Nate Southard DOWN

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Inhaltsangabe zu „DOWN“ von Nate Southard

Wenn Sie an Herzschwäche leiden. nehmen sie ein anderes Buch! Nach einem ausverkauften Konzert in Austin, Texas, chartert die Rockgruppe The Frequency Brothers ein Flugzeug. Sie wollen schnellstmöglich nach New York, um ein Promotion-Video zu drehen. Aber das Flugzeug stürzt ab und kracht in ein riesiges, einsames Waldgebiet. Die Musiker überleben, wenn auch verletzt. Doch schon bald wird aus ihrer Erleichterung schreiende Panik, denn sie sind nicht alleine. Etwas Fremdes verbirgt sich im Dickicht. Sie hören es. Sie spüren sein Lauern. Und sie sind der Kreatur hilflos ausgeliefert. Nate Southard bleibt sich treu. Nach dem erfolgreichen Red Sky folgt mit DOWN der nächste Horror-Action-Thriller – wieder sitzt jeder Satz, wieder treibt er mit seinem harten, schnörkellosen Stil die Spannung zum Extrem. Brian Keene: Ich bin ein großer Fan von Nate Southard. Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.

Ein atmosphärisch unglaublich dichter und sehr spannender Roman, der in meinen Augen noch stärker ist als der Vorgänger.

— Stuffed-Shelves
Stuffed-Shelves

Leider bin ich ein wenig enttäuscht. Der Flugzeugabsturz schien so realitätsnah und alles was folgte widerlegte dies leider.

— LeseBlick
LeseBlick

Eine rasante und brutale Story, mit Wut geschrieben.

— Soenke_Hansen
Soenke_Hansen

Endlich mal ein Autor, der ohne obszöne Sexszenen in seinem Roman auskommt. Sehr gelungen!

— harakiri
harakiri

Habe mir deutlich mehr versprochen. So richtig Spannung ist selten aufgekommen und die Horrorelemente wirken sehr gezwungen.

— Misteringreen
Misteringreen

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    DOWN
    Stuffed-Shelves

    Stuffed-Shelves

    20. September 2017 um 16:47

    [...] “Down” reiht sich nahtlos hinter “Red Sky” ein und zeigt eindrucksvoll, dass Southard nicht nur auf eine Schiene festgelegt ist. Ein atmosphärisch unglaublich dichter und sehr spannender Roman, der in meinen Augen noch stärker ist als der Vorgänger. Kleine Detailmängel in den Handlungsweisen der Charaktere, vor allem aber die mitunter unpassend erscheinende Übersetzung verhindern die Höchstwertung.Den Rest der Rezension findet ihr wie immer auf Stuffed-Shelves.de

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  • Das Grauen im Kiefernwald

