Natasha Friend Sieh mich an

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Inhaltsangabe zu „Sieh mich an“ von Natasha Friend

Lexi war immer stolz auf ihre Schönheit – doch dann wacht sie eines Tages im Krankenhaus auf, das Gesicht von einem Autounfall entstellt. Wenn Ryan sie nicht mit ihrer besten Freundin betrogen hätte, wäre sie nie in dieses Auto gestiegen und würde jetzt nicht vor jedem Spiegel fliehen. Lexi muss sich und ihr Leben komplett neu definieren. Unerwartete Hilfe kommt von ihrer Schwester Ruth. Durch sie lernt Lexi auch Theo kennen, der ihr zeigt, dass es im Leben nicht auf Äußerlichkeiten ankommt.

Schöne Buch, welches mich aber doch nicht ganz überzeugen konnte.

— tine16
tine16

Definitiv ein Buch das im Kopf bleibt. Eine sehr berührende Geschichte!

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Das neue Leben von Lexi - ich habe dieses Buch sehr genossen.

— Ekcnew
Ekcnew

Es gefiel mir sehr gut. Es beschrieb sehr gut die Gedanken und Gefühle. Manchmal konnte ich die Gedankengänge trotzdem nicht mitverfolgen.

— Vanessa2802
Vanessa2802

Sehr schönes Buch in dem ein Mädchen lernt wie es nach einem schlimmen Unfall auch ohne ihr schönes Gesicht weitergeht.

— Leanne
Leanne

Die Geschichte hat mich positiv überrascht, Lexi lernt zu kämpfen und das berührt...

— Anruba
Anruba

Ein sehr gutes Buch, erschreckend realistisch! Man kann sich gut in Lexis Schicksal hinein versetzen.

— Lara-Sophie
Lara-Sophie

Ein Roman der berührt und einem nicht betroffenen näher bringt wie es einem geht, wenn man sich neu selbst finden muss - Autounfall

— Claire20
Claire20

Ein schönes buch +.+

— iremcik
iremcik

Bin mit dem Schreibstil nicht richtig warm geworden und am manchmal hat mich Lexi einfach nur genervt...

— Sophiiie
Sophiiie

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    Sieh mich an
    tine16

    tine16

    17. July 2016 um 16:46

    Klappentext: Ein einziger Moment genügt, um Lexis perfektes Leben auszuradieren - und ihr das zu nehmen, was für sie zählt: ihre beste Freundin Taylor, die Beziehung mit Ryan und ihre Schönheit.Denn wenn Ryan sie nicht mit Taylor betrogen hätte, wäre sie nie in das Auto gestiegen und würde jetzt nicht vor jedem Spiegel fliehen. Und sie müsste sich nicht diese Frage stellen: Was bleibt, wenn du alles verlierst, was dir wichtig war?Bewertung: Lexi weiß, dass sie schön ist, es wird ihr von allen Seiten immer wieder Bestätigt. Von ihrer Mutter, ihrem Freund, ihrer besten Freundin und auch von völlig fremden Menschen. Doch als sie ihren Freund erwischt, wie er sie mit ihrer besten Freundin betrügt, sie in das Auto eines Typen steigt und dieser einen Unfall baut ist es mit dieser Schönheit vorbei. Ihr Gesicht ist entstellt und wird nie wieder so aussehen wie zuvor. Natürlich hat Lexi erst einmal einen Hass auf alles und jeden. Diesen bekommen natürlich Taylor und Ryan zu spüren, sowie der Fahrer des Unfallwagens, aber auch ihre Familie und andere Menschen die ihr einfach nur helfen wollen. Erst als sie Theo kennenlernt, er sie mit in den Boxclub seines Vaters nimmt und die beiden sich näher kommen, beruhigt sie sich ein wenig.Ihre Art mit dem Unfall umzugehen und ihr Selbstmitleid, welches sie an anderen auslässt ist übertrieben. Sie ist der Meinung, keiner würde genügend Mitleid mit ihr haben und sie wäre den anderen egal. Während des gesamten Buches stößt sie die anderen von sich, was etwas störend ist, da man das Hauptaugenmerk auch auf anderes hätte lenken können.Alles in Allem: Meiner Meinung nach bietet der Roman eiigen Verbesserungsbedarf ist aber im Großen und Ganzen ein, vom Thema her, gelungenes Buch.  

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  • vom hässlichen Entlein zum interessanten Schwan

    Sieh mich an
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    08. January 2016 um 08:06

