Natascha Kampusch 3096 Tage

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Inhaltsangabe zu „3096 Tage“ von Natascha Kampusch

Am 2. März 1998 wurde Natascha Kampusch im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. 3096 Tage lang wurde sie in einem Kellerverlies festgehalten. Die Geschichte ihrer mehr als achtjährigen Gefangenschaft und ihrer Flucht aus der Hölle wurde nun fürs Kino verfilmt.

Lesenswert!

— AliceCrungel
AliceCrungel

Wirklich erschütternd und beklemmend, aber auch erstaunlich, was ein Mensch ertragen kann.

— Weltverbesserer
Weltverbesserer

Eine beeindruckende Frau, die unglaubliches, aber leider wahres berichtet. Mit einem tiefen Blick auf unsere Gesellschaft.

— Neuneuneugierig
Neuneuneugierig

Eine Story, die einem die Augen öffnet.

— bandmaedchen
bandmaedchen

Eine sehr ergreifende Geschichte, bei der man sich zwischendurch tatsächlich bewusst machen muss, dass sie real ist

— Miii
Miii

einfach immer wieder sehr bewegend zu lesen, was das kleine Mädchen auf dem Weg zum Erwachsenwerden alles erleiden mußte ....

— sylviaromy
sylviaromy

Erschreckend und schonungslos beschreibt Natascha die Zeit ihrer Gefangenschaft.

— RhinaLenn
RhinaLenn

Tapferes junges Mädchen!

— Nanniswelt
Nanniswelt

Eine für mich ergreifende Geschichte. Ich habe lange gebraucht nach diesem Buch wieder etwas zu lesen.

— Ophelia_Blake
Ophelia_Blake

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— Summersnowdrops
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    3096 Tage
    AliceCrungel

    AliceCrungel

    06. September 2017 um 22:50

    Dieses Buch hat mich tief berührt. Es liegt so viel Schmerz und Gewalt in dieser Geschichte, aber auch so viel Mut und Stärke. 
    Nicht viele hätten das überlebt und das schon gar nicht 8 1/2 Jahre lang. Natascha Kampusch hat mit ihrer Geschichte und ihrem Überlebenswillen meinen vollsten Respekt erlangt. 

  • Kurzrezension!

    3096 Tage
    YvetteH

    YvetteH

    01. September 2017 um 20:58

    Ich habe 1998 mit meiner 6 Wochen alten Tochter in den Medien von der Entführung gehört und war entsetzt! 8 Jahre später habe ich verfolgt (mittlerweile mit 2 Töchtern) wie die junge Frau es geschafft hatte zu entkommen. Auch ich habe damals nicht alles verstanden, was Frau Kampusch so gesagt hat.Jetzt, viele Jahre später, habe ich mich getraut, die Geschichte aus Sicht von Natascha Kampusch zu lesen und bin beeindruckt.Obwohl sie ein ungeliebtes und verunsichertes Kind war, haben ihre Instikte funktioniert. Ich konnte viele Verhaltensweisen und auch ihre Ansichten zum Täter hinterher gut nachvollziehen.Allerdings glaube ich, dass niemand, der nicht selbst in einer solchen Situation war, jemals ganz nachvollziehen kann, wie es ist jahrelange Misshandlungen und Eingesperrtsein zu überleben. Auch heute noch betrachtet Frau Kampusch diese Jahre sehr distanziert und von außen, was ich sehr gut verstehen kann. Den Mut und den Selbsterhaltungstrieb kann ich nur bewundern.Fazit:Ich finde dieses Buch sollte man mal gelesen haben. Ich kann es nicht beurteilen, da es ja ein Lebensbericht ist und vergebe 4 Sterne.

