Natasha Ngan Alba & Seven

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Inhaltsangabe zu „Alba & Seven“ von Natasha Ngan

Alba will nur eins: endlich aus ihrem goldenen Käfig im Nordbezirk Londons ausbrechen. Als Tochter des mächtigsten Mannes des Landes ist ihre Zukunft jedoch längst vorherbestimmt. Die letzte Chance, frei zu sein, kommt in Gestalt eines jungen Diebes: Seven. Und der ist nicht nur total unverschämt, sondern auch Mitglied einer Straßengang, die mit gestohlenen Erinnerungen auf dem Schwarzmarkt handelt. Ausgerechnet ihm folgt Alba zum ersten Mal in den Süden. Doch in einer Welt, in der keine Erinnerung privat ist, bleiben auch Geheimnisse nicht lange verborgen. Geheimnisse, die Albas Leben für immer verändern, und Seven in tödliche Gefahr bringen. Die beiden müssen alles aufs Spiel setzen - ihr Leben … und ihre Liebe.

Interessante Geschichte aus der man mehr hätte machen können. Aber trotzdem ein gutes Buch.

— Nicola_BMG1900
Nicola_BMG1900

hat mir sehr gut gefallen so wie ich das sehe gibt es irgendwann sicher noch eine Fortsetzung :)

— Larabello
Larabello

Eine klasse Lovestory. Man kann sich die Geschichte so gut vorstellen. Und das Cover ist ja mal soooooo geil omg es ist echt eins der Cover.

— booksand_myrabbits
booksand_myrabbits

3,5 Sterne für eine schöne Geschichte mit einigen Logikfehlern. Auch das Ende konnte mich nicht ganz überzeugen.

— aufgehuebschtes
aufgehuebschtes

Ich fand es sehr spannende... Nur leider hat mich das Ende nicht überzeugt... Da durch habe ich das Gefühl das etwas fehlt.

— lovelettersx
lovelettersx

Überraschend gut gelungen, hat dennoch auch - wie jedes andere Buch- seine Schwächen.

— LuBook
LuBook

Überraschend gute Storyline mit authentischen Figuren und einem angenehmen Schreibstil.

— BooksAndFilmsByPatch
BooksAndFilmsByPatch

Erinnerungsspielereien und Träume - schön umgesetzt, doch ab und zu hat mir die Spannung gefehlt

— Steffinitiv
Steffinitiv

Mittelmäßiger Jugendroman. Mit mehr Tiefen als Höhen, leider.

— DeZe
DeZe

Ganz interessanter Plot, konnte mich aber nicht so recht fesselnd. Mitunter etwas langweilig. Mittelmäßiger Jugendroman.

— Ayanea
Ayanea

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    Alba & Seven
    LuBook

    LuBook

    12. December 2016 um 15:07


  • Überraschend gute Storyline mit authentischen Figuren und einem angenehmen Schreibstil.