    Lexi ist wunderschön, beliebt und hat alles was man sich wünschen kann. Aber dann wird sie von ihrem Freund und ihrer besten Freundin Taylor betrogen, daraufhin stürzt die Welt über ihr zusammen. Sie lässt sich von Taylors Bruder, der immer wieder Annäherungsversuche machte, nach Hause fahren, doch sie wacht mit zerstörtem Gesicht im Krankenhaus wieder auf. Nun muss sie sich ihren Platz im Leben neu suchen, inklusive vieler Enttäuschungen und Rückschlägen. Die Geschichte wird von Lexi in der Ich-Perspektive erzählt. Man erfährt wer Taylor ist, wie sie zu ihrer besten Freundin wurde und wie sie ihren Freund Ryan kennen lernte. Die Kurzfassung endet an dem Abend, an dem Lexi den Unfall hat und ab da begleitet man sie bei ihrem Weg zurück zu einem normalen Leben. Normalerweise gehört das Buch nicht in mein bevorzugtes Genre, doch die Leseprobe hat mich neugierig gemacht, da darin auch nicht ersichtlich wird, was Taylor und Ryan Lexi angetan haben. Zum ersten Mal muss ich auch mal etwas über das Cover sagen. Es passt super zu dem Buch und das junge Mädchen darauf wurde bei mir sofort zu Lexi. Das Alter der Protagonisten hat mich ein wenig gestört, vor allem wenn geschrieben wird, dass die Jungs und Mädels dort mit 14 Jahren teilweise schon Sex haben. Aber irgendwann fiel das auch nicht mehr ins Gewicht, da die Geschichte ansonsten sehr überzeugt. Das Buch behandelt viele brisante Themen, die vor allem in so jungen Jahren sehr schwer wiegen wie z. B. Mobbing, Freundschaft, Liebeskummer, Toleranz und Akzeptanz. Zwar sind das viele komplexe Themen, doch die Autorin hat sie super in die Geschichte eingebunden ohne, dass welche zu kurz oder zu oberflächlich behandelt wurden. Die Charaktere haben mir auch sehr gefallen, besonders Lexi und ihre Schwester Ruth. Durch den Unfall muss Lexi lernen, ihr Leben auch ohne die Sicherheit ihrer Schönheit in den Griff zu bekommen. Sie verhält sich hierbei sehr authentisch so, dass man sich sehr gut in sie hineinversetzen konnte. Die Entwicklung die sie dabei unweigerlich durchmacht (man kann sich ja denken, wie das Buch ungefähr enden wird) hat mir sehr gefallen, auch wenn sie einige Rückschläge einstecken muss und oft uneinsichtig war. Sie überzeugt einen einfach von A-Z. Ihre ersten Reaktionen auf ihr Gesicht, wie sich ihr soziales Umfeld dadurch verändert und wie sie versucht sich selbst lieben zu lernen. Vor allem die Veränderung der Beziehung zu ihrer eher unscheinbaren, im Orchester spielenden Schwester Ruth hat mich sehr berührt. Ein absolutes Top Buch, welches viele ernste Themen in eine wunderschöne Geschichte packt.

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  • Das neue Leben von Lexi - ich habe dieses Buch sehr genossen.

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    Ekcnew

    Ekcnew

    01. January 2016 um 16:13

    Dieses Jugendbuch ist aus der Sicht der 15-jährigen Lexi geschrieben. Sie ist ein wunderschöner Teenager, hat viele Freundinnen. Ihre beste Freundin seit ihrer Kindheit ist Taylor. Seit einigen Monaten hat sie auch ihren ersten Freund, Ryan. Was die Schönheit von Lexi betrifft, so wird sie von ihrer Mutter auch dazu erzogen. Die Mutter sorgt dafür, dass Lexi immer gut gekleidet ist und dass sie sich vernünftig ernährt. Am liebsten würde es die Mutter gesehen, wenn aus Lexi ein erfolgreiches Model wird. Die Schwester von Lexi wird zu Hause ganz anders behandelt, da ist es egal, wie die Schwester Ruth aussieht, wie sie sich kleidet oder dass sie nicht wirklich schlank ist. Bei Ruth werden die Prioritäten anders gesehen, sie ist musikalisch und möchte Jura studieren um in die Fußstapfen des Vaters zu treten, der ist Anwalt. Lexi geht es sehr gut in ihrer Welt, bis zu dem Tag als im Haus ihrer Freundin eine heimliche Party stattfindet. Dort wird sie von ihrer besten Freundin Taylor mit ihrem Freund Ryan betrogen. Lexi kann es nicht glauben, was sie dort sieht. Sie will nur eins, so schnell wie möglich nach Hause. Der Bruder von Taylor erklärt sich bereit, Lexi nach Hause zu fahren. Bei dieser Autofahrt kommt es zu dem Folge schweren Autounfall. Das Auto prallt gegen einen Baum und Lexi wird durch die Windschutzscheibe aus dem Auto geschleudert. Zunächst ist Lexi im Krankenhaus und muss sich mit den Folgen des Autounfalls auseinandersetzen. Ihr Gesicht ist sehr stark verletzt, es musste eine Hauttransplantation vorgenommen werden, was natürlich sehr deutlich zu sehen ist. Ebenso kann sie es immer noch nicht fassen, was ihre bis dahin beste Freundin ihr angetan hat. Als sie dann zu Hause ist, igelt Lexi sich komplett ein. Sie möchte ihre Freunde nicht sehen, nimmt keine Telefonate entgegen und reagiert nicht auf SMS. Lexi verbringt die Tage und Nächte in ihrem Schlafanzug, meistens in ihrem Zimmer. Sie isst rund um sich umzu, das merkt Lexi auch an ihrem Körper, es ist ihr egal. Auch die Schwester und die Eltern schaffen es nicht, Lexi zu helfen.  Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu. Lexi weigert sich nach den Ferien zur Schule zu gehen. Zwei Wochen kommt sie mit ihrem Willen durch. Danach geht eine andere Lexi zur Schule. Sie kleidet sich komplett anders, trägt weite Hosen und einen Kapuzenpulli. Die Kapuze zieht sie so weit wie möglich in ihr Gesicht. Sie versucht ihre Mitschüler und Mitschülerinnen zu ignorieren. So übersteht sie die ersten Tagen.  Durch einen Zufall lernt Lexi Theo kennen und findet ein neues Hobby, das Boxen. Lexi's Schwester ist in dieser Zeit eine sehr wichtige Person für sie. Durch die Schwester lernt Lexi, dass es nicht nur auf Äußerlichkeiten ankommt, sondern dass es viel wichtigeres gibt. Dieses Buch ist ein hervorragendes Buch für Mädchen. Viele sehr aktuelle Themen werden in diesem Buch aufgegriffen, wie z.B. starker Alkoholkonsum bei Jugendlichen, soziale Netzwerke und wie wichtig es ist, dass man miteinander redet. Ich habe dieses Buch sehr genossen!