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  • Erfahrungsbericht

    3096 Tage
    MellisBuchleben

    MellisBuchleben

    15. August 2017 um 15:47

    Wie immer stelle ich bei Biographien/Erfahrungsberichten vorneweg, dass ich natürlich nicht das Leben bzw. die Geschehnisse bewerten kann. Zu Beginn des Buches erzählt Natascha Kampusch über ihre Kindheit und Lebensumstände bis zu ihrer Entführung im Jahre 1998.Mir ist der "Fall Natascha Kampusch" zumindest im Hinblick auf die Selbstbefreiung noch in Erinnerung. 3096 Tage lang war sie größtenteils in einem Kellerverlies gefangen gehalten worden. Die Medien hatten sich auf diesen Fall gestürzt und mit riesigen Schlagzeilen berichtet. Doch es ist etwas völlig anderes, die Geschichte aus "erster Hand" von Natascha Kampusch zu lesen.Natascha Kampusch verbrachte ihre gesamte Jugend vom 10. bis 18. Lebensjahr in Gefangenschaft. Sie wurde misshandelt und terrorisiert. Sie beschreibt ihre Gefühls- und Gedankenwelt sehr bildhaft, so dass man sich in bestimmten Situationen in sie hineinversetzen kann. Trotzdem ist es für mich als Außenstehendem nicht greifbar, was sie durchlebt hat. Ich habe das Buch am Stück in zwei Tagen durchgelesen und es hat mich sehr aufgewühlt und zum Nachdenken gebracht. Natascha Kampusch ist zwar ein Entführungsopfer, allerdings lässt sie sich nicht in diese Rolle drängen. Ich hatte die ganze Zeit das Gefühl, die Geschichte einer starken jungen Frau zu lesen, die Schreckliches erlebt hat, sich davon aber - den grausamen Umständen entsprechend - nie ganz hat brechen lassen. Durch diesen ausgeprägten Überlebenswillen ist ihr letztendlich auch die Flucht gelungen.

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  • Herzzerreißend

    3096 Tage
    Hanna_Loft

    Hanna_Loft

    10. March 2017 um 23:54

    Empfehlenswert, aber mir fiel es schwer dieses Buch zu lesen, denn es war real und manchmal bekam ich Tränen in den Augen.

  • Ein erschreckender Bericht über einer der längsten Entführungen

    3096 Tage
    Skipperbast

    Skipperbast

    05. February 2017 um 18:46

    Natascha Kampusch hat wohl das schlimmste erlebt, was man als Entführungskind erleben kann. Ich habe damals ihre Befreiung in den Nachrichten sehr intensiv mitbekommen, später den Film gesehen und nun endlich auch das Buch gelesen. Ich finde den Einstieg etwas schwierig doch es lässt sich immer besser lesen. Ich fand es sehr mutig von ihr, dieses Buch zu schreiben und entgegen der Gesellschaftlichen Norm auch den Täter nicht als Böses abzutun. Ich fand es mutig wie ein 10-jähriges Kind den überlebenswillen gefunden und verfolgt hat, obwohl sie nur das heute hatte, und nie wusste was morgen geschieht.  Dieser Bericht ist erschreckend, nimmt einen mit und man fühlt mit ihr mit (soweit das eben möglich ist).  Ich finde das Buch sollte man gelesen haben. 

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  • 3096 Tage

    3096 Tage
    Miii

    Miii

    25. December 2016 um 17:12

    Ich habe lange überlegt, wie ich dieses Buch rezensieren könnte. Schließlich ist es kein Roman, der zur Unterhaltung oder zum Zeitvertreib geschrieben wurde, sondern das Festhalten von traumatischen Ereignissen, die tatsächlich geschehen werden. Viele wissen sicher, was konkret vorgefallen ist, deswegen will ich gar nicht erst auf den Inhalt eingehen. Ich fand, es war unglaublich mutig, die Geschehnisse aus diesen Jahren nicht nur festzuhalten sondern auch zu veröffentlichen. Isolation, Gewalt, Demütigung, Hunger, sexuelle Übergriffe... Ich bin davon überzeugt, das nicht jeder das überstanden hätte.Ich glaube, keiner von uns kann nachvollziehen, wie es Natascha selber geht/ging, solang er nicht selber in dieser Situation war. Ich hoffe natürlich, dass niemand je in so eine Lage geraten wird. Ich finde es unglaublich faszinierend, die Geschehnisse aus der Sicht von Natasche Kampusch nochmal gelesen zu haben. Es zeigt einfach, wieviel Mut, Willensstärke, Disziplin aber auch Sturheit sie aufgebracht hat, um das alles zu überstehen.Wobei ich manchmal doch gezweifelt habe, ob wirklich Natascha Kampusch alleine an dem Buch geschrieben hat oder nicht doch einige Co-Autorinnen zur Seite gestanden haben. Einige Formulierungen klangen eher nach psychologischen Stellungnahmen als die einer jungen Frau. Nichtsdestotrotz ein sehr faszinierendes Buch, das ich auch definitiv lesenswert finde.

