Nathalie C. Kutscher Der Ruf des Adlers

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf des Adlers“ von Nathalie C. Kutscher

Christin Jenkins, Enkelin der irischen Immigranten Fitzgerald, führt ein behütetes Leben auf der elterlichen Farm in Colorado. Mit ihrem Vater, dem Marshall Nathanel, verbindet sie eine tiefe Liebe, die durch nichts zu erschüttern ist. Allen Widrigkeiten zum Trotz, freundet sich die Familie mit den Indianern der Gegend an. Christins Leben scheint perfekt, bis die Armee das Indianerdorf niederbrennt und die Menschen abschlachtet. Viel zu früh lernt Christin die Grausamkeiten der Welt kennen und ihre Jugend wird von weiteren Schicksalsschlägen überschattet. Tief verletzt verlässt sie die Farm und kehrt erst als erwachsene Frau zurück. Mit ihren Freundinnen, die ihr eine Familie geworden sind, baut sie sich ein neues Leben auf und trifft auf Jared Farnsworth, der ihre Gefühle gehörig auf den Kopf stellt.

Ich bin begeistert

— gironimo_suneshine
gironimo_suneshine

Eine Reise in die Vergangenheit wo vieles noch nicht selbstverständlich war - Christin im Kampf um ein Leben Um ihr Recht 😍

— Kiwii
Kiwii

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  • Eine tiefgreifende emotionale Geschichte

    Der Ruf des Adlers
    gironimo_suneshine

    gironimo_suneshine

    15. November 2016 um 15:23

    ☀☀☀☀☀ Die Geschichte gefällt mir so was von gut. Ich bin t begeistert.Die Geschichte ist nun zu Ende gelesen. Ich weiß gar nicht recht, wie ich sie in Worte fassen soll, denn sie hat mich von der ersten bis zur letzten Zeile tief beeindruckt. Eine Geschichte mit viel Gefühl, Freundschaft, Vertrauen und Grausamkeit. Soll da noch Platz für Liebe sein? Wir begleiten die Familie Fitzgerald auf die Weite Reise nach Amerika, damit sie dort ihr Glück finden. Aus dieser Familie geht Christin hervor. Christin ein Kind, dass auch Bekanntschaft mit den ansässigen Indianern machen durfte und somit ihr erstes hartes Schicksal miterleben musste. Sie musste mit ansehen, wie die Indianer getötet und vertrieben wurden, die Indianer - ihre Freunde. Als wäre dies nicht genug, musste sie ein sehr sehr, schicksalhaftes Leben erleiden, wo ich in jeder Faser der Geschichte mit leiden konnte . So und bevor ich hier noch restlos zum Spoilern anfange, lest am besten selbst. Ich konnte die Geschichte lieben lernen und werde sie mit Sicherheit nicht mehr vergessen. 

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  • Familien Saga

    Der Ruf des Adlers
    Selest

    Selest

    21. October 2015 um 22:06

    Christin Jenkins geboren in den Vereinigten Staaten als Enkelin irischer Einwanderer hat ein wundervolles Zuhause mit viel Liebe und wärme, sie wird für ihre Zeit recht frei erzogen bis zu dem Tag an dem sich alles verändert. Nachdem das Schicksal zugeschlagen hat ,hält sie es auf der Farm ihrer Familie nicht mehr aus und sie versucht bei Verwanden alles zu vergessen dabei liegt das schlimmste noch vor ihr.Mitreißende Familien Saga über Hoffnung, Angst , Liebe,Vertrauen, Glück und eine starke Frau die ihren Weg finden muss.Dieses Buch ist packend geschrieben,man leidet mit und hofft das alles gut ausgeht.Auch wen man sieht das eigentlich ehr wenig Hoffnung besteht,was Christin und ihrer Familie passiert und wie ihr Weg endet wollt ihr wissen,na dann müsst ihr Unbedingt lesen.

