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vor 2 Jahren

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"Unwillkürlich musste ich an die Anonymen Alkoholiker denken - AA. Wir trafen uns hier als AT - die Anonymen Töchter."

Könnt ihr euch vorstellen, einen ganzen Abend nur dem Thema "Mütter" zu widmen? Bei Rotwein und in Begleitung von anderen netten Frauen? Und könnt ihr euch vorstellen, dass so ein Abend großartig verlaufen kann? Die Irin Natasha Fennell hätte das nie gedacht, aber so ist es bei ihr gewesen. "Club der Töchter" ist das Ergebnis von so einem Abend. Zusammen mit Róisín Ingle hat sie in einem Buch viele dieser Mütter-Töchter-Geschichten gesammelt und ein Manifest erstellt.
Seid ihr neugierig geworden? Dann haben wir für euch eine Überraschung parat!

Zum Inhalt
Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über ihre Gedanken schreibt sie einen Zeitungsartikel. Als sich darauf Hunderte Frauen bei ihr melden, ist sie überwältigt – und lädt neun von ihnen ein. Daraus wird ein langer Abend mit sehr viel Rotwein, Gelächter, Tränen und bewegenden Geschichten über Mütter und Töchter. Am Ende beschließen sie: Wir treffen uns wieder – und gründen einen Club. Jede Tochter bekommt ungewöhnliche Hausaufgaben – um das Verhältnis zu ihrer Mutter zu klären oder zu verbessern. Haarsträubende, traurige, urkomische, berührende Geschichten sind die Folge. Die Frauen lernen ihre Mütter besser kennen – und auch sich selbst. Am Ende dieser wahren Geschichte steht das Manifest des Clubs der Töchter: Zehn Dinge, die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist.

Möchtet ihr jetzt schon reinlesen?

Zu den Autorinnen
Natasha Fennell ist Kommunikationsberaterin und lebt in Dublin.
Róisín Ingle ist Redakteurin und Kolumnistin und lebt ebenfalls in Dublin.

Ein besonderes Buch verdient eine besondere Aktion: Gewinne ein Exemplar von "Club der Töchter" für dich und eins für deine Mama - oder Tochter - gleich mit!

Zusammen mit KiWi vergeben wir 15 Exemplare von "Club der Töchter" unter allen Müttern oder Töchtern, die Lust haben, sich über dieses schöne, bewegende, aufwühlende und emotionale Buch auszutauschen und im Anschluss eine Rezension zu schreiben. Im Gewinnfall bekommt ihr nicht nur euer eigenes Exemplar, sondern ein zweites, das ihr eurer Mama - oder Tochter - schenken dürft. Und wenn sie möchte, kann sie auch an der Leserunde teilnehmen.
Ihr findet, das ist eine super Idee? Dann nützt eure Chance und bewerbt euch* bis zum 27.03. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button, indem ihr auf folgende Frage antwortet:

Nach dem Motto "Bevor es zu spät ist...":
Was würdet ihr eurer Mutter - oder eurer Tochter - unbedingt sagen?


Ich freue mich auf eure Antworten und für die Verlosung wünsche ich euch - Müttern und Töchtern - viel Glück!

* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von vier Wochen nach Erhalt des Buches sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben. Bitte beachtet, dass wir Gewinne nur innerhalb Europas und nur einmal pro Haushalt verschicken.

