Natasa Dragnić Der Wind war es

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Inhaltsangabe zu „Der Wind war es“ von Natasa Dragnić

Die Liebe - eine Naturgewalt.
Mai auf der kroatischen Insel Bracˇ. Eine junge Laientheatergruppe aus München verbringt einige Wochen in einem winzigen, abgeschiedenen Dorf am Meer: Stefan, der ambitionierte Autor, mit seiner Freundin Barbara. Anton, der Regisseur, der alles auf eine Karte gesetzt hat. Michael, der charismatische Germanistikstudent. Katrin, die heimlich in Michael verliebt ist und immer bestrebt, die richtige ihrer drei Brillen aufzusetzen. Und Lisa, die Medizinstudentin, die ihre gewohnte Zurückhaltung auf dieser Reise aufgeben wird. Im Gästehaus von Barbaras Tante Julia wollen die Schauspieler proben, schlafen, essen – und begegnen sich hier auf engstem Raum. Zunächst scheint ihnen noch die Sonne. Doch dann
bricht der Wind herein, der wilde, launische, gefährliche Südwind Jugo. Er tobt und wütet, macht die Köpfe wirr, wirbelt durcheinander, weckt Leidenschaften, lockt Gefühle hervor, schürt Eifersucht. Danach ist nichts, wie es war. Als am Morgen nach der letzten Sturmnacht ein Mitglied der Gruppe tot aufgefunden wird, sitzt der Schock tief. Wer bin ich, was ist das Leben? Wohin gehöre ich? Und gibt es nur diesen Augenblick? Fragen, die sich mit existenzieller Dringlichkeit stellen, als es Abschied nehmen heißt – von einem von ihnen, von der Insel und vom Meer.

- Sprachgewaltig und von emotionaler Wucht: ein Roman über
die Kraft der Liebe und der Natur

- Komponiert mit der Dichte eines Kammerspiels: 11 Personen
und ein Hund, durch einen tosenden Sturm von der Welt abgeschottet, zurückgeworfen auf sich selbst, die eigenen Gefühle, Begierden, Sehnsüchte und Ängste

Leider abgebrochen. Schreibstil nicht schlecht, aber ich fand es leider recht langweilig und hat mich nicht gepackt.

— Kikis_Bücherkiste

Ich bin enttäuscht! Es kann nicht an "Immer wieder das Meer" anknüpfen, welches mich begeistert hat

— 19angelika63

Leider für mich ganz anders, als erwartet... 😚

— mamamal3

Ein Roman, der einfach alles hat, was ein gutes Buch braucht!

— Petris

Nataša Dragnić spielt mit ihren Worten wie das Meer mit den Protagonisten des Romans.

— buecherkompass

Dieses Buch ist ein ganz besonderes Buch.

— melusina74

Aufrüttelnd, ungewöhnlich und von einer außergewöhnlichen Sprache. Leider aber auch manchmal etwas zu verwirrend.

— SteffiKa

Mir war es leider ein wenig zu viel von allem.

— hannipalanni

Ein Sturm, der alles auf den Kopf stellt und am Ende so tut, als wäre nichts geschehen - Vorhang auf!

— LottiLiest

Sprachgewaltig, fesselnd, emotional - unbedingt lesen!

— miro76

Stöbern in Romane

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mich hat das Buch emotional mitgenommen an die Nordsee

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  • Themen
  • Wortgewaltig und emotional. Der Wind war es von Nataša Dragnić.

    Der Wind war es

    buecherkompass

    03. July 2016 um 12:35

    Sechs junge Erwachsene reisen gemeinsam auf die Insel Brač um dort ein Theaterstück einzuüben. Welche Erfahrungen sie auf der Insel machen werden, davon haben sie zu Anfang ihrer Reise wahrlich keine Vorstellung.Bereits zu Beginn des Buches scheinen ernsthafte Interessenskonflikte heranzureifen. Immer wieder müssen die Protagonisten sich beherrschen und Kompromisse eingehen, um ein friedliches Zusammenleben auf der Insel zu sichern. Ein unerwarteter Sturm zwingt die Jugendlichen letztlich ihre bisherigen Freiräume aufzugeben. Das Theaterstück wird nebensächlich. Der Sturm schafft sich sein eigenes Stück. Unermüdlich zwingt er die Schauspieler zur Improvisation. Erhitzte Gemüter und menschliche Verlusten bleiben hierbei nicht aus. Während stürmische Böen das Meer zu einem Naturspektakel werden lassen toben in den Köpfen der jungen Erwachsenen die Emotionen. Geheime Sehnsüchte, aufwallende Ängste, versteckte Eifersucht und Unsicherheiten prägen das Handeln der Protagonisten.Wer Wortgewandtheit und Emotionalität in Büchern zu schätzen weiß sollte definitiv einen Blick auf den Roman werfen. Nataša Dragnić spielt mit ihren Worten wie das Meer mit den Protagonisten des Romans. Dabei versteht es die Autorin bleibende Bilder zu schaffen und unglaublich viel Bedeutung zwischen die Zeilen zu packen. Wunderbare 4 Sterne von mir und eine absolute Kaufempfehlung! 