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  • Tolles Buch ❤️

    Der Ruf des Adlers
    Kiwii

    Kiwii

    11. October 2015 um 14:47

    In die Geschichte kann man sich schnell reinversetzen, andere Zeiten andere Sitten und doch glaubwürdig erzählt als wäre es gestern gewesen. Ich hab mit Christin gelitten, gelacht und geweint. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und man Kann sich der Geschichte nicht entziehen ohne schlafmangel zu erleiden ;-) Die kleine Christin muss schon früh lernen das das Leben nicht nur aus Sonnenschein besteht - sie freundet sich schnell im Kindesalter mit einem Indianer stamm an und geht auf, lernt die Bräuche und die neue Kultur kennen, bis eines Tages die bedrohten Indianer bekämpft und ermordet werden. Für Christin bricht eine Welt zusammen und sie muss lernen zu kämpfen um zu überleben. Ach so eine schöne Geschichte man fühlt sich ihr so nah und will ihr helfen sie in den Arm nehmen und manchmal einfach nur sagen lauf geh da nicht mit den Männern mit, aber was ein nicht umbringt macht einen stark was sie uns zeigt gib niemals auf ;-) Zu 100% empfehlenswert -> lesen lesen lesen :-)

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  • Leserunde zu "Der Ruf des Adlers"

    Der Ruf des Adlers
    Nathalie73

    Nathalie73

    Hallo ihr Lieben, mein neuer Roman ist endlich veröffentlicht und ich möchte euch gerne zu einer Leserunde einladen. Hierzu verlose ich 9 E-Books und 1 signiertes Tasachenbuch. Ich wünsche euch viel Glück :) Christin Jenkins, Enkeltochter der irischen Immigranten Fitzgerald, führt ein behütetes Leben auf der elterlichen Farm in Colorado. Mit ihrem Vater, dem Marshall Nathanel, verbindet sie eine tiefe Liebe, die durch nichts zu erschüttern ist. Allen Widrigkeiten zum Trotz, freundet sich die Familie mit den Indianern der Gegend an. Christins Leben scheint perfekt, bis die Armee das Indianerdorf niederbrennt und die Menschen abschlachtet. Viel zu früh lernt Christin die Grausamkeiten der Welt kennen und ihre Jugend wird von weiteren Schicksalsschlägen überschattet. Tief verletzt verlässt sie die Farm und kehrt erst als erwachsene Frau zurück. Mit ihren Freundinnen, die ihr eine Familie geworden sind, baut sie sich ein neues Leben auf und trifft auf Jared Farnsworth, der ihre Gefühle gehörig auf den Kopf stellt.

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    • 117
  • Starke Frauen und wilde Landschaften - Wild West pur

    Der Ruf des Adlers
    Pageturner

    Pageturner

    29. July 2014 um 17:18

    Inhalt Diese Geschichte, die mehrere Generationen überspannt, hat für den Leser einiges zu bieten. Erzählt wird die Familiengeschichte der Fitzgeralds, die im 19. Jahrhundert Irland verließen, um im gelobten Land ein neues und besseres Leben zu beginnen. Der Leser wird Zeuge der Verdrängung der Indianer, die in Reservaten von den Weißen zusammen gepfercht werden sollen. Die Freundschaft der Fitzgeralds zu den Indianern gewährt interessante Einblicke in deren Leben fernab aller Klischees. Aber wo Kampf ums Land herrscht, kann es keinen Frieden geben. Viele Opfer und Jahre später ist es die Enkelin Christin, die mit ihren Freundinnen wieder in die Heimat von Colorado zieht, um sich auf einer Farm durchzuschlagen. Wird ihre Zukunft besser aussehen, als die Vergangenheit? Meinung Glaubwürdige Beschreibungen und authentische Charaktere lassen die Geschichte plastisch wirken. Ein flüssiger Schreibstil und die Wandlung der Charaktere machen dieses Buch zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Der Leser, der den Wilden Westen liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Eine Nische, die viel zu selten bedient wird. Cover Das Cover bietet in seiner schlichten Gestaltung alles, was den Leser erwarten. Der Umriss der Gestalten erinnert ein wenig an Vom Winde verweht. Fazit Eine lebendige Wild West Geschichte, die Generationen überspannt. Schöne Landschaften, starke Charaktere und der Traum von Freiheit. Eine Lesevergnügen für den Strand ebenso, wie für raue Winterabende am Kamin.