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  • Sieh mich an

    Sieh mich an
    Chimiko

    Chimiko

    07. November 2015 um 23:57

    Sieh mich an beschäftigt sich eigentlich mit dem Hang zum Oberflächlichen vieler Mädchen. Es ist eine eindringliche Jugendgeschichte, die aufzeigt, dass eben nicht nur das Äußere zählt, was heute ja leider oft der Fall ist. Lexi steht im Prinzip vor dem Scherbenhaufen ihres jungen Lebens, so empfindet sie es zumindest: Ihr Gesicht ist zerstört, der Betrug durch ihre beste Freundin und ihrem festen Freund und keiner scheint sie zu verstehen. In dem Buch wird, wenig überraschend, aber dennoch sehr eindringlich und einfühlsam, aufgezeigt, wie sie langsam aus diesem Tal wieder hervorkommt. Doch dabei wird Lexi eben nicht nur positiv dargestellt, denn sie ist nun mal eine egoistische, oberflächliche Zicke, die mit ihrem Leben unzufrieden ist und die auch keinen richtig an sich heran lässt, geschweige denn sich sonderlich für ihre Familie interessiert. Sie ist nicht nur nett, aber dennoch mag man sie und obwohl so eine Verletzung und so eine Erfahrung glücklicherweise nicht für jeden von uns nachvollziehbar ist, hat man Verständnis für Aktionen und Reaktionen. Allgemein ist nicht nur Lexi ausführlich gestaltet, auch die anderen Charaktere haben Tiefe, beispielsweise Heidi oder auch insbesondere Ruth. Diese Geschichte hat mich unweigerlich in ihren Bann gezogen. Obwohl ich wirklich nicht mit Lexi mitgelitten habe und manchmal nur den Kopf über sie geschüttelt habe, musste ich wissen, wie es ihr ergeht, wie sie sich rauskämpft, wie sie mit der Situation umgeht. Es macht auch Spaß zu beobachten, wie sie reagiert. Sieh mich an ist eine dieser Geschichten, bei denen das Ende sicher nicht überraschend ist, man aber einfach sagen kann: Der Weg ist das Ziel. Und genau das ist es hier. Es geht um den Weg, den Lexi meistern muss und den man als Lesern begleitet. Fazit Sieh mich an ist ein sehr einfühlsames Buch, das jedoch auch immer wieder klar stellt, dass es eben nicht nur auf diese Oberflächlichkeiten ankommt. Und Lexi ist eine Protagonistin, die vielleicht nicht immer die Netteste ist, deren Handlungen man aber eben nachvollziehen kann und die am Ende zu innerer Stärke findet. Ein eindringliches Buch, das definitiv eine Leseempfehlung ist!

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  • Ich hatte mal wieder Lust auf ein Jugendbuch....

