Nate Southard Red Sky

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Inhaltsangabe zu „Red Sky“ von Nate Southard

Der Überfall in der Bank von El Paso läuft völlig aus dem Ruder und dem Ganoven Danny Black bleibt nur die Flucht in die Wüste von New Mexiko – auf dem Rücksitz eine weibliche Geisel, einen schwerverwundeten Psychopathen und dessen hysterische Freundin.
Als sie in den verlassenen Fabrikhallen von Red Sky Manufacturing Schutz suchen, ahnen sie nichts von dem geheimen Leben im Wüstensand um sie herum. Bald umschwirren Armee-Helikopter das Gebäude und eröffnen erbarmungslos das Feuer. Die Soldaten tragen Gasmasken und sie haben es eilig, denn die Sonne sinkt … und aus den Schatten kriecht das hungrige Grauen hervor …

Red Sky startet als Thriller und endet in brutalem Horror. Dem Leser bleibt der Geschmack von Blut wie Sand im Mund kleben.

Christopher Golden: 'Nate Southard schreibt mit der Wucht und dem Stolz eines Boxers, und er benutzt keine Handschuhe.'

David Wellington: 'Dieses Buch hält Dich fest wie einen Gefangenen …'

Aktion, Aktion, Aktion!!! Mega spannender Thriller auf wenigen Seiten hochspannung Pur! Hat mir sehr gut gefallen.

— Naden

Von der ersten Seite actiongeladenes Horrorspektakel!

— Power86

Es braucht etwas Zeit, aber dann kommt die Geschichte richtig in Schwung!

— tragalibros

Nate Southard ist mein persönlicher Favorit der amerikanischen Jungautoren; Red Sky ist Schuld daran.

— Soenke_Hansen

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  • Wann kommt der Film?

    Red Sky

    bensia1985

    03. November 2014 um 15:07

    Darum geht´s: Der Überfall in der Bank von El Paso läuft völlig aus dem Ruder und so bleibt dem Ganoven Danny Black nur die Flucht in die Wüste von New Mexiko - auf dem Rücksitz eine weibliche Geisel, einen schwerverwundeten Psychopathen und dessen hysterische Freundin. Als sie in den verlassenen Fabrikhallen von Red Sky Manufacturing Schutz suchen, ahnen sie nichts von dem geheimen Leben im Wüstensand um sie herum. Bald umschwirren Armee-Helikopter das Gebäude und eröffnen erbarmungslos das Feuer. Die Soldaten tragen Gasmasken und sie haben es eilig, denn die Sonne sinkt ... und aus den Schatten kriecht das hungrige Grauen hervor ... Fazit: Eine gelunge Hetzjagd durch ein Buch, was keine Sekunde langweilig wird und am Ende fragt man sich "Das soll es schon gewesen sein?"

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  • Rezension zu "Red Sky" von Nate Southard

    Red Sky

    ManfredsBuecherregal

    Rein in die Bank, Kohle schnappen und wieder weg - so sollte es eigentlich über die Bühne gehen. Doch Dale und seine Freundin, die Danny zur Unterstützung seiner Gang angeheuert hat, vermasseln die Sache. Von einem Moment zum andern befinden sie sich in einem wilden Feuergefecht mit der Polizei. Hals über Kopf müssen sie fliehen und auch noch eine Geisel nehmen. Dale wird bei der Flucht angeschossen. Um sich, wenn auch widerwillig, um den Verletzten zu kümmern, suchen die glücklosen Bankräuber Schutz auf dem abgelegenen und verlassenen Gelände der RED SKY Manufacturing. Als die Helikopter auftauchen, versucht die Geisel zu fliehen. Doch die Männer tragen Schutzanzüge und eröffnen das Feuer. Das wird jedoch nicht das einzige Problem bleiben ... Nate Southard ist mit Red Sky ein für meinen Geschmack tolles Debüt gelungen. Ohne lange Vorrede sind wir mitten im Geschehen. Die Geschichte nimmt sofort Fahrt auf und bis zum Ende gibt es keine Verschnaufpause mehr. Besonders gefallen hat mir, dass ich trotz Horrorgeschichte einen Bezug zu den Charakteren bekommt habe. Ich hoffe, dass es schon bald mehr von Southard zu lesen gibt.