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  • Eine Reise in den Wilden Westen

    Der Ruf des Adlers
    claude20

    claude20

    Christin Jenkins ist die Enkeltochter des irischen Immigranten 
Fitzgerald. Sie, ihre Schwester und ihre Eltern führen ein behütetes 
Leben auf der elterlichen Farm in Colorado. Ihren Vater Marshall 
Nathanel liebt sie innig und die beiden geniessen die Zeit, die sie 
miteinander verbringen können sehr. Nach einiger Zeit knüpft Christin 
Kontakt mit den Indianern der Gegend und ihre komplette Familie freundet
sich mit ihnen an. Alles scheint in Christins Leben perfekt zu sein. Doch eines Tages brennt die Armee das Indianerdorf nieder und die Menschen dort werden einfach abgeschlachtet. Für Christin bricht eine 
Welt zusammen mit dem Verlust der Freunde und so muss sie viel zu früh 
die Grausamkeiten der Welt kennenlernen. Dies soll nicht der letzte Schicksalsschlag in ihrem
jungen Leben bleiben. Weitere Schicksalsschläge zwingen sie in die Knie
und sie verläßt die Farm, aber Christin kämpft sich durch diese 
Untiefen und kehrt als erwachsene, aber auch emotional abgeschottete Frau zurück. Dann lernt 
sie Jared Farnsworth kennen. Ist er in der Lage die Mauern einzureißen, die 
Christin aufgebaut hat? Der Erzählstil der Autorin gab mir das Gefühl als würde die Autorin ihre Figuren sehr genau kennen, sie
 wirklich mögen und mit ihnen in besonders unerfreulichen Momenten auch 
mitzuleiden. Als Leser habe ich gemerkt wie viel Herzblut in das 
Schreiben dieser Geschichte geflossen sein muss, denn die Autorin hat 
eine sehr schöne Art und Weise ihre Figuren ins rechte Bild zu setzen. Dieses Buch erzählt die Geschichte von Christins Familie, von drei 
Generationen. Anfangs erfährt der Leser die sehr bewegend beschriebene 
Lebensgeschichte des irischen Immigranten Fitzgerald und dessen Tochter.
Weiterhin erleben und erfahren wir etwas über das Leben der Enkelin 
Christin, deren Weg von einigen Schicksalsschlägen gepflastert ist, die 
nicht immer leicht wegzustecken sind. Dieses Buch vereint eine Mischung aus geschichtlichen Erzählungen des Wilder Westen und der
Immigration nach Amerika, aber auch gefühlvolle Momente kommen hier 
nicht zu kurz. Gerne habe ich dieses Buch gelesen, bin abgetaucht in die
neue Welt und habe Christins Familie auf ihrer abenteuerlichen Reise 
begleitet. Ein wirklich sehr schönes Buch, welches ich mit 8 von 10 
Punkten bewerten möchte. © claude

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    • 4
    parden

    parden

    24. July 2014 um 06:02
  • Der Ruf des Adlers wird gehört

    Der Ruf des Adlers
    thora01

    thora01

    04. July 2014 um 12:17

    Das Buch spielt in der Zeit der Besiedelung Amerikas durch europäische Auswanderer. Es wird die Geschichte von Christin erzählt, einer zu dieser Zeit sehr emanzipierten Lady. Die in ihrem jungen Leben schon einige schwere Schicksalsschläge einstecken musste. Die Liebe ist für sie auch so ein Problemthema. Wird sie es schaffen jemals zu Lieben???? Mir gefällt das Buch sehr gut. Ich würde sogar gerne noch 1 * mehr vergeben. Es ist sehr flüssig und sehr detailgetreu geschrieben. Ich konnte mich mit Christin identifizieren und bei ganz besonders traurigen Stellen sind sogar ein paar Tränchen geflossen. Mir gefällt auch wie Christin sich für Andere einsetzt, sich gegen Stärkere wehrt und niemals aufgibt. Wie sie sich für ihre Freunde einsetzt finde ich auch ganz toll beschrieben.

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  • Es hat lange gedauert, bis ich mich verliebt habe...

