Natascha Kribbeler Der kalte Kuss der Wölfe

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Inhaltsangabe zu „Der kalte Kuss der Wölfe“ von Natascha Kribbeler

Seit Tausenden von Jahren, seit der letzten Eiszeit, besitzt Jandor die Gabe der Unsterblichkeit. Er ist der erste Vampir, und er hat schon viel gesehen. Vom eisigen Norden über das alte Ägypten bis zu den Glanztagen des großen Rom. In Pompeji wird Jandor schließlich sesshaft. Doch ständig ist er auf der Suche nach seiner verlorenen ewigen Liebe Tanita. Durch all die Jahrhunderte begegnen sie sich immer wieder … Aber er ist verwundbar, und seine einstige Geliebte Akira erweist sich als seine gefährlichste Gegenspielerin.

Der Beginn einer spannenden Reise

— SandraFlorean
SandraFlorean

Ein wundervolle Reise durch die Geschichte. Endlich lernen wir den wirklich ersten Vampir kennen! Hach und er ist so sweet ...

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Aww <3 Vampire mal anders!

— Saruja
Saruja

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  • Ein Vampirroman der ganz besonderen Art...

    Der kalte Kuss der Wölfe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    08. February 2015 um 10:14

    Dieses Buch lag seit Oktober 2014 auf meinem SuB. Ich frage mich jetzt, warum eigentlich? Es ist ein Vampirroman, aber der besonderen Art. Ja er ist an einigen Stellen blutrünstig und brutal. Aber er ist auch sehr episch, was ich im positiven Sinne meine. Und endlich begegnen wir wirklich den allerersten Vampir. Seine Name ist Jandor, und er wurde zu Zeiten der Mammuts geschaffen (Eiszeit? ) und wir haben die Chance ihn auf seiner Reise durch die Jahrhunderte, ach was sag ich da? Durch die Jahrtausende zu begleiten. Ja er ist stellenweise ganz auf sich allein gestellt, er muss sich mit seinen Fähigkeiten und Bedürfnisse selbst auseinandersetzen. Trotz allem vergisst er nicht (niemals) seine Menschlichkeit. Und seine Liebe.  Jandor verliert nie den Gedanken daran, das auch er mal ein schwacher Mensch war.   Diese Geschichte hat es trotz der fehlenden überkochenden Spannung geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Jandor war so sympatisch und unkompliziert. Ja und Natascha Kribbeler hat es durch ihr unkomplizierte Ausdrucksweise und einfachen Schreibstil geschafft, das man unbedingt wissen will, was Jandor weiter erlebt, ob er seine große Liebe vielleicht endlich wieder findet, oder ob er nun doch noch schafft die Rätsel seiner Herkunft bzw. Entstehung zu entdecken. Ja und die Natur -  Beschreibung erst! Einfach eine Wucht. Man spürt förmlich die Macht der Kälte, die urgemütliche Stimmung am Lagerfeuer oder auch die kalten Winde und auch die brennende Sonne.  Und die Geschichte ist noch nicht zu Ende. Ich bin sehr gespannt auf den 2 Teil der tollen Reise durch die Geschichte.  Fazit: Ein Vampirroman der ganz besonderen Art. Macht euch auf eine lang andauernden Reise durch die Geschichte gefasst. Denn Vampire gibt es schon sehr, sehr lange!!!!

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  • Entstehung der Vampire mal ganz anders!