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    • 2

    Arun

    28. August 2014 um 12:06
  • Rezension zu "Red Sky" von Nate Southard

    Red Sky

    tragalibros

    Nach einem missglückten Banküberfall in El Paso, muss der Kriminelle Danny Black mit seinen Komplizen und einer Geisel vor der Polizei fliehen. Sie gelangen zu der abgeschiedenen und scheinbar verlassenen Fabrik, doch schon bald überschlagen sich die Ereignisse und Danny und seine Begleiter bemerken, dass in dieser Fabrik nichts ist, wie es scheint... Der Horror-Thriller von Nate Southard hat einen ziemlich holprigen Einstieg, aber im Laufe der Geschichte, nimmt die Spannung langsam Fahrt auf. Leider hat mich das Buch trotzdem nicht ganz überzeugt, daher 2 von 5 Sternen.

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    • 2
  • Anfang und Ende

    Red Sky

    knuckle66

    sind hier sehr gegensätzlich. Während der Anfang sehr holprig und durch den Schreibstil bzw. die gewählte Sprache etwas ungewohnt zu lesen ist, rockt das Ende mmn total. Hier ist es wirklich das ENDE, das mich berührt hat. Nicht etwas "das letzte Kapitel" oder so. Das Buch liest sich, wie ein Film runter, wenn man sich an den Stil gewöhnt hat und erinnert etwas an Hills Have Eyes. Relativ früh ist klar, was passiert und weiter passieren wird - ist aber doch recht spannend geschrieben. Bis eben auf das Ende, was einen (mich) doch überrascht. Über die kleineren logischen Schwächen sieht man schnell hinweg und ich muss als Fazit sagen: Überraschend guter Stoff, der duch sein Ende von 3 geplanten auf 4 Sternchen hochhüpft. Hatte ich schon erwähnt, dass das Ende echt gut ist?

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    • 2

    Arun

    24. April 2014 um 13:12
  • Mittelmäßiger Horror

    Red Sky

    Rory_2102

    Hätte mir von diesem hochgelobten Buch etwas mehr erwartet. Musste mich schon durch den Anfang quälen, bis es dann endlich vielversprechend losging und dann schlagartig wieder fad wurde. Geschichte war leider für mich etwas vorhersehbar. Interessant wäre gewesen, wenn es mehr Facts zu den Hintergründen gegeben hätte.

    • 2

    Arun

    15. April 2014 um 22:43
  • Das Buch liest sich

    Red Sky

    Moe_Teratos

    16. October 2013 um 21:32

    wie ein Horrorfilm. Der einzige Unterschied ist, dass nicht Teenies am Anfang des Films zu einer abgelegenen Blockhütte am See fahren, sondern eine Bank überfallen und viele Tote hinterlassen. Der Schreibstil ist okay, man sollte nicht zu viel erwarten. Die Geschichte an sich ist abgedreht und interessant, aber nicht zu brutal. Die Charaktere haben in meinen Augen alle einen an der Waffel und fügen sich gut in die Story ein. Die Dialoge zwischen den Personen waren allerdings hin und wieder etwas seltsam bis dümmlich. Ab und zu verstand ich den Zusammenhang nicht. Die Erzählperspektive aus Sicht der »Monster« war einfallsreich, manchmal aber eher witzig, als angst einflößend. Erst wollte ich dem Buch nur 3* geben, aber das Ende hat es dann doch noch rausgerissen und ich vergebe knappe 4*. Schön fies und gemein, so wie ich es gerne hab. Fazit: Wen die kleinen Makel nicht stören und wer seichte Unterhaltung für ein paar gemütliche Leseabende sucht, sollte sich seine eigene Meinung über das Buch machen.

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  • Rezension zu "Red Sky" von Nate Southard

