Natascha Manski Fanggründe

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Inhaltsangabe zu „Fanggründe“ von Natascha Manski

Sushi, Fischbrötchen und eine Leiche Ihr Vater kommt aus Japan, doch aufgewachsen ist Hauptkommissarin Tomma Petersen in Norddeutschland. In der Wesermarsch ticken die Uhren anders. Langsamer. Mit der Ruhe ist es jedoch jäh vorbei, als ein junger Fischer tot aufgefunden wird. Suizid, heißt es. Denn Windräder zerstören die Fanggründe in der Nordsee. Keine Krabben, keine Zukunft. Dann stirbt ein zweiter Fischer. Diesmal war es zweifelsfrei Mord. Was verheimlicht seine schwangere Witwe? Und welche Interessen verfolgt der Betreiber des riesigen Windparks? Tomma stellt unbequeme Fragen. Und bekommt von allen Seiten Gegenwind . . . «Sympathische Figuren, spannender Fall — Tomma macht Lust auf mehr!» ANNE VON BESTENBOSTEL, BUCHHÄNDLERIN AUS NORDENHAM

Ich finde Tomma Peterson super. Ich hoffe das die Reihe fortgesetzt wird.

— Yvonne_Schmidt
Yvonne_Schmidt

Auftakt einer neuen tollen Serie!

— RosaMoll
RosaMoll

Ich mag die Kommissarin und freue mich auf weitere Romane

— AntoniaGerdes
AntoniaGerdes

Mit viel Küstenflair!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Das Buch vereint Wissenschaft, Krimi und Lovestory! Je weiter ich las, desto spannender wurde das Buch. Gratulation - Super Debüt !

— Synapse11
Synapse11

Ein schöner Kriminalroman! Menschliche Figuren und nicht blutig!

— aba
aba

Ein wunderbares Debüt! Ich hoffe, bald mehr von Natascha Manski lesen zu dürfen!

— Sternenstaubfee
Sternenstaubfee

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  • Buchverlosung zu "Der letzte Heuler" von Cornelia Kuhnert

    Der letzte Heuler
    Nmanski

    Nmanski

    Sommer-Krimi-Paket: Vier Romane & Give-Aways zu gewinnen Spannende Lektüre für den Strandkorb: Gemeinsam mit Cornelia Kuhnert und Christiane Franke verlose ich vier Krimis plus Give-Aways für einen entspannten Urlaub an der Nordsee!  Das Sommer-Krimi-Paket beinhaltet (ein Foto ist angehängt):  die Ostfriesen-Krimis „Der letzte Heuler“ und „Krabbenbrot und Seemannstod“ von Cornelia Kuhnert und Christiane Franke die Küstenkrimis „Fanggründe“ und „Seebestattung“ von Natascha Manski die Tasche „Good Saylors Never Die" ein Glas „Wattwürmer“ ein Krimi-Lesezeichen  Und so könnt ihr mitmachen: Schreibt einfach in eurem Kommentar, wo es euch dieses Jahr in den Urlaub hinzieht (Italien, Südsee, Balkonien?) und welches Buch ihr dabei habt (Krimi? Liebesroman ? Reiseführer?). Keine Sorge – auch diejenigen, die nicht an die Nordsee fahren und keinen Krimi im Gepäck haben, nehmen an der Verlosung teil ☺. Den Gewinner gebe ich am 20. August abends hier bekannt. Viel Glück! Wer mag, erhält hier weitere Infos und Leseproben zu den Krimis: http://www.rowohlt.de/buch/Cornelia_Kuhnert_Krabbenbrot_und_Seemannstod.3094010.html http://www.rowohlt.de/buch/Natascha_Manski_Seebestattung.3113726.html

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  • Buchverlosung zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    Nmanski