    Sieh mich an
    ausz3it

    ausz3it

    27. October 2015 um 16:39

    Ich hatte mal wieder Lust auf ein Jugendbuch, aber es sollte nicht zu seicht sein. Als ich es im Regal stehen sah, fand ich es vom Cover her erstmal nichtssagend, doch der Klappentext konnte mich überzeugen und ich nahm es mit. Als Leser startet man mit einem kurzen Prolog, der mich schon etwas auf die Story und die Atmosphäre einstimmte. Alexa, die von ihren Freunden allerdings nur Lexi genannt wird, ist 16 Jahre alt und freut sich auf ihr erstes Highschool Jahr. Es wird wieder meine Lieblings Perspektive verwendet, nämlich der Ich-Erzähler, der in dem Fall Lexi ist. Sie beginnt mit einigen Erlebnissen aus ihrer Kindheit, wodurch ich einen gute Vorstellung von ihrer Familie und ihren Freunden bekommen konnte.Die Autorin hat hier einen einfachen Stil mit oft kurzen Sätzen gewählt, der dabei aber nicht plump war. Es ließ sich schnell und angenehm lesen. Da die Autorin im Präteritum schreibt, hatte ich oft das Gefühl in einem Café oder in einem Park mit Lexi zu sitzen während sie mir ihre Geschichte erzählt. Bei Alexa war ich oft zwiespältig, ob ich sie jetzt nun sympathisch finde oder nicht. Vor dem Unfall definiert sie sich nur über ihr äußeres, sie wirkt oft arrogant und überheblich. Allerdings mache ich da vor allem ihre Mutter für verantwortlich, da diese dieses Verhalten auch noch pusht. Sie ist loyal gegenüber ihrer besten Freundin Taylor, obwohl diese oft eifersüchtig auf das gute Aussehen von Lexi ist. Nach dem Unfall macht Lexi Taylor vor allem dafür Verantwortlich, dass sie überhaupt diesen Unfall hatte. Sie wirkt depressiv und verhält sich egoistischer denn je. Sie glaubt nicht daran in ihr altes Leben zurück zu können und kapselt sich von allen ab. Sie stellt ihre Bedürfnisse höher als die ihrer Familie, was zu Reibereien mit ihren Eltern und besonders mit ihrer Schwester Ruth führt. Ruth mochte ich sehr gerne, da sie die einzige war, die Lexi nicht mit Samthandschuhen anpackt und ihr die Leviten liest.Für Taylor konnte ich bis zum Schluss keine wirkliche Sympathie oder gar Mitleid empfinden. Ich denke, dass es von der Autorin auch so beabsichtigt wurde, da Taylor zwar  kein Antagonist im klassischen Sinn ist, aber es doch jemanden geben musste, den man gemeinsam mit Lexi hassen konnte. Natürlich bedient die Autorin auch einiges Klischees, was mich nicht wirklich gestört hat, das es einfach zu den Figuren und der Story gepasst hat. Sie hat ein gutes Tempo im Verlauf der Story und man sieht den sprichwörtlich roten Faden der Geschichte. Sie hält sich nie zulange mit einer Sache auf und lässt Lexi trotzdem genug Zeit für ihre Entwicklung.  Das Ende hat mich vollauf zufriedengestellt. Es war nicht zu kitschig und bei weitem auch kein klassisches Happy End, es wirkte einfach real und echt. Passend zum Prolog gab es auch einen Epilog, der noch einmal das Gefühlt verstärkt hat, dass ich mit Lexi zusammen säße und sie mir alles erzählt, denn er ist im Präsenz geschrieben.  Natasha Friend hat es geschafft ein solch ernstes Thema in eine wundervolle Geschichte zu verpacken, die mich sehr berührt hat. Ich konnte mich sehr gut in die einzelnen Charaktere versetzen und hatte nie das Gefühl, dass es aufgesetzt oder gar konstruiert wirkte. Ein tolles Jugendbuch, dass ich jedem nur empfehlen kann, der einmal mehr als nur 08/15 lesen möchte.

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  • Sieh mich an

    Sieh mich an
    allem

    allem

    Sieh mich an ist ein Buch, dass durch seinen Schreibstil und seinen inhaltliche Idee überzeugt. Leider hätte man sich noch ein wenig tiefgründiger mit dem Thema auseinander setzen können. Der Inhalt (die Protagonistin ist nach einem Unfall entstellt und hat Probleme, wieder mit ihrem Leben und den Mitmenschen klar zu kommen) ist sehr interessant, bedarf aber auch einer intensiven Auseinandersetzung mit der Problematik, damit diese richtig aufgearbeitet, wird, was der Autorin nicht vollständig gelingt. Lexis Verhalten wurde im Laufe der Lektüre immer schwerer nachvollziehbar, weil auf das intensive beschreiben der Gefühle und Gedanken der Protagonistin verzichtet wurde und somit wurde das Lesen deutlich erschwert. Die Wandlung des Zustandes von Lexi von nahezu depressiv bis fast geheilt geschieht plötzlich und kann nur schwer nachvollzogen werden. Das Buch schwankt zwischen den extremen Gefühlen und mir persönlich fehlte der eigentliche Heilungsprozess. Insgesamt war das Buch gut zu lesen.