    Der kalte Kuss der Wölfe
    Saruja

    Saruja

    06. December 2014 um 19:48

    Die GeschichteJandor vom Wolfsclan lebt in einer Zeit, in der die Menschheit noch weit davon entfernt ist, dem zu entsprechen, was sie heute ist. Mammuts, Säbelzahntiger und andere Dinge sind die Gefahren der damaligen Zeit. Jesus und seine Jünger sind den damals lebenden Menschen noch vollkommen fremd. Sie verehren die Erdenmutter. Die Menschen leben in Clans zusammen und die Rollenverteilung ist, wie man es aus den Geschichtsbüchern kennt. Der Mann, der Jäger und Sammler, die Frauen kümmern sich um den Rest, wie Kinder, Essen kochen, Kleidung. Ohne einen Mann an ihrer Seite verhungert die Frau. Doch Jandor hat eine atemberaubende Gefährtin, Tanita. Die Zukunft jedoch, hat anderes mit Jandor im Sinn. Seine Gefährtin stirbt bei der Geburt ihres ersten gemeinsamen Kindes. Sein bester Freund und stolzester Jäger des Clans beginnt sich zu verändern und nach und nach verliert der Clan an Mitgliedern. Als Jandor dann selbst im Sterben liegt, geschieht das unglaubliche: Er erwacht wieder - als Unsterblicher! Meine Meinung Jandor ist ein faszinierender Mann. Er liebt seine Familie, seinen Clan und auch seinen Freund, Kurak. Doch als Kurak vom "Bösen" befallen wird, bleibt Jandor und dem Clan nichts anderes übrig, als Kurak zu ermorden. Kuraks Gefährtin, Akira versinkt daraufhin in einer tiefen Trauer. Als Jandor dann auch noch seine Gefährtin Tanita bei der Geburt ihres ersten Kindes verliert, tuen sich Akira und Jandor zusammen.  Jandor ist ein vielschichtiger Charakter. Liebevoll, entschlossen, ernst, aber auch hart, wenn der der Gerechtigkeit nachkommen will. Als er zum Vampir wird, ist er anders, als die zuvor befallenen und Toten seinen Clans. Er behält seine Gefühle - seine Menschlichkeit. Über Jahre hinweg ernährt er sich von Tierblut und erst durch einen Zufall entdeckt er, dass man Menschen nicht töten muss, um deren Blut zu nehmen. Jeden anderen Menschen, den er verwandelt, lebt nach seinem Vorbild  - alle, bis auf Akira.  Als sich die Wege Jandors und Akiras trennen, schlägt diese einen Weg ein, den ich selbst als "gewalttätig, kalt und egoistisch" bezeichnen würde. Sie tötet wahllos. klaut Müttern ihre Kinder und errichtet sich im alten Ägypten eine kleine Armee. Jandor, der all die Jahre friedlich gelebt hat, stellt sich ihr entgegen.  Die Geschichte rund um Jandor und den Clan der Wölfe ist faszinierend. Ich habe nicht damit gerechnet, dass das hinter der Geschichte steckt, als ich den Klappentext las. Doch gerade, weil die Geschichte so früh in unserer Zeitrechnung beginnt, habe ich Jandor immer als "Höhlenmensch" vor Augen. Mit langen Haare, ärmlicher Kleidung und einer Sprache, die eigentlich keine ist.  Das ändert sich erst im Laufe der Geschichte.  Akira mag ich von Anfang an nicht. Sie ist eine unsympathische Frau, die anscheinend einen Hang zum Kaputtmachen hat. Sie passt nicht zu Jandor und die Sache mit dem "Kinder klauen" macht es nicht besser.  Alles in allem ist die Welt, in der die ersten Vampire leben faszinierend. Doch wieso sie so wurden, wie sie sind, wird nicht erläutert. Kurak wird befallen und stirbt - dann ein weiteres Clanmitglied, gleiches Spiel - und als Jandor befallen wird, stirbt keiner anschließend. *hmm* Dennoch: Ich bin begeistert. Die Geschichte habe ich an einem Abend durch gelesen und ich muss sagen: Ich will mehr! Mehr Jandor, mehr Geschichte, mehr Vampire!  Fazit Wer eine etwas andere Entstehungsgeschichte der Vampire lesen will, sollte definitiv "Der kalte Kuss der Wölfe" lesen! So habe ich die Geschichte der Vampire noch nie lesen dürfen und dennoch gefällt es mir sehr gut! Berichtet von den Anfängen - ohne Rückblickend zu wirken. ★★★★★

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  • Interessant

    Der kalte Kuss der Wölfe
    dorothea84

    dorothea84

    29. November 2014 um 05:37

    Seit Tausenden von Jahren, seit der letzten Eiszeit, besitzt Jandor die Gabe der Unsterblichkeit. Er ist der erste Vampir, und er hat schon viel gesehen. Vom eisigen Norden über das alte Ägypten bis zu den Glanztagen des großen Rom. In Pompeji wird Jandor schließlich sesshaft. Doch ständig ist er auf der Suche nach seiner verlorenen ewigen Liebe Tanita. Durch all die Jahrhunderte begegnen sie sich immer wieder … Aber er ist verwundbar, und seine einstige Geliebte Akira erweist sich als seine gefährlichste Gegenspielerin. Das Buch hat sich interessant angehört und das Cover ist auch nicht schlecht. Die Geschichte beginnt zu einer Zeit, bei der man selten Bücher zu lesen bekommt. Die Beschreibung der Gewohnheiten der jeweiligen Jahrhunderte waren sehr detailiert und auch die Natur wurde so gut beschrieben das ich manchmal den Geruch von einer Meerbrise in der Nase hatte. Für mich war es ab und zu etwas trocken. Aber durch das auf einander Treffen von Jandor und Akira wurde das wieder weg gemacht. Immer wieder war die Spannung zum Greifen nah.Etwas “gemein” fand ich das Ende, da ich vorher nicht wusste das es ein weiteres Band gibt. Somit war mein Kindle etwas sauer auf mich, weil ich immer wieder versucht habe weiter zu blättern. :) Ich möchte ich hier nichts genaueres  verraten, aber Band 2 muss ich mir unbedingt holen.

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