Guns and Devils: Snipergirl

von Natasha Doyle 
4,5 Sterne bei13 Bewertungen
Guns and Devils: Snipergirl
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rebells avatar

Sehr gut geschrieben, tolle Story, macht Lust auf mehr!

funnysunny14s avatar

Starke Protagonistin, interessante Geschichte, die ich so nicht erwartet habe.

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Inhaltsangabe zu "Guns and Devils: Snipergirl"

Ich. Bin. Source. Keine Liebe. Keine weichen Gefühle. Ich. Bin. Ein. Sniper. Sniper lieben nicht. Mit gerade mal sechs Jahren lernte ich an einem sonnigen Nachmittag, unter den Augen von fünf fremden Männern, wie man mit einer Pistole umgeht. Mein Lehrer war mein Vater, den ich an dem Tag, meinem Geburtstag, das erste Mal kennenlernte. Für meinen Vater, den ich in meinem ganzen Leben noch nie anders als Benedict oder Sir genannt habe, bin ich keine Tochter, sondern Source, sein bester Sniper. 29 Jahre lang habe ich Aufträge ausgeführt, ohne Fragen zu stellen. Ich bin die Beste in diesem Metier. Mein Leben war bis eben klar definiert und folgte eindeutigen Regeln. Das hat mir genügt und ich war zufrieden. Dann traf ich ihn, Shooter. Ein Biker, der direkt aus meiner bevorzugten Lektüre entsprungen zu sein scheint. Und ab diesem Punkt, begann alles kompliziert zu werden.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B01LXFN5P6
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:337 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:03.10.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    britss avatar
    britsvor 3 Monaten
    Toller Einstieg ♥

    Für mich war es das erste Buch der Autorin und ich muss sagen, dass es mir gut gefallen hat und ihr der Einstieg in die Reihe über einen MC gut gelungen ist. Der Schreibstil ist flüssig, gut verständlich und überhaupt nicht vulgär, wie man es evtl bei einem Roman über einen MC erwarten würde. Es passiert echt eine Menge, denn das Leben eines Snipergirls ist nicht rosig und mit einigen grossen Steinen bestückt. Aber das erhält die Spannung und alles wird nach und nach wirklich aufgeklärt. Die Charaktere an sich sind alle so unterschiedlich, dass sie am Schluss doch super zusammenpassen. Es ist erstaunlich wie alles zusammenpasst und sich schleichend zusammenfügt. So macht das Lesen - mir zumindest - echt Spaß. Das Ende war allerdings schon überraschend für mich, aber indirekt habe ich es mir doch so gewünscht und gehofft, dass es so passiert. Meine Neugier auf die weiterem Teile ist geweckt. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch der Autorin gewesen sein... 

     

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    rebells avatar
    rebellvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gut geschrieben, tolle Story, macht Lust auf mehr!
    Biker und Mafia-Liebe gibt es nicht...oder doch?

    Inhaltsangabe:

    Ich. Bin. Source. Keine Liebe. Keine weichen Gefühle. Ich. Bin. Ein. Sniper. Sniper lieben nicht. Mit gerade mal sechs Jahren lernte ich an einem sonnigen Nachmittag, unter den Augen von fünf fremden Männern, wie man mit einer Pistole umgeht. Mein Lehrer war mein Vater, den ich an dem Tag, meinem Geburtstag, das erste Mal kennenlernte. Für meinen Vater, den ich in meinem ganzen Leben noch nie anders als Benedict oder Sir genannt habe, bin ich keine Tochter, sondern Source, sein bester Sniper. 29 Jahre lang habe ich Aufträge ausgeführt, ohne Fragen zu stellen. Ich bin die Beste in diesem Metier. Mein Leben war bis eben klar definiert und folgte eindeutigen Regeln. Das hat mir genügt und ich war zufrieden. Dann traf ich ihn, Shooter. Ein Biker, der direkt aus meiner bevorzugten Lektüre entsprungen zu sein scheint. Und ab diesem Punkt, begann alles kompliziert zu werden.

