Natasha Pulley The Watchmaker of Filigree Street

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Inhaltsangabe zu „The Watchmaker of Filigree Street“ von Natasha Pulley

Wunderschönes Buch über Zuneigung, Freundschaft und Liebe, ohne dabei in den üblichen Kitsch zu verfallen.

— GetReady
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  • Ein Buch, in dem man verschwindet...

    The Watchmaker of Filigree Street

    Robin_Armstrong

    16. September 2017 um 11:21

    The Watchmaker of Filigree Street ist eins der besten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe, Punkt.Man weiß gar nicht, wovon man zuerst schwärmen soll - von der wunderbaren Formulierungskunst der Autorin; von ihrer unbändigen Fantasie; von ihrer Fähigkeit, eine so dichte Atmosphäre zu schaffen, dass man das Gefühl hat, man atmet die Luft des düsteren London im 19. Jahrhundert. Oder vielleicht doch eher ihre kulturelle Feinfühligkeit, die wahrhaft meisterliche Art, wie sie japanische und britische Kultur aufeinandertreffen und verschmelzen lässt. Charaktere, die sich so echt anfühlen, dass man meint, mit ihnen im Raum zu sein - und eine Geschichte, in der man alles um sich herum vergisst. Man kämpft mit sich: schneller lesen, weil man atemlos wissen will, wie es weitergeht - oder langsamer lesen, weil es so schön ist und man so lange wie möglich darin schwelgen möchte.Ich habe die Kategorie seit vielen Jahren nicht mehr vergeben: Die Art von Buch, bei dem man, wenn man es zuklappt, gleich wieder von vorne anfangen möchte. Ein Desert Island book allererster Güte.

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  • Steampunk, Sherlock Holmes und japanischer Tee

    The Watchmaker of Filigree Street

    Saruna

    14. November 2016 um 19:51

    Zum Inhalt1883- Thaniels Leben ist eher langweilig. Er lebt jeden Tag genau gleich, geht zur Arbeit und lebt in einem kleinen Apartment, das eher einer Gefängniszelle gleicht. Bis er eines Tages eine Uhr auf seinem Tischlein vorfindet. Als ihn ein Alarm der Taschenuhr vor einem Bombenanschlag rettet, versucht er herauszufinden von dem wie Uhr ist.  Die Spur führt ihn zu Keita Mori, einem japanischen Uhrenmacher. Auf drängen des Scotland Yards, freundet er sich mit dem Einzelgänger und eher schrägen Mori an und kommt so dessen Geheimnis immer wie mehr auf die Spur. Zum CoverCoverkauf!! Das Buch hab ich tatsächlich NUR wegen des Covers gekauft. Es ist auch einfach sooo geil! Es hat einen Lindengründen Farbschnitt, hat diese speckige Haptik die ich so liebe (danke Ramona für dieses Wort) und ich liebe, liebe, liebe diese Steampunk Uhrenrädchen.Zum SchreibstilEmpfand ich als etwas anstrengend. Oder halt tatsächlich für Erwachsene. Wenn ich das so als 28 jährige sagen kann *lach* Ich bin nie wirklich in der Geschichte angelangt, da es mich nicht so ganz mitziehen konnte. Ähnlich wie bei Ink and Bone, fand ich zwar die Idee phänomenal, aber den Charakteren fehlt es an Tiefe und ich musste mich eher durch den Schreibstil durchkauen. Persönliche MeinungTolle Idee. Wirklich. Ich lese ja eher mehr Fantasy als Detektiv Geschichten, aber den Steampunk Teil fand ich super und es hat mir sehr gut gefallen, dass man nie genau wusste, ob Mori nun Gut ist oder Böse.Die Beziehungen zwischen den Figuren fand ich toll und auch wie sie miteinander interagiert haben, hat mich regelrecht begeistert. Trotzdem fehlte es an gewissem Extra. Ich kann auch nicht genau sagen, was denn nun der rote Faden der Geschichte war *lach* aber es war sehr unterhaltsam. Was mich positiv überrascht hat, war der japanische Touch, der dem Ganzen anhaftete. Das fand ich eine tolle Mischung zusammen mit dem England des 19. Jahrhunderts.Mori habe ich sehr ins Herz geschlossen und hätte gerne noch viiiel mehr von ihm gelesen und erfahren. Und ich bin etwas traurig, dass ich nicht alles so verstanden habe, wie ich es gerne wollte. Aber dauernd nachschlagen ist leider nicht meine Art…Fazit: Steampunk, Sherlock Holmes und japanischer Tee

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