    Alba & Seven
    BooksAndFilmsByPatch

    BooksAndFilmsByPatch

    18. November 2016 um 17:44

    » INHALT « Albas Zukunft ist als Tochter des mächtigsten Mannes des Landes längst vorherbestimmt. Ihre letzte Chance ist Seven, ein junger Dieb, der wertvolle Erinnerungen ihres Vaters stehlen will. Alba stellt Seven ein Ultimatum: Entweder er nimmt sie mit in seine Welt oder sie liefert ihn aus. Auf Erinnerungsdiebstahl steht die Todesstrafe ... Gemeinsam dringen die beiden tief in die dunklen Ecken Londons vor und decken dabei ein grausames Geheimn is auf. Eines, das Albas Leben für immer verändern wird. » MEINE MEINUNG « Und wieder ein Hörbuch! Ich muss gestehen, dass ich dieses Hörbuch schon seit März auf meiner Audible-App habe, aber erst jetzt dazu kam, es zu hören. Ihr kennt ja bereits die Vorgeschichte bezüglich Hörbüchern und meiner Wenigkeit, umso erfreuter bin ich, schon das zweite Hörbuch diesen Monat gehört zu haben. Wie mir die Geschichte rund um Alba und Seven gefallen hat, erfahrt ihr jetzt: Der Beginn der Geschichte ist sehr zwiegespalten. Während wir bei Alba lediglich einen langweiligen Schultag miterleben, starten wir bei Seven bereits richtig durch. Schon beim Einstieg wird klar, wie unterschiedlich die Leben der beiden Protagonisten sind und das war es auch, was das Buch ausmachte. Die beiden waren wie Tag und Nacht, der eine reich und verwöhnt und gefangen, der andere frei, aber arm und kriminell. Ich fand den Einstieg also sehr gut gewählt und gut in Szene gesetzt, mit den nötigen Infos gespickt, aber keineswegs langweilig. Wie oben schon angedeutet, treffen wir in diesem Buch auf zwei grundverschiedene Figuren. Beginnen wir erst einmal mit Alba, der liebenswerten 17-jährigen Tochter vom einflussreichsten Mann der Stadt. Natürlich wird sie umgeben von Bediensteten, hat ihre eigene Zofe und wird hinter goldenen Gardinen "festgehalten", zu ihrem eigenen Schutz. Sie war eine sehr authentische Figur, die mich sofort von sich überzeugte und mein vollstes Vertrauen genoss. Ich hab sie tief ins Herz geschlossen und fühlte ordentlich mit ihr mit. Ich fand ihre Entwicklung auch bewunderswert, denn aus dem verwöhnten Mädchen wird, wie es sich bereits vom Klappentext her vermuten lässt, zur mutigen, starken Rebellin. Aus der Raupe wurde ein Schmetterling, der jedoch immer noch Probleme hat und auf einige sehr derben Schicksalschläge stößt. Alles in allem war Alba eine rundherum gelungene Persönlichkeit, ausgestattet mit Details, Tiefgründigkeit und jeder Menge Authensität. Auch Seven war unheimlich sympathisch und gewann mich sehr schnell für sich. Er war ein Kämpfer, von klein auf und ich konnte nicht anders, als ihn zu bewundern. Gerade Protagonisten mit schwereren Vergangenheiten sind oft die interessanteren, und so war es hier bei Seven auch; er war mir einfach eine Spur lieber als Alba, obwohl ich beide auf ihre Arten sehr gerne mochte. Doch nicht nur, dass Seven sympathisch und authentisch war; er legte, wie Alba auch eine enorme Entwicklung an den Tag und reifte im Laufe des Buches regelrecht zu einem erwachsenen Mann heran. Die Nebenfiguren, insbesondere Dolly, gefielen mir ebenfalls sehr gut. Alle waren ausreichend gut beschrieben, detailliert dargestellt und besaßen Ecken und Kanten. Während bei einigen Dystopien oftmals ein kleines Problem mit Oberflächlichkeit bei den Nebenfiguren herrscht, war ich hier positiv überrascht und schloss einige tief ins Herz.  Der Stil war nichts besonderes. Das Buch ist gegliedert in einzelne Kapitel, die regelmäßig die Sichten wechseln. Einmal lesen wir aus Alba's Sicht, einmal auf Seven's Sicht, und das immer in der dritten Person, was das "Mitkommen" sehr leicht macht und Verwechslungen und Verwirrungen nahezu ausschließt. Der Stil war leicht verständlich, sehr jugenbuchtypisch, aber gut zu lesen. Die Sprache passte gut zur Geschichte und zur Thematik und alles in allem war alles bildhaft und detailliert zu Papier gebracht, sodass ich jede Szene klar vor Augen hatte.  Zugegeben, ich war ein wenig skeptisch, was den Sprecher anbelangt, nicht zuletzt weil er ein Mann ist und ich bisher nur weibliche Hörbuch-Sprecher gehört habe. Aber ich wurde tatsächlich eines besseren belehrt. Mark Bremer liest sehr deutlich und klar, hat eine angenehme Stimmfarbe und ich habe ihm unheimlich gern zugehört. Er liest relativ langsam, sodass ich das Tempo etwas erhöhen konnte, was ich aber als sehr positiv betrachte; so kann man selbst bestimmen, in welcher Geschwindigkeit man ihn sprechen lassen möchte. Kurz gesagt: ich kann mir unheimlich gut vorstellen, noch mehr von ihm zu hören, aber auch hier möchte ich noch einmal kurz anmerken, dass mir immer noch gewisse Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Die Idee hinter dieser Geschichte hat mich zugegebenermaßen wirklich positiv überrascht. Ich dachte ursprünglich, es wäre eine lahme Dystopie, wie man sie so oder so ähnlich schon tausend Mal gelesen hat, aber dem war nicht so. Schon zu Beginn wird klar, dass der Einfall wirklich gut durchdacht und ausgearbeitet wurde und sehr logisch erklärt. Die Elemente waren klar beschrieben, detailliert zu Papier gebracht und ich konnte mir wirklich alles gut vor Augen führen und nachvollziehen. Es gab einige sehr interessante Wendungen und sogar Überraschungen, an den passenden Stellen. Natasha Ngan hat eine sehr intensive, realistische Welt geschaffen, die mich wirklich überzeugte. Die Umsetzung stieß ebenfalls auf Anklang bei mir. Ich hatte ein wenig das Gefühl, dass die Spannung permanent zwischen Seven und Alba wechselte, sodass es nie langweilig wurde. Wenn es bei Alba einmal ruhiger zuging, fieberte man mit Seven mit und umgekehrt war es genau das selbe. Die Autorin hat also eine sehr hohe Spannungskurve geschaffen, die nie wirklich abflaute, sondern permanent sehr weit oben entlang lief. Wie schon erwähnt gab es viele gut durchdachte Wendungen und Einfälle, Überraschungen, die die Story interessant machten. Es gab zwar, neben dem Hauptplot nur sehr wenig Nebenstränge, doch die Grundstory reichte völlig aus, um mich an das Buch zu fesseln. Das Ende hätte noch einmal ein wenig mehr Feuerwerk vertragen, doch alles in allem war es doch zufriedenstellend. » FAZIT « Mit "Alba und Seven: Vertraue niemals der Erinnerung" hat Natasha Ngan einen spannenden Einteiler geschaffen, der den Leser zu fesseln weiß. Wir stoßen hier auf sehr liebenswerte Figuren, abwechslungsreiche Kulissen, einen hohen Spannungsbogen und einen tollen Sprecher. Leider konnte mich das Finale nicht so weghauen, wie ich es mir gewünscht hatte und die Auflösung war nicht so berauschend, aber doch, wie gesagt, zufriedenstellend. » 4 VON 5 STERNEN « Ich vergebe 4 von 5 Sternen und möchte eine Lese-Empfehlung bzw eine Hör-Empfehlung für dieses Hörbuch/Buch aussprechen. Für mich hat das gewisse Etwas gefehlt um als Highlight durchzugehen, doch es sind immerhin 4 plausible Sterne geworden. Ich werde sichelrich noch mehr aus Natasha Ngan's Feder lesen und von Mark Bremer hören.

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  • Erinnerungen sind wertvoll und zugleich magisch

    Alba & Seven
    Steffinitiv

    Steffinitiv

    18. November 2016 um 07:44

    Das Buch   Gebunden: 432 Seiten Verlag: Arena (erschienen am 01. Januar 2016) Sprache: Deutsch ISBN: 978 – 3401601380 oder 3401601385 Alter: 14 – 17 Jahre   Kurzmeinung: Erinnerungsspielereien und Träume - schön umgesetzt, doch ab und zu hat mir die Spannung gefehlt.   Klappentext: Alba will nur eins: endlich aus ihrem goldenen Käfig im Nordbezirk Londons ausbrechen. Als Tochter des mächtigsten Mannes des Landes ist ihre Zukunft jedoch längst vorherbestimmt. Die letzte Chance, frei zu sein, kommt in Gestalt eines jungen Diebes: Seven. Und der ist nicht nur total unverschämt, sondern auch Mitglied einer Straßengang, die mit gestohlenen Erinnerungen auf dem Schwarzmarkt handelt. Ausgerechnet ihm folgt Alba zum ersten Mal in den Süden. Doch in einer Welt, in der keine Erinnerung privat ist, bleiben auch Geheimnisse nicht lange verborgen. Geheimnisse, die Albas Leben für immer verändern, und Seven in tödliche Gefahr bringen. Die beiden müssen alles aufs Spiel setzen - ihr Leben … und ihre Liebe. Mein Fazit Inhalt: Alba kommt aus gutem Hause, wird immer behütet und natürlich wird ihr das Leben vorgegeben. Wen sie heiraten soll, was sie wann anziehen soll und wie sie sich in welcher Situation verhalten soll. Ihre Eltern hegen Vorurteile gegenüber der niederen Gesellschaft, doch da stellt sich Alba dagegen. Sie möchte sich ihr eigenes Urteil bilden und gerät mit ihrer Mutter ziemlich aneinander. Am gleichen Abend trifft sie auf Seven. Ein junger Erinnerungsdieb aus der niederen Schicht. Doch statt ihn zu verraten geht sie mit ihm den Deal ihres Lebens ein und taucht ab in die Welt des Erinnerungssurfens. Eine Welt, die Freiheit, Glück und Spaß zu bieten scheint. Jedoch darf Alba nicht vergessen, dass sie damit gegen ihre Eltern spielt… Sprache und Stil: Die Geschichte spielt aus den jeweiligen Perspektiven von Alba und Seven und ist super schön aufgebaut. Sie hat zum Teil zwar einzeilige Kapitel, doch das peppt das Buch ziemlich auf. Die Formulierungen sind sehr bildhaft und angenehm nachzuvollziehen. Meine Meinung: Ich fand das Thema und die Umsetzung gut. Jedoch hat mir so ein bisschen die Spannung an manchen Punkten gefehlt. Ich möchte es gerne lesen, nur leider hat es mich nicht umgehauen. Dennoch bekommt das Buch und die Story um Alba und Seven von mir drei von fünf Sternen.   Bewertung Handlung ♥ ♥ ♥ ♥  / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Romantik ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Charaktere ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Schreibstil ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥ Gesamt ♥ ♥ ♥ / ♥ ♥ ♥ ♥ ♥