Autor: Natasha Fennell
Buch: Club der Töchter

Dreamworx

vor 2 Jahren

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Die Leseprobe des Buches hat mir schon wunderbar gefallen. Überhaupt macht das Buch mich neugierig. Ich kann leider meiner Mutter nichts mehr persönlich sagen, da sie vor einigen Jahren viel zu früh gestorben ist. Doch ich war bis zum Schluss bei ihr und konnte ihr noch alles das sagen, was wirklich wichtig ist. Heutzutage fallen mir bei einigen Gelegenheiten Fragen ein, die ich gern noch an sie richten würde, darüber habe ich damals gar nicht nachgedacht. Gerne hätte ich noch mehr von meiner Kindheit erfahren und von ihrer Kindheit. Doch so viel Zeit hatten wir nicht mehr. Vor allem würde ich sie heute fragen, wie sie ihre Buttercremetorte hingekriegt hat...:) Meine gelingt einfach nie so gut, irgendwas fehlt immer, um so zu schmecken wie bei ihr.
Sehr gern wäre ich bei dieser Leserunde dabei und würde ein Buch für meine Tochter gewinnen. Ich schreibe seit einiger Zeit Dinge auf, die mir wichtig erscheinen, damit meine Kinder später einmal nachlesen können, sollten wir die Fragen nicht vorher besprochen haben. Doch alles wird mir wohl nie einfallen.

SwimminInABook

vor 2 Jahren

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Das Buch beschäftigt sich mit einem sehr wichtigen Thema und ich würde mich sehr freuen mitlesen zu können. Ich würde einfach nur Danke sagen.

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Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 4: Hausaufgaben

Schön zu lesen, wie die Frauen an den Beziehungen zu ihren Müttern arbeiten, auch wenn es dabei immer mal wieder Rückschläge gibt. Einige der Erzählungen fand ich sehr berührend, gerade auch, weil noch einmal deutlich gemacht wurde, dass es nicht immer um eine glückliche Beziehung geht, sondern manchmal auch eine Verarbeitung der Beziehung und Abstand zueinander sinnvoll sein kann.

Allerdings hatte ich mir das Kapitel irgendwie konkreter vorgestellt und gewünscht. Es gibt einige Ideen (gemeinsamer Urlaub, öfters etwas unternehmen, sich selbst zurücknehmen), die aber eher im Text versteckt sind. Allein bei Natasha war mit ihrem 10-Punkte-Plan deutlich zu sehen, was sie sich dabei denkt und was sie machen möchte.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 4: Hausaufgaben

Gwenliest schreibt:
Für mich waren es vielmehr interessante Erfahrungsberichte muss ich sagen, komischerweise gingen mir die Geschichten bei weitem nicht so nahe wie ich erwartet hatte... was ich toll fand, die Offenheit und die Bereitschaft der Töchter etwas zu ändern ... und sich nicht nur innerhalb des Clubs sondern auch den Lesern zu öffnen, das fand ich schön. Die Briefe haben mir persönlich nicht so gut gefallen... tut mir leid, wenn ich das so sage auf mich haben sie einen sehr künstlichen Eindruck gemacht.

Das geht mir ähnlich. In diesem Kapitel habe ich mich doch sehr nur als Leser wahrgenommen, es hat mich aber nicht zum tieferen Nachdenken angeregt.

Bei den Briefen geht es mir auch so - vor allen in den eher tragischen Geschichten, wo im Text noch so viel darüber gesprochen wurde, dass es leichter ist ohne Mutter, dass sie mit der Vergangenheit abschließen muss, kam trotzdem nur ein sehr handzahmer Brief bei raus. Erstaunlich fand ich auch bei fast allen Briefen die Menge an Entschuldigen und "tut mir Leid", das hatte ich nicht erwartet.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 5: Das letzte Abendessen - Ende

Netter Abschluss des Buches.
Bei der Verabschiedung und den Floskeln "wir bleiben in Kontakt,..." musste ich ziemlich lachen. Das klingt genau so, wie meine Kommilitoninnen und ich nach dem Studium - der Kontakt besteht inzwischen nur noch mit den wenigsten. Andererseits ist zumindest momentan das einzige wirklich Verbindende zwischen den Frauen ihre Beziehung zu den Müttern - ob das für eine Freundschaft außerhalb dieses Themas reicht?

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 5: Das letzte Abendessen - Ende

connychaos schreibt:
Mir hat allerdings was gefehlt. Ich kann es nicht genau benennen. Das Buch hat sich schnell gelesen, hat zum Nachdenken animiert, Tipps konnte ich für mich nicht unbedingt entnehmen. Beim Wegstellen hatte ich den Gedanken " Nett, und nun?"