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    Elefantino

    Elefantino

    17. September 2015 um 19:17
  • Sieh mich an

    Sieh mich an
    Anneblogt

    Anneblogt

    31. March 2015 um 15:52

    Inhalt: Lexis Leben ist perfekt-ihre beste Freundin Taylor hält stets zu ihr, Ryan ist der perfekte Freund und sie ist schön. Doch ein einziger Abend nimmt ihr alles. Hätte Taylor sie nicht mit Ryan betrogen, wäre sie nie in das Auto gestiegen und wäre beim Unfall nicht durch die Frontscheibe ausgestiegen. Nun ist ihr Gesicht entstellt und Lexi fragt sich, was ihr jetzt noch bleibt. Ihr Leben ist kaputt, sie hat alles verloren. Dann erhält sie jedoch Hilfe von unerwarteter Seite und lernt, sich ein neues Leben aufzubauen… Meine Meinung: Gut gefallen hat mir die Idee für die Geschichte: ein Mädchen, vorher beliebt und hübsch, zieht sich nach einem Unfall, bei dem ihr Gesicht schwer verletzt wurde, zurück. Jedoch wurde alles eher nur oberflächlich angekratzt, Charaktere wie Handlung, es gab einfach keine wirklich Tiefe. Lexi, die Protagonistin, hat mich irgendwann mit ihrem Selbstmitleid ziemlich genervt und ich habe auch nicht wirklich verstanden, warum sie sich so eingeigelt hat. Klar, ihre beste Freundin Taylor hat sie mit ihrem Freund Ryan betrogen, aber anstatt mal mit ihr zu reden, weist sie deren Anrufe und per SMS verschickte Entschuldigungen ab. Was mich dann ziemlich verwirrt hat, das Lexi selbst sagt, dass ihre Freundschaft super war, sie jedoch auch wie ihre Mutter den Schatten gesehen hat, der sich aufgrund Taylors Neid auf Lexi oftmals über die Freundschaft gelegt hat. Das hat für mich wenig zusammengepasst, ebenso wie Lexis Rettungsmaßnahme, als Taylor in einer schwierigen Situation und nicht fähig ist, sich aus ihr zu befreien. Davor hatte Lexi nämlich gerade noch versucht, den Jungen zu verführen, auf den Taylor stand. Diese Widersprüche fand ich etwas seltsam. Ebenso Lexis dann auf einmal ganz plötzliche Wandlung, ihr Aufwachen, als sie erkennt, dass sie ja doch gar nicht so schlimm aussieht und ihre Freunde ja doch noch zu ihr halten. Dabei hat ihr schon vorher ihre Schwester Ruthie, die mir richtig gut gefallen hat, gesagt, was Lexi endlich ändern sollte. Nur war Lexi anscheinend zu egoistisch und wollte nicht auf ihre scheinbar uncoole Schwester hören. Die taucht ziemlich plötzlich auf und schien lange Zeit keinen Platz in Lexis Leben mehr zu haben. Schön fand ich dann, dass sie sich näher kommen und dass Lexi ihre arrogante Art ablegt. Besonders die Erlebnisse der Beiden waren gut beschrieben, wenn auch wieder nicht sonderlich detailliert. So ging es mir auch mit Theo: ein supernetter Kerl, dessen Interesse an Lexi ich teilwiese nur schwer nachvollziehen konnte. Unterhaltsam waren die Szenen, in der er Lexi das Boxen beigebracht hat, und sie haben einige tiefgründige Gespräche über die Schönheit und den Tod geführt-jedoch waren diese neben ein oder zwei Gesprächen mit Ruthie die einzigen, nicht oberflächlich wirkenden Stellen. Zum Ende hat es mich dann aber für beide gefreut, dass sie zusammen gekommen sind und Lexi sich verändert hat. Super fand ich auch die Szene, wo sie so richtig mit Ryan Schluss macht, er ist mir nämlich nicht wirklich sympathisch und ich fand sein perfektes und arrogantes Schwiegersohnverhalten echt ätzend. Anscheinend hat sie doch so was wie einen willen, denn sie nun endlich mal benutzt. Da ändert sich auch schlagartig die Beziehung zu ihrer Mutter, die ihr vorher immer alles vorgeschrieben hat. So konnte mich die Handlung leider nicht zu 100% begeistern, ich hatte mir mehr über Tiefgang und auch deutlich mehr über ihre Gesichtsverletzungen erhofft. So hat es mehr wie ein normaler Jugendroman gewirkt, mehr mit dem Schwerpunkt Liebe und Beziehungen, was ja aber auch nicht soschlecht ist. Zudem fand ich alle Charaktere ganz ok, sie waren mir sympathisch oder nicht, aber mit Lexi konnte ich mich leider gar nicht identifizieren. Sehr gut hingegen haben mir Schreibstil und Cover gefallen, selbst wenn ich mir Lexi ganz anders vorstelle. Der Schreibstil macht das Buch wirklich lesenswert, er ist sehr angenehm und flüssig zu lesen und lässt die Seiten geradezu dahinfliegen. Ein wirklicher Lichtblick Fazit: Ein Jugendroman, der nicht mehr als ok ist, die Ereignisse wurden einfach nur angekratzt, der jedoch durch einen super Schreibstil und ein schönes Cover auftrumpft. Deshalb gibt es von mir noch knappe 4 von 5 Punkten, jedoch auch keine wirkliche Leseempfehlung.

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  • Es steckt mehr dahinter als man denkt....