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  • Der Wind hat alles verwirbelt, auch meine Gedanken dazu ...

    Der Wind war es

    19angelika63

    22. June 2016 um 16:23

    KlappentextEine junge Laientheatergruppe aus München verbringt einige Wochen in einem winzigen Dorf am Meer: Stefan der ambitionierte Autor, mit seiner Freundin Barbara. Anton, der Regisseur, der alles auf eine Karte gesetzt hat. Michael, der charismatische Germanistikstudent. Katrin, die Kunststudentin, die heimlich in Michael verliebt ist und immer bestrebt, die richtige ihrer drei Brillen aufzusetzen. Und Lisa, die Medizinstudentin, die ihre gewohnte Zurückhaltung auf dieser Reise aufgeben wird. Die Truppe beginnt mit den Proben für ein neues Stück, und alles scheint nach Plan zu laufen. Dann aber kommt ein heftiger Sturm auf, der niemanden verschont. Er tobt und wütet tagelang, macht die Köpfe wirr, wirbelt durcheinander, weckt Leidenschaften, lockt Gefühle hervor, schürt Eifersucht. Danach ist nichts, wie es war. Als am Morgen nach der letzten winddurchtosten Nacht ein Mitglied der Gruppe tot aufgefunden wird, sitzt der Schock tief … Wer bin ich, was ist das Leben? Wohin gehöre ich? Und gibt es nur diesen Augenblick? Fragen, die sich mit existenzieller Dringlichkeit stellen, als es Abschied nehmen heißt – von einem von ihnen, von der Insel und vom Meer.„Es herrschte Stille, eine Stille voller Liebeserklärungen der Natur, in der Nachtvögel sich gegenseitig zärtliche Serenaden vorsangen; in der das Meer den Kies sanft streichelte und ihm sanfte Worte zuflüsterte, die Felsen aber mit einer majestätischen Wucht eroberte; in der die Pinienbäume den Zypressen kühne Verse vortrugen. Die Nächte waren zum Lieben da.“ (Seite 25)Hmm, ich habe lange hin und her überlegt, was ich zu diesem Buch schreiben soll. Zuerst einmal habe ich mich sehr auf dieses Buch gefreut. Von der Autorin Nataša Dragnić habe ich „Immer wieder das Meer“ gelesen und war einfach nur begeistert. Doch von diesem Buch bin ich einfach nur enttäuscht.Zuvor das Positive … die Sprache ist auch hier, wie auch in ihren anderen Büchern einfach der Wahnsinn. Sehr poetisch und bildhaft. An den ausgewählten Textstellen kann man das schon sehen. Aber das war es auch schon. Doch, und das nehme ich jetzt schon vorweg, wegen dieser wundervollen Sprache bekommt das Buch von mir 3 Sterne. Und nur allein deswegen!!!Der Inhalt ist in meinen Augen flach und ein wirres Durcheinander. Junge Menschen einer Theatergruppe wollen ein neues Stück proben. Dafür fahren sie auf eine kroatische Insel. Dann kommt ein Sturm auf und dieser sogenannte Jugo bringt alles durcheinander. Jeder macht mit jedem rum, viele wollen den gleichen Mann/ die gleiche  Frau und dann ist plötzlich jemand tot. Hä? Die vielen Namen und das Hin und her tun ihr übriges mich vollkommen zu verwirren und für alles gibt man Jugo die Schuld. „Der Wind war es“ ist ja auch der Titel des Buches. Hm … und was sagt mir das jetzt? Im Zweifelsfall schiebe ich demnächst alles auf den Wind!Aber dies ist wie immer … meine Meinung. Viele andere finden das Buch einfach phantastisch, toll, der Wahnsinn usw. Sorry, hier muss ich leider passen. Macht euch bitte euer eigenes Bild und denkt daran … im Zweifelsfall war es der Wind!!!„Toma presste die Lippen zusammen, er spürte ein Dröhnen in der Magengrube. Ein Hämmern in den Ohren. Ein Stürmen im ganzen Körper, jäh und gewaltig, von den Zehen ausgehend überrollte es auch sein Herz. Die Gedanken, die Gefühle, die mehr oder weniger feste Materie ergaben sich widerstandslos. Toma nannte das Überlebensinstinkt: sich tot stellen mit offenen Augen, unbemerkt und für die Welt unerreichbar.“ (Seite 45)