    Red Sky

    Wolfgang Brunner

    18. February 2013 um 20:14

    Danny Black braucht Geld. Der Banküberfall in El Paso sollte eigentlich so „easy“ sein wie immer, aber Danny hat die beiden „Neuen“ nicht bedacht. Der Routinejob wird zum Albtraum und Danny sieht sich plötzlich in einer misslichen Lage. Als eine der „Neuen“ ausrastet und wild um sich schießt, gerät die Lage vollends außer Kontrolle und die Bankräuber sehen sich genötigt, mit einer Geisel das Weite zu suchen. Nach einer atemberaubenden Verfolgungsjagd mit der Polizei, gelingt ihnen schließlich die Flucht in die Wüste New Mexikos, wo sie auf ein abgesperrtes Gelände stoßen, auf dem ein anscheinend verlassenes Fabrikgebäude steht. Mit einem Schwerverletzten und einer Geisel im Schlepptau ist eine Ruhepause unausweichlich und Danny entschließt sich, die Nacht in der Fabrik zu verbringen. Doch es dauerte nicht lange und ein Hubschrauber landet in der Nähe des Gebäudes. Zuerst denkt Danny, dass es sich um eine Polizeitruppe handelt, die auf der Suche nach ihnen ist. Als die Geisel fliehen will und ohne Vorwarnung auf sie geschossen wird, denkt Danny allerdings anders darüber. Erneut in einer schier aussichtslosen Situation, wie Stunden zuvor noch in der Bank, entdecken Danny und seine Begleiter, dass die Männer aus dem Hubschrauber bei weitem nicht das Gefährlichste sind, das sie bedroht: denn im Inneren der Fabrik ist etwas grauenhaftes, das zum Leben erwacht, als die Sonne untergeht … . „Natural Born Killers“ trifft auf „Resident Evil“. Diese beiden Filme fallen mir spontan ein, wenn ich dieses Buch kurz und knapp beschreiben müsste. Was wie ein Film von Quentin Tarantino anfängt, endet in einer Splatterorgie. Southard schreibt gut, wenngleich ihm die Finesse eines Literaten irgendwie fehlt. Aber sein Schreibstil vermittelt Filmbilder, und das ist es auch, was diesen Roman ausmacht. Die Dialoge scheinen einem Drehbuch zu entstammen, so umgangssprachlich, aber treffend sind sie. Die Gespräche und Diskussionen haben mir mit am besten an „Red Sky“ gefallen. Die Handlung ist eigentlich nicht der Rede wert, da gibt es nicht viel Potential. Aber das ist im Grunde genommen egal, denn so wie genregleiche Filme unterhalten, schlägt auch Southard den Leser mit seinem Roman in Bann. Mit einem wahnsinnigen Tempo schlägt die Geschichte vom Thriller zu Horror um. Unweigerlich denkt man an Tarantinos „From Dusk Till Dawn“ und das ist vermutlich sogar Southards Absicht. Fazit: 4 von 5 Sternen für ein Buch, das einen Film im Kopfkino ablaufen lässt, der bestens unterhält. Vor allem die Dialoge sind es, die Spaß machen und die Geschichte rasant vorantreiben. „Red Sky“ ist sicherlich nicht das letzte Buch, das ich von Nate Southard lesen werde. © Cryptanus für Buchwelten 2013

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  • Rezension zu "Red Sky" von Nate Southard

    Red Sky

    Elmar Huber

    23. August 2012 um 08:10

    - „Er versuchte, sich einen besseren Überblick über die Maschinen zu verschaffen. Die verrosteten Ungetüme, die ihn umgaben, verrieten ihm nichts. Es gab keine Fließbänder oder Metallschiebnen. Entweder hatte man alles herausgerissen oder es war nie da gewesen. Was zum Kuckuck hatten sie hier hergestellt?“ – INHALT Ein schiefgelaufener Banküberfall zwingt Danny Black und seine Bande samt einer Geisel zur Flucht in die Wüste, wo sie auf die verlassenen Fabrikhallen von „Red Sky Manufacturing“ stoßen. Zunächst ein hinreichend gutes Versteck vor der Polizei, bis plötzlich Armeehubschrauber auf dem Areal landen und bewaffnete Männer mit Schutzanzügen das Gebäude stürmen. Die Bankräuber merken sehr schnell, dass die Soldaten nicht wegen ihnen hier sind, denn die stillgelegte Fabrik ist keineswegs verlassen. - „Mel, ich weiß noch nicht mal, woher zum Teufel diese Biester überhaupt gekommen sind. Vielleicht aus den Bergen oder aus einem Loch in der Wüste. Scheiße, nach allem, was ich weiß, kommen sie irgendwo aus dieser Fabrik.“ – MEINUNG Nate Southard knallt dem Leser hier einen zugegeben veritablen Actionkracher vor den Latz; eine befriedigende und lückenlose Story bleibt bei aller Action allerdings auf der Strecke. Der Autor konzentriert sich vorrangig auf den Überlebenskampf der Bankräuber, die sich nicht nur unvermittelt einem Trupp Soldaten gegenüber sehen, sondern im Gebäudeinneren auch gegen Mutanten á la THE HILLS HAVE EYES bestehen müssen. Schließlich war das Gelände der „Red Sky Manufacturing“ mal Strahlentestgebiet. Warum die Soldaten allerdings gerade jetzt auftauchen kann man zwar erahnen, doch logisch ist das Ganze nicht. Immerhin unterhält Hr. Southard sehr temporeich und kurzweilig und strapaziert seine Story nicht über Gebühr. Auch die Personen funktionieren recht gut - allen voran Bandenchef Danny Black - und machen darüber hinaus glaubhafte Entwicklungen durch. Lediglich mit einer Erklärung, was es denn nun genau mit „Red Sky Manufacturing“ und den Versuchen, die dort durchgeführt wurden, auf sich hat, tut sich der Autor schwer. Dabei schreit das doch förmlich nach einer (oder mehrerer) Rückblenden, die den Roman schließlich auch wesentlich mehr abgerundet hätten. Was bleibt ist ein Horror-Action-Brett mit Mutanten und (eigentlich total überflüssigem) Militäraufmarsch, das durch seinen knappen und schnellen Stil gefällt, auch wenn am Ende einige lose Enden übrig bleiben. Insgesamt darf man durchaus gespannt sein, was Nate Southard – vielleicht mit einer etwas weniger schmalbrüstigen Story - als nächstes abliefert. Aus dem Fundus von Istockphoto haben Hr. Festa und seine Grafiker wieder einen perfekt passenden bedrohlichen Eyecatcher als Coverbild ausgesucht. Wie gewohnt ist das Taschenbuch sauber gearbeitet und sieht nach der Lektüre noch aus wie neu. Das Cover ist in der exklusiven Festa-Lederoptik gearbeitet. FAZIT Temporeicher Mutantenhorror mit guten Charakteren und ordentlicher Action. Wie Alles zusammenpasst bleibt allerdings weitestgehend der Fantasie des Lesers überlassen.