Mir ging es ähnlich.
Ich vermute, dass es zum einen vielleicht die mangelnden "schlechten" Erfahrungen mit meiner Mutter sind, vielleicht auch das Alter, da ich doch noch ein ganzes Stück jünger bin als einige der Töchter im Buch (und meine Mutter ebenfalls).

Je mehr ich darüber nachdenke, habe ich auch das Gefühl, dass ich ein anderes Buch erwartet habe. Für etwas biografisches oder einen Erfahrungsbericht, der mich zum Nachdenken bringt, sind mir die Erzählungen der Töchter teils zu kurz, aber vor allem auch, gerade bei den Hausaufgaben, zu "nüchtern" geschrieben, als dass ich mich wirklich einfühlen konnte. Auf der anderen Seite hatte ich auch etwas mehr in Richtung Ratgeber erwartet, oder zumindest greifbarere Erkenntnisse aus dem Buch heraus.

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Leseabschnitt 5: Das letzte Abendessen - Ende

RebekkaT schreibt:
Niemand ist perfekt und die perfekte Beziehung gibt es nicht. Es tat gut zu lesen, dass eben nicht alles immer klappt oder umsetzbar war/ist. Wir sind alles Menschen, jeder hat ein anderes Leben und gerade wenn man nicht mehr aufeinanderhockt wird es eben auch schwer die perfekte Tochter/Mutter zu sein.

Da stimme ich dir voll und ganz zu. :-)

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 2 Jahren

Fazit/Rezension

Danke für das interessante Buch! Wie im letzten Leseabschnitt schon geschrieben, konnte ich mit dem Buch nicht so wirklich warm werden; finde die Idee aber trotzdem gut.

Meine Rezension (auch veröffentlicht bei amazon.de):
http://www.lovelybooks.de/autor/Natasha-Fennell/Club-der-T%C3%B6chter-1207429099-w/rezension/1238889071/1238886983/1238886983

RebekkaT

vor 2 Jahren

Und was sagen die Mütter?

Meinung meiner Mama:

Ich war freudig überrascht, als mir meine Tochter das Buch "Club der Töchter" gab, um es zu lesen und meine Meinung zu dem Buch zu sagen.
Das Buch hat mir mehr zugesetzt, als das "harmlose" Cover oder die Kurzbeschreibung denken lassen. Mit meiner einzigen Tochter bin ich im Reinen, ich bin und war immer stolz auf sie, auf ihren Dickkopf, ihren eigenen und schon früh sehr erwachsenen Weg und ihre Ansichten zum Leben als Frau. Auch wenn sie mir immer sagt, dass ich daran beteiligt sei und war, kann ich das immer gar nicht glauben! ;-)
Das Buch hat mich die Beziehung zu meiner Mutter überdenken lassen. Ich war ein sehr anhängliches, ängstliches Kind, welches stark an der Mutter hing. Die hingegen war wenig interessiert an ihren beiden Kindern und würde heute unter der Beschreibung "Regretting motherhood" ihre Einordnung finden.
Nun gut, ich habe alle Gefühle durch das Buch erlebt. Mal kopfschüttelnd, dass es so grausame Beziehungen gibt, dann auch lustig, weil die Töchter so gut beschrieben haben, wie genervt sie manchmal von ihren Müttern sind und dann tieftraurig, weil ich mich in mehreren Töchtern wiedergefunden habe.
Es folgte ein langes Gespräch mit meiner Mutter, aus dem ich gestärkt und zufrieden heraus ging. Ich habe meine eigenen Hausaufgaben gemacht und eine Liste mit Dingen aufgeschrieben, die ich mit meiner Mutter (88 Jahre) noch machen will - das fällt natürlich ganz anders aus als im Buch, da meine Mutter auch nicht mehr gut laufen kann.
Ich hätte gerne gewusst, wie es weiter geht. Gibt es noch einen zweiten Teil?

Vielen Dank für das tolle Buch und an die beste Tochter der Welt!

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