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  • Wenn nur Träume Hoffnung schenken

    Alba & Seven
    Kerry

    Kerry

    31. October 2016 um 22:29

    Es wird das Jahr 2143 geschrieben und die Welt hat sich nicht zum Positiven gewandelt. Tatsächlich wurde der gesellschaftliche Schnitt auf Grund diverser Unruhen und auch Klimaveränderungen immer drastischer, sodass es eigentlich nur noch Reiche und/oder Mächtige gibt und die Armen. So etwas wie eine Mittelschicht gibt es nicht mehr und während es sich die Oberschicht gutgehen lässt, kämpft die Unterschicht täglich ums Überleben. Doch etwas eint diese unterschiedlichen Menschen - das Erinnerungssurfen. Für die Obersicht ist es ein netter Zeitvertreib, Orte zu besuchen, an denen sie noch nie waren und diese faktisch durch die Erinnerungen eines anderen zu erleben - für die Unterschicht ist es die einzige Fluchtmöglichkeit aus der Realität. Natürlich stehen die entsprechenden Erinnerungschips der Unterschicht nicht einfach so zur Verfügung. Hier boomt der Schwarzmarkt und ganze Diebesbanden sind damit beschäftigt, immer wieder neue zu stehlen, um für Nachschub zu sorgen und ehrlich, es geht auch nicht immer darum, an exotische Orte zu reisen, nein, denn tatsächlich kann man seine eigenen Erinnerungen archivieren und so aufbewahren. Eine faszinierende Möglichkeit, vor allem, wenn es an sich Dinge sind, die man lieber vergessen sollte. So geschieht es mitunter, dass einige dieser Erinnerungschips brandgefährlich sind. Seven ist ein solcher Dieb und er ist verdammt gut in seinem Job. Bisher wurde er noch nie geschnappt und trotz seines jungen Alters hat er schon so manchen Diebescoup gelandet. Seven selbst ist ebenfalls regelmäßiger Konsument des Erinnerungssurfens, denn auch für ihn ist es die einzige Möglichkeit, dem tristen Alltag des täglichen Überlebens zu entkommen. So besitzt er zum Beispiel von jedem Chip, den er bisher gestohlen hat, eine Kopie. Sein derzeitiger Auftrag ist ausgesprochen knifflig - er soll in ein extrem gut bewachtes Haus in London einbrechen und dort einen ganz bestimmten Chip entwenden. Tatsächlich glückt ihm der Einstieg in das Haus, doch er wird von der Tochter des Hauses, der 16-jährigen Alba, überrascht. Doch anstatt ihn zu verraten, hilft sie ihm sogar bei seinem Coup - unter einer Bedingung: er wird sie Erinnerungen surfen lassen, denn dem gut behüteten jungen Mädchen war dies bisher immer untersagt worden und Teenager wie sie ist, will sie endlich aus ihrem goldenen Käfig ausbrechen. Ohne es zu ahnen, bringen sie mit dieser, eigentlich nur sie beide betreffenden Abmachung, ein ganzes System ins Schwanken ... Wenn nur Träume Hoffnung schenken! Der Plot wurde anschaulich und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut fand ich herausgearbeitet, wie sich die gesellschaftlichen Strukturen in den Jahren entwickelt haben und dass es tatsächlich nur noch zwei Gesellschaftsschichten gibt, die sich extrem voneinander unterscheiden. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet und verfügen über einen hohen Wiedererkennungswert. Faszinierend empfand ich die Figur des Seven erarbeitet, denn auch wenn er noch so abgebrüht erscheint, hat er in sich dennoch einen emphatischen Kern, denn er erkennt die Not Albas, die einmal aus dem System ausbrechen will und er ist bereit Kopf und Kragen zu riskieren, um ihr diesen Wunsch zu erfüllen - zumal er es ihr versprochen hat und ihr schuldet. Den Schreibstil empfand ich spannend erarbeitet, sodass ich förmlich durch das Buch geflogen bin. Allerdings muss ich sagen, dass ich vom Ende des Buches etwas enttäuscht bin, sodass es hier meinerseits zu einem Punkteabzug kommt, denn auch im Nachhinein habe ich das Gefühl, dass die Autorin einfach nur schnell zu einem Ende kommen wollte, was ich sehr schade fand.

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  • Mittelmäßiger Jugendroman

    Alba & Seven
    DeZe

    DeZe

    20. October 2016 um 09:18

    Gute Idee, schwach ausgearbeitet. Charaktere sehr naiv und kindisch.
    Schade!

  • Spannende und originelle Dystopie mit kleinen Schwächen

    Alba & Seven
    ConnyKathsBooks

    ConnyKathsBooks

    10. August 2016 um 11:21

    "Norden. Süden. Licht und Schatten." (S. 26) London im Jahr 2143: Seitdem Unruhen und Klimaveränderungen das Land heimsuchten, ist die Kluft zwischen Arm und Reich groß. Erinnerungssurfen per Speicherchip ist die beliebteste Unterhaltungsform; für die Reichen im Norden nur ein Zeitvertreib, für die Armen im Süden der einzige Weg, ihrem trostlosen Leben zu entfliehen. Der Handel blüht und Speicherchipdiebe wie der mittellose Seven riskieren bei ihren illegalen Beutezügen die Todesstrafe. Eines Tages wird Seven tatsächlich von der 16jährigen gut behüteten und privilegierten Alba ertappt. Das ist der Anfang einer ungewöhnlichen Beziehung, in deren Verlauf beide eine folgenschwere Verschwörung aufdecken und gemeinsam gegen die Missstände in der Gesellschaft ankämpfen. "Alba & Seven" ist ein spannender dystopischer Einzelroman von Natasha Ngan. Nachdem ich schon so viele Dystopien gelesen habe, erwarte ich meist nicht allzu viel. Auch hier wird das Rad nicht neu erfunden und die Geschichte ist für das Genre recht typisch gestrickt. Reiches Mädchen trifft auf armen Jungen, beide verlieben sich und rebellieren dann gemeinsam gegen die Ungerechtigkeiten des Systems. Trotzdem punktet die britische Autorin mit einem flüssigen Schreibstil und der originellen Idee des Erinnerungssurfens, die ich so noch nicht gelesen habe. Kurze abwechselnde Kapitel aus Sicht von Alba und Seven erhöhen zudem die Spannung. Und während Alba und Seven der geheimen Verschwörung auf die Spur kommen, gibt es auch so manche Überraschung und dramatische Wendung, besonders als die Ereignisse sich beim abschließenden Winterball immer mehr zuspitzen. Beide Hauptcharaktere sind mir zudem sympathisch. Alba ist anfangs sehr naiv und hat bisher kaum ihr Haus verlassen, entwickelt sich aber im Laufe der Handlung zu einem starken Mädchen, das für ihre Überzeugungen einsteht und sich gegen ihre Eltern und deren ehrgeizige Pläne widersetzt. Denn sie will einfach nur frei sein und selbst über ihr Leben entscheiden. Seven dagegen ist der Überlebenskünstler, oft aufbrausend und mit sich und der Welt unzufrieden, doch die Liebe zu Alba macht ihn weicher und lässt ihn endlich zur Ruhe kommen. Die Beziehung der beiden ist irgendwie süß, doch teilweise auch extrem teeniehaft. Denn Einzeiler-Kapitel mit Sätzen wie "Oh mein Gott, wir küssen uns!" (S. 342) wirken eher komisch als dass sie tiefe Gefühle transportieren. Allerdings gehöre ich auch nicht mehr unbedingt zur Zielgruppe. Von den Nebenfiguren gefällt mir besonders Albas Zofe Dolly, die für das junge Mädchen wie eine zweite Mutter ist und immer für sie da ist. Am Ende sind die meisten Fragen beantwortet und ein 3 Wochen später - Epilog rundet die Geschichte zufriedenstellend ab. Erfreulich ist auch, dass man hier mal nicht mit einem Cliffhanger konfrontiert wird und auf eine Fortsetzung warten muss, was ja heutzutage eher selten vorkommt. Insgesamt kann ich "Alba & Seven" daher durchaus empfehlen. Zwar jetzt keine überragende Dystopie und eher was für jüngere Leser, dennoch fesselnd und mit einer interessanten Grundidee. 4 Sterne von mir.