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  • Tapferes junges Mädchen

    3096 Tage
    Nanniswelt

    Nanniswelt

    24. September 2016 um 08:49

    Inhalt: Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben. Jetzt spricht Natascha Kampusch zum ersten Mal offen über die Entführung, die Zeit der Gefangenschaft, ihre Beziehung zum Täter und darüber, wie es ihr gelang, der Hölle zu entkommen.Jeder hat diesen Fall durch die Medien mitbekommen. Alle meinen, sich ein Urteil über Natascha Kampusch bilden zu können. Oftmals wurde die junge Frau, die einen Großteil ihrer Jugend an einen Perversen verloren hat angegriffen. SO würde sich kein Opfer verhalten. Hatte sie sogar Sympathien gegenüber ihrem Peiniger? Dann litt sie doch wohl unter dem Stockholm-Syndrom! Urteile sind schnell gefällt. Auch wenn Co-Autoren bei diesem Buch mit am Werk waren zeigt uns Natascha darin, was sie all die Jahre durchgemacht hat. Sie erklärt ausführlich ihre Gedanken, ihre Verhaltensweisen und dass es sehr wohl eine Überlebensstrategie ist, sich eben NICHT gegen den Mann, der sie misshandelt und auch psychisch gequält hat immer und jeden Tag aufs Neue zur Wehr zu setzen. Dies hat sie durchaus getan, aber leider musste das damals kleine Mädchen schnell lernen, wie sie sich ihm gegenüber verhalten musste, wollte sie nicht noch mehr Leid erfahren. Der Leser kommt dabei ins Grübeln: Wie hätte ich reagiert, als es im Supermarkt die Möglichkeit gab, auf sich aufmerksam zu machen? Sagt einem Kind, dass der erste Mensch, der um Hilfe gebeten wird getötet wird und schon ist das Mädchen noch isolierter. Wie kräftezehrend muss es für die Kleine gewesen sein, sich jeden Tag den Launen seines Entführers anzupassen und herauszufinden, in welchen Momenten man „aufgebehren“ darf und wann besser nicht. Wer dieses Buch gelesen hat, kann viele Strategien von Natascha Kampusch nachvollziehen. Sie selbst beschreibt auch Situationen, in denen sie wohl hätte fliehen können. Aber der Druck, der auf ihr lastete war einfach ZU groß. Was wenn wegen ihr jemand zu Schaden kommen würde? Würde sie überhaupt irgendeiner ernst nehmen? Wird noch nach ihr gesucht? Mit dem Buch gelingt es ihr gut, ihre Geschichte zu erzählen. Man kann sich in ihre Lage versetzen und oft schüttelt man mit dem Kopf und denkt sich: „wie sie das nur alles geschafft hat?!“ Das kleine 10 jährige Mädchen damals war eine Kämpfernatur und nur so konnte die junge Frau überleben und letztendlich doch entkommen. Wer dieser Frau böses nachsagt, sollte sich auch die Mühe machen, ihr Buch zu lesen! So eine Geschichte kann man nicht bewerten wie einen Thriller. Es ist nicht spannend, unterhaltsam oder sonst was in der Richtung. Mich hat es schockiert und sehr bewegt was Natascha alles erleiden musste. Und ich bekam Verständnis für das „Zusammenleben“ mit Priklopil und der Dynamik, die daraus resultierte, dass er die einzige Bezugsperson über 8 lange Jahre für sie war. Meiner Meinung nach, ist Natascha Kampusch eine starke Frau! Und ich wünsche ihr alles Gute für ihren weiteren Lebensweg.

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  • Eine Alptraumgeschichte

    3096 Tage
    Summersnowdrops

    Summersnowdrops

    07. July 2016 um 17:56

    Natascha Kampusch ist zehn Jahre alt, als sie auf dem Schulweg von Wolfgang Priklopil in seinen Kastenwagen gezerrt und entführt wird. Von da an besteht ihr Leben aus Eingesperrtsein, für den Täter schuften und seinen paranoiden Launen ausgeliefert sein. Erst zehn Jahre später gelingt ihr die Flucht aus diesem Alptraum.Wie bewertet man so ein Buch, so eine wahre Schicksalgeschichte? Ich weiß es nicht. Was Natascha zugestoßen ist, ist furchtbar schrecklich, und ich glaube nicht, dass es einen Maßstab dafür gibt oder geben sollte. Deshalb bewerte ich hier nur das Buch in seiner äußeren Form. Stil, Eindruck, Hintergrundinfos.Es liest sich angenehm, flüssig, man gleitet mit dem Schreibfluss dahin, was manchmal erstaunlich ist, wo es doch recht schwere Kost stellenweise ist. Natascha gibt immer wieder Erklärungen zu ihrem und dem Verhalten des Täters, die teilweise wohl psychologisch anerkannt sind, teilweise allerdings auch nur ihre eigene Meinung widerspiegeln. Sie reflektiert die Ereignisse fast schon nüchtern und sachlich, und so bleibt man auch als Leser immer auf einer gewissen Distanz, was ich persönlich allerdings ganz gut fand. Zu Anfang schreibt sie über ihre Kindheit, um die es ja seinerzeit viel Trubel gab, und erklärt, wie alles war, wie sie es empfunden hat, usw. Trotzdem betont sie immer wieder, wie sehr sie ihre Familie, vor allem Mutter und Großmutter, vermisst und liebt. Nun ja. Ich habe das Buch gelesen. Ich bin nicht froh und auch nicht nicht froh drum. Es war ein erschreckendes, schnelles Leseerlebnis. Das Buch ist absolut okay in seinem Schreibstil, der Inhalt... ist furchtbar. Es tut mir so leid, dass Leute sowas erdulden müssen. Ich wünsche Natascha alles Gute!