    Nmanski

    3 x ein Küstenkrimi und „Eiskalte Killer“ zu gewinnen Ab in den Urlaub und rein in den Strandkorb – jetzt ist die perfekte Zeit, um zu relaxen!  Und weil das am besten mit einem spannenden Krimi geht, verlose ich zusammen mit dem Rowohlt-Verlag 3 x die passende Lektüre plus Sommer-Extras, und zwar jeweils:  • ein signiertes Exemplar des Küstenkrimis „Fanggründe“ • die Eiswürfelform ”Eiskalte Killer” für stilechte Getränke • „Easy Going Gum – das kühle Kaugummi“ • ein Krimi-Lesezeichen, damit ihr auch nach der nächsten Windböe noch wisst, wo die Story weitergeht. Und so kann man mitmachen: Einfach hier bis Sonntag, 28. Juli, verraten, welches Buch (außer die „Fanggründe") dieses Jahr bei euch ins Urlaubsgepäck wandert. Die drei Gewinner werden anschließend benachrichtigt und finden den Küstenkrimi plus die „Eiskalte Killer" kurz darauf im Briefkasten. Viel Glück!

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  • Toller Krimi, bei dem endlich mal wieder der Krimi im Vordergrund steht

    Fanggründe
    Kitty411

    Kitty411

    26. August 2013 um 11:25

    Zum Buch: „Fanggründe“ von Natascha Manski ist ein Krimi, der am 02.04.2013 im Rowohlt Taschenbuch Verlag erschienen ist. Zu beziehen z.B. hier: http://www.amazon.de/o/ASIN/3499259206/lovebook-21 Klappentext: Sushi, Fischbrötchen und eine Leiche Ihr Vater kommt aus Japan, doch aufgewachsen ist Hauptkommissarin Tomma Petersen in Norddeutschland. In der Wesermarsch ticken die Uhren anders. Langsamer. Mit der Ruhe ist es jedoch jäh vorbei, als ein junger Fischer tot aufgefunden wird. Suizid, heißt es. Denn Windräder zerstören die Fanggründe in der Nordsee. Keine Krabben, keine Zukunft. Dann stirbt ein zweiter Fischer. Diesmal war es zweifelsfrei Mord. Was verheimlicht seine schwangere Witwe? Und welche Interessen verfolgt der Betreiber des riesigen Windparks? Tomma stellt unbequeme Fragen. Und bekommt von allen Seiten Gegenwind . . . Die Story: Hauptkommissarin Tomma Petersen ist neu im Team und wird von ihren Mitarbeitern kritisch beäugt. Ihr erster Fall entpuppt sich als Selbstmord, doch ein weiterer Toter wirft viele Fragen auf und die Ermittlungen führen die Kripo tief in die Abgründe der menschlichen Seele. Mehr als ein Geheimnis decken die Ermittler auf der Suche nach der Wahrheit auf, und am Ende läuft es für Tomma auf eine Entscheidung zwischen Leben und Tod hinaus… Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form verfasst und in Tage unterteilt. Covergestaltung: Das Cover zeigt einen rötlichen Fisch an einem Angelhaken, der gerade aus dem Wasser gezogen wird. Der Hintergrund ist blau und im oberen Bereich des Covers steht der Autorenname in weiß und der Titel des Buches in grün und blau. Zum Autor: Natascha Manski wurde 1973 in Nordenham in der Wesermarsch geboren. Sie hat Politik, Geschichte und Anglistik in Köln und Cambridge studiert und war mehrere Jahre als Redakteurin tätig. Heute arbeitet sie als Pressesprecherin in Hannover und lebt in der Nähe der Landeshauptstadt. Seit 2006 verfasst sie Kurzgeschichten. (Quelle: lovelybooks.de) Meine Meinung: Dieser Krimi hat mich absolut begeistert. Von Beginn an war die Story sehr interessant und hat mich gefesselt, so dass ich das Buch am Liebsten gar nicht an die Seite legen wollte. Auch Spannung kam rasch ins Spiel und wurde im Laufe des Buches immer weiter gesteigert, so dass beim Lesen keine Langeweile aufgekommen ist. Durch den flüssigen Schreibstil kann man den Text sehr gut lesen und sich in die Geschichte hineinversetzen, wodurch ich mich beim Lesen einfach wohlgefühlt habe. Der Autorin ist es gelungen, aus einem einfachen Mordfall auf dem Dorfe ein tolles Buch zu machen, das durch seine Wendungen absolut nicht vorhersehbar ist, und auf dessen Ende ich trotz einigem Überlegen nicht gekommen bin, bevor ich die Auflösung gelesen habe. Ich vergebe 5 Sterne.  