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    • 5
  • Der Sturm war’s

    Der Wind war es

    buecherwurm1310

    14. June 2016 um 09:39

    Sechs junge Leute reisen auf die kroatischen Insel Brač, um ein Theaterstück einzustudieren. Barbaras Tante Julia stellt die Unterkunft in dem kleinen, abgeschiedenes Dorf, wo sie Wochen gemeinsam verbringen wollen. Die Mitglieder der Gruppe sind so unterschiedlich wie ihre Motive an der Sache teilzunehmen. Da bleiben Schwierigkeiten nicht aus. Anton ist der Regisseur. Er hat große Pläne, denn er  will mit dem Ergebnis einen Preis gewinnen und sich davon eine neue Existenz aufbauen. Stefan, der ambitionierte Autor ist mit Freundin Barbara angereist. Dazu kommen die Studenten Michael, Lisa und Katrin, die als Darsteller fungieren. Michael ist ein charismatischer Typ, in den Katrin heimlich verliebt ist. Lisa ist eher zurückhaltend. Als dann noch weitere Akteure dazukommen und dann der Sturm Jugo wütend, wird es dramatisch. Alle unter der Oberfläche gehaltenen Emotionen dringen plötzlich hervor und nichts bleibt wie es war. Der ruhende Pol in diesem spannungsgeladenen Chaos sind Tante Julia und Toma, der Freund ihres verstorbenen Mannes. Die Sprache ist poetisch, kraftvoll und reich an Bildern. Die Atmosphäre dieses kleinen Ortes am Meer kommt gut herüber. Ein emotionaler und sprachgewaltiger Roman mit einem überraschenden Ende.  

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  • Der Wind war es

    Der Wind war es

    Micha1985

    07. June 2016 um 15:10

    Der Wind war es - Natasa Dragnic   Inhalt:  Barbara bringt ihre Freunde nach Kroatien zu ihrer Tante um ein Theaterstück in Ruhe proben zu können. Doch im abgeschiedenen kleinen Häuschen und der Sturm Jugo bringt so einiges durcheinander...   Fazit: Ich kann dem Buch leider nur 3 1/2 Sterne geben. Die Geschichte ist gut, der Schreibstil sehr ungewöhnlich. Irgendwie hat man aber das Gefühl das sich vieles wiederholt.. Man sich immer im Kreis dreht... Wie im Schneckenhaus... Es regt zwar zum nachdenken an, lässt aber zu viele Fragen offen und das Ende hätte so nicht sein müssen..

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  • Die Macht der Natur

    Der Wind war es

    AngiF

    07. June 2016 um 13:32

    Der Regisseur Anton möchte mit seiner kleinen, aus drei Personen bestehenden, Laienschauspieler-Truppe ein Stück einstudieren. Für ihn steht dabei eine Menge auf dem Spiel, möchte er doch einen Preis mit dem Stück gewinnen und mit dem Preisgeld eine neue Existenz aufbauen. Der Druck ist also bereits vorgegeben. Zusammen mit Stefan, dem Autoren des Stückes, dessen Freundin Barbara, Anton und den Schauspielern, Michael, Lisa und Katrin, begibt sich Gruppe an die kroatische Küste nahe des Städtchens Bol, wo sie bei Barbaras Tante Julia unterkommen, die über eine Art Strandhaus verfügt. Schon vor der Ankunft beginnt es in der Gruppe zu kriseln. Eifersucht und Rivalitäten bilden sich immer mehr aus. Auch Julia ist nicht wirklich begeistert, die jungen Leute bei sich aufzunehmen, allerdings konnte sie diese Bitte ihrer Nichte nicht ausschlagen. Aber die Gruppe rauft sich letztendlich zusammen, als ein alles verändernder Sturm aufzieht und über die Menschen hereinbricht – Jugo. Noch einmal wird alles in Frage gestellt, wird die Truppe es schaffen, gegen diese Naturgewalt zu bestehen? Die Autorin Nataša Dragnić hat mit ihrem neuesten Werk tiefgründige Geschichte über Freundschaft, das Leben, über Veränderungen und vor allem Emotionen erschaffen. Das Buch hat mich sofort mitgenommen und ich konnte mich treiben lassen, konnte dem Geschehen zusehen, fast tatsächlich, als ob ich ein Theaterstück besuchen würde. Ich habe unglaublich schnell hinein gefunden in die Geschichte. Mir gefällt der fast schon poetisch schöne Schreibstil der Autorin sehr gut. Ihre Sprache ist wundervoll ausgewählt und die Worte voller Ausdruck. Die Charaktere alle äußerst unterschiedlich, wodurch sich eine schöne Spannung aufbaut. Viele Konflikte und Ängste, ausgesprochen oder unausgesprochen – werden für mich als Leserin lebendig. Geschickt nutzt Nataša Dragnić die Kraft ihres fiktiven Sturmes um immer wieder eine neue Dynamik entstehen zu lassen. Nur zu gerne vergebe ich diesem Buch seine wie ich finde wohlverdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es weiter an Leser, die eine faszinierende Geschichte, die wunderschön erzählt ist, mit authentischen Figuren und fast lebensechten Gefühlsausbrüchen, erleben möchten. Mit Nataša Dragnić habe ich eine weitere Lieblingsautorin entdeckt und ich möchte nun unbedingt ihre ersten Werke lesen. http://angisbuecherkiste.blogspot.se/2016/06/der-wind-war-es-von-natasa-dragnic.html