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  • Insgesamt eine wirklich tolle Geschichte

    Alba & Seven
    Ruby-Celtic

    Ruby-Celtic

    11. July 2016 um 14:40

    Der Einstieg ins Buch fiel mir unglaublich leicht und ich hatte sofort ein Bild vor Augen, was für mich persönlich ein sehr guter Start zum Lesen ist. Erzählt wird die Geschichte von einem Erzähler, welcher uns einen guten Überblick über die Gefühlswelt von Alba und Seven gibt. Wir springen trotz allem zwischen den Sichtweisen von Alba und Seven hin und her, denn die beiden sind nicht immer zusammen und leben in grundverschiedenen Gebieten.Alba ist eine ruhige, etwas verschreckte und liebevolle Persönlichkeit die trotz ihrer Familie eine tolle Entwicklung gemacht hat. Dies zu verdanken hat sie meines Erachtens ihrer Zofe, welche einen sehr guten Einfluss auf sie hatte. Alba ist ein sehr zurückgezogener Mensch, der erst nach und nach Vertrauen und Hoffnung in andere bekommt. Trotz allem ist sie wirklich taff und ich mochte ihre Art, wie sie versucht hat aus ihrer Welt auszubrechen und dabei so viele unschöne und beängstigende Dinge erfährt.Seven ist so ein Charakter den man einfach nur ins Herz schließen kann. Er hatte es bisher nicht leicht im Leben und dennoch versucht er irgendwie das beste daraus zu machen. Auch wenn er eigentlich ein Einzelkämpfer ist, merkt er beim näher kennenlernen von Alba dass es da noch mehr geben muss und kann. Er wächst innerhalb des Buches und ich finde er macht eine wirklich tolle und nachvollziehbare Entwicklung durch.Alle weiter aufgeführten Charaktere bleiben gegenüber unseren beiden Hauptcharakteren sehr blass wie ich finde. Ein bis zwei bekommen ein Gesicht und man kann sie sich durchaus auch vorstellen, aber wirklich greifbar sind sie nicht. Die Verbindung wird einfach nicht eingegangen, was ab und an wirklich schade war.Mir hat die Grundidee der Geschichte schonmal unheimlich gefallen, denn solch eine Konstellation hatte ich bisher noch nicht gelesen. Eine Welt in der Erinnerungen gehandelt werden und für jedermann sozusagen zur Verfügung stehen und gleichzeitig unter Verschluss stehen. Die Umsetzung der kompletten Idee ist sehr schön und im Großen und Ganzen auch verständlich umgesetzt, trotz allem finde ich dass man es hätte noch besser machen können. Einzelne Szenen hätten etwas ausgeformter gehört, die Erklärungen hätten kompakter bzw. teilweise etwas ausführlicher aufgezeigt werden können und die eigentlichen Hintergründe sind zum Schluss meines Erachtens etwas zu kurz gekommen.Die Liebesgeschichte im Buch empfand ich als unglaublich angenehm und wie ich finde auch insgesamt sehr gut umgesetzt. Diese Gefühle füreinander wachsen nur ganz langsam und unsere beiden Charaktere lassen sie nur langsam zu was ich gut nachvollziehbar und verständlich fand. Trotz allem hätte es mir auch sehr gut gefallen, wenn diese Liebesbeziehung etwas gefühlvoller noch beschrieben worden wäre.Der Leser erhält wie ich finde so gut wie alle notwendigen Antworten, doch diese hätten glatt noch etwas weiter ausgebaut werden können.Das Ende ist abschließend und dennoch lässt es einen mit der Hoffnung zurück, dass eventuell doch noch ein zweiter Teil rauskommt der dafür sorgt dass wir noch mehr in Erfahrung bringen können.Mein Gesamtfazit:Insgesamt eine wirklich tolle Geschichte, die von der Grundidee schon mal vollends begeistern kann. Die beiden Hauptcharaktere haben Charme und Charakter, sodass man ihnen sehr gerne bei ihrer Reise folgt.Dazu darf der Leser hier eine süße Liebesgeschichte erwarten, die gepaart wird mit Aktion, Gefahren und einem unglaublichen Geheimnis.