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  • Bedrückend und bewundernswert

    3096 Tage
    hymo

    hymo

    02. June 2016 um 11:34

    Ich habe lange gebraucht das Buch zu lesen. War ich doch sehr bewegt von dem Schicksal.   Nun habe ich es gelesen und bin fast sprachlos. Wie konnte ein Mensch so viel Druck und so viel Gewalt aushalten.   Trotz der Gewalt und des immensen Druckes hat Frau Kampusch sich nie ganz unterordnen lassen und ihr Wille wurde nie ganz gebrochen.   Das Buch hat mich sehr bewegt. Sie war über Jahre praktisch ein Gegenstand. Sie musste tun war er wollte. Sei es Hausarbeit oder Renovierarbeiten.   Er hat sie für jede Kleinigkeit bestraft (körperlich und seelisch) und alles was sie tat, wusste er besser oder er mäkelte daran rum.   Schlimme 8 Jahre und ich glaube es hätte so gut wie kein anderer Mensch geschafft, diese Jahre zu überstehen und zu entkommen.   Ein sehr bewegter Leser.

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  • [Rezension] 3096 Tage | Natascha Kampusch

    3096 Tage
    Lisasbuechereck

    Lisasbuechereck

    19. May 2016 um 09:34

    Verlag: Ullstein | Erschienen: 13.01.2012 | Seiten: Ca.284 | Preis*: Hardcover 19,95€ , Taschenbuch 9,99€, E-Book 8,99€Klapptext»Ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen.«Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben. Jetzt spricht Natascha Kampusch zum ersten Mal offen über die Entführung, die Zeit der Gefangenschaft, ihre Beziehung zum Täter und darüber, wie es ihr gelang, der Hölle zu entkommenMeine MeinungMich hat das Leben von Natascha Kampusch schon länger interessiert, aber ich habe mich lange davor gedrückt das Buch zu lesen. Da mich solche Erlebnisse immer sehr mitnehmen. Mir fällt es jetzt grade auch sehr schwer, das gelesene in Worte zu fassen. Es ist einfach unglaublich furchtbar was diese Junge Frau mitmachen musste. Es ist für mich einfach nicht zu begreifen, wie jemand einem Kind so etwas antun muss.Natasch berichtet hier über dinge, die einfach nur krank sind. Dennoch hat sie es geschafft, das Buch so zu schreiben das man es nachvollziehen kann. Diese Junge Frau ist in meinen Augen einfach nur außergewöhnlich und ich bewundere sie dafür, das sie nicht aufgegeben hat. Ich kann euch wirklich nur empfehlen das Buch zu lesen. Es bring wirklich viel Klarheit und wirft ein ganz anderes Licht auf Natascha. Man kennt nur das was man in den Medien gesehen oder gehört hat. Aber das ist absolut falsch. Sie ist so zerrissen worden, wegen ihrem verhalten. Wer dieses Buch liest wird anders Denken. So geht es jedenfalls mir.Ich kann jetzt nicht mal sagen das mir das Buch gut gefallen hat. Es war wirklich sehr gut und spannend geschrieben. Aber es sind halt wahre Begebenheiten und die sind natürlich nicht gut oder schön. Aber ich denke ihr wisst was ich meine. Ich kann nur jedem ans Herz legen. Es hat mich zu Tränen gerührt. BewertungIch habe für dieses Buch keine Bewertung abgegeben. Es ist das Leben eines anderen Menschen und ich finde da steht es einem einfach nicht zu es zu bewerten. Ich für meinen Teil wünsche Natscha Kampusch alles gute für ihren weiteren Lebensweg.

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  • Unglaublich..