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  • Überraschendes Ende

    Fanggründe
    eckaM

    eckaM

    18. August 2013 um 17:50

    Krabbenfischer fürchten um Ihre Existenz durch den Bau eines Windparks in der Nordsee. Es sterben zwei Menschen , einmal durch Selbstmord und nur einen Tag später durch Mord. Gibt es da einen Zusammenhang fragt sich Hauptkommissarin Tomma Petersen. Sie hat gerade Ihre neue Stelle angetreten und die Zusammenarbeit mit Ihrem Kollegen Spanndorf gestaltet sich von Anfang an schwierig. Ein spannender Krimi, mit einem überraschenden Ende. Sehr gut haben mir die Beschreibungen gefallen: die Menschen, Das Meer, die Landschaft, der Containerhafen, die Windräder.... Ich habe mich einfangen lassen und mich sofort an die Küste versetzt gefühlt

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  • Spannend und interessant

    Fanggründe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    21. May 2013 um 18:06

    Mit Tomma Petersen hat die Autorin Natascha Manski eine interessante Ermittlerin und zusammen mit deren etwas verschrobenen Kollegen Ulrich Spandorff ein Team erschaffen, welches sich anfänglich erst noch zusammenraufen muss. Halb Asiatin hat es Tomma zunächst allein aufgrund ihres Äußeren mit Kollegen und Verdächtigen gar nicht so einfach. Spannend, mit sympathischen Charakteren und viel Küsten-Flair erzählt die Autorin eine Story, bei der man bis zum Ende mitraten kann, wer denn nun der Täter war. Mir hat das Lesen Spaß gemacht und ich würde mich über einen weiteren Fall mit Tomma und Ulrich freuen. Fazit: Spannend und interessant. Wer die Küste liebt, sollte diesen Krimi lesen.

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  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    Die-Rezensentin

    Die-Rezensentin

    13. February 2013 um 22:52

    Spannender Küstenkrimi !! Die Hauptkommissarin Tomma Petersen tritt ihre neue Stelle in Norddeutschland an und wird gleich am ersten Tag mit einem Toten konfrontiert. Offenbar handelt es sich um den Selbstmord eines jungen Fischers, wie sich ziemlich schnell herausstellt. Doch in Ruhe einarbeiten ist nicht möglich, denn sofort an ihrem zweiten Tag geschieht ein richtiger Mord. Thies Frerichs, auch ein Fischer, wird erstochen aufgefunden. Tomma kann sich trotzdem nicht nur auf den Mord konzentrieren, auch das Verhältnis zu ihrem neuen Kollegen ist sehr angespannt. Ulrich Spandorff ist mit seiner jungen Chefin nicht so richtig einverstanden, zumal sie so gar nicht seinen Vorstellungen entspricht. Eigentlich hatte er erwartet, dass er die Stelle des Chefs bekommt und nun setzt man ihm so ein junges Ding vor die Nase. Die Ermittlungsmethoden der beiden sind auch völlig unterschiedlich und natürlich sind Reibereien dadurch unvermeidbar. Der Tote, Thies Frerichs, war ein starker Gegner des geplanten Windparks. Durch den Bau der Anlage würden die Fanggründe der Nordsee und damit die Existenzgrundlage der Fischer zerstört. Könnte der Mörder unter den Betreibern des Windparks zu suchen sein? Wurde Thies ihnen zu unbequem? Beliebt schien er auf jeden Fall nirgendwo gewesen zu sein, noch nicht mal bei seiner eigenen Frau. Tomma Petersen und ihr Team ermitteln in verschiedene Richtungen; bis kurz vorm Schluss bleibt unklar, was wirklich passiert ist. Natürlich ist das Thema Windpark und seine Gegner nichts Neues, aber eigentlich spielt es nur am Rande eine Rolle. Das Buch ist in verschiedene Handlungsstränge unterteilt; mehrere Personen erzählen aus ihrer Sicht, sodass der Leser der Polizei manchmal schon etwas Wissen voraus hat. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm und flüssig; die Protagonisten haben alle ihre Eigenarten, wodurch sie aber sympathisch werden. Besonders Spandorff, Tommas etwas verschrobener Kollege hat mir von Kapitel zu Kapitel immer besser gefallen. Bei Fanggründe handelt es sich um den ersten Roman von Natascha Manski und es ist ein ruhiger Küstenkrimi, der sich gut lesen läßt. Die Autorin legt immer wieder ein paar falsche Fährten, sodass man nicht ahnt, wer Thies Frerichs wirklich umgebracht hat. Und ob der junge Fischer tatsächlich Selbstmord begangen hat, ist auch plötzlich nicht mehr ganz klar. Ich mag gerne Krimis, die etwas ruhiger sind, aber trotzdem spannend und bei denen die Ermittlungsarbeit im Vordergrund steht. Aus diesem Grund hat mir Fanggründe sehr gut gefallen, aber ich glaube auch, dass bei der Autorin noch Potenzial nach oben vorhanden ist, daher 4 Sterne. Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle von Petersen / Spandorff....