    DOWN
    LeseBlick

    LeseBlick

    18. July 2014 um 18:57

    Nach dem Flugzeugsabsturz sind alle Insassen verletzt. An Bord waren die Band Frequency Brothers, bestehend aus Dani der Sängerin, ihrer Schwester Jen und Gitarristin, dem Bassisten Greg, dem Drummer Curtis und dem Gitarristen und Drogenjunkie Connor. Ebenfalls an Bord, deren Tourmanager Potter, Dani’s Ehemann und Jen’s Geliebter Kevin und die Reporterin Shannon vom Rolling Stone. Einige erwachen mit Brandwunden, mit Knochenbrüchen oder sie sind eingeklemmt. Einer der Insassen entdeckte in der Nähe der Absturzstelle eine Art Graben, gefüllt mit Fleisch und Blut, das heißt sowohl tierische, als auch menschliche Überreste. Plötzlich hören sie etwas. Zuerst denken sie es wäre ein verirrter Bär, doch als sie die Gestalt im Dunkeln erkennen, wissen sie, dass es etwas ganz anderes ist. Optik Zuerst wollte ich dieses Buch nur haben, wegen dem Cover. Die Frau in zerrissenen Sachen, dreckig und mit Waffen in der Hand machte mich neugierig und erinnerte mich an einen meiner Lieblingsfilme „I spit on your grave“. Als ich dann den Klappentext las, stieg meine Neugier. Meine Bewertung Die ersten Seiten stellen dem Leser die Charaktere und gleichzeitig Insassen des Flugzeuges vor, welches im Verlauf der Story in der Wildnis abstürzen wird. Im nächsten Kapitel befindet sich der Leser am Schauplatz nach dem Absturz, erkennt das Ausmaß der Verletzungen und des Schadens am Flugzeug. Bis dahin freute ich mich noch, dass das Buch so realitätsnah begann und im Verlaufe der nächsten Seiten sank meine Begeisterung immer mehr ab. Schade fand ich, dass sich die Kreatur gleich am Anfang gezeigt hat. Um euch eine Beschreibung du geben, war es mir zu suspekt und für die, die es noch lesen möchte, verrate ich dann zu viel. Ab diesem Zeitpunkt hätte ich das Buch gern zugeklappt, aber sowas habe ich noch nie gemacht und ruck zuck weitergelesen. Greg wird an dem Graben aufmerksam auf in die Rinde der Kiefern eingeritzte Symbole. Das konnte ich mir noch so annähernd vorstellen. Ab der Stelle, überstieg die Geschichte jedoch meine Fantasie. Es ging um Verwandlungen, die Symbole, um die Macht der Finsternis, welche sich von Fleisch und Blut ernährt hat und Nachschub brauchte, um zu wachsen. Auch das Ende war sehr eigen. Es war leider keine Spannung drin, ein wenig vorhersehbar sogar.. Fazit Ich war so gespannt und wurde leider so getäuscht. Zum größten Teil lag dies jedoch daran, dass der Autor Elemente aus einem Genre einbrachte, welches mir so gar nicht zusagt. Das heißt von meiner Rezension nicht abschrecken lassen. Die Idee am Anfang fand ich sehr gut, jedoch hätte man viel mehr daraus machen können. Vielleicht gehe ich auch immer zu eigen an Bücher ran und bin enttäuscht, wenn sie nicht meinen Vorstellungen entsprechen. Oder das Cover hat mich verwirrt, denn dieses Abbild konnte ich im Buch überhaupt nicht wiedererkennen. Da ich Nate Southard jedoch noch nicht aufgeben möchte, werde ich mir demnächst noch „Red Sky“ zulegen. Darüber habe ich schon einiges Gutes gehört. Ich lasse mich überraschen.

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  • Auf der Flucht vor der Bestie

    DOWN
    TheBelladonnaEyes

    TheBelladonnaEyes

    23. October 2013 um 17:40

    Inhalt: Eine Gruppe aus Rockern, ein Tourmanager und eine Rolling-Stone-Reporterin stürzen mit ihrem Flugzeug in einen Ort voller Wäldern und später zu ihrer Enttäuschung weit weg von der Zivilisation. Alles scheint noch ganz ruhig abzulaufen, bis sie ein merkwürdiges Geräusch hören und zusehen müssen, wie eine menschenähnliche Bestie einen ihrer Freunde zerfleischt und abführt. So beginnt die Suche nach Hilfe, bis es hin zu einem blutigen Albtraum endet... Kritik: Ich habe zuvor kein Buch von Nate Southard gelesen und als ich es auf der Website vom Verlag sah, hatte es mich gleich angesprochen. Es lang nicht nur an dem Klappentext, der so viel versprach, sondern auch das Cover. Die junge Frau mit den zerfetzten Klamotten und die dunkle Atmosphäre sind ein Hingucker. Die Geschichte, das eine Gruppe einen Absturz überlebt und im Visier eines Monsters stehen, ist was für jeden Horrorfan. Leider konnte der Autor mich nicht in seinen Bann reißen. Ich hatte mir mehr erhofft gehabt, denn es fing sehr gut an, aber schweifte ständig von der eigentlichen Handlung ab. Dani und Potter, der Tourmanager, waren für mich die einzigen Protagonisten, die wahrnahmen, in was für einer Situation sie sich befanden. Der Rest war eher mit sinnlosem Zeug beschäftigt. Conner dachte nur an seine Drogen, Kevin und Jen sprachen über ihre heimliche Beziehung, Greg und Shannon, die Reporterin, verliebten sich ineinander. Da denke ich mir: Leute, daran denkt man nicht, wenn ein Monster uns jagd. Die Charaktere waren sehr miserabel und ihr Verhalten nicht realistisch.Ich würde zu gern wissen, wie die Bestie aussieht, denn sie wurde gar nicht vorstellbar beschrieben. Das Buch verlor an Spannung, als das Monster schon auftauchte und nicht den Leser ins rätseln brauchte, wie es wohl aussehen könnte. Der Schreibstil war sehr lahm und oft verwirrend, so dass ich einige Sätze ein zweites Mal lesen musste, um  zu verstehen was gerade passiert. Wobei ich nicht mit so einem sehr guten Schluss gerechnet hatte. Da war ich schon sehr verblüfft, da mich alles was davor geschah abgeschreckt hatte. Fazit: Ich war sehr enttäuscht von dem Buch, da es eine sehr gute Story ist. Trotzdem sollte jeder Fan von dem Autor es gelesen haben und sich nicht abgeschreckt fühlen. Mit Red Sky hat er sein Talent bewiesen gehabt, von daher sollte man es ihm nicht übel nehmen. Der Autor: Nate Southard lebt in Austin, Texas. Seine Kurzgeschichten erregten schnell Aufmerksamkeit und seit der Veröffentlichung seines ersten Romans Red Sky (2011) wird er von Thriller- und Horrorfans geradezu verehrt. Nate ist bekannt dafür, unablässig an seinen Texten zu feilen, bis auch der letzte Satz perfekt ist. Viele Leser vergleichen seinen harten, schnörkellosen Stil mit den Filmen von Quentin Tarantino.

