Natasha Mostert Der Fluch der Schwestern

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Inhaltsangabe zu „Der Fluch der Schwestern“ von Natasha Mostert

Gabriel besitzt die Gaben des Gedankenlesens und der Fernwahrnehmung. Er setzt sie allerdings nur zu besonderen Gelegenheiten ein – zuletzt, als seine Jugendliebe Frankie ihn um Hilfe bittet: Gabriel soll ihren Stiefsohn suchen, der seit mehreren Wochen vermisst wird. Dank seiner besonderen Begabung findet Gabriel zweierlei heraus: Der junge Mann wurde erstens ertränkt und zwar, zweitens, von einer überaus schönen Frau. In seiner Vision verdeckt jedoch eine seltsame Maske ihr Gesicht, führt Gabriel jedoch auf die richtige Spur – zu den Schwestern Minnaloushe und Morrighan. Welche der beiden ist aber die Mörderin? Je intensiver Gabriel die Wahrheit zu ergründen versucht, desto stärker trübt sich sein Urteilsvermögen. Denn er verfällt dem erotischen Zauber der Schwestern mit Haut und Haaren …

Über weite Strecken langweilig, kaum erotische Elemente, nicht wirklich was für mich.

— DarkReader
DarkReader

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Was wir getan haben

Leider langweilig und langatmig. Habe, nachdem ich den Klappentext gelesen habe, mehr erwartet.

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waaaahnsinn, diese reihe!.... band 4 haut mich komplett um.... spannend von seite 1 bis 570.. ohne längen.... hammer!

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  • Die Erotik blieb auf der Strecke

    Der Fluch der Schwestern
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. January 2016 um 12:20

    Gabriel ist ein Dieb. Genauer gesagt ein Informationsdieb. Im Auftrag von Unternehmen beschafft er geheime Informationen von deren Konkurrenz. Unterstützt wird er dabei von seinem Freund Isidore, einem Hacker und Computer-Nerd, wie er im Buche steht. Was kaum jemand weiß, ist, dass er auch eine geheime Gabe als Viewer oder Fernwahrnehmer hat. Nach einigen Enttäuschungen in seiner Vergangenheit hält er das aber auch völlig verborgen. Bis Frankie bei ihm auftaucht. Frankie, die damals seine Geliebte war und selber eine Viewerin ist. Sie bittet ihn, nach ihrem verschwundenen Stiefsohn zu suchen. Diese Bitte löst eine Kette an Ereignissen aus, die magisch angehaucht und teils unglaublich sind und die Gabriel in den Bann der beiden Monk-Schwestern zieht. Nach einigen Längen zu Beginn liest sich das Buch ganz spannend weg. Die "magischen" Konzepte im Buch sind verständlich erklärt und meist nicht völlig abgedreht. Also eine Art reale Fantasy. Was auf dem Buch selber groß beworben wird, ist die Erotik der ganzen Geschichte. Äh, ja... es kommt ein oder zwei Mal zur Erwähnung der sexuell attraktiven Monk-Schwestern und es gibt eine Sex-Szene. Also zumindest ansatzweise. Sorry, aber mit Erotik hat das Buch nicht sonderlich viel am Hut, das geht eindeutig besser! Ein nettes Buch, gute unterhaltung für mal Zwischendurch, aber auch nichts wirklich besonderes.

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  • Über weite Strecken langweilig, kaum erotische Elemente, nicht wirklich was für mich.

    Der Fluch der Schwestern
    DarkReader

    DarkReader

    28. November 2013 um 11:21

    Leider bin ich von diesem Buch sehr enttäuscht. Nach dem Lesen des Klappentextes dachte ich an ein spannendes Buch mit erotischen und unheimlichen Momenten. Was ich bekam, waren passagenweise langweilige, fast wissenschaftliche Abhandlungen. Leider schaffte die Autorin es nicht, mich damit wirklich zu fesseln. Zu nüchtern, emotionslos und knochentrocken erschien mir der Schreibstil über weite Strecken des Buches. Hinzu kam, dass mir die Protagonisten nicht wirklich sympathisch waren. Für mich hatten sie zu wenig Tiefgang, wirkten oft blass und leblos. Einzig die Idee der Story konnte mich begeistern, nicht jedoch ihre Umsetzung. So gibt es leider nur 2 Sterne, schade-

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  • Rezension zu "Der Fluch der Schwestern" von Natasha Mostert