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  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    aba

    aba

    Spannende Handlung und menschliche Charaktere Natascha Manski ist eine Schriftstellerin, die weiß, wie man Langeweile und Kälte an einem Winternachmittag vertreiben kann. Sie empfiehlt ein heißes Getränk und Gebäck unter einer kuscheligen Decke. Dazu ihr Buch "Fanggründe". Ich bin ihrem Rat gefolgt und ich habe es nicht bereut! "Fanggründe" ist tatsächlich eine spannende Lektüre, die die dunklen und kalten Wintertage schneller vergehen lässt. Aber eine spannende Handlung allein ist nicht alles. Auch glaubhafte Charaktere und ein interessanter Tatort sind notwendig, damit ein Buch den Leser überzeugen kann. Mich hat "Fanggründe" überzeugt. Die Handlung war bis zum Ende spannend, die Hauptfiguren trafen meinen Geschmack und die von der Autorin gewählten Schauplätze haben mir Spaß gemacht, weil sie keine mir unbekannten Orte sind: malerische Dörfer in Butjadingen, an der Nordseeküste. Wie ich bereits erwähnt habe, haben mich die Figuren in diesem Roman überzeugt. Das sind Tomma Petersen und Ulrich Spandorff, die gegensätzlichen Hauptcharaktere, die durch einen schwierigen Mordfall sich dazu gezwungen sehen, ihre großen Differenzen zu überwinden. Denn beide sind Kriminalkommissare und sind aufeinander angewiesen, um einen Mörder zu finden, was sich leider als keine einfache Aufgabe herausstellt. Beide Kommissare werden von Natascha Manski als sehr menschlich dargestellt, als sympathische fehlermachende Personen, die doch bereit sind (auch wenn nicht im ersten Anlauf) voneinander zu lernen. Am Ende der Geschichte hat der Leser das Gefühl, dass diese Menschen, die am Anfang wenig Verständnis füreinander hatten, in der Lage sind, sich ein wenig zu akzeptieren. Tomma Petersen muss zugeben, dass die Ruhe, mit der Spandorff agiert, nicht immer von Nachteil ist. Und Spandorff lernt, dass im Jahr 2012 ein Mobiltelefon, wie das eine, das seine wesentlich jüngere Kollegin Petersen besitzt, die Kommunikation in Notfällen erleichtern kann. Diesen Roman habe ich, wie zuvor erwähnt, auf dem Sofa gelesen. Dabei habe ich heißen Marzipan-Trinkschokolade getrunken und leckere "Fanggründe-Mandelplätzchen" gegessen. Diese Delikatessen habe ich zusammen mit dem Buch in einem schönen "Fanggründe-Winterpaket" bekommen. Die Lektüre, und natürlich die Leckereien auch, habe ich sehr genossen. Frau Manski versteht es, ihre Leser zu verwöhnen!