    Das Cover hat mich magisch angezogen und ich musste das Buch einfach haben. Die Kombination aus dem dunkelroten Hintergrund und dem weißen Schriftzug, etc ist einfach toll gemacht. Allein das eher dämonische Symbol hat mich am meisten faszinierd. Wirklich gut gemachtes Cover!
    Die Story selber wirkt auf den ersten Blick wie ein Actiongeladener Film mit frechen Sprüchen. Doch auch knisternde Erotik und ergreifende Emotionen (vor allem Liebe) sind hier Tagespunkt. Das Geschehen wird aus 2 Sichtweisen erzählt-der von Nora und Shooter. An beide Protagonisten musste ich mich erst gewöhnen, weil ich sie nicht durschauen konnte. Aber jemehr ich las, umso greifbarer wurden ihre Gedanken, Emotionen und persöhnlichen Geschichten. Ich konnte das Buch ab einem gewissen Punkt nicht weglegen und habe es innerhalb weniger Stunden gesuchtet. Der Mix aus geladener Action, Erotik und Emotionen hat ich stark an die Art von "Black Dagger" erinnert; auch wenn das hier eine eher realitätsnahe Biker-Story ist! ;) Das Thema der Motoradclubs hat mich hier schon sehr faszinierd und man bekommt einen guten Einblick was dieser Lebensstyl bedeutet. Ich kann mir schon vorstellen das diese Leute so leben und das das eine oder andere eben nicht erfunden ist.
    Jedoch vergebe ich nur 4 Sterne, da die Lovestory zwischen Nora und Shooter stellenweise etwas mehr herrausgearbeitet wurde und die Action vor allem am Ende durchkam. Trotzdem hatte ich viel Spaß beim lesen und kann das Buch nur weiterempfehlen!

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    LadySamira091062s avatar
    LadySamira091062vor 4 Monaten
    die deutsche Antwort auf die Kingreihe von T.M. Frazier

    Ich. Bin. Source. Keine Liebe. Keine weichen Gefühle. 
    Ich. Bin. Ein. Sniper. 
    Sniper lieben nicht.


    so beginnt die deutsche Antwort auf  die Kingreihe von T.M. Frazier. Eine junge Frau wird systematisch zur Killermaschine ausgebildet . Tödlich und effizient ist Source bis sie bei einem Auftrag auf Scooter trifft,dem Mann ,der ihrem geheimsten Traum entsprungen zu sein scheint.Ab da wirds problematisch ,denn bei beiden kommen Gefühle ins Spiel und das könnte manchmal tödlich enden.Denn im Rockermilieu gehts nicht immer sanft zur Sache.
    Wer hier einen herkömmlichen Rockerroman erwartet wird etwas enttäuscht sein ,denn die Liebesszenen kommen hier nicht so explizit zum Vorschein wie  normal ,dafür  wird man jedoch mitgenommen ins Milieu und man muss aufpassen nicht selber unter die Räder zu kommen.
    Hauptprotagonistin  Amy  alias  Source ist nicht das Opfer sondern eher der Killer und weiss genau wie man tötet ,aber weiss sie auch wie man liebt?
    Und Scooter ist so ein ganz anderer Typ Rocker als erwartet mit viel Herz und Gefühl,doch genau so stur wie Amy .Die beiden hätte ich manches mal schütteln können zu ihrem Glück.

    Auch wenn es hier nicht so blutig und grausam zu geht wie bei der Kingreihe so ist dies jedoch die  weibliche Antwort auf eine Rockerreihe mit tollen Figuren .Und ich bin gespannt auf die weiteren Bände aus diese Reihe ,die bestimmt genau so süchtig machen wie  King und Preppy

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    sabineps avatar
    sabinepvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Rezi folgt, auf amazon
    suchtfaktor


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    sabineps avatar
    sabinepvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Rezi folgt, auf amazon
    suchtfaktor


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    books_are_proofs avatar
    books_are_proofvor 4 Monaten
    Gelungener Auftakt

    Bereits die ersten Seiten fesseln den Leser an die Geschichte, besonders da die Charaktere sehr aussagekräftig und nicht typisch sind. Beispielsweise hätten wir da die Protagonistin, die ein Auftragskiller ist und jeden Biker wohl problemlos töten könnte. Die meisten Biker sind hingegen sehr gefühlsvoll, was man aber auch erst bei näherer Betrachtung erkennt. Die Persönlichkeiten der Charaktere haben Tiefe und je mehr man sie kennenlernt, desto mehr versteht man sie und ihre Handlungen. Zudem entwickeln sie sich mit der Zeit weiter.