    Der Ruf des Adlers
    vienna

    vienna

    Es hat lange gedauert, bis ich mich verliebt habe... das Cover Das Cover ist stimmungsvoll und romantisch gestaltet. Es weckt Fernweh. Ein Blickfang als erster Garant, Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Sehr gelungen und dem Roman angemessen. die Story Der Wildfang Christin Jenkins, Enkelin einer irischen Immigrantenfamilie im 19. Jahrhundert, verlebt eine sorglose und unbeschwerte Kindheit auf der Farm ihrer Eltern in Colorado. Dank ihrer unstillbaren Neugierde freundet sie sich mit Indianern der Region an. Doch die Indianer sollen vertrieben und sich ihres Lands bemächtigt werden. Die Armee setzt das Indianerdorf in Brand und Christin wird Zeuge grausamer Morde an ihren indianischen Freunden. Weitere schwere Schicksalsschläge belasten ihre Jugend. Christin muss hart kämpfen, bevor sie mit Hilfe ihrer Freundinnen ein neues Leben beginnen kann. das Fazit Nach etwa 30 gelesenen Seiten war mir relativ schnell klar, dass dieser Roman entweder nicht das Potenzial hat über zwei Sterne hinauszuwachsen oder mich bis zum Ende bei Laune zu halten. Zu Beginn wird über die Auswanderung der irischen Farmersfamilie Fitzgerald berichtet. Leider in einem derart ungebotenen zügigen Tempo, dass ich ständig grübelte, warum sich die Autorin nicht die Zeit nimmt, all die Charaktere und Handlungen zu vertiefen, mit historischen Fakten und Wissen zu untermauern, eine stimmige Atmosphäre zu schaffen und den Leser passend auf das Folgende einzustimmen. Ich fühlte mich erschlagen wie nach einem Marathonlauf und war traurig, nicht mehr Kenntnisse über die Lebensgeschichten und Lebensumstände von Christins Vorfahren zu erhalten. Hier wurde viel Potenzial verschenkt. Auch mit dem Schreibstil der Autorin hatte ich redlich Mühe. Ich konnte mich manchmal des Eindrucks nicht erwehren, dass das Geschriebene aus zwei verschiedenen Federn stammt. Manchmal stolperte ich über kindlich anmutende und nicht ausformulierte Passagen, die sich mit wohlformulierten und emotional berührenden Zeilen abwechselten, denen es auch nicht an Tiefgang fehlte. Die Leitfigur Christin Jenkins wurde mir zu sehr glorifiziert. Neben ihrem perfekten äußeren Erscheinungsbild, war sie mir trotz ihres eckigen und kantigen Charakters durchgängig zu sympathisch gezeichnet. Man hatte immer Verständnis für sie, nahm ihr nichts übel, hat sich nie über sie geärgert oder den Kopf geschüttelt ... manchmal kam der Verdacht auf, die Autorin hätte sich ein bisschen zu sehr in ihre Hauptprotagonistin verliebt. Ein wenig zu viele Schicksalsschläge hatte Christin hinzunehmen, vielleicht sollte hiermit die Größe und Widerstandsfähigkeit ihres Charakters untermauert werden. Manchmal ist weniger mehr. Nicht zuletzt hätte ich mir mehrere oder zumindest zwei parallele Handlungsstränge gewünscht, der Plot gab so viel her. Leider blieb die Geschichte zu eindimensional. Klingt alles nicht nach 4 Sternen, oder? Aber an irgendeiner Stelle hat mich der Roman trotzalledem eingefangen und mitgenommen. Ich bin wirklich nicht in der Lage zu begründen oder festzulegen, wann es wo und warum geschah. Ich liebe Indiandergeschichten und habe schon lange keine mehr gelesen. Für mich sind viele Kindheitserinnerungen damit verbunden. Vielleicht liegt es daran.

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    • 5
  • Der Ruf des Adlers

    Der Ruf des Adlers
    milapferd

    milapferd

    03. July 2014 um 09:02

    Oh was habe ich gelacht, gelitten, geweint und mitgefiebert während ich das Buch gelesen habe - aber zuerst zur Geschichte... Nachdem das Leben der Fitzgeralds in Irland immer schwerer zu werden scheint, beschließen sie nach Amerika auszuwandern. Nach einigen Anfangsschwierigkeiten finden sie ihr Glück als Farmer in Colorado. Die Familie freundet sich mit den Cherokee-Indianern an. Nachdem diese von General Custers Truppen abgemetzelt werden, bricht eine Welt für Christin Fitzgerald zusammen. Ein Schicksalsschlag nach dem Anderen trifft die Familie. Wie es mit den Fitzgeralds weiter geht, könnt ihr in diesem wunderschönen Roman über Nächstenliebe und Freundschaft erfahren. Wie ich eingangs schon schrieb, bin ich restlos begeistert von diesem Roman. Die Geschichte ist so schön und herzzerreißend und die Charaktere sind so sympatisch, dass ich eine uneingeschränkte Leseempfehlung geben muss.