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  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    Fanti2412

    Fanti2412

    Zum Inhalt: Hauptkommissarin Tomma Petersen hat einen japanischen Vater, ist jedoch in Norddeutschland aufgewachsen. Sie tritt ihre neue Stelle in Fedderwardersiel an und lernt ihre neuen Kollegen, deren Vorgesetzte sie auch ist, gleich an einem Tatort kennen. Ein Fischer hat sich auf seinem Kutter das Leben genommen. Kurz darauf gibt es einen weiteren toten Fischer, diesmal ist es Mord. Die Witwe ist schwanger und steht vor großen Problemen. Dennoch ist sie sehr schweigsam. In den Fanggründen der Krabben-Fischer soll ein Windpark gebaut werden, was den Fischern gar nicht gefällt, denn die Fanggründe würden zerstört werden. Hat der Fischer sich das Leben genommen, weil er keine Zukunft mehr sah für seinen Beruf? Tomma sieht zwischen den Todesfällen und dem Bau des Windparks Zusammenhänge und beginnt in alle Richtungen zu ermitteln. Meine Meinung: Mit Tomma Petersen hat die Autorin eine sehr interessante und facettenreiche Hauptfigur geschaffen. Wie zu erwarten ist, stößt Tomma auf jede Menge Schwierigkeiten, denn die Kollegen sind nicht begeistert, dass ihnen eine Frau vorgesetzt wurde und haben eine Menge Vorurteile, auch wegen ihres leicht asiatischen Aussehens. Besonders ihr Kollege Ulrich Spandorff, der noch nicht einmal ein Handy besitzt, lehnt sie zunächst total ab. Die Autorin ist in Norddeutschland geboren und lebt auch dort. Dementsprechend schön und bildhaft hat sie die Orte beschrieben, man kann sich alles gut vorstellen und denkt manchmal den Wind und das Meer selber zu spüren. Das Lebensgefühl und die Eigenheiten der Menschen dort, beschreibt sie sehr treffend und authentisch. Mit der Thematik der Windparks hat die Autorin ein aktuelles Thema aufgegriffen und klug in ihren Krimi eingebaut. Man erhält einiges an Hintergrundinformationen und kann den Konflikt mit den Fischern gut verstehen. Das Ermittler-Duo Tomma Petersen und Ulrich Spandorff ist sehr kontrastreich gestaltet. Tomma ermittelt klug und umsichtig und Spandorff hält mehr an seinen "alten" gewohnten Ermittlungsmethoden fest, so dass es häufig zu kleinen Streitereien kommt, die auch öfter sehr humorvoll sind. Die beiden bieten jede Menge Potential und Entwicklungsmöglichkeiten für weitere Bücher. Die Geschichte war durchgehend spannend, wenn auch nicht sehr dramatisch, denn bis zum Schluss bleibt offen, wer der Täter war und am Ende erlebt man noch eine Überraschung. Insgesamt hat mir dieser Krimi gut gefallen. Der angenehme und klare Schreibstil der Autorin und die tollen Hauptfiguren haben das Buch zu einem Lesevergnügen gemacht. Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle der beiden Ermittler und spreche eine klare Leseempfehlung aus. Fazit: 4 von 5 Sternen © fanti2412.blogspot.de

