Lesegedanken zum Buch Natalie Soso: Verloren sein, um aufgefangen zu werden Eine mutmachende Lebensgeschichte Viele Bücher sind schon geschrieben worden, in denen den Leuten gesagt wird, wie die Spiritualität funktioniert. Anleitungen dazu inklusive. Dieses Buch jedoch zeigt nicht nur den Weg der Autorin zum Medium auf, sondern es kann durch die positive und auch feinfühlige Art Menschen helfen, durch ihre eigene Krankheit mit Selbstglaube und allem was dazugehört, durchzugehen. Für mich eine starke Aussage, die mich echt berührt hat. Die Autorin schafft es, mit ihrer Bodenhaftigkeit und ihrem flotten Humor die Menschen zu motivieren, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen. Auf sich selbst zu hören und kritisch allem gegenüber zu stehen, was – vor allem in einem Krankheitsfall wie dem beschriebenen – von aussen auf einem zukommt und im Prinzip keinerlei Entscheidung zulässt, ausser man gibt sich gleich auf. Diese innere Zerrissenheit, soll ich jetzt auf die Ärzte hören oder doch auf meine innere Stimme vertrauen? Mich aufgeben und allem hingeben? – war echt spürbar. Bewegend auch für mich, die ich nicht mit einer Krankheit geplagt bin. Und die Autorin hat hingehört! Und ist mit allen Auf’s und Ab’s geführt aus diesem Zustand der Tiefe aufgestanden. Mehr noch. Diese Erfahrung hat ihr Leben verändert und geprägt. Die Erkenntnis, die ich daraus gewonnen habe, oder vielmehr die Bestätigung für mein inneres Bewusstsein, die ich erhalten habe: niemand ist wirklich verloren. Wenn man es nicht will! Sehr lesenswert für alle Interessierten, die sich mit dem realen Leben auseinandersetzen und trotzdem offen sind, dass da noch mehr ist als wir uns mit unserem Verstand vorstellen können. Danke für das Teilhaben lassen.
Eine erhaltene Lesermeinung zu meinem Buch