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  • Das Überleben ist erst der Anfang

    DOWN
    dark_angel

    dark_angel

    01. August 2013 um 10:10

    Nach ihrem Konzertauftritt will die Rockgruppe "The Frequency Brothers" nach New York fliegen. Doch ihr Flugzeug stürzt über ein großes Waldgebiet ab. Die Erleichterung, dass sie überlebt haben, währt nur kurz. Denn sie sind nicht allein...   Nach dem erfolgreichen Einstand mit "Red Sky" folgt nun mit "Down" der nächste Horror-Thriller von Nate Southard. Und wie man gleich erkennen kann: Der Autor bleibt sich treu. Er hält sich nicht lange mit großen Beschreibungen auf, sondern kommt mit wenigen Worten direkt zur Sache. Jeder Satz treibt die Handlung schonungslos voran. Sein Stil ist dabei direkt und präzise.   Die Spannung ist bereits von der ersten Seite an vorhanden und lässt bis zum Schluss nicht nach. Nate Southard weiß, wie man dem Leser eine rasante Unterhaltung bietet, bei der man zugleich das Gefühl hat, sich in einem Film zu befinden. Und auch wenn die Handlung geradlinig vorangetrieben wird, so gelingt es ihm zugleich, dass man mit den Charakteren warm wird und sie nicht so schnell vergisst.

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  • Nate Southard - Down

    DOWN
    burnedeyez

    burnedeyez

    31. July 2013 um 22:39

    [...]Gleich zu Beginn wird man feststellen, dass Southard sich, wie bekannt, wenig Zeit dafür nimmt, die Geschichte mit Geplänkel einzuläuten. Er nutzt den Prolog, um die Figuren einzuführen, was aber auch immer wieder von Ausflügen in die “Gegenwart” unterbrochen wird. Faktisch findet sich der Leser also wie gehabt mitten in der Action wieder. Geändert hat sich auch nichts daran, dass der Autor den Gaspedal bis ganz unten durchtritt und dabei vom Start weg einen Spannungsbogen aufbaut, der sich gewaschen hat und sich auch bis zum Ende der Story zieht. “Down” ist jedoch, anders als “Red Sky”, kein actiongeladener Roadtrip, sondern macht einen Schritt näher auf den klassischen Horror zu, wobei bei dieser Handlung natürlich vereinzelte Survival-Einflüsse unvermeidlich sind. Zwar kommt auch hier die Action nicht zu kurz, allerdings setzt Southard dieses Mal nicht so massiv auf dieses Element wie beim Vorgänger. Das macht den Roman aber keinesfalls schlechter. Äußerst gelungen fand ich zudem auch die sehr verstörende und äußerst dichte Atmosphäre, die zum Schluss hin durch den Einsatz von leichten Mystery-Elementen nur noch unheimlicher wird.[...] Die komplette Rezension findet ihr wie immer auf Review-Corner.de

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