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  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Tomma Petersen hat es nicht leicht in ihrem neuen Job: Sie ist die frisch ernannte Leiterin der Mordkommission Nordenham. Der Kollege Spandorff hatte sich selbst Hoffnungen auf die Stelle gemacht und nun fällt es ihm schwer, sich der jungen Frau, die auch noch halb Japanerin ist, unterzuordnen. So läuft dann nicht alles reibungslos zwischen ihnen ab bei den Ermittlungen. Es geht um den Mord an einem Krabbenfischer, der sich gegen den geplanten Windpark eingesetzt hatte. Kurz zuvor hatte schon ein anderer Fischer Selbstmord begangen. Hängen die beiden Fälle zusammen und welche Rolle spielt der Betreiber des Windparks? Auch die Familienangehörigen der beiden Toten scheinen mehr zu wissen, als sie der Polizei gegenüber zugeben. Gekonnt bringt Natascha Manski mehrere Verdächtige ins Spiel, überrascht den Leser ständig mit neuen Wendungen in der Handlung, sodass man wirklich lange rätseln kann, wie wer in der Geschichte mit drin hängt. Sprachlich hat mir das Buch auch gut gefallen. Der Schreibstil wirkt für einen Debütroman sehr routiniert. Das Buch lässt sich leicht lesen, die Charaktere sind vielschichtig aufgebaut. Ich hätte mir noch einige spannende Szenen mehr gewünscht, aber im Großen und Ganzen habe ich mich gut unterhalten gefühlt.

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  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    gaby2707

    gaby2707

    In Fedderwardersiel wird der 23-jährige Fischer Erich Theurer erhängt in der Takelage seines Kutters gefunden. Selbstmord? Einige Tage später stirbt ein weiterer Fischer, Thiers Frerichs, bei den Salzwiesen in der Nähe der Pütten. Die Leiche weist zweierlei Stichwunden auf. Haben beide Toten etwas gemeinsam? Tomma Petersen, frisch von der Polizeischule als Verjüngungskur der Polizeiinspektion Nordenham, übernimmt ihren ersten Fall. Zusammen mit ihrem älteren Kollegen Ulrich Spandorff, der sich auch Hoffnungen auf eine Beförderung gemacht hatte, und Jurek Pajak aus Swinemünde, den sie von ihrem Chef zugeteilt bekommen hat, beginnen die Ermittlungen, die irgendwie mit dem im Bau befindlichen Windpark zutun zu haben scheinen... Die junge Kommissarin mit ihrem etwas ungewöhnlichen Team hat mich direkt in die Geschichte hineingezogen. Spannend von der ersten Seite an bin ich auf manchmal ungewöhnlichen Ermittlungsspuren gewandelt. Immer wieder haben sich andere Tatverdächtige ergeben und haben mich beim Lesen gehalten. Besonders gut gefallen mir die beiden extravaganten Hauptprotagonisten: Tomma Petersen mit ihren japanischen Wurzeln und Ulrich Spandorff, der noch nicht einmal ein Handy besitzt und sich mit der neuen Chefin etwas schwer tut. Hier sehe ich ein großes Potential, die Charaktäre weiter auszufeilen. FAZIT: Ein wunderbarer Küstenkrimi, bei dem ich die Nordseewellen an den Strand branden höre. Ich freue mich schon jetzt, Neues aus Nordenham zu hören.

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  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    Sternenstaubfee

    Sternenstaubfee

    Tomma Petersen tritt ihre neue Stelle als Hauptkommissarin in Nordenham an. Der Einstieg wird ihr nicht leicht gemacht, denn nicht nur ihr neuer Kollege Ulrich Spanndorf ist schwierig und kann sich nur schwer mit seiner neuen Chefin abfinden, auch ein Praktikant wird ihr gleich zu Beginn aufgedrückt. Und dann gibt es auch bereits am ersten Tag den ersten Todesfall: Erik Theurer. Sein Tod wird zwar bald schon als Selbstmord abgetan, aber dann taucht die Leiche von Thies Frerichs auf, und er wurde mit Sicherheit ermordet! * Meine Meinung * Ein wunderbarer Regionalkrimi, bei dem man fast die Nordsee rauschen hört! Mit Tomma Petersen hat die Autorin eine interessante Figur erschaffen, die für frischen Wind im Krimi-Genre sorgen wird! Das Besondere an ihr ist der typisch norddeutsch klingende Name und das ausländische Aussehen, denn Tommas Vater ist Japaner. Das Buch liest sich sehr flüssig; die Autorin hat einen angenehmen Erzählstil. Auch ist es durchweg spannend, und am Ende des Buches wird es noch mal sehr dramatisch. Man mag den Krimi gar nicht mehr aus der Hand legen. Besonders gut haben mir auch die regionalen Bezüge gefallen. Man reist gedanklich mit an die Nordsee und fühlt sich wie im Urlaub. Herrlich! Mit "Fanggründe" hat Natascha Manski ein recht ordentliches Debüt abgeliefert! Ich freue mich schon auf weitere Krimis mit Tomma Petersen und Ulrich Spanndorf!