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  • Rezension "Der Ruf des Adlers"

    Der Ruf des Adlers
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. July 2014 um 22:29

    Inhalt: Christin Jenkins, Enkeltochter der irischen Immigranten Fitzgerald, führt ein behütetes Leben auf der elterlichen Farm in Colorado. Mit ihrem Vater, dem Marshall Nathanel, verbindet sie eine tiefe Liebe, die durch nichts zu erschüttern ist. Allen Widrigkeiten zum Trotz, freundet sich die Familie mit den Indianern der Gegend an. Christins Leben scheint perfekt, bis die Armee das Indianerdorf niederbrennt und die Menschen abschlachtet. Viel zu früh lernt Christin die Grausamkeiten der Welt kennen und ihre Jugend wird von weiteren Schicksalsschlägen überschattet. Tief verletzt verlässt sie die Farm und kehrt erst als erwachsene Frau zurück. Mit ihren Freundinnen, die ihr eine Familie geworden sind, baut sie sich ein neues Leben auf und trifft auf Jared Farnsworth, der ihre Gefühle gehörig auf den Kopf stellt. Die Story: Wunderbare Story, die einen sehr fesselt, da es sich um mehrere Generationen handelt. So wird man sehr in die Geschichte herein gezogen. Es werden viele interessante Themen behandelt und man bekommt so einen Überblick über verschiedene Lebensweisen des 19. Jahrhunderts. Der Streibstil: Das Buch ist sehr flüssig geschrieben; man kann es leicht in einem Rutsch durchlesen. Langweilig wird es nicht, da es kaum langweilige Stellen gibt. Die Figuren: Die Charaktere waren fast alle sehr sympathisch, interessant und liebenswert, kamen mir manchmal aber dennoch etwas zu flach vor. Die Handlungen waren je nach Persönlichkeit sehr vorhersehbar; eine Veränderung gab es fast nie. Die Entwicklung von Christin war gegen Ende des Buches zu abrupt. Dennoch sind die Frauen aus diesem Buch toll, sie sind sehr stark und emanzipiert. Fazit: Interessantes Buch mit starken Frauen! Hat mir sehr gut gefallen.

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  • Der Ruf des Adlers von Nathalie C. Kutscher

    Der Ruf des Adlers
    Nefertari35

    Nefertari35

    01. July 2014 um 17:09

    Kurze Inhaltsangabe: Christin Jenkins, Enkeltochter der irischen Immigranten Fitzgerald, führt ein behütetes Leben auf der elterlichen Farm in Colorado. Mit ihrem Vater, dem Marshall Nathanel, verbindet sie eine tiefe Liebe, die durch nichts zu erschüttern ist. Allen Widrigkeiten zum Trotz, freundet sich die Familie mit den Indianern der Gegend an. Christins Leben scheint perfekt, bis die Armee das Indianerdorf niederbrennt und die Menschen abschlachtet. Viel zu früh lernt Christin die Grausamkeiten der Welt kennen und ihre Jugend wird von weiteren Schicksalsschlägen überschattet. Tief verletzt verlässt sie die Farm und kehrt erst als erwachsene Frau zurück. Mit ihren Freundinnen, die ihr eine Familie geworden sind, baut sie sich ein neues Leben auf und trifft auf Jared Farnsworth, der ihre Gefühle gehörig auf den Kopf stellt. (Quelle: Klappentext von "Der Ruf des Adlers" von Nathalie C. Kutscher) Schreibstil: Was für ein wunderbares Buch! Die Autorin entführt den Leser in die Welt der Besiedlung Amerikas. Es wird das Leben mit den Indianern angesprochen und auch die Grausamkeiten, die sie erleiden mußten und zum Teil immer noch erleiden. Auch wird die Schiffsüberfahrt nicht beschönigt und das Leben in der neuen Welt mit allen Schwierigkeiten dargestellt. Trotzdem hat die Autorin einen unfassbar weichen Schreibstil. Viele Szenen sind unglaublich schrecklich und doch kann man immer die Hoffnung dahinter lesen und weiß eigentlich, das es wieder besser wird. Nathalie C. Kutscher schreibt sehr glaubwürdig und realitätsnah und man würde als Leser am liebsten sofort losreisen und sich die Orte selber anschauen. Außerdem  beschreibt sie alles sehr farbig und authentisch. Auch die Protagonisten sind, jeder für sich, sehr schön herausgearbeitet und haben Charakter. Allein die Wandlung von Christin ist sagenhaft. Und Jared kann man einfach nur mögen. Eigene Meinung: Ich habe schon sehr viele Romane und Geschichten über Indianer gelesen. Das war in meiner Jugend ein regelrechter Hype. Irgendwann hörte es dann aber wieder auf und man fand so gut wie nichts mehr. Das hat mir hier sehr gut gefallen. Die Autorin bringt die Grausamkeiten gegenüber dem Volk der Ureinwohner Amerikas zwar nur ansatzweise auf den Tisch, ebenso das ein friedvolles Leben mit ihnen sehr gut möglich war, aber ich habe die Größe und Weitläufigkeit hinter diesem Ansatz sehr gut erkennen können. Meines Erachtens hätte man das sogar noch etwas detaillierter erzählen können, aber das hätte wahrscheinlich das Buch gesprengt. Ich finde die Mischung aus Historie, Liebe, Abenteuer, starke Frauen usw. wirklich sehr gelungen. In dieser Story spielen Emotionen eine große Rolle und es ist Nathalie C. Kutscher sehr gut gelungen, diese herauszuarbeiten, sei es, Zorn, Mißtrauen, Hass, Liebe usw. Mir hat dieses Buch wirklich sehr gut gefallen und gebe mit Freude 5 Sterne!