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  • Fortsetzung erwünscht

    Alba & Seven
    katha_dbno

    katha_dbno

    23. June 2016 um 17:14

    Rezension auf Buntes TintenfässchenDer Roman greift zum Teil das gängige Schema auf, indem der Leser in eine Zukunftswelt katapultiert wird, die sich jedoch abgesehen von der fortgeschrittenen Technik und einigen Veränderungen der politischen Grenzen und historischen Ereignisse nicht sonderlich von unserer Gegenwart unterscheidet. Auch der Gut-Böse-Konflikt ist ein fester Bestandteil dieses Genres, ebenso der Umstand, dass es den Protagonisten (hier Alba und Seven) allmählich dämmert, dass alles, was sie glaubten zu wissen, nur Lug und Trug ist. Von dieser Warte aus betrachtet also nichts Neues an der Dystopie-Front. Und doch habe ich das Lesen wirklich genossen. Das liegt zum einen an Ngans Art zu schreiben, denn sie schreibt unkompliziert, anschaulich und driftet nur selten ins Romantisch-Kitschige ab, zum anderen an ihren Hauptfiguren. Zwischen Alba und Seven hat die Chemie meiner Meinung nach gestimmt. Beim ersten Aufeinandertreffen verlieben sie sich nicht auf den ersten Blick ineinander, auch wenn sie dem jeweils anderen nicht unbedingt abgeneigt sind. Natürlich sprang mir da sofort ins Auge, dass die Autorin mit Märchen- bzw. Romeo und Julia-Elementen spielt: Alba ist das schöne Mädchen, das in ihrem (scheinbar) goldenen Käfig gefangen ist. Anders als eine Prinzessin wächst sie jedoch nicht in einem liebevollen Familienumfeld auf. Im Gegenteil springt ihre Mutter Oxana alles andere als mütterlich mit ihr um. Wie brutal sie gewesen ist, hat mich, um ehrlich zu sein, etwas geschockt und damit ist sie sofort in die Schublade der Bösen gerutscht. Damit war ich allerdings wohl etwas voreilig. Wenngleich ich nicht behaupten kann, dass sie ein Paradebeispiel für Liebe und Zuneigung ist, so hat mich Oxana dennoch gegen Ende überrascht. Auch wenn es ihr Verhalten keineswegs wett macht, so erklärt der Einblick in ihre eigene Vergangenheit zumindest ihr distanziertes, grausames Auftreten. Diesen Turn fand ich ausgesprochen gut, sodass ich mir sogar gewünscht hätte, man hätte dem mehr Platz eingeräumt.Aber zurück zu Alba und Seven. Seven wiederum ist der nicht ganz so strahlende, aber doch recht mutige Prinz/Romeo, der Alba die Türen in eine neue Welt öffnet. Ich mochte es, wie die Begegnung beiden eine neue Perspektive auf ihre Umgebung eröffnet hat. Alba sieht in Sevens Leben die Freiheit, nach der sie sich sehnt, und Seven lernt umgekehrt, dass nicht alle reichen Familien automatisch glücklich sind und dass Geld keine heile Welt garantiert. In der Beziehung ergänzen sie sich also perfekt. Ich muss zwar bemängeln, dass beide phasenweise etwas naiv oder blauäugig waren, aber das ist angesichts ihres Alters ja auch kein Wunder. Ihre Gefühle füreinander haben mich zwar nicht vor Verzückung dahinschmelzen lassen, aber ich empfand sie als wesentlich autenthischer und tiefgründiger als bei manchen Pärchen aus Romance-Stories.Der Aspekt der Aufbewahrung von Erinnerungen war für mich ziemlich reizvoll und relativ unverbraucht (auch wenn ich glaube, dass es schon ein ähnliches Konzept in "Hüter der Erinnerung" gab). Ich stelle es mir durchaus spannend vor, in die Erinnerungen von Menschen aus der Vergangenheit einzutauchen. Allerdings hadere ich ein wenig damit, dass es ein ungemeiner Eingriff in die Privatsphäre ist. Es war eine willkommene Abwechslung, dass ausnahmsweise mal nicht ein verrücktgewordenes bzw. machtbessessenes (Staats-)Oberhaupt mit einer Seuche oder einer Massenvernichtungswaffe versucht hat, sich die ganze Welt Untertan zu machen. Es geht zwar auch darum, gegenüber bestimmten Leuten zu dominieren (dementsprechend gibt es auch Rebellen), aber das versucht man mehr oder weniger auf psychischer Ebene zu erreichen, indem Erinnerungen manipuliert werden. Ich denke, das ist ein gelungener Verweis auf die Theorie(n), dass es nicht 'die eine absolute Wahrheit' gibt, sondern dass unsere gesamte Welt und unsere Auffassung von Realität konstruiert ist, also aus diversen Narrationen besteht (einige Studenten wissen wahrscheinlich, wovon ich spreche). Ich bin gespannt, wie Ngan das weiterspinnen und aufdröseln will. Zumindest hoffe ich inständig, dass es noch eine Fortsetzung gibt, denn am Ende blieben definitiv noch einige Fragen für mich  offen. Fazit"Alba & Seven" ist meiner Meinung nach, eine der besser gelungenen Dystopien. Das Rad wird hier zwar nicht neu erfunden, aber mit einigen weniger verbrauchten Elementen aufgewertet. Zudem konnten mich die Charaktere überzeugen und einige sogar überraschen. ich würde mir hiervon auf jeden Fall eine Fortsetzung wünschen.

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  • LL rezensiert

    Alba & Seven
    lenasbuecherwelt

    lenasbuecherwelt

    25. May 2016 um 16:20

    Die Idee von „Alba & Seven“ ist mir so bisher noch nicht untergekommen. Im Jahre 2144 ist es möglich, Erinnerungen auf einem Speicherchip zu speichern, um sie später nocheinmal zu erleben und somit aus dem Alltag entfliehen zu können. Diese Erinnerungen sind mitunter sehr wertvoll. So wertvoll, dass es Erinnerungsdiebe gibt. Zu ihnen gehört Seven, der bei einem riskanten Einbruch in das Haus eines der einflussreichsten Männer Londons, die Tochter des Hauses, Alba trifft.  Die Geschichte der Erinnerungschips wird immer wichtiger und brutaler, als es anfangs den Anschein macht. Eine tolle, gut ausgearbeitete Idee, die zeigt, wie weit manche Menschen gehen!  Die Autorin stellt erschreckend die großen Unterschiede zwischen Arm und Reich da. Während der Süden Hunger leidet, beherrscht der starke Norden sie. Da Seven aus dem Süden und Alba aus dem Norden kommt, haben wir zwei Protagonisten, die von den verschiedenen Lagen berichten können.  Das Buch ist abwechselnd aus der Sicht von Alba und Seven geschrieben. Das sorgt nicht nur für Tempo und mehr Spannung, sondern bringt dem Leser auch die Charaktere näher.  Der Schreibstil ist sehr bildlich und flüssig, sodass sich bei mir schnell ein Kopfkino abgespielt hat.  Die Nebencharaktere waren so verschieden, aber auch so detailliert beschrieben, dass sie mir manch einmal besser gefallen haben, als ein Hauptcharakter.  Und mit Hauptcharakter meine ich hier Seven. Mit ihm konnte ich mich eine lange Zeit nicht anfreunden. Seine Gedanken waren so unfreundlich/unsympathisch, denn gefühlt in jedem 2. Satz betonte er, dass Alba für ihn doch nur eine „verwöhnte Göre“ sei.