    Sieh mich an
    Anruba

    Anruba

    29. December 2014 um 11:23

    Die Geschichte beginnt im Krankenhaus. Die 15-jährige Lexi erwacht nach ihrem Autounfall und lässt in Rückblenden den Abend Revue passieren.  Durch den Klappentext ist es kein Geheimnis. Sie hat ihren Freund Ryan mit ihrer besten Freundin Taylor in flagranti erwischt und bei ihrer Flucht nach Hause einen Autounfall gehabt. Lexi erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Man merkt schnell, dass sie eine oberflächliche Person ist. Es geht ihr nur ums Aussehen. Ihre Schönheit ist alles was ihr Leben bisher ausgemacht hat. Sie hatte den tollsten Freund, gehörte zu den beliebtesten Schülern und hatte ein interessantes Leben. Ich hatte daher meine Zweifel, ob das Buch noch mehr ins "Kitschige" abrutschen würde. Aber nein. Der Autorin ist es wirklich gelungen aus dieser klischeehaften Seifenoper eine ernstzunehmende Geschichte zu machen. Natürlich weiß man als Leser, dass die Botschaft sein wird, dass es nur auf die inneren Werte ankommt und das Aussehen nur zweitrangig ist. Aber darum geht es gar nicht wirklich. Es geht um Lexis Weg. Wie sie lernen muss die Sicht auf die Dinge zu verändern. Wie sie rausfindet, wer sie jetzt ist und wer sie sein will. Dabei gibt es immer wieder überraschende Wendungen und Ereignisse mit denen ich nie gerechnet hätte. Lexi rebelliert und muss auf harte Weise lernen sich ein "Rückgrat" anzulegen (wie Ruthie sagen würde!) Das Ende ist wirklich toll und verkörpert die "neue" Lexi. Doch bis dahin muss das Mädchen viel einstecken. Sie weiß selbst nicht wie sie mit der neuen Situation umgehen soll. Sie ist wütend auf die ganze Welt und fühlt sich verlassen.  Es gibt Konflikte an allen Ecken. Ihre Freunde wissen nicht wie sie reagieren sollen und Lexi ignoriert sie bis dahin. Gleichzeitig vermisst sie Taylor und weiß nicht, ob sie ihrer besten Freundin je verzeihen kann. Es gibt so viele Baustellen und die Autorin schafft es meisterhaft alles zu kombinieren und die Geschichte "rund" zu machen.  Ein echtes Highlight ist dabei Lexis Schwester Ruthie. Lexi dachte immer, dass ihre große Schwester neidisch auf sie wäre, weil sie eben nicht so hübsch und beliebt ist, aber nach und nach lernt sie Ruthie näher kennen, die ihr immer öfter die Meinung geigt. Lexi muss einsehen, dass sie ihre Schwester unterschätzt hat und beginnt sie mit ganz anderen Augen zu sehen. Die Gespräche der beiden sind einfach Weltklasse und Unterhaltung pur. Der Schreibstil ist flüssig. Die Seiten lassen sich schnell lesen. Es wird keine Sekunde langweilig, denn es passiert immer wieder etwas Neues. Ich bin wirklich begeistert. Das Cover finde ich auch wunderschön. Genauso kann ich mir Lexi vorstellen. Fazit: Ein Buch das mich wirklich positiv überrascht hat. Die Entwicklung der Charaktere ist wirklich genial und trotz allem überraschend. Die Geschichte weiß mit unvorhergesehenden Wendungen zu punkten und bietet viele Denkanstöße. In meinen Augen ist es ein wirklicher Geheimtipp im Jugendbuchsektor. Es gibt auch eine Liebesgeschichte, aber im Vordergrund steht Lexis Veränderung und ihre Suche nach ihrem neuen "ICH". Es geht um Freundschaft und Verzeihen. Ich kann es nur weiterempfehlen. Volle Punktzahl.

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  • Berührend

    Sieh mich an
    Dini98

    Dini98

    31. October 2014 um 09:26

    Inhalt: Lexi war immer zufrieden mit ihrem Leben. Sie war eine gut Hockeyspielerin, hatte eine beste Freundin, die mit ihr durch dick und dünn ging, einen tollen Freund und sie war vor allem eins: schön. Doch ein Augenblick zerstört alles. Lexis beste Freundin Taylor betrügt sie mit ihrem Freund und Lexi steigt in ein Auto, das kurz darauf gegen einen Baum kracht. Nach dem Unfall ist Lexis eine Gesichtshälfte entstellt und Lexis Leben scheint zerstört. Sie wagt sich nicht mehr nach draußen und versinkt im Selbstmitleid. Doch sie weiß, dass das nicht ewig so weiter gehen kann… Stil und Sprache: Natasha Friend hat einen angenehmen Schreibstil, der stellenweise sehr sarkastisch ist, was aber sehr gut zu der Protagonistin passt. Die Dialoge kommen authentisch rüber und ebenfalls ein Pluspunkt des Buches ist, dass die Umgebung nicht bis ins kleinste Detail beschrieben wird. Man kann sich ein gutes Bild von der Situation machen, aber ich finde, dies ist ohnehin ein Roman, in dem die Geschichte viel wichtiger ist als die Sprachgewandtheit des Autors. Figuren: Lexi bleibt in diesem Buch nichts erspart. Sie verliert Taylor, ihren Freund, ihre Schönheit und ihr Selbstbewusstsein und dazu hat sie auch noch Eltern und eine Schwester, die nicht mit der Situation umgehen können. Das ist natürlich alles andere als leicht für sie, aber obwohl Lexi anfangs sehr viel leidet und im Selbstmitleid versinkt, kann man sich gut in sie hineinversetzten. Als Lexi auch endlich aufhört sich zurückzuziehen und sie Theo kennenlernt, wird alles noch besser und sie wird zu einer sympathischen Protagonistin, mit der man noch mehr mitfiebert und bei der es noch mehr Spaß macht, ihre Entwicklung mitzubekommen. Handlung/Idee: Ein Jugendbuch mit dieser Thematik habe ich zuvor noch nicht gelesen und zu Beginn habe ich befürchtet, es würde sich alles nur um Lexis Verletzung und ihr Leid drehen, aber zum Glück steckt in diesem Buch noch viel mehr. Man liest, wie Lexis Leben vor dem Unfall war und später – als sie endlich wieder zu leben beginnt – erfährt man, wie es mit ihr weitergeht und wie sie mit ihrer Verletzung klarkommt. Insgesamt wurde die Idee (Mädchen, das durch einen Unfall ihre Schönheit und noch viel mehr verliert) meiner Meinung nach hier sehr gut umgesetzt. Fazit: Ein schwieriges Thema, eine interessante Protagonistin, ein bisschen Liebe und jede Menge Selbstmitleid und Gefühlchaos. Und vielleicht auch ein bisschen Weisheit. Auch wenn es anfangs nicht jedermanns Geschmack zu sein scheint, kann ich euch nur sagen: unbedingt lesen! Mehr Rezensionen findet ihr auch auf meinem Blog: http://nadinemoench.com/