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  • Super Geschichte

    Der Ruf des Adlers
    Luiline

    Luiline

    29. June 2014 um 21:52

    Schon als ich die Kurzbeschreibung gelesen habe, wusste ich, dass mir das Buch von der Thematik gefallen würde. 19. Jahrhundert und Amerika. Zum Inhalt: Zunächst begleitet man die irische Familie Fitzgerald auf ihrem Weg nach Amerika, wo sie ein neues Leben anfangen wollen. Später setzt die Geschichte dann an der Stelle an, wo Christine Jenkins geboren wird, die Enkeltochter der Immigranten. Sie wächst behütet auf einer Farm in Colorado auf. Eines Tages freundet sie sich mit den Indianern aus einem nahegelegenen Dorf an. Eines Tages zerstört eine Armee das Dorf und es sterben fast alle Bewohner. Die junge Christin wird viel zu früh mit den Grausamkeiten konfrontiert und nichts ist mehr wie vorher. Nach mehreren Schicksalsschlägen verlässt sie die Farm und kehrt erst als junge Erwachsene zurück. Sie baut sich dort ein beschauliches Leben mit ihren Freundinnen auf, bis eines Tages der junge Jared Farnsworth auftaucht und ihr Leben auf den Kopf stellt. Meine Meinung: Mir hat das Buch sehr gut gefallen und die Geschichte hat mich schon nach mehreren Seiten in den Bann gezogen und die Protagonistin Christin ist mir schnell ans Herz gewachsen. Eine Geschichte in der einfach alles drin ist: Familie, Liebe, Schicksalsschläge usw. und es wurde an keiner Stelle langweilig! Daher 5 Sterne!

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  • Ein absoluter Lesegenuss