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  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    tigerbea

    tigerbea

    Tomma Petersen tritt ihre neue Stelle in Fedderwardersiel an. Als neu ernannte Hauptkommissarin hat sie es nicht leicht, zumal ihr Kollege Ulrich Spangendorf sich nicht damit abfinden kann, daß sie jetzt seine Chefin ist. Dann wird der Krabbenfischer Eric tot in seiner Takelage seines Kutters aufgefunden. Alle gehen von Selbstmord aus. Doch Tomma vermutet, daß dies nicht die Wahrheit ist. Dann wird ein weiterer Fischer tot aufgefunden. Alles deutet auf einen Zusammenhang mit dem geplanten Windpark hin. Doch Tomma hat nicht nur Schwierigkeiten mit ihrem Kollegen, auch die Zeugen sind nicht sehr auskunftsfreudig. Natascha Manski hat einen wunderbaren Regio-Krimi geschrieben! Ich habe ihn verschlungen. Sie schreibt sehr schön fließend. Die Spannung wird durch eine Vielzahl von Verdächtigen und Fährten bis zum Schluß hochgehalten. Und was mir wichtig ist: man fühlt sich in die Region versetzt, man hört fast die Wellen rauschen. Irgendwie ärgere ich mich, daß ich das Buch nicht mit in den Urlaub genommen habe, so toll ist es!

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    aba

    aba

    28. January 2013 um 14:31
  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    Synapse11

    Synapse11

    Windige Geschäfte Inhalt: Eric hängt tot in der Takelage seines Kutters. Da ist es mit der Ruhe in der Wesermarsch vorbei. Ist es wirklich Suizid, oder hat der Fall etwas mit den neuen Windrädern zu tun? Als ein zweiter Fischer stirbt wird der Fall noch spannender. Hat seine schwangere Witwe etwas damit zu tun? Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren und immer mehr nährt sich der Verdacht, dass jemand den Windpark um jeden Preis weghaben will und dafür über Leichen geht. Meine Meinung: Einerseits ist die Thematik mit den Windparks im Wasser interessant. Der Leser erfährt, was alles dranhängt, an der vielgepriesenen erneuerbaren Energie. Andererseits leidet anfangs im Buch die Spannung und das Krimihafte, auch wenn es zwei Tote gibt. Zunächst hat man eher den Eindruck, ein Pro und Kontra Sachbuch zu lesen. Wer weiter liest, wird dann aber auch mit mehr Spannung belohnt. Mir als Großstädter hat es Freude gemacht, mich gedanklich mal wieder an die Küste versetzt zu fühlen. Meine Lieblingstextstelle: “Aber ab wann war man schuldig? Reichte es, jemanden in die Verzweiflung zu treiben? Oder beinhaltete eine Schuld immer körperliche Gewalt?” (S. 311) Fazit: Das Buch vereint Wissenschaft, Krimi und Lovestory! Natascha Manski sorgt für spannende Unterhaltung mit interessanten Charakteren.