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  • Leserunde zu "Der Wind war es" von Nataša Dragnić

    Der Wind war es

    ars-vivendi-Verlag

    Leserunde zu »Der Wind war es« Sechs junge Menschen – ein abgeschiedenes Haus – die Liebe in all ihrer Schönheit und Brutalität – und ein Sturm, der alles durcheinander wirbelt. Eigentlich wollen sie in einem Ferienhaus auf der kroatischen InselBrač einfach nur in aller Ruhe ihr Theaterstück einstudieren: Stefan, der ambitionierte Autor, mit seiner Freundin Barbara. Anton, der Regisseur, der alles auf eine Karte gesetzt hat. Michael, der charismatische Germanistikstudent. Die künstlerische Katrin, die heimlich in Michael verliebt ist. Und Lisa, die Medizinstudentin, die ihre gewohnte Zurückhaltung auf dieser Reise aufgeben wird. Im Gästehaus von Barbaras Tante Julia wollen die Schauspieler proben, schlafen, essen – und begegnen sich hier auf engstem Raum. Doch dann kommt ihnen einiges dazwischen: die glückliche Liebe, die schmerzliche Liebe, Feindschaften, Freundschaften, die Eifersucht und ihre eigene Unentschlossenheit. Als dann auch noch der stürmische Südwind Jugo heranzieht und sie in der abgeschiedenen Bucht festsitzen, müssen sie sich ihren Emotionen stellen. Wird sie der Sturm mitreißen oder wird die Stille danach umso schöner sein? Na, neugierig geworden? Wir laden Dich nun herzlich dazu ein, einer von 20 Testlestern zu werden, die das Buch gemeinsam in der Leserunde lesen, sich zeitnah dazu in allen Leseabschnitten austauschen und abschließend eine Rezension verfassen. Sehr gerne kannst du natürlich auch mit deinem eigenen Buch an der Leserunde teilnehmen, Fragen stellen und mitdiskutieren. Und das Beste: Auch die Autorin Nataša Dragnić ist mit dabei! Es wird zwei Mal die Gelegenheit geben, live mit ihr zu chatten, sowohl hier auf Lovelybooks als auch über Twitter. Fragerunde 1: Montag, 23. Mai um 20 Uhr Fragerunde 2: Montag, 06. Juni um 20 Uhr Auch auf Twitter könnt ihr eure Fragen gerne posten, verwendet einfach den Hashtag #DerWindwares. Nataša Dragnić wird euch dann direkt dort antworten. Oder ihr nutzt die Kommentarfunktion hier in der Leserunde, wo sie ebenfalls live mitlesen und Fragen beantworten wird. Bitte bewirb Dich bis zum 09. Mai 2016, indem du folgende Frage beantwortest: Wie heißt Nataša Dragnićs Debütroman und an welchem Ort spielt er?

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    • 262
  • Leider für mich ganz anders, als erwartet... :-(

    Der Wind war es

    mamamal3

    02. June 2016 um 12:58

    Eine Truppe junger Laien-Theater-Schauspieler kommt auf die kroatische Insel Brač, mit der Absicht das neue Stück gemeinsam zu proben und eine gute Zeit in Ruhe und ungestört zu verbringen. Barbara, die Freundin des Autors Stefan bringt alle zum Ferienhaus ihrer Tante Julia, die nur wenige Meter daneben selbst wohnt, in der völligen Abgeschiedenheit. Michael, Katrin und Lisa sind im richtigen Leben Studenten, doch schnell ist der Alltag vergessen. Als dann auch noch Nikola, Simon und Jens zu dem entlegenen Ort finden und Julia ihre "Beziehung" zum langjährigen Nachbarn Toma neu entdeckt, fängt die Geschichte erst so richtig an. Dramatische Ereignisse bringt wohl der stürmische Jugo mit sich, der sie für einige Tage fest im Griff hat... --------------------------- Ohne die Autorin und ihre Schreibweise gekannt zu haben, empfand ich das Buch als ganz schön anstrengend. Die Sprache ist sehr poetisch, voller Metaphern/bildreich, "sprachgewaltig"- darüber war ich mir nicht so bewusst beim Lesen des Klappentextes... Ich erwartete etwas mehr Spannung, nicht so viel (für mich) psychisch-auffällige, anstrengende Menschen auf engstem Raum, gute Laune fehlte mir- leider zuviel Drama für meinen Geschmack! :-/