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  • Alba & Seven

    Alba & Seven
    Butterfee

    Butterfee

    10. May 2016 um 20:21

    CoverWie alle Bücher sprang mir auch Alba & Seven durch sein wunderschönes Cover ins Auge. Daran gefällt mir eigentlich alles von der Wahl der Farben, der Muster bis zu den unterschiedlichen Schriftarten. An dem Tag habe ich mir zwei wunderschöne Bücher gekauft, die beide in durchsichtige Folie verpackt waren, dabei habe ich mir auch nichts gedacht. Als ich die Bücher jedoch zuhause ausgepackt habe war ich doch etwas enttäuscht.Anstelle des normalen auf dem Hardcover bedruckten Bild, hatte ich ein Buch mit einem Papierumschlag in der Hand, wie ich sie früher an den alten Büchern meiner Großeltern gesehen habe. Das eigentliche Cover darunter ist einfach nur schwarz mit hellblauer Aufschrift auf dem Rücken.Dabei muss ich sagen, dass ich mir eigentlich wirklich nie Hardcover leiste, weil sie mir einfach zu teuer sind. Deshalb war ich nun doppelt enttäuscht, zwei Bücher gekauft, beide mit Papiereinband. Damn it.Das Cover liebe ich trotzdem, auch wenn ich jetzt etwas Dampf ablasse =)KlappentextAlba will nur eins: endlich aus ihrem goldenen Käfig im Nordbezirk Londons ausbrechen. Als Tochter des mächtigsten Mannes des Landes ist ihre Zukunft jedoch längst vorherbestimmt. Die letzte Chance, frei zu sein, kommt in Gestalt eines jungen Diebes: Seven. Und der ist nicht nur total unverschämt, sondern auch Mitglied einer Straßengang, die mit gestohlenen Erinnerungen auf dem Schwarzmarkt handelt. Ausgerechnet ihm folgt Alba zum ersten Mal in den Süden. Doch in einer Welt, in der keine Erinnerung privat ist, bleiben auch Geheimnisse nicht lange verborgen. Geheimnisse, die Albas Leben für immer verändern, und Seven in tödliche Gefahr bringen. Die beiden müssen alles aufs Spiel setzen – ihr Leben … und ihre Liebe.Quelle: ArenaMeine MeinungAlba & Seven ist eine Dystopie, die in London über 100 Jahre nach unserer Zeit spielt. London ist dabei geteilt in Süd und Nord, während im Norden nur reiche Menschen leben, müssen die südlichen Bewohner um ihr Überleben kämpfen.Die Geschichte wird abwechselnd aus Albas und Sevens Sicht erzählt, was dem ganzen meiner Meinung nach mehr Spannung verleiht als eine einseitige Perspektive.Seven ist ein armer Junge aus dem Süden, er verdient seinen Lebensunterhalt damit DSC-Chips zu klauen. Denn in der Welt von Alba & Seven wird mit Erinnerungen gehandelt die auf diesen Chips gespeichert sind. Zunächst dachte ich Seven wäre trotz seiner Armut ein von sich überzeugter, cooler Junge, doch so war es nicht. Es gab Leute die ihn verprügelt und rumgeschubst haben und er selbst hatte auch kein allzu gutes Bild von sich. Aber trotz allem ist er eine Charakterstarke Persönlichkeit, diese hat sich im Laufe des Buches immer weiter entwickelt seit er Alba getroffen hatte.Alba ist ein reiches Mädchen aus dem Norden, die Tochter eines Mannes der für die Todesstrafe und Hinrichtungen verantwortlich ist. Sie lebt in einem goldenen Käfig und hat keine Freunde außer ihrer Zofe Dolly. Meiner Meinung nach verändert sich Alba im Verlauf des Buches nicht besonders, was nicht negativ gemeint ist, sondern einfach so ist. Dadurch, dass sie sehr behütet aufwächst scheint es unwahrscheinlich, dass sie jemals auf jemanden wie Seven stoßen könnte, da die Kluft zwischen dem Süden und dem Norden kaum größer sein könnte. Und doch passiert es, Alba selbst bezeichnet es als Schicksal, dass sie sich zum gleichen Zeitpunkt am gleichen Ort befunden hatten.Sie beide haben keine Freunde und für beide ist diese „Beziehung“ etwas Ungewohntes und neues, doch im Laufe des Buches werden sie natürlich unzertrennlich. Alles in allem hat mich die Handlung überrascht, ich hatte nicht erwartet, dass sich alles so entwickeln würde wie es passiert ist, da ich am Anfang eine ganz andere Vorstellung von der Geschichte hatte, einfach durch den Klappentext und meine Überlegungen worum es gehen könnte. Für mich persönlich war in dem Buch nicht vorhersehbar.FazitIch habe das Buch sehr genossen, es war eins der angenehmen Bücher welche ich doch recht selten habe. Vor allem weil ich es durchgängig lesen konnte, ich habe keine Pause gebraucht von der Handlung oder davon, dass es mich langweilte. Es ist ein in sich stimmiges Buch, welches mir viel Freude gemacht es zu lesen. Ich würde es jederzeit weiterempfehlen.Die einzigen beiden Minuspunkte für mich waren wirklich wie oben bereits erwähnt das lose Papiercover und etwas, was mir im Buch gefehlt hat. Nämlich die Erklärung wie man zum Beispiel eine Erinnerung auf ein DSC überspielen kann, das wurde nämlich mit keinem Wort erwähnt, was ich recht schade fand.Alles in allem war es aber eine schöne, jedoch noch etwas ausbaufähigere Geschichte die ich während dem Lesen geliebt habe. 

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  • schöne Dystopie mit ausbaufähigem Ende

    Alba & Seven
    Lissianna

    Lissianna

    27. April 2016 um 10:36

    Cover:Das Cover gefällt mir sehr gut, besonders die Farben haben es mir angetan. Den leuchtende Kreis in der Mitte, in dem der Titel steht, finde ich super gelungen und auch die bunten Federn im unteren Bereich. Der Lack der es glänzen lässt und das Gitter im Hintergrund, rundet das ganze toll ab.Schön ist auch das das Hardcover einen Umschlag hat und eine Lesebändchen, das ist total praktisch.Meinung:Auf den ersten Blick hat mir das Cover schon gefallen und als ich dann noch den Klappentext gelesen habe wusste ich das ich das Buch unbedingt lesen muss. Der Schreibstil ist toll und lässt sich super leicht lesen. So kann man richtig in die besondere Story eintauchen.Man erlebt mit Alba die Story, was ich schön finde. So kann man an ihren Gedanken teilhaben und sich super in sie hineinversetzen. Anfang scheint alles toll zu sein, denn Alba lebt in einem tollen Haus, ihre Zofe ist ihre beste Freundin. Doch schnell merkt man das sie gar nicht glücklich ist, denn ihr fehlt etwas wichtiges – ihre Freiheit.Doch dann trifft sie den geheimnisvollen Seven, aus dem seiner Sicht wir auch einige Kapitel erleben. Der Perspektivenwechsel ist toll. Ganz besonders haben es mir 4 wunderbare Kapitel angetan. Aber dafür müsst ihr das Buch selbst lesen.Seven ist ein Dieb und nimmt sie mit in den Süden der Stadt. Schnell kommen die beiden einem Geheimnis auf die Spur das alle beide in große Gefahr bringt.Es wird spannend, mitreißend und ein auch ein wenig romantisch. Natürlich dürfen überraschende Wendungen hier auch nicht fehlen und davon gibt es einige die für mich nicht vorhersehbar waren. Auch ist das Thema mit dem Erinnerungshandel echt interessant, aber man hätte hier und da etwas mehr darauf eingehen können.Am Ende bleiben leider einige Fragen offen und es ist nach dem großen Höhepunkt schnell vorbei. Hätte mir da gerne noch ein bissen mehr erhofft.Fazit:Das Buch hat eine tolle Story und einen wunderbaren Schreibstil. Allerdings ging es am Ende dann doch etwas schnell, was schade ist und noch ausbaufähig wäre. Deswegen wäre eine Fortsetzung toll.

