Geschichte wieder  und treffen auf Helen und Daniel. Außerdem bekommen wir kurze Infos aus deren jeweiliger Vergangenheit, die bereits in den vorherigen Romanen angedeutet bzw. angesprochen wurden. Natürlich dürfen auch alte bekannte Figuren aus den vorherigen Romanen nicht fehlen. Diese Rückblicke machen wirklich Spaß. Überhaupt ist die Kurzgeschichte wieder mal sehr amüsant und witzig geschrieben und ich konnte an der ein- oder anderen Stelle lauthals lachen oder vor mich hin schmunzeln. Geschrieben ist die Geschichte aus der Ich-Perspektive. Dabei nehmen wir Einblick in Elenas Sicht der Dinge.   Fazit: Eine sehr schöne Kurzgeschichte, die eine wundervolle Ergänzung zu Natalie Rabenguts Romanen bildet. Von mir gibt es 4,5 von 5 Punkten.  (Findet meine Rezensionen auch auf meinem Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)

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  • Nette Kurzgeschchte

    Ein halber Kollege - Erotische Liebesgeschichte

    SDiddy

    29. May 2014 um 12:55

    Fest entschlossen, die alljährliche Weihnachtsfeier frühzeitig zu verlassen, um endlich wieder einen Mann aufzureißen, rechnet Elena gar nicht damit, dass irgendetwas – oder irgendjemand – ihren tollen Plan durchkreuzen könnte. Doch ihr Kollege Stephan hat seine eigene Strategie für den Abend und lässt sie kaum aus den Augen. Blöd nur, dass Elena eigentlich den Grundsatz hat, niemals, keinesfalls und unter keinen Umständen etwas mit einem Kollegen anzufangen … Eine nette kurze knackige Kurzgeschichte, mit einem Hauch Erotik, lustigen zwischenmenschlichen Verwicklungen und Situationskomik. Im Grunde erwartet man genau so etwas wenn man eine solche Kurzgeschichte liest. Ich wurde weder überrascht noch enttäuscht. Genau das richtige vor dem Einschlafen, im Zug oder im Wartezimmer!

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