    Die Handlung ist sehr spannend, man möchte wissen, wie es weitergeht und sehen, wie die Figuren die Probleme lösen und auch wie sie sich emotional mit den Dingen befassen. Ein wenig mehr Aktion hätte ich mir aber schon gewünscht, vor allem da es sich um die Mafia, Auftragskiller und Motoradgangs handelt.
    Dafür gibt es aber viele überraschende Wendungen mit denen der Leser nicht rechnet und die Spannung und auch die Wissbegierde auf einem hohen Niveau hält.


    Ein anderer negativer Punkt ist das Ende, welches mir ein wenig zu kitschig geraten ist, aber ansonsten ist das Ende und auch das ganze Buch sehr gut gelungen!

    4,5 Sterne von mir.

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    funnysunny14s avatar
    funnysunny14vor 4 Monaten
    Kurzmeinung: Starke Protagonistin, interessante Geschichte, die ich so nicht erwartet habe.
    Gelungener Serien-Auftakt

    Der erste Band der Guns ans Devils Reihe hat mich positiv überrascht. 
    Wie schon der Klappentext vermuten lässt, bekommt man mit Source eine starke Protagonistin vorgesetzt, keinesfalls ein zartes Mauerblümchen mit naiv-romantischem Weltbild, wie man es aus anderen Büchern des Genres kennt. Ein gut gezeichneter Charakter, der eine interessante Entwicklung hinlegt und einen durchaus nachvollziehbaren inneren Kampf mit sich ausfechtet. Shooter hingegen ist kein Mann, in den ich mich verlieben kann. 
    Der Leser wird mit viel Handlung gefüttert. Natasha hat es geschafft, alle Geschehnisse geschickt zusammenzuführen, sodass am Ende keine losen Fäden hängen bleiben und auch keine offenen Fragen mehr im Raum stehen. In jedem Kapitel wurden neue Überraschungsmomente eingebaut, mit denen ich so definitiv nicht gerechnet habe. Auch ist das Buch nicht klischeeüberladen - im Gegenteil. Einige Charaktere haben mich mit ihren Reaktionen und Handlungen sehr überrascht. Die Autorin hat einen flüssigen Schreibstil, der den Leser auf einen flotten Ritt durch die Geschehnisse mitnimmt. Die ganze Handlung ist gespickt mir Spannungsmomenten, die ein Weglegen des Buches nicht möglich machen. Auch hat sie eine gesunde Portion Humor ins Buch gepackt, was für einige Lacher bei mir gesorgt hat.
    Kritikpunk meinerseits ist Shooter und dessen Beziehung zu Source. Sein Charakter blieb mir zu undurchsichtig, sodass es mir lange Zeit schwer fiel, in ihm etwas anderes als einen Softie zu sehen, der seinen Ärger in Alkohol und Gewalt ertränkt. Auch ist mir die Beziehung zwischen den beiden etwas zu kurz gekommen. 
    Alles in allem ist Snipergirl ein guter Auftakt zu einer Reihe, die ich definitiv weiter verfolgen werde.

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    annlus avatar
    annluvor 4 Monaten
    Kurzmeinung: starke Frau trifft auf Biker - die Liebesgeschichte war nicht ganz meins, die restliche Handlung dafür umso mehr
    Snipergirl trifft auf "bad boy"

    *Source, der große Unbekannte. Unfehlbarer Schütze. Die Geschichten über ihn waren so wie die über Batman oder Superman, nur eben für die Seite des Bösen.*


    Guns and Devils 1


    Amy hat viele Namen. Als Nora jobbt sie in einer Bar und lebt zusammen mit der kindlichen Lisa in einer WG. Als Source ist sie berüchtigt in der Gangsterwelt. Von ihrem Vater zum besten Schützen erzogen, arbeitet sie für ihn als Auftragskiller. Da passt kein Mann in ihr Leben. Auch nicht Shooter, der einem ihrer heißgeliebten Bikerromane entsprungen zu sein scheint. Nur blöd, dass sie gerade jetzt nicht von Auftrag zu Auftrag geschickt wird und immer wieder mit Shooter zu tun hat.



    Amy erzählt ihre Geschichte selbst und bringt gleich im ersten Kapitel alle Hintergrundinformationen zu ihrem ungewöhnlichen Leben. Dabei wird man gleichzeitig mitten ins Geschehen geworfen – und das ist ein Bikerclub, in dem gerade die Auswahl der clubeigenen Mädchen läuft. So wird man schon zu Beginn der Geschichte mit einer Orgie und so manchen Machosprüchen konfrontiert. Nur gut, dass Amy alias Nora nicht so leicht zu beeindrucken ist. So konnte ich – wie sie – in der Situation mehr Humor als Erotik sehen. Das hat nicht nur Nora sondern auch die Geschichte in meinen Augen gleich sympathischer gemacht.