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  • Ein spannender und toller Zukunftsthriller, der von einer süßen Liebesgeschichte begleitet wird.

    Alba & Seven
    BuechersuechtigesHerz

    BuechersuechtigesHerz

    26. April 2016 um 14:37

    Alba lebt im Norden, ihre Familie hat Macht und Geld. Doch Alba fühlt sich eingeengt und wäre lieber frei. Seven lebt im Süden und kämpft täglich ums Überleben, meistens indem er stiehlt. Er gehört einer Bande an, die Erinnerungschips stehlen und damit handeln. Als Alba und Seven aufeinander treffen, geraten sie an einen Chip, der die düstere Wahrheit hinter der Technologie verbirgt... Das Cover ist wirklich hübsch, auch wenn es nicht viel aussagt mag ich die Farben und das Geheimnisvolle, was davon ausgeht. Der Einstieg in die Geschichte gelang mir leicht, man lernt abwechselnd Alba und Seven kennen, die in unterschiedlichen Gebieten wohnen. Während Alba reich ist und sich in ihrer "Gefangenschaft" langweilt, ist Seven arm und erlebt jeden Tag neue Abenteuer beim stehlen. Als er auf Alba trifft ist diese genau davon angezogen und er lässt sie einen Erinnerungschip surfen. Alba erlebt eine Erinnerung, in der jemand gereist ist und kostet von der Freiheit... Ich empfand von Anfang an total Sympathie für beide Protagonisten. Wir erleben abwechselnd in Kapiteln Albas und Seevens Sicht. Obwohl sie in so verschiedenen Gesellschaften leben, konnte ich beide total gut nachvollziehen. Das Ganze hatte irgendwie ein bisschen was von Romeo und Julia in der Zukunft. Von Anfang an herrscht eine Spannung, die sich durch das ganze Buch zieht. Obwohl man zu Beginn noch gar nicht weiß, worum es gehen wird, konnte ich das Buch nicht mehr weglegen. Umso weiter die Geschichte fortschritt, umso spannender wurde sie. Der Schreibstil ist wirklich angenehm zu lesen und obwohl hier keine Fantasy oder Dystopie reinspielt, gehört das Buch defintiv zu den oberen Plätzen. Es ist eher ein Thriller, der in der Zukunft spielt, begleitet von einer Liebesgeschichte. Da es sich um einen Einzelband handelt, ist das Ende abgeschlossen und man kann das Buch danach befriedigt ins Regal stellen. Ich glaube sogar wenn man das Ganze noch etwas weiter gesponnen und nicht so übereilt beendet hätte, wäre es ein toller Auftakt für eine Trilogie gewesen. Mehr gibt es gar nicht zu sagen, dieses Buch hat Spaß gemacht und ist eines von der Sorte Büchern, die man ungern weglegt. Ein spannender und toller Zukunftsthriller, der von einer süßen Liebesgeschichte begleitet wird. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen! Rockt mein Herz mit 4 von 5 Punkten!

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  • Alba & Seven

    Alba & Seven
    JuliB

    JuliB

    22. April 2016 um 15:21

    London 2144 ~ Eine Zukunft, in der es möglich ist, menschliche Erinnerungen auf Datenchips zu speichern und für ganz großes Geld zu verhökern oder zu klauen. Groß Britannien besteht mal wieder aus North&South (= arm & reich); Die Armen werden geknechtet und immer gern mit dem Tod bestraft; die Reichen feiern sich, bis der Arzt kommt ...oder die Rebellen... Auf einer seiner Diebestouren im reichen Norden stößt der junge Erinnerungsdaten-Dieb Seven auf die bezaubernd schöne Alba White. Sie ist die Tochter des Staatsanwalts Alastair White, einem der gefürchtetsten Männer Londons. Damit sie ihn nicht verrät, zeigt er ihr sein Zuhause im armen Süden und wie man die gestohlenen Erinnerungen "surft", die er erbeutet hat. Es kommt natürlich wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich. Seven hat aber ein schreckliches Geheimnis und gerät in Lebensgefahr und Alba ist immer noch Tochter aus reichem Haus, aber so voller Liebe für Seven und Hass auf ihr Leben im goldenen Käfig (völlig zu recht, übrigens), dass sie ihm unbedingt helfen will, bis sich die Ereignisse überstürzen, mehr und mehr Informationen ans Licht kommen und ihre Welt völlig in sich zusammenbricht. <><><> Sehr lesbares und vor allem spannend konstruiertes Buch mit glaubwürdiger Story und ebensolchen Figuren. Natürlich wieder typisch Jugendbuch/Dystopie, aber auf alle Fälle eine der besseren. Mich hat Alba&Seven gut unterhalten, bot mit dem Erinnerungsdiebstahl auch einen unterhaltsamen Plot, wobei sich der Rest wieder in altbewährtem Genre-Stil abspult. 4 von 5 Sternen

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  • Alba & Seven" punktet mit einer interessanten Grundidee und einem spannenden Szenario.