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  • Rezension zu "Red Sky" von Nate Southard

    Red Sky

    Desire

    22. June 2012 um 08:00

    Sehr spannend.

  • Rezension zu "Red Sky" von Nate Southard

    Red Sky

    World_of_tears91

    08. May 2012 um 17:40

    Für Danny Black könnte der Tag nicht schlechter laufen: erst vermasselt ihm ein angeheuerter Psycho seinen Banküberfall, dann landen sie auf ihrer Flucht in einer abgelegenen, verfallenen Fabrik und als wäre das nicht schon schlimm genug, scheint es dann auch noch die Armee auf sie abgesehen zu haben. Aber Danny weiß noch nicht, dass das noch das geringste Übel ist. Ohne zu Zögern wirft Nate Southard den Leser mitten ins Geschehen. Erst der verbockte Banküberfall, dann die Flucht und der Horror in den verfallenen Hallen der Red Sky Manufacturing. Allein der Einstieg lässt erahnen, dass es hier alles andere als zimperlich und rosig zugeht, das, was uns dann aber in der alten Fabrik erwartet, setzt noch einmal eine ganze Schippe drauf. Wer Kultfilme wie "The Hills have eyes" kennt und liebt, der wird sich hier sofort heimisch fühlen. Die ekelerregenden Kreaturen, die da aus den Schatten der Fabrikhallen kriechen und auf der Suche nach Nahrung sind, haben es faustdick hinter den Ohren und so sammeln sich im Laufe des Buches haufenweise Leichen an. Ekel - und Gruselfaktor sind auf einem hohen Niveau, wenn auch der Mittelteil nicht ganz so spannend ist und sich ein wenig zieht. Dafür wird der Leser aber mit einem, für meinen Geschmack, genialen und nachdenklich machendem Ende belohnt. Überhaupt steckt nicht nur Horror in diesem Buch, sondern auch ein wenig Gesellschaftskritik wird man früher oder später zwischen den Zeilen entdecken. Für mich als Fan dieses Genres ein absolutes Highlight, ich werde Nate Southard definitiv auf dem Schirm behalten!

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  • Rezension zu "Red Sky" von Nate Southard