    Dass es genauso knallhart weitergeht, dafür sorgen nicht nur die Biker, sondern auch Amys Vater und seine Aufträge. Der Schreibstil hat dabei dafür gesorgt, dass ich von der Geschichte in den Bann gezogen wurde. Nichts beschönigend, aber nicht vulgär oder niveaulos fand ich die unterschiedlichen Charaktere überzeugend und die Ereignisse sehr spannend.


    Die Handlung führt nicht nur zu einigem hin und her, was die Liebesgeschichte betrifft. Sources Aufträge bringen sie ins Augenmerk der russischen Mafia und so kommt es zu einigen Auseinandersetzungen, sowohl was sie betrifft, als auch was den Motorradclub angeht. Dabei gibt es so manche überraschende Wendung.


    Sowohl Amy als auch viele der Beteiligten, auf die sie trifft, wurden so beschrieben, dass ich mir ein gutes Bild von den Charakteren machen konnte. Auch dabei wurde ich von so manchem überrascht. Während ich Nora/Amy/Sources innerliche Konflikte gut nachvollziehen konnte und ihren Charakter immer interessanter fand, blieb Shooter für mich leider etwas farblos – und das obwohl manche Abschnitte den Ereignissen rund um ihn gewidmet sind.


    Die Liebesgeschichte war auch nicht zu Hundert Prozent meins. Dafür gab es zu oft Zweifel, Szenen des Weglaufens und gegenseitiger Vorwürfe. Da sie aber nur einen Teil der Geschichte ausmacht und ich die restliche Handlung interessant fand, hat das meinem Lesevergnügen nur wenig Abbruch getan.

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    FantasyBookFreaks avatar
    FantasyBookFreakvor einem Jahr
    Eine starke unabhängige Frau!

    Eine starke unabhängige Frau!

    Ich. Bin. Source. Keine Liebe. Keine weichen Gefühle. Ich. Bin. Ein. Sniper. Sniper lieben nicht. Mit gerade mal sechs Jahren lernte ich an einem sonnigen Nachmittag, unter den Augen von fünf fremden Männern, wie man mit einer Pistole umgeht. Mein Lehrer war mein Vater, den ich an dem Tag, meinem Geburtstag, das erste Mal kennenlernte. Für meinen Vater, den ich in meinem ganzen Leben noch nie anders als Benedict oder Sir genannt habe, bin ich keine Tochter, sondern Source, sein bester Sniper. 29 Jahre lang habe ich Aufträge ausgeführt, ohne Fragen zu stellen. Ich bin die Beste in diesem Metier. Mein Leben war bis eben klar definiert und folgte eindeutigen Regeln. Das hat mir genügt und ich war zufrieden. Dann traf ich ihn, Shooter. Ein Biker, der direkt aus meiner bevorzugten Lektüre entsprungen zu sein scheint. Und ab diesem Punkt, begann alles kompliziert zu werden.

    Meine Meinung

    „Snipergirl“ ist der erste Ban der Guns & Devils Reihe von Natasha Doyle. Ich muss sagen, der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Ich meine wie cool ist das denn eine Frau die als Sniper arbeitet. So etwas hab ich noch nicht gelesen und dem entsprechend war ich ziemlich gespannt auf die Geschichte.

    Ich muss sagen, die Spannung in diesem Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite da, so dass man einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen. Die Ideen und Wendungen die die Autorin hier eingebaut einfach fantastisch. Mich hat das Buch wirklich gefesselt und ich konnte nicht aufhören zu lesen.

    Die Charaktere sind alle sympathisch, auch wenn man sich mit den vielen Charakteren erst ein wenig zurecht finden muss. Aber das tut der Story keinen Abbruch. Source mochte ich, weil egal wie hart und gefährlich und unmöglich die Situation geworden ist, sie hat einen klaren Kopf behalten und ist ihrer Art treu geblieben, obwohl sie sie natürlich auch in der Geschichte weiterentwickelt.