    Alba & Seven
    SelectionBooks

    SelectionBooks

    18. April 2016 um 13:06

    Auf "Alba & Seven" bin ich durch das wunderschöne Cover aufmerksam geworden. Der Klappentext hörte sich super an und meine Neugierde war sofort geweckt. Die Autorin Natasha Ngan überzeugt in ihrem Buch mit frischen Ideen und einer einfallsreichen Story. Nur das Ende kam etwas zu plötzlich. Albas Leben scheint perfekt zu sein. Ihre Familie ist wohlhabend und lebt in einem tollen Anwesen. Ihre Eltern versuchen ihr alles zu bieten, was ihr Herz begehrt. Nur das, was sich Alba am meisten wünscht, bleibt ihr verwehrt: Freiheit. Ihre Eltern bestimmen über jeden Schritt, den sie tut. Sogar ihre Zukunft wurde schon bis in das letzte Detail geplant. Obwohl sie ihren goldenen Käfig hasst, fügt sich Alba in ihr Schicksal. Bis sie eines Tages den Dieb Seven trifft. Er zeigt ihr die Welt jenseits des goldenen Käfigs. Dabei kommen sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur, das gleichermaßen Alba und Seven betrifft. Mit einem Mal steht ihr Leben auf dem Kopf und birgt eine tödliche Gefahr für Seven. Um die Wahrheit ans Licht zu bringen müssen sie alles opfern und ihr eigenes Leben aufs Spiel setzten. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil der Autorin Natasha Ngan ist locker und flüssig zu lesen. Zu Beginn lässt sie der Geschichte genug Raum, um sich zu entwickeln. Wo bei vielen Büchern bei einem langsamen Einstieg Langeweile aufkommt, passte es hier gut zur Story. Daher hat mir das anfänglich langsame Erzähltempo gut gefallen. Nach und nach wird das Tempo gesteigert und es kommt mehr Spannung auf. Ab der Hälfte der Geschichte wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Grundidee, der Handel mit Erinnerungen, hat mir sehr gut gefallen. Damit hat die Autorin ein spannendes Thema aufgegriffen, das viel Potenzial bietet. Das Buch ist gegliedert in verschiedene Kapitel aus Sicht von Alba und Seven. Dadurch bekommt man in beide Welten einen tollen Einblick. Denn während Alba in ihrem goldenen Käfig rundum beschützt und behütet lebt, ist Seven tagtäglich den Gefahren des Südens ausgesetzt. Natasha Ngan zeichnet an dieser Stelle ein dystopisch angehauchtes London der Zukunft. Gerade Sevens Welt mit ihren Gefahren fand ich sehr interessant. Beide Protagonisten sind durch und durch sympathisch, man muss sie einfach ins Herz schließen. Besondes Albas Entwicklung von dem zurückhaltendem Mädchen hin zur mutigen jungen Frau hat mir gut gefallen. Zwischenzeitig hatte ich den Eindruck, dass die Liebesgeschichte von Alba und Seven ein wenig zu weit in den Vordergrund rückte. Ich hätte mir an dieser Stelle mehr Hintergrundwissen über den Handel mit Erinnerungen und den damit verbundenen Gefahren gewünscht. Durch überraschende Wendungen bleibt die Geschichte ab der Hälfte des Buches spannend bis zum Schluß. Am Ende der Story blieben für mich leider einige Fragen offen. Das Ende kam etwas zu plötzlich, sodass ich erst dachte, es handelt sich bei "Alba & Seven" um eine Reihe. Dem ist aber nicht so. Trotzdem konnte mich das Buch insgesamt überzeugen. Die Thematik und die Umsetzung haben mir gut gefallen und waren wirklich mal was anderes. Fazit: "Alba & Seven" punktet mit einer interessanten Grundidee und einem spannenden Szenario. Obwohl mir das Ende zu plötzlich kam, konnte mich das Buch insgesamt überzeugen und ich hoffe auf eine Fortsetzung.

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  • Zukunftsroman meets Liebesroman

    Alba & Seven
    -Tine-

    -Tine-

    18. April 2016 um 00:06

    Charaktere: Alba ist immer gut gekleidet, hat stets genug zu Essen und geht zur Schule. Man könnte meinen, ihr geht es als Tochter einer der wichtigsten Männer Londons gut, doch ihre Mutter hat Phasen, in denen sie Alba hasst, ansonsten auch nicht gerade liebevoll behandelt und durch Albas Stellung hat sie wenig Freundinnen unter ihren Mitschülerinnen. Alba ist einsam und fühlt sich in dem Hyde-Park-Anwesen ihrer Familie bzw. ihrem Leben gefangen. Seven ist seit Jahren auf sich alleine gestellt, da ihn seine Eltern als Kleinkind ausgesetzt haben, was im verwahrlosten Süden nicht selten der Fall ist. Er lebt in einer Wohnung mit zwei anderen Mitbewohnern und verdient sich sein Geld mit dem Stehlen von Erinnerungschips. Dolly ist Albas Zofe und ihre einzige und allerbeste Freundin. Dolly ist nur wenige Jahre älter als Alba und kümmert sich schon seit Jahren um sie. Die Zofe ist die einzige, die sich für Albas Wünsche und ihrem Wohlergehen interessiert. Alastair White, Albas Vater, ist Oberstaatsanwalt und für die Prozesse der Erinnerungsdiebe zuständig. Er ist der zweitwichtigste und –mächtigste Mann in London. Loe ist ebenfalls Erinnerungsdiebin und Mitglied in der gleichen Bande wie Seven. Sie ist ruppig, aber auch sehr beschützend. Meine Meinung: Die Geschichte wird aus Albas und Sevens Sichtweise mittels der personalen Erzählperspektive geschildert. Die Kapitel sind zu Beginn mit dem Namen des Protagonisten beschriftet, der gerade seine Erlebnisse erzählt und auch oft relativ kurz. Meist abwechselnd erfährt der Leser so, was Alba und Seven zur gleichen Zeit erleben. Somit lernt man anfangs ihre Lebenssituation und deren Unzufriedenheit damit kennen. Mit ihrer ersten Begegnung verweben sich die beiden Erzählstrenge immer weiter miteinander. Die Geschichte in „Alba & Seven“ spielt in der Zukunft, in der Großbritannien in acht unabhängige Stadtstaaten aufgeteilt wurde, die von Premierministern regiert werden. Das und das Erinnerungssurfen und –handeln sind die wichtigsten Unterschiede zu unserer heutigen Zeit. In dem Buch sind die Menschen in der Lage ihrer Erinnerungen auf einem Digitalen Speicherchip festzuhalten und jederzeit darin zu surfen und es somit nochmals erleben können. Die Erinnerungen sind das wertvollste, das die Leute in „Alba & Seven“ haben, weshalb einige Chips in Banken aufbewahrt werden und auf Diebstahl die Todesstrafe steht. Während des Buches baut sich langsam die Spannung auf. In der Mitte plätscherte das Geschehen kurzzeitig etwas vor sich hin und handelt fast ausschließlich von Alba und Sevens Gefühlen, aber dann gibt eine erschütternde Entdeckung der Geschichte wieder eine andere Wendung. All das führt dann am Ende zu einem spannenden und nervenaufreibenden Showdown, bei dem nochmal einiges ans Licht tritt. Am Ende des Buches gibt es einen Epilog, in dem kurz beschrieben wird, wie es den Charakteren nun ergeht und wie die Regierung und Machtverhältnisse in London aussehen. Obwohl keine Fragen offen bleiben, wäre aus meiner Sicht eine Fortsetzung denkbar, da ein paar kleinere Details weiter ausgebaut werden könnten. Fazit: „Alba & Seven“ behält ein interessantes Zukunftsszenario bereit, in dem London ein eigenständiger Stadtstaat ist und durch das Verhältnis Arm und Reich in den Süden und Norden unterteilt werden. In dieser Welt können Erinnerungen auf Chips gespeichert und somit immer wiedererlebt oder auch verkauft werden. Die Protagonisten Alba, die die Tochter des zweitmächtigsten Mannes ist, und Seven, der ein armer Erinnerungsdieb aus dem Süden ist, treffen zusammen und werden mit ihren völlig unterschiedlichen Leben konfrontiert. Mit deren wachsenden Zuneigung und vielen Intrigen, schafft die Autorin eine spannende Geschichte.

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