    3096 Tage
    Kiweeeey

    Kiweeeey

    07. May 2016 um 12:57

    Ich habe dieses Buch letztes Jahr gelesen, weil mich solche Geschichten unglaublich interessieren und ich es so spannend finde, was Menschen alles durchleben müssen und dennoch nicht den Mut und Glauben an das Leben verlieren. Das Buch war einfach unglaublich. Ich kann es fast gar nicht in Worte fassen. Man hat richtig mitgefühlt und sich so gefreut, als Natascha endlich aus diesem "Käfig" fliehen konnte. Nachdem ich das Buch gelesen habe, musste ich mir auch die Dokumentation anschauen, welche mich ebenfalls ziemlich gefesselt hat.

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  • Glaubwürdig oder nicht?

    3096 Tage
    Bastelfee

    Bastelfee

    Ich habe dieses Buch gelesen, weil ich endlich wissen wollte, was damals wirklich geschah. Aber etwas suspekt ist es für mich schon. Als Kind von 10 Jahren macht sie Äußerungen bzw. hat sie Ansichten, die völlig untypisch für ein Zehnjähriges Mädchen sind. Klar berichtet sie ja als Erwachsene, was damals geschah, aber ich denke trotzdem nicht das man mit 10 Jahren schon so reif im Kopf ist, wie sie gewesen sein will. Zumal sie sich ja selber als ehr naiv beschreiben hat. Und dann schreibt sie, der Täter lässt sie Hungern und prügelt sie, aber trotz strakem Untergewicht hätte sie ihm angeblich bei Umbauarbeietn am Haus und in einer Wohnung mitgeholfen. Fliesenlegen, Zementsäcke hinterherziehen, Fußboden aufstemmen...Lauter so Zeug was man, meiner Meinung nach nicht machen kann, wenn man so stark unterernährt und verletzt ist. Schon deshalb kommen mir Zweifel, ob alles tatsächlich so gewesen ist, oder ob Natascha Kampusch hier einiges hinzugefügt hat um ihre Geschichte noch dramatischer darzustellen. Die Medienaufmerksamkeit war ihr damals ja so oder so gewiss.

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    • 3
  • Traurig

    3096 Tage
    dieFlo

    dieFlo

    Für Natascha eine Art ihr Schicksal zu verarbeiten, für den Außenstehenden die Chance manche ihrer Handlungen zu verstehen. Sachlich, klar, präzise aber auch total traurig, dass so etwas passiert!

    • 2
  • Maestro

    3096 Tage
    eskimo81

    eskimo81

    ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen... Was für ein tragisches Schicksal Natascha lässt sich während der ganzen Zeit nicht brechen, bleibt stark. Ihre Eltern, überfordert, unfähig, Liebe zu geben, haben für diesen Wegen sicherlich mitgeholfen, aber nur für die Stärke. Ein starker Mensch, bewundernswert. Sie tut mir unendlich leid, vorallem, da die Polizei wohl wirklich viel zu viele Fehler gemacht hat. Tragisch, sehr sehr tragisch. Sie schreibt sehr eindrücklich und sehr, sehr ehrlich! Was für eine Biographie Eine Geschichte, die tief unter die Haut geht! Das Böse ist unter uns nur schaut niemand hin. Zivilcourage wird zum Fremdwort. Natascha wird zum 2. Mal Opfer - nur weil sie ihren Peiniger als Mensch sieht. Was wirft man einer 10-jährigen vor? Das sie 8 Jahre das Beste versucht aus einer ausweglosen Situation zu machen? und so etwas muss man verstehen? Von der Polizei zum "Täter" und Mitwisser gestempelt. Nur ja keine Fehler zugeben. Bestätigt, was ich schon immer dachte - ein sehr, sehr tragisches Kapitel der Österreichischen Geschichte. Fazit: Eine Frau, stark, mutig, bewundernswert. Ein wundervolles Leben in Freiheit wünsche ich.

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    • 3
  • Ein "Muss" für jeden Leser

    3096 Tage
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. November 2015 um 14:17

    Hallo liebe Leser & liebe Leserinnen,  diese junge Frau sollte jeden bekannt sein, da ihr Schicksal die ganze Welt berührt hat. Jeden Tag wurde ihre Geschichte im TV, im Radio und im Web erzählt. Aus diesem Grund habe ich mich damals dazu entschieden, ihr Buch und somit ihre "Sicht der Dinge" zu kaufen. Der Anfang des Buches ist ein wenig langatmig, für mich war es jedoch nicht schlimm, da Natascha sehr detailliert ihr Gefühle und ihre Entführung schildert. Ich konnte mir einen sehr guten Eindruck von ihren damaligen Leben machen. "3096 Tage" kann ich einfach jeden Leser empfehlen.

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