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  • Rezension zu "Fanggründe" von Natascha Manski

    Fanggründe
    Madame Swann

    Madame Swann

    Tomma Petersen tritt – mit einem hervorragenden Abschluss der Polizeiakademie in der Tasche – ihre erste Stelle als Hauptkommissarin in der Wesermarsch an. Ihr erster Arbeitstag in dem kleinen Provinzstädtchen an der Nordseeküste beschert ihr den Leichnam eines jungen Krabbenfischers, der in der Takelage seines Kutters hängt. Alles sieht nach Selbstmord aus. Bald darauf stirbt ein zweiter Fischer; diesmal handelt es sich eindeutig um einen Mord. Petersen sieht einen Zusammenhang zwischen den beiden Todesfällen und dem geplanten Bau eines riesigen Offshore-Windparks, der die Fanggründe der Krabbenfischer zu zerstören droht. Bei ihren Ermittlungen hat die junge Kommissarin, die zwar in Norddeutschland aufgewachsen ist, aber einen japanischen Vater hat, nicht nur mit der eingeschworenen und verschlossenen Gemeinde des Provinzstädtchens zu kämpfen, sondern muss sich auch ihren Kollegen beweisen. Besonders ihrem direkten Untergebenen Ulrich Spandorff, mit dem sie das Büro teilt und gemeinsam an dem Fall arbeitet, fällt es schwer, sich von der jungen Chefin mit dem exotischen Äußeren, die er vor die Nase gesetzt bekommen hat, etwas sagen zu lassen. Spandorff raucht und trinkt gern und hält nichts von den modernen Methoden der Polizeiarbeit, die auf der Akademie gelehrt werden, sondern schwört auf die altbewährten Ermittlungsmethoden und besitzt noch nicht einmal ein Handy. Insgesamt ein solider Krimi mit gut entwickeltem Plot und gelungener Auflösung, der durchweg interessant und spannend, wenn auch nicht total mitreißend geschrieben ist, aber wunderbar unterhält und somit den gelungenen Auftakt zu einer neuen Krimi-Reihe bildet. Das kontrastreiche Ermittler-Duo hat mir gut gefallen und bietet noch interessante Entwicklungsmöglichkeiten für die folgenden Bände. Ich freue mich auf jeden Fall schon auf den nächsten Küstenkrimi mit KHK Petersen!

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  • Verlosung zu „Fanggründe“ von Natascha Manski: 3 x eine Winter-Krimibox zu gewinnen

    Fanggründe
    Nmanski

    Nmanski

    Das Quecksilber im Thermometer sinkt, draußen wird’s spät hell und früh wieder dunkel: Jetzt ist die perfekte Zeit, um mit Krimi & Co. ein paar spannende Lesestunden auf der Couch zu verbringen! Dazu verlose ich gemeinsam mit dem Rowohlt-Verlag 3 x eine „Winter-Krimibox“ mit jeweils einem signierten Exemplar meines Küstenkrimis „Fanggründe“, drei Päckchen Marzipan-Trinkschokolade und einem Schwung „Fanggründe“-Mandelplätzchen. In „Fanggründe“ geht es um den Konflikt zwischen Krabbenfischern und einem gewieften Unternehmer, der einen riesigen Windpark bauen will – mitten in ihre besten Fanggebiete der Nordseeküste. KHK Tomma Petersen muss sich in ihrem ersten Fall gegen viele Widerstände, wortkarge Küstenbewohner und einen misstrauischen Kollegen durchsetzen... Meine Frage zum Gewinnspiel: Lest ihr gerne Krimis, in denen ein aktuelles Thema im Fokus steht? Oder lieber Storys, die in der Vergangenheit spielen – also gerne ein Jahrzehnt oder auch ein Jahrhundert zurückliegen dürfen? Oder ist euch das Thema egal – Hauptsache, die Figuren sind interessant? Wer mitmachen möchte, kann hier einfach bis zum 2. Dezember eine Antwort posten. Die Gewinner werden ausgelost,  am darauffolgenden Tag benachrichtigt und finden die Winter-Krimibox kurz darauf in ihrem Briefkasten.   Viel Glück! 

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