    Der Ruf des Adlers
    leseratte69

    leseratte69

    Klappentext Christin Jenkins, Enkeltochter der irischen Immigranten Fitzgerald, führt ein behütetes Leben auf der elterlichen Farm in Colorado. Mit ihrem Vater, dem Marshall Nathanel, verbindet sie eine tiefe Liebe, die durch nichts zu erschüttern ist. Allen Widrigkeiten zum Trotz, freundet sich die Familie mit den Indianern der Gegend an. Christins Leben scheint perfekt, bis die Armee das Indianerdorf niederbrennt und die Menschen abschlachtet. Viel zu früh lernt Christin die Grausamkeiten der Welt kennen und ihre Jugend wird von weiteren Schicksalsschlägen überschattet. Tief verletzt verlässt sie die Farm und kehrt erst als erwachsene Frau zurück. Mit ihren Freundinnen, die ihr eine Familie geworden sind, baut sie sich ein neues Leben auf und trifft auf Jared Farnsworth, der ihre Gefühle gehörig auf den Kopf stellt. Meine Meinung Die Story Ich muss im Vorfeld sagen, dass ich das Buch in einem Rutsch, an einem Abend verschlungen habe. Die Geschichte hat mich so in ihren Bann gezogen und von Anfang an sofort gefesselt. Die Autorin hat hier eine tolle Geschichte erschaffen, die über mehrere Generationen hinweg handelt und dem Leser einen tollen Einblick in verschiedenen Themen ermöglicht. Der Auswanderung der Iren im 19. Jahrhundert, die Besiedlung der weißen in Indianergebieten und somit die grausame und brutale Vertreibung der Indianer, aus ihrer Heimat.Eine Familiengeschichte die sich über Generationen erstreckt und mit dem neuen Land und dessen Geschichte stark verwoben ist. Das Buch handelt von staken Frauen, die sich zu damaligen Zeit versuchen durchzusetzen, von Liebe, Hoffnung und Freiheit. Ein wirklich tolles Buch, welches mich wirklich sehr beeindruckt hat. Der Schreibstil Nathalie C. Kutscher hat eine tollen Schreibstil, der leicht und flüssig zu lesen ist. Das Buch hatte es mir schon nach wenigen Seiten angetan und ich konnte es nicht mehr weglegen. Sie schafft es die Personen und Landschaften dem Leser bildlich vor Augen zu führen. Kopfkino pur. Die Charaktere Dieses Buch hat sehr tolle Charaktere, die alle sehr unterschiedlich, aber sehr ausdruckstark und auf ihre Art und Weise alle liebenswert sind. Ich mochte besonders Christin. Sie war eine tolle, sehr authentische, aber auch sehr eigenwillige Person. Im Prinzip waren alle Charakter sehr schön herausgearbeitet und konnten mich in ihrer jeweiligen Rolle, sehr überzeugen. Mein Fazit Ein toller Roman, der mich von den ersten Seiten an überzeugen konnte und den ich an einem langen Abend verschlungen habe. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung. ich vergebe hier volle fünf von fünf Sternen mit einem dicken PLUS dahinter...einfach nur toll.

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    • 2
    parden

    parden

    25. June 2014 um 06:45
  • Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft die kein Herz unberührt lässt

    Der Ruf des Adlers
    jessica_barnefske

    jessica_barnefske

    15. June 2014 um 21:23

    Ruf des Adlers ist ein tolle Liebesgeschichte aus einem Mix aus Abenteuer/Romantik. Der Schreibstil der Autorin hat sich sehr verändert,hier wird mit sehr viel Gefühl die Geschichte von Christin erzählt! Und ich muss gestehen ich hatte bei manchen Szenen tränen in den Augen!Die Handlung ist gut durch dacht aber auch die Charaktere sind toll beschrieben! Da durch das am Anfang die Geschichte von Iren erzählt wird, ist man sofort in der Geschichte drin und man erfährt was vom Hintergrund der Personen! Jared der erst später eine Rolle spielt ist toll an ihm habe ich einen Narren gefressen er ist so toll! Ich kann mich nicht entscheiden wen ich mehr mag Jeremia oder Jared! Aber beide haben sich in mein Herz geschlichen! über Christin musste ich oft den Kopf schütteln und wäre gern oft ins buch gesprungen hätte sie gerne mal geschüttelt! Eine Geschichte über die Liebe und Freundschaft die sogar über den Tod hinweg besteht. Ich freue mich auf das 2 Band und hoffe das wir noch mehr von Christine und Jared lesen.

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  • Eine Geschichte über Liebe und Freundschaft die kein Herz unberührt lässt

    Der Ruf des Adlers
    jessica_barnefske

    jessica_barnefske

    15. June 2014 um 21:20

    Ruf des Adlers ist ein tolle Liebesgeschichte aus einem Mix aus Abenteuer/Romantik. Der Schreibstil der Autorin hat sich sehr verändert,hier wird mit sehr viel Gefühl die Geschichte von Christin erzählt! Und ich muss gestehen ich hatte bei manchen Szenen tränen in den Augen!Die Handlung ist gut durch dacht aber auch die Charaktere sind toll beschrieben! Da durch das am Anfang die Geschichte von Iren erzählt wird, ist man sofort in der Geschichte drin und man erfährt was vom Hintergrund der Personen! Jared der erst später eine Rolle spielt ist toll an ihm habe ich einen Narren gefressen er ist so toll! Ich kann mich nicht entscheiden wen ich mehr mag Jeremia oder Jared! Aber beide haben sich in mein Herz geschlichen! über Christin musste ich oft den Kopf schütteln und wäre gern oft ins buch gesprungen hätte sie gerne mal geschüttelt! Eine Geschichte über die Liebe und Freundschaft die sogar über den Tod hinweg besteht. Ich freue mich auf das 2 Band und hoffe das wir noch mehr von Christine und Jared lesen.

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