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    • 3
  • Kopfkino auf höchstem Niveau

    Der Wind war es

    Petris

    30. May 2016 um 11:00

    Eine kleine, abgelegene Bucht auf der Insel Brac, drei Häuser, elf Menschen, ein großer Sturm. Und dazwischen die menschlichen Dramen, die das Leben so schreibt.Sechs junge Menschen aus München quartieren sich ins Ferienhaus der Tante eines Mitgliedes der Truppe ein, um ein Theaterstück einzustudieren. Mit dabei drei Laienschauspieler, der Regisseur, der Autor des Stücks und dessen Freundin. Sie sind alle jung, lebenshungrig und kennen sich nur wenig. Das Drama ist vorprogrammiert, auch weil sie aus völlig unterschiedlichen Gründen mit dabei sind. Das Ganze erinnert an eine Komödie von Shakespiere oder Moliere, A liebt B, doch B küsst C. Dann tauchen plötzlich noch der Vater einer der Schauspielerinnen auf und der Freund des Schauspielers von dessen Existenz niemand wusste. Das Chaos ist perfekt. Und unter den Böen des Jugos ist alles möglich und nichts ausgeschlossen. Da kippt die Komödie ganz leicht und wird zur Tragödie. Schon bei Shakespeare liegen beide ganz nah beieinander.Konstant und ruhig bleiben nur Julia, die Tante, die ihnen das Haus vermietet und nebenan wohnt und Toma, der beste Freund ihres verstorbenen Mannes. Er liebt sie seit Jahren, doch Trauer und Kriegstrauma haben es bisher unmöglich gemacht, dass sie mehr als gute Freunde sein können. Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt gekommen. Der Wind und das Meer machen alles möglich.Wunderbares Setting, interessante Charaktere, großartige Landschaftsbeschreibungen, Dramatik und Leidenschaft, zarte Bande,… Das Buch hat einfach alles, was ein guter Roman braucht. Beim Lesen läuft die Geschichte, wie ein Film im Kopf ab. Mich hat es auch die ganze Zeit an ein Theaterstück denken lassen. Sehr schön gemacht auch, dass alle drei Bücher der Autorin im Text versteckt sind. Viel Spaß beim Suchen!Ein Buch, das ich wärmstens empfehlen kann! Großes Lesevergnügen!

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  • Sturmgewalt und Wortgewalt

    Der Wind war es

    melusina74

    29. May 2016 um 10:30

    Verschiedene Menschen aus allen möglichen Richtungen verbringen gewollt und ungewollt gemeinsame Zeit in der Einsamkeit.Plötzlich kommt der Wind und alles ändert sich und doch wieder nicht.Dieser trockene gewaltige Wind ist der Hauptschwerpunkt des Buches.Was macht diese Naturgewalt aus den Menschen,die ihr ausgeliefert sind? Wie gehen die Menschen mit dieser Situation um?Entwickeln sich neue Freundschaften oder eher feindschaften?Ein sprachgewaltiger hochemotionaler Roman,der seinesgleichen sucht.Natasa Dragnic versteht es mit der Sprache zu jonglieren und ihr bildhaft poetischer Schreibstil gefällt mir sehr gut.Der Leser hat den Eindruck selbst dem Wind ausgesetzt zu sein und er kann die verschiedenen Beziehungen und ihrer Entwicklungen aus nächster Nähe beobachten.Dieses Buch möchte ich allen empfehlen,die sprachgewaltige und emotionale Romane mögen.

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  • Wortgewaltig und emotional. Der Wind war es.