    Leider hab ich auch einen negativen Punkt gefunden, trotz der vielen Handlungen und Spannung, ist mir ein wenig die Liebesgeschichte untergegangen unter all dem. Ein bisschen mehr davon, hätte mir wirklich gefallen. Außerdem spielt der MC eher eine Nebenrolle, als die große Hauptrolle, wie ich anfangs dachte. Das dieser eher in den Mittelpunkt gerückt wird, wäre toll gewesen. Nichts desto trotz war es wirklich gut so wie es war.

    Außerdem sollte man sich vom Anfang des Buches nicht abschrecken lassen. Einfach weiter lesen, denn sonst verpasst man wirklich ein actionreiches Leseerlebnis.

    Der Schreibstil hat mir wirklich gut gefallen. Er zieht einen direkt in die Geschichte und lässt sich unglaublich schnell lesen.

    Fazit

    Ein guter Auftakt zu einer interessanten Reihe, die auf jeden Fall sehr viel Potenzial hat. Hier wird auf jeden Fall viel geboten und es wird nie langweilig oder langatmig. Ein wenig mehr Liebesgeschichte hätte mir jedoch noch ein bisschen mehr gefallen. Trotzdem gibt es von mir 4,5 von 5 Sternen.

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    Buechermomentes avatar
    Buechermomentevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ungekünstelte und faszinierende Figuren und eine spannende und interessante Handlung sorgen für ein großartiges Leseevergnügen.
    Eine etwas andere aber tolle Bikergeschichte

    Ein sehr interessanter und gelungener Start in die Guns and Devils-Serie, einer mir bis dahin unbekannten Autorin. Der flüssige und ideenreiche Schreibstil kombiniert mit einer etwas anderen Handlung hat mich absolut überzeugt. Ungekünstelte und faszinierende Figuren und eine spannende und interessante Handlung sorgen für ein großartiges Leseevergnügen. Die Erotikszenen werden anregend und fantasievoll beschrieben. Die Chemie zwischen Source und Shooter wirkt anziehend und überzeugend.

    Das Cover wirkt einfach, aber trotzdem ansprechend.

    Von mir eine klare Empfehlung für die spannende und fesselnde Geschichte.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Ein fröhliches Hallo an die Lesegemeinde bei lovelybooks,

    dies ist meine erste Leserunde und ich hoffe natürlich auf willige Interessenten, die mit mir über das Buch diskutieren wollen. :)

    "Snipergirl" ist der erste Band der Guns & Devils Reihe, von der bisher 9 Bücher erschienen sind. Wir befinden uns in Georgetown, einer Stadt in Utah, in der das größte Chapter der "Black Devils" angesiedelt ist. Ein MC mit Männern, die lieber nach ihren Regeln als denen der Gesellschaft leben. Bad Boys, die zwar nicht auf der Suche nach der großen Liebe sind, aber letztendlich auch nicht Nein sagen, wenn sie ihnen begegnet und Mann sie partout nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

    Im Fokus stehen bei mir immer die Frauen, weswegen der Leser die Geschichte auch überwiegend aus ihrer Perspektive erlebt. Die Protagonistinnen sind starle Persönlichkeiten, auch wenn sie das am Beginn vielleicht selbst nicht so sehen.

    Herzliche Grüße

    Natasha Doyle

    Zum Buch:

    Ich. Bin. Source. Keine Liebe. Keine weichen Gefühle.
    Ich. Bin. Ein. Sniper.
    Sniper lieben nicht.

    Mit gerade mal sechs Jahren lernte ich an einem sonnigen Nachmittag, unter den Augen von fünf fremden Männern, wie man mit einer Pistole umgeht. Mein Lehrer war mein Vater, den ich an dem Tag, meinem Geburtstag, das erste Mal kennenlernte.
    Für meinen Vater, den ich in meinem ganzen Leben noch nie anders als Benedict oder Sir genannt habe, bin ich keine Tochter, sondern Source, sein bester Sniper.

    29 Jahre lang habe ich Aufträge ausgeführt, ohne Fragen zu stellen. Ich bin die Beste in diesem Metier. Mein Leben war bis eben klar definiert und folgte eindeutigen Regeln. Das hat mir genügt und ich war zufrieden.
    Dann traf ich ihn, Shooter. Ein Biker, der direkt aus meiner bevorzugten Lektüre entsprungen zu sein scheint.
    Und ab diesem Punkt, begann alles kompliziert zu werden.
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