Natascha Wegner , Anatol Feid Trotzdem hab ich meine Träume

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Inhaltsangabe zu „Trotzdem hab ich meine Träume“ von Natascha Wegner

Ich war Heimkind, Prostituierte, Drogenabhängige. Zu allem Überfluss bin ich HIV-infiziert. Aber durch das alles hindurch bin ich ein Mensch, und mit diesem Buch will ich mein Recht auf Leben anmelden. Außerdem möchte ich eine Erfahrung weitergeben: Drogen sind niemals ein Ausweg aus Schwierigkeiten. Wer Drogen nimmt, um vor der Wirklichkeit zu fliehen, verliert den Kampf um sich selbst. Drogen bedeuten Selbstzerstörung, und das ist das Gegenteil von Leben.

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  • Trotzdem hab ich meine Träume

    Trotzdem hab ich meine Träume
    Laennard

    Laennard

    28. June 2016 um 22:34

    Da dieses Buch nur 118 Seiten hat, konnte ich es wunderbar an einem Tag weglesen. Leider lag das wohl wirklich nur an der Kürze und nicht am Inhalt... da ich letztens erst ein sehr ähnliches Buch gelesen habe (Seelenficker - ebenfalls von einem Pseudonym Natascha, da hab ich mich gefragt, ist das ein und dieselbe Person? Geschichte deckt sich aber nicht, obwohl es die gleichen Themen sind) hatte ich somit einen direkten Vergleich. Und natürlich mache ich meine Bewertung nicht nur an dem anderen Buch fest. Mir selbst hat dieses hier aber leider gar nicht zugesagt. Es ist ab 14 Jahren - also nicht besonders heftig dargestellt. Der Inhalt an sich dafür natürlich schon und mir wird jedes Mal wieder bewusst, wie weit diese Welt des kompletten Drogenabsturzes doch entfernt ist - zum Glück. Natürlich wird deutlich, in welche Löcher man hier fällt, sollte man in diesen Strudel geraten. Und es ist doch schon sehr augenöffnend. Aber irgendwie hat es mich nicht wirklich gepackt... also der Schreibstil war überhaupt nichts Besonderes und hat das Ganze nicht besser gemacht. Hat nach meinem Empfinden auch nicht den Inhalt irgendwie gestützt oder sonst was, war einfach komplett unspektakulär (kam mir auch nicht extra einfach vor oder sowas). Ich hätte mir noch mehr Einblicke gewünscht, muss ich sagen. Natürlich erfährt man sehr viel von Gedanken und Gefühlen der Protagonistin, aber irgendwie hat mir da etwas gefehlt. Ich kann nicht mal erklären, was genau. Mag daran liegen, dass mir die Situationen komplett fremd sind, aber genau deswegen wären ja mehr Eindrücke schön gewesen. So heißt es immer nur "ich setze mir einen Druck, einen Druck, usw.". Das Buch ist eben vielleicht für Jüngere geeignet, die aufgeklärt und ja auch abgeschreckt werden sollen, da zum Beispiel "Seelenficker" einfach viel heftiger und detaillierter in manchen Szenen war. Mir jedoch hat das besser gefallen, einfach weil da nichts schön geredet wurde und alles ungeschminkt dargestellt wurde, was doch diese Themen unterstützt.Es war auf keinen Fall schlecht, es sind auch eher 2,5 als 2 Sterne, aber hat mich leider nicht mitgerissen. 

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  • Rezension zu "Trotzdem hab ich meine Träume" von Natascha Wegner

    Trotzdem hab ich meine Träume
    romy

    romy

    16. June 2007 um 22:16

    "Ich war Heimkind, Prostituierte, Drogenabhängige. Zu allem Überfluss bin ichHIV-infiziert. Aber durch das alles hindurch bin ich ein Mensch, und mit diesem Buch will ich mein Recht auf Leben anmelden. Außerdem möchte icheine Erfahrung weitergeben: Drogen sind niemals ein Ausweg aus Schwierigkeiten. Wer Drogen nimmt, um vor der Wirklichkeit zu fliehen, verliert den Kampf um sich selbst. Drogen bedeuten Selbstzerstörung, und das ist das Gegenteil von Leben." Das Buch beruht auf einer wahren Geschichte und zeigt den Willen einer Frau, die versuchen will ihr grausames und schreckliches Leben zu verändern und ihren Träumen einen Schritt näher zu kommen.

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