Natalie Rabengut Nur eine gute Tat - Erotische Kurzgeschichte

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Inhaltsangabe zu „Nur eine gute Tat - Erotische Kurzgeschichte“ von Natalie Rabengut

Vivien gerät ständig mit ihrem Kommilitonen Anton aneinander – es gibt kaum ein Thema, über das sie sich nicht streiten. Auch auf der großen Weihnachtsparty der wissenschaftlichen Fakultät können sie es nicht lassen und die Fetzen fliegen. Da stoppt plötzlich die Musik und die beiden stehen zusammen unter dem Mistelzweig. Vivien traut ihren Ohren kaum, als sie erfährt, was das zu bedeuten hat … "Nur eine gute Tat" ist ein weiterer Teil der Serie um die Albert Gessler-Fachhochschule. Jede Episode ist in sich abgeschlossen und kann unabhängig von den anderen gelesen werden. Weiter geht es mit »Kaffee und Liebe to go".

3,5 Sterne - Ganz gut, aber viel zu kurz. Hätte gerne mehr von den beiden gelesen, daher.

— raven1711
raven1711
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    Nur eine gute Tat - Erotische Kurzgeschichte
    raven1711

    raven1711

    03. January 2015 um 16:01

    Inhalt: Vivien gerät ständig mit ihrem Kommilitonen Anton aneinander – es gibt kaum ein Thema, über das sie sich nicht streiten. Auch auf der großen Weihnachtsparty der wissenschaftlichen Fakultät können sie es nicht lassen und die Fetzen fliegen. Da stoppt plötzlich die Musik und die beiden stehen zusammen unter dem Mistelzweig. Vivien traut ihren Ohren kaum, als sie erfährt, was das zu bedeuten hat …   Meinung: Diesmal weihnachtet es in der Albert-Gessler-FH. Vivien trifft dort auf Anton, dem sie seit Wochen versucht aus dem Weg zu gehen, da es ihr ungemein peinlich ist, wie sie ihn zuletzt zurück gelassen hat. Anton dagegen ist froh, Vivien endlich gefunden zu haben, denn er möchte die Gelegenheit haben, sich mit ihr auszusprechen um diese unglückselige Nacht aufzuklären. Denn beide haben gemerkt, dass die Anziehungskraft zwischen ihnen größer ist als nur ein harmloser Flirt. Die Geschichte ist spritzig, witzig aber vor allem kurz. Ehe man sich versieht, hat man die Kurzgeschichte durch. Schade, ich hätte mir gerne gewünscht, dass die Geschichte noch länger ist, denn die beiden Protagonisten haben mir ganz gut gefallen und ich hätte gerne noch etwas Zeit mit ihnen verbracht. Wie gewohnt wird auch hier die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt und die Sichtweise wechselt zwischen Vivien und Anton. Der Schreibstil ist flüssig und die Geschichte insgesamt unterhaltsam.   Fazit: Nett und unterhaltsam, aber leider viel zu kurz. Die Geschichte bringt es zwar auf den Punkt und für eine Kurzgeschichte vermisst man nichts, aber der Lesevergnügen hätte für mich gerne länger ausfallen können. Von mir gibt es 3,5 von 5 Punkten. (Findet meine Rezensionen auch auf meinem Blog: vanessasbuecherecke.wordpress.com)

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