    Red Sky

    funne

    17. April 2012 um 18:01

    Der Überfall auf eine Bank in El Paso läuft völlig aus dem Ruder und so bleibt dem Ganoven Danny Black nur die Flucht in die Wüste von New Mexico – auf dem Rücksitz eine weibliche Geisel, einen schwerverwundeten Psychopaten und dessen hysterische Freundin. Als sie in den verlassenen Fabrikhallen von Red Sky Manufacturing Schutz suchen, ahnen sie nichts von dem geheimen Leben im Wüstensand um sie herum. Bald umschwirren Armee-Helikopter das Gebäude und eröffnen erbarmungslos das Feuer. Die Soldaten tragen Gasmasken und sie haben es eilig, denn die Sonne sinkt . . . und aus dem Schatten kriecht das hungrige Grauen hervor . . . Inhalt: Danny Black hatte diesen Banküberfall in El Paso ganz genau geplant. Er konnte ja nicht ahnen, dass die beiden Gehilfen Gina und Dale Stress machen würden – sie feuerten auf einmal wild um sich. Am Ende war niemand in der Bank mehr am Leben außer den Ganoven und einer Geisel, die sich mit drei Geldsäcken in Richtung Wüste auf den Weg machen. Sie machen Halt in einer verlassenen Fabrik, die auf privatem Grundstück steht. Doch sie haben nicht lange ihre Ruhe: Ein Helikopter kommt angeflogen und entlädt drei Soldaten, die seltsame silberne Anzüge und Gasmasken tragen. Sie scheinen zu wissen, dass Danny und seine Crew hier sind und ballern einfach auf die los, und scheinbar haben sie es eilig. Denn sie wissen: Wenn die Sonne sinkt, kommen die Bewohner der Wüste aus ihrem schattigen Versteck in der Fabrik gekrochen, um ihren Hunger zu stillen . . . Meine Meinung: Dieses Buch ist so, wie ein Thriller sein sollte: es jagt einen richtigen Schauer über den Rücken. Es wird abwechselnd aus den Sichten aller Personen geschrieben, mal aus der Sicht Dannys, mal von der Geisel oder dem Fahrer. Aber manchmal auch von den „gefährlichen Bewohnern der Wüste“, die ich oben erwähnt habe. Es ist gut gemacht, denn man erfährt immer nur Stück für Stück, was diese Wesen eigentlich sind – und was sie sind, das ist echt grauenvoll. Und das Buch ist eben so gut geschrieben, dass die Kreaturen womöglich noch gruseliger scheinen als sie wirklich sind. Design: Das Cover finde ich sehr cool und diese Gasmaske sieht man noch ein paar Mal im Buch, das finde ich eine klasse Idee. Charaktere: Waren mir alle super sympathisch, auch wenn die meisten Banditen sind *-* schade dass es kein weiteres Buch mit den selben Charakteren gibt ^^ Fazit: Meiner Meinung nach ein Muss für Thriller-Fans!

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  • Rezension zu "Red Sky" von Nate Southard

    Red Sky

    dark_angel

    13. April 2012 um 10:53

    Der Banküberfall in El Paso, der eigentlich ein Kinderspiel sein sollte, läuft völlig aus dem Ruder. Danny Black und seinen Kumpels bleibt nur noch die Flucht in die Wüste von New Mexiko. Um den Polizeiabsperrungen auszuweichen, suchen sie in den verlassenen Fabrikhallen der Red Sky Manufacturing Schutz. Doch sie ahnen nicht, in welche Gefahr sie sich damit begeben. Von draußen eröffnet die Armee das Feuer auf sie und im Inneren der Fabrik warten hungrige Gestalten nur darauf, dass die Sonne untergeht... Nate Southard ist mit "Red Sky" ein vielversprechender Einstand gelungen. Dem Kommentar "RED SKY startet als Thriller und endet in brutalem Horror" auf der Rückseite des Buches kann ich nur zustimmen. Bereits auf den ersten Seiten wird deutlich, dass es sich um einen Thriller der härteren Art handelt, der dann zunehmend an Horror-Schoker wie beispielsweise "The Hills Have Eyes" erinnert. Der Autor hält sich nicht lange mit großen Beschreibungen auf, sondern kommt mit wenigen Worten gleich schonungslos zur Sache. Sein Stil ist direkt und präzise. Dadurch gelingt es ihm, die Spannung immer auf hohem Niveau zu halten. Und auch mit Action- und Gewaltszenen wird nicht gegeizt, so dass im Kopf des Lesers jeweils ein Film der Extraklasse abläuft. Auch wenn der Verlauf der Geschichte nicht viel Neues zu bieten hat oder als großer Pageturner bezeichnet werden kann, so gelingt es Nate Southard trotzdem, den "Blutdurst" des Lesers zu stillen und ihm sowohl anspruchsvolle wie auch rasante Unterhaltung zu bieten. Er schafft es, dass der Leser das Buch erst dann zur Seite legt, wenn die letzte Seite ausgelesen ist. Und auch danach wird man Danny und die Red Sky Fabrik nicht so schnell vergessen. Denn die Charaktere prägen sich dem Leser sehr schnell ein und man hat das Gefühl, ihnen wahrlich begegnet zu sein. Man darf also gespannt sein, welche Abenteuer uns Nate Southard in Zukunft noch präsentieren wird.

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