    Der Wind war es

    buecherkompass

    28. May 2016 um 17:27

    Sechs junge Erwachsene reisen gemeinsam auf die Insel Brač um dort ein Theaterstück einzuüben. Welche Erfahrungen sie auf der Insel machen werden, davon haben sie zu Anfang ihrer Reise wahrlich keine Vorstellung. Bereits zu Beginn des Buches scheinen ernsthafte Interessenskonflikte heranzureifen. Immer wieder müssen die Protagonisten sich beherrschen und Kompromisse eingehen, um ein friedliches Zusammenleben auf der Insel zu sichern. Ein unerwarteter Sturm zwingt die Jugendlichen letztlich ihre bisherigen Freiräume aufzugeben. Das Theaterstück wird nebensächlich. Der Sturm schafft sich sein eigenes Stück. Unermüdlich zwingt er die Schauspieler zur Improvisation. Erhitzte Gemüter und menschliche Verlusten bleiben hierbei nicht aus. Während stürmische Böen das Meer zu einem Naturspektakel werden lassen toben in den Köpfen der jungen Erwachsenen die Emotionen. Geheime Sehnsüchte, aufwallende Ängste, versteckte Eifersucht und Unsicherheiten prägen das Handeln der Protagonisten. Wer Wortgewandtheit und Emotionalität in Büchern zu schätzen weiß sollte definitiv einen Blick auf den Roman werfen. Nataša Dragnić spielt mit ihren Worten wie das Meer mit den Protagonisten des Romans. Dabei versteht es die Autorin bleibende Bilder zu schaffen und unglaublich viel Bedeutung zwischen die Zeilen zu packen. Wunderbare 4 Sterne von mir und eine absolute Kaufempfehlung!

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  • Sprachgewaltig, fesselnd, emotional

    Der Wind war es

    miro76

    Sechs junge Menschen machen sich auf den Weg nach Kroatien, um am Meer ein Laientheaterstück zu erarbeiten. Sie verbringen einige Zeit im Gästehaus von Julia, der Tante einer Teilnehmerin  in fast völliger Abgeschiedenheit. Nur noch Toma lebt in der Nähe, der beste Freund von Julias verstorbenem Mann. Die kleine Gruppe ist nicht sehr homogen. Die Leute kannten sich nur zum Teil vorher und es bilden sich verschiedene  Beziehungen, die in einigen Fällen sehr spannungsgeladen sind. Von Anfang an verlaufen die Proben nicht reibungslos. Zu nah ist das Stück an der Realität und die Grenzen beginnen zu verschwimmen. Was ist Theater, was ist Realität? Und dann zieht ein Sturm auf, der alles noch stärker durcheinanderwirbelt. „Er kam nachts. Er schlich sich nicht heran, er kam mit Wucht und Krach, sodass nicht nur das kleine Haus auf dem Felsen bebte – der Felsen selbst erzitterte und stöhnte ergriffen und grollend: Es hörte sich an, als würde er am eigenen Echo ersticken. Die Nacht verlor ihre Dunkelheit und wurde grau, in allen Nuancen grau. Es donnerte und blitzte, der Himmel brüllte das Meer an und das Meer dröhnte zurück, dort, wo sie aneinandergerieten, verschwand die Welt im Nichts.“                                   (S. 79) Den Menschen auf der Insel bietet sich ein Naturschauspiel, das niemanden unbeeindruckt lässt. Und je länger Jugo wütet, desto wirrer werden die Gemüter. Wer laut ist wird still, wer still ist beginnt zu reden, zwei finden zusammen, die sich finden sollten, zwei verlieren sich fast,…Die Spannungen in der Gruppe bauen sich immer mehr auf. Es wird zu viel getrunken, es kommt zu Gewaltausbrüchen. Alles scheint seinen Höhepunkt zu finden bei einem versöhnenden Abendessen, das Julia geben möchte. Die Spannung ist mit Händen zu greifen. „So viele Menschen, so viele Konflikte! Man muss sie lediglich an einen Tisch bringen – es gibt nichts, was gute Gesellschaft, gutes Essen und guter Wein nicht lösen können, oder?“                  (S. 130) Die Idee ist grandios, aber kann es wirklich so einfach sein? Natasa Dragnic hat hier einen sprachgewaltigen und bilderreichen Roman vorgelegt. Das Meer nimmt einen zentralen Platz ein und man kann ihre Liebe zum Meer in all seinen Facetten direkt spüren. Das Naturschauspiel, das der Jugo entfacht, kann ich vor mir sehen und mit ihm die langsam bröckelnden Fassaden aller Protagonisten. Dieses Buch ist so Vieles: es ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, es ist ein Thriller, es ist ein Theaterstück, es ist ein Roman über Freundschaft, über Erinnerungen, über Vergangenheit, Loslassen, Neubeginn. Vielleicht steht der Wind genau dafür – er macht einen Neubeginn möglich!Wie unschwer zu erkennen hat mich dieses Buch stark begeistert, genau  wie die beiden anderen Bücher der Autorin. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung!