    Der Fluch der Schwestern
    mita

    mita

    22. July 2010 um 08:32

    Gabriel Blackstone verbringt sein Dasein mit der Tätigkeit der Beschaffung von Informationen, geheimen und illegalen Informationen. Doch schnell erfährt der Leser, Gabriel besitzt eine besondere Gabe, das Fernwahrnehmen, er ist ein Viewer. Gut ausgebildete Viewer können mit ihrer Gabe helfen Verbrechen aufzuklären. Und obwohl Gabriel ein sehr talentierter Viewer ist, möchte er nichts damit zu tun haben, denn in einem Fall versagte er kläglich, woraufhin er sein Studium hinschmiss und unverzüglich nach England zurückkehrte. Seit diesem Zwischenfall lebt er bereits mehrere Jahre als Dieb. Eines Tages ereilt ihn ein Hilferuf eines Vaters, William Whittington, der seinen Sohn Robert vermisst. Was Gabriel dabei noch mehr überrascht, der Mann weiss Bescheid über seine Gabe,- seine Frau, war einst Gabriels grosse Liebe. So holt ihn die Vergangenheit mit einem Schlag wieder ein und er sieht sich konfrontiert über sein Versagen von einst hinweg zu kommen. Erst nach einem Besuch seiner Ex-Liebe, Frankie, nimmt er sich deren Problem wirklich an. Er begibt sich auf eine fernwahrnehmungs Reise und sieht, spürt, riecht, dass Robbie ertränkt wurde. Doch wer war der Mörder? Eins ist klar, es war eine Frau. Gabriel stellt einige Nachforschungen an und erfährt, dass Robbie seine letzten Monate intensiv mit den Monk Schwestern, Minnaloushe und Morrighan, verbracht hatte. So wird das Monk-Haus zum Obersvations Objekt. Geschickt eingefädelt schafft er es, die Schwestern kennen zu lernen. Dank der Hilfe seines besten Freundes, ein Computer Genie, kommt er an die geheimen Daten ihres PC's. Da ist einerseits ein Datei Namens der Prometheische Schlüssel und zum anderen ein Tagebuch. Mit jedem Tag der verstreicht, verfällt Gabriel mehr und mehr dem Zauber der wunderschönen Schwestern. Es fällt ihm schwer sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Und dann ist da noch das Tagebuch... Er verliebt sich in die Worte, Gedanken, Gefühle der Verfasserin, genau wie sie ihn. Doch welche der Beiden hat Robbie ertränkt? Minnaloushe oder doch Morrighan? Eigentlich eine spannende Geschichte, die an manchen Stellen zu langatmige Passagen enthält und vielleicht sogar etwas mehr Action und Unheimliches brauchen könnte. Die Idee und Informationen die es enthält, fand ich sehr interessant. Doch leider empfand ich den Schreibstil der Autorin ab und zu zu anstrengend. Vielleicht wäre diese Lektüre auch besser geeignet für eine kalte Winternacht, in der man sich stundenlang in eine kuschelige Decke einwickelt, und einfach nur liest...

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  • Rezension zu "Der Fluch der Schwestern" von Natasha Mostert

    Der Fluch der Schwestern
    Buecherwurm1973

    Buecherwurm1973

    08. September 2009 um 18:45

    Gabriel Blackstone besitzt eine besondere Gabe. Er kann Fernwahrnehmen und Gedankenlesen. Als junger Mann hat Gabriel in Amerika eine Ausbildung als Viewer gemacht. Viewer helfen mit Fernwahrnehmung Verbrechen aufzuklären. Als er in einem Fall kläglich versagt, kehrt er unverzüglich nach England zurück. Dort betreibt er mit seinem Kumpel Isidore eine Firma, die sich auf Datenklau spezialisiert hat. Eines Tages sucht Frankie Gabriel auf. Sie war seine grosse Liebe. Sie bittet ihn ihren Stiefsohn Robbie aufzuspüren. Gabriel geht mit Hilfe von Fernwahrnehmung auf die „Reise“ und sieht, dass Robbie ertränkt wurde. Er erfährt, dass Robbie sich oft mit den Schwestern Minnaloushe und Morrighan getroffen hat. Er lernt sie kennen. Bald verfällt er immer mehr dem Zauber der wunderschönen Schwestern. Es fällt ihm schwer sich auf seine Aufgabe zu konzentrieren. Wer der Beiden hat Robbie ertränkt? Die Geschichte ist in ihrem Kern sehr interessant. Zwischendurch war es sehr langweilig zum Lesen. Man hätte diese Passagen etwas spannender schreiben können. Denn Weglassen konnte man diese nicht, sie enthielten wichtige Informationen über die Fernwahrnehmung.

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