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  • Sieh mich an

    Sieh mich an
    CircleInTheSand__-

    CircleInTheSand__-

    12. October 2014 um 09:21

    Es ist zwar schon eine ganze Weile her, als ich das Buch gelesen habe, aber hier trotzdem eine Rezension. Ich muss sagen, mir hat das Buch echt gut gefallen, auch wenn es einige Punkte gab, die mich persönlich echt genervt haben... Und zwar: Die Protagonistin hat sich ständig selber bemitleidet, wie ich selbst noch nie so extrem gelesen habe! Am Anfang ist das sehr nachvollziehbar, wenn ich so einen Unfall gehabt hätte, wäre ich auch sehr geschockt aber irgendwann muss das Leben weitergehen. Aber dann kam diese Wende, mit diesem Jungen der so toll ist und Lexi so wunderbar aufbaut*_* Außerdem muss ich sagen, dass nach jeder Seite mir die Schwester immer sympathischer geworden ist. Im großen und ganzen war das ein tolles Buch und ich denke ich werde es jeder Zeit noch einmal lesen:)

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  • Schönheit ist nicht nur ein äußerliches Merkmal

    Sieh mich an
    Spatzi79

    Spatzi79

    01. October 2014 um 13:42

    Nachdem Lexi auf einer Party mitansehen musste, wie ihr Freund Ryan sie mit ihrer besten Freundin Taylor betrügt, will sie nur noch weg! Taylors Bruder will sie nach Hause fahren, doch unterwegs haben die beiden einen schweren Unfall. Als Lexi im Krankenhaus aufwacht, erfährt sie, dass ihr Gesicht bei dem Unfall verletzt wurde. Für Lexi, die ihr bisheriges Leben lang immer als eins der hübschesten und schönsten Mädchen gegolten hat, ein großer Schock, für sie bricht regelrecht eine Welt zusammen. Dazu kommt noch die Wut und Enttäuschung über Ryan und Taylor, die sie natürlich beide nicht mehr sehen will. Dementsprechend allein ist sie in dieser schwierigen Situation und verkriecht sich erst einmal einige Zeit zuhause. Irgendwann muss sie aber auch wieder zur Schule gehen und sich dem Rest der Welt stellen. Ehrlich gesagt, hatte ich beim Lesen der Buchbeschreibung und der ersten Seiten erwartet, dass Lexi viel schlimmer entstellt sein würde. So empfand ich ihr Verhalten zwar anfangs als nachvollziehbar, dann aber zunehmend als kindisch und überzogen. Wobei das ja teilweise auch die Botschaft der Geschichte ist, Lexi muss lernen, nicht so viel auf Äußerlichkeiten zu geben, sich über andere Dinge als ihr Aussehen zu definieren und vor allem, dass es viel schlimmere Schicksale gibt als ein nicht mehr perfektes Gesicht. Hierbei helfen ihr ihre Schwester Ruth, mit der sie bisher nicht viel gemeinsam hatte und ihr Mitschüler Theo, den sie bisher gar nie wahrgenommen hatte. Wie bereits geschrieben, fand ich Lexis Reaktion teilweise übertrieben. Ich denke aber auch, hier merkt man, dass die Geschichte in den USA spielt, wo Aussehen und Schönheit, inbesondere unter Jugendlichen, eine noch größere Rolle spiele als hierzulande – zumindest wenn man den diversen Highschool-Büchern und Filmen glauben darf. Dementsprechend froh bin ich als erwachsene Leserin, diesem schwierigen Lebensabschnitt schon seit ein paar Jahren entronnen zu sein. Lexis Entwicklung gefiel mir gut und das Ende der Geschichte stimmte mich mit dem Buch auch sehr versöhnlich, denn am Ende siegen Freundschaft und innere Werte!