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    • 4
  • Der Wind war es

    Der Wind war es

    SteffiKa

    26. May 2016 um 12:46

    Inhalt (übernommen) Eine junge Laientheatergruppe aus München verbringt eineige Wochen in einem winzigen Dorf am Meer: Stefan, der ambitionierte Autor, mit seiner Freundin Barbara. Anton, der Regisseur, der alles auf eine Karte gesetzt hat. Michael, der charismatische Germanistikstudent. Katrin, die Kunststudentin, die heimlich in Michael verliebt ist und immer bestrebt, die richtige der drei Brillen aufzusetzen. Und Lisa, die Medizinstudentin, die ihre gewohnte Zurückhaltung auf dieser Reise aufgeben wird. Die Truppe beginnt mit den Proben für ein neues Stück, und alles scheint nach Plan zu laufen. Dann aber kommt ein heftiger Sturm auf, der niemand verschont. Er tobt und wütet tagelang, macht die Köpfe wirr, wirbelt durcheinander, weckt Leidenschaften, lockt Gefühle hervor, schürt Eifersucht. Danach ist nichts, wie es war. Als am Morgen nach der letzten winddurchtosten Nacht ein Mitglied der Gruppe tot aufgefunden wird, sitzt der Schock tief...   Charaktere Hier treffen sechs Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein können: Jeder verfolgt mit dem Aufenthalt am Meer ein anderes Ziel, will teilweise zu sich selber finden, oder einfach nur den Sommer und die Liebe genießen. Leider lernen wir die sechs nicht wirklich grundlegend kennen: Die Geschichte beginnt mitten im Leben der Jugendlichen, wir erfahren keine Vorgeschichte und auch gibt es kein Danach. Wir sind dürfen "nur" diesen einen Sommer in Kroatien mit ihnen verbringen. Als der Sturm aufzieht, ändern sich die Charaktere, jeder geht mit dem Wind anders um. Alle werden im wahrsten Sinne des Wortes durcheinandergewirbelt, sie müssen sich ihren Gefühlen stellen, der Frage, was sie wirklich wollen. Und jeder reagiert untypisch: Ich finde - bis auf Anton - haben sich alle im Sturm um 180 Grad gedreht. Einzig und allein Toma und Julia, Barbaras Tante und ihr Freund, konnte mich wirklich überzeugen. Sie haben Beständigkeit und Ruhe in die Geschichte gebracht und hier kam viel Gefühl für mich rüber. Schreibstil Natasa Dragnic hat eine sehr außergewöhnliche Erzählweise: kurze, knappe Sätze im Wechsel mit Monologen und geheimnisvollen Worten, Andeutungen konnten mich überzeugen. Die Natur, das Meer und den Sturm war in meinem Wohnzimmer! Auch lebte das Buch von verschiedenen Tempi: Der Anfang gemächlich, alle sind auf Sommer eingestellt, Mitten im Sturm wird alles aufregender, verwirrender. Leider manchmal etwas zu verwirrend. Die Gedanken, die Beobachtungen und die Erzählperspektive wechselte so schnell, dass ich nicht mehr folgen konnte. Auch hat mir manchmal der Tiefgang gefehlt: Ich hab zwar alles mitbekommen, weiß wer wie auf was reagiert hat, aber leider nur oberflächlich. Ich hätte mir mehr tiefer gehende Gespräche, Diskussionen, Gedankengänge gewünscht. Und der Schluss ließ für mich zu viele Fragen nach dem "Warum?" auf. Fazit Ein ungewöhnlicher Roman, der einen ins romantische Kroatien entführt voller (oberflächlicher) Emotionen.

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  • bildgewaltiger und emotionaler Roman

    Der Wind war es

    tweedledee

    25. May 2016 um 10:19

    Eine Laienspielgruppe aus München reist auf die kroatische Insel Brac, um in Ruhe das neue Stück zu proben. Die jungen Leute kommen in einem kleinen Steinhaus, das  Barbaras Tante Julia gehört, unter. Eine kleine Bucht, abgeschieden, nur zwei Häuser, Strand und Meer. Julia hat die Truppe unter der Bedingung aufgenommen, dass sie weiterhin ihre Ruhe hat und nicht gestört wird, doch der Besuch wirbelt ihr beschauliches Leben durcheinander. Auf engem Raum sind die Konflikte vorprogrammiert, das Gefühlsleben aller Beteiligten spielt verrückt. Als auch noch ein Sturm aufzieht ist kaum noch jemand fähig, klar zu denken... Die Geschichte kommt atmosphärisch rüber vor der wunderschönen Kulisse am Meer. Nataša Dragnić Schreibstil ist eigen, poetisch, eindringlich und bildhaft. Beim lesen konnte ich das Meer riechen, die Wellen sehen, ganz tief eintauchen. Man erlebt das Gefühlschaos der Protagonisten hautnah: Stefan und Barbara sind offensichtlich verliebt. Lisa bandelt mit Michael an, wobei sie sich ihrer Gefühle nicht sicher ist. Als Nicola auftaucht erliegt sie seinem Charme. Michael ist eifersüchtig und Katrin gesteht Michael ihre Liebe. Anton hat sich in Julia verliebt, obwohl er sie kaum kennt. Auch Toma, Julias langjähriger guter Freund ist in Julia verliebt, aber schon seit langer Zeit. Das Beziehungsgeflecht bietet jede Menge Zündstoff. Besonders eindrucksvoll beschreibt die Autorin den Sturm,  man spürt förmlich dass die jungen Leute nicht mehr klar denken können, verwirrt sind. Ich war beim lesen mitten drin und habe mit den einzelnen Charakteren mitgefiebert und mitgelitten. Fazit: "Der Wind war es" ist ein bildgewaltiger und emotionaler Roman, ein Drama mit mit einem überraschenden Ende.