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  • Themen-Challenge 2014 - Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben

    Daniliesing

    Daniliesing

    Dieses Thema gehört zur Themen-Challenge 2014:

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    • 53
  • Schicksalsschlag

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    Starlet

    Starlet

    11. September 2014 um 14:35

    Lexi war schon immer schön und man hat das Gefühl, dass dies alles ist, was sie kann. Schön sein. Und das ist nicht böse gemeint, denn wie soll sich ein Teenager auch anders entwickeln, wann man sein Leben lang hört, dass man schön ist. Und dann kommt ein schrecklicher Unfall und auf einmal muss man damit leben, dass einem diese Schönheit genommen wurde und man mit einer Narbe im Gesicht leben muss. Das Buch hat mich gereizt, weil ich wissen wollte, wie ein Teenager mit so einem Schicksalsschlag umgeht. Es ist ein schwieriges und sehr ernstes Thema, da in unserer Gesellschaft oftmals einem Idealbild nachgeeifert wird. Der Schreibstil ist für ein Jugendbuch typisch, mir hat er gut gefallen. Umgangssprachliche Wortwahl und sehr flüssig, so dass ich mich auch schnell durch das Buch gelesen habe. Man lernt die hübsche Lexi kennen, die auf einer Party ihren Freund überrascht, wie er sie gerade mit ihrer besten Freundin betrügt. Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse und ziemlich schnell passiert der Unfall, der Lexis Leben auf den Kopf stellt. Nicht nur Lexi verändert sich, auch ihre Familie und Freunde wissen nicht, wie sie mit ihr umgehen sollen. Mich hat das Buch oftmals berührt, weil man die Verzweiflung von Lexi gut nachempfinden kann. Besonders gefallen hat mir Lexis Schwester, die ihren eigenen Weg geht und sich nichts aus Äußerlichkeiten macht. FAZIT: Manchmal hätte ich mir weniger Klischees und noch mehr Tiefgang gewünscht, aber insgesamt war das Buch emotional und hat mich berührt. Klare Leseempfehlung.

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  • Der LovelyBooks Lesesommer 2014

    Lesesommer
    TinaLiest

    TinaLiest

    Pünktlich zum Ferienbeginn in einigen Bundesländern, haben wir uns für euch eine ganz besondere Aktion ausgedacht, die etwas Action in die faulen Sonnentage bringen soll: den LovelyBooks Lesesommer! 10 Wochen lang möchten wir mit euch unsere Sommerlektüre diskutieren, Fotos austauschen und neue Bücher entdecken. Wir werden euch verschiedene Aufgaben stellen, die ihr alle bis zum 14. September in beliebiger Reihenfolge bearbeiten könnt (davon ausgeschlossen ist lediglich die 1. Aufgabe, die bis zum 31. Juli bearbeitet werden muss). Für jede Aufgabe könnt ihr Punkte sammeln - bei einigen Aufgaben gibt es auch Extra-Punkte zu ergattern. Drei Aufgaben stehen von Beginn an zur Bearbeitung bereit, jede Woche kommt eine weitere dazu. Wer bis zum Ende des Lesesommers am 14. September die meisten Punkte gesammelt hat, der gewinnt ein riesiges Buchpaket mit 50 Büchern, und auch die Plätze 2-10 erhalten eine Überraschung von uns! Wenn ihr teilnehmen möchtet, dann meldet euch gleich hier im Thema und stellt euch auch gerne kurz vor - wer sich nicht gleich traut mitzumachen, der kann auch gerne später erst loslegen! Es ist jederzeit möglich, in den Lesesommer einzusteigen. Ihr müsst euch also nicht gleich in der ersten Woche anmelden! Wir freuen uns auf viel sommerliche Lektüretipps, sonnige Lesestunden am Strand oder auf Balkonien und natürlich auf wundervolle Bücher! :-) P.S.: An alle Blogger unter euch: Wer mag, kann gerne die Grafik hier im Thema für seinen Blog verwenden, falls ihr zur Aktion einen Blogbeitrag schreiben möchtet!

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    RebekkaT

    RebekkaT

    03. September 2014 um 15:38

    Zum Buch: Lexi oder Alexa, jung, hübsch, das Leben liegt ihr zu Füßen. Ihr Freundin betrügt sie mit ihren Freund und dann wachst sie in einem Krankenhaus aus mit entstelltem Gesicht. Wut auf alles, Hass auf jeden, sieht sich selber immer im Recht, Aggressionen und Depressionen weil ja nichts wichtiger ist als die, als ihre, Schönheit. Es dauert bis sich sich und ihr Schcksal akzeptiert, einsieht und gelehrt bekommt, das das Leben jetzt nicht vorbei ist udn eben doch weiter lebenswert udn schön ist! Cover: es zeigt eine schöne, junge Frau, die unsicher in die Kamera guckt Natasha Friend schriebt angenehm und flüssig, ohne zuviel auszuschmücken, auf den Punkt zu kommen und ich habe Gefühle wie Wut, Trauer gespürt auch wenn ich es nicht verstehe, wie "besessen" man sein kann, von dem was uns so gezeigt wird. Das Buch zeigt aber auch andere "Randthemen" wie Bulimie, Mobbing, Alkohol oder Sex auch wenn das viele verschiedene Themen sind, passt alles perfekt zusammen und eins ergibt sich aus dem anderen. Für Jugendliche und auch Erwachsene gut zu lesen, regt zum nachdenken an und lässt mich auch ein wenig an unserer Gesellschaft zweifeln..

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