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  • Ein Sturm, der alles und nichts verändert

    Der Wind war es

    LottiLiest

    „Sie werden sich verlieben, lieben, streiten, weinen, alles zum Teufel schicken, hassen, sich verzeihen und irgendwann dann doch weiterziehen, wieder weggehen.“  (Seite 26) Sechs junge Erwachsene reisen nach Kroatien. Vier von ihnen, um ein Theaterstück zu proben, einer um zu sehen, wie sein Stück zum Leben erwacht und eine, um alte Gefühle wiederzufinden. Dass ihre Anreise bereits mehr als holprig und gefährlich beginnt, ist nur ein Vorgeschmack, auf dass, was sie erwartet – und nicht nur sie, auch die Gefühle der Gastgeberin und ihres alten Freundes werden ordentlich durcheinandergerüttelt. Nataša Dragnić ist für mich wirklich eine Künstlerin der Worte. Es ist einfach atemberaubend, wie sie es schafft, die Naturgewalten zu beschreiben. Zuerst zieht das Meer alle, inklusive den Leser, in seinen Bann. Darauf folgt der Sturm, Jugo. Und was dieser bewirkt ist so facettenreich, eine Achterbahn der Emotionen. Zwar sind die jungen Leute gekommen, um sich auf ihre Rollen vorzubereiten, dass sie aber Teil eines Theaterstücks, das sich Leben nennt, sind, ist ihnen nicht bewusst. Sorgsam werden Gefühle aufgebaut und wieder über den Haufen geworfen, Pläne geschmiedet und wieder verworfen und am Ende sind das, was bleibt, das Meer und die Wolken. Tiefgründige, innige Moment, die oft auf sehr theatralische Weise dargestellt werden, machen Der Wind war es zu etwas besonderem, einer eigenen Naturgewalt, die mich gefesselt hat. Ist man am Ende des Buches angelangt, wird einem klar, dass zwischen den Zeilen so viel mehr steckt, als man beim ersten Lesen vermutet und man möchte am liebsten noch einmal von vorn beginnen, um auch ja kein Geheimnis, keine versteckte Andeutung zu verpassen. Man möchte, dass der Sturm nie endet und doch möchte man sehen, was er mit sich gerissen, neues geschaffen hat und was standhaft geblieben ist.

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    • 2
  • Eine kurze ,aber dafür eine sehr intensive Geschichte über die Liebe und die Naturgewalten (Wind )

    Der Wind war es

    Adlerauge

    22. May 2016 um 12:49

    Mai auf der kroatischen Insel Brac. Sechs junge Menschen sind gekommen ,um hier, in der Abgeschiedenheit, ein Theaterstück auf die Beine zu stellen. Und die Kulisse ist perfect: eine atemberaubende schöne Felsenküste, der wolkenlose Himmel, das Meer. In einem kleinen Gästehaus leben, lachen und lieben die Schauspieler und begegnen sich dort auf engstem Raum. Zunächst scheint ihnen noch die Sonne. Doch dann bricht der Wind herein, der wilde ,launische, gefährliche, tödliche Südwind Jugo ..... Meine Meinung : Zuerst mal zum Buchcover ,dass recht ansprechend wirkt ( eine Frau von hinten ,die eingewickelt in einen roten Gewand mit dem Blick aufs Meer zu sehen ist ! (Finde ich auch zum Inhalt gut getroffen ! ) Eine kurze Geschichte über die Liebe und die Naturgewalt des Windes (sehr präzise und anschaulich gut beschrieben ) Zwar kommen hauptsächlich nur diese beiden Protagonisten gut ins Bild ( Julia und Toma ) ,denn leider kommen die anderen sechs Personen nicht so herüber ,da die Charaktere nicht umfassend geschildert sind (einziger Minuspunkt für die Autorin ) Trotzdem ein bewegender Roman in dem man alle Facetten des Lebens wieder finden kann ! Man riecht das Meer und schmeckt es (salzig und rauh ) ,denn die Autorin beschreibt es so gut ,dass man es bildlich vor dem Auge wahr nimmt und dazu kommt noch der schöne Schreibstil (teilweise recht poetisch -gefällt mir ! Jedenfalls kann ich dieses Buch bedenkenlos wärmstens